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Regenwasser.

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273
Begenwaseer.
I. Miechuugen von Wasser und Alkohol.
Art der
Menge der dem in 1OCC.
gelosten Alkali tiquivalenten Essi &we.
Bedingungen des
Experimentes.
Mischung.
.
.
,,
.,,
Reinea Wasser 22 Stund. bei 135oC.
....
....
Alkohol 50}
50 * *
* *
66
69
69
.... 48
0,8 Milfigr.
160-180 n
0,s
160-180
1,o
n
160-180
160-180
.
1,O
nichtbestimmbar
160-180
0
Absolut.Alkoho1 48
11. Eine Mischung aus 20 Th. Glycerin und 80 Th.
Wasser wurde sauer; die Aciditiit war f i r 10 CC. h u i valent
Milligr. Eesigsaure. Es geht daraus hervor,
dass selbst gereinigtes Glycerin Spuren eines Glycerides
enthlilt.
III. Mischungen von Wasser und organiscben Sauren.
Art der
Miechung.
Bedingungen des
Experiments.
bei
Wasser ........
9’gg2) 64 St. 160-18Ooc.
Essigsiiure ..... 0,008
Wasser.. ...... 9,895) 96
Weinslure.. ... 0,105
120-140
Wasaer.. ...... 9,80
Aepfelsaure .... O,20 22
135 ,,
Wasser.. ...... 9,95
Saur. weins. Kali 0,05 96 n 120-140
Wasser.. ...... 9,98
135 ,,
Saur. weins. Kali 0,02 22 n
(Ann. de Chinz. et de Phys. Juillet 186‘3.)
}
}
}
.
Menee der neutralisirten Siiure.
0,006 Grm.
0,005
unmerkbar
0,010 Grm.
0,007
Dr. Reich.
Regenwasser.
R o b i n e t sammelte vom 1. Marz 1862 bis zum
3. September 1863 (innerhalb 18 Monaten) Regenwasser
zu Paris. Bei 118 einzelnen Beobachtungen ergab sich
ale Mittel der hydrotimetrischen Grade 3,027.
Die 12 ersten Monate, in vier Perioden oder Jahres
zeiten, jede zu 3 Monaten eingetheilt, haben fur jede dieser Perioden in hydrotimetrischen Graden Mittelwerthe
gegeben, welche vom Friihjahr zum Winter bin wachsen.
Arch. d. I’hurm. CLXIX. Rds. 3.Hft.
18
274
Temperatur und Gehalt tief gehender Quellen.
(1862 : Friihling 20,15, Sommer 20,26, Herbst 3057, Winter 40,04. 1863 : Friihling 30,45, Sommer 30,65.)
Die Bewegung der Atmosphare scheint auf die Menge
der im Regenwasser gelosten fixen Bestandtheile ohne
Einfluss zu sein, Tag- und Nachtzeit desgleichen.
Mehrere Male, nach langerer Trockenheit, erschien
dss Regenwasser reicher an feuerbestindigen Stoffen ;
allein diese Erscheinung war nicht constant.
Sammelt man nach und nach Fractionen eines und
desselben anhaltenden Regens, oder untersucht man mehrere Regen eincs und desselben Tages, so beobachtet
man, dass in den splteren Fractionen die Menge der
fixen Bestandtheile abnimmt. Einzelne Ausnahmen lassen an dem Vorhandensein der Regel keinen Zweifel
auf kommen.
Das Pariser Regenwasser enthalt hauptsachlich Gyps
und eine wenig bekannte organische Substanz. Die Menge
des Uypses kann auf 20 und mehrereQramm im Cubikmeter des Regenwassers steigen.
Die als frei angenommene Kohlensaure des Regenwassers hat auf die hydrotimetrischen Grade keinen Einflusa. Das Regenwasser besitzt mehr als jedes andere
Wasser die Eigenschuft, beim Schutteln zu schaumen.
Das Pariser Regenwasser mit salpetersaurem Silberoxyd gemischt, farbt sich roth, in verschiedenen Niiancen
unter Rildung eines granatrothen Niederschlages, welcher
silberhaltig ist. Die farbende Substanz ist noch wenig
bekannt. (RobCet; Compt. rend. 7. Sept. 1863. p . 493. H. Ludwig.
Joum. de Pharm. et de Chim. Oct. 1863.)
&rmit,telnngder Temperator and des Cehaltes tief
gebohrter Qoellwbser,
Um aus einem Bohrloche, so lange noch Wasser in
den oberen Teufen zufliessen, Proben des tiefer gebohrten Wassers uovermischt zu Tage zu fordern, bedient
man sich einer gewohnlichen Bouteille, beschwert dieselbe dermaassen, dass sie mit Luft gefullt untersinkt,
und verschliesst sie mit einem gesunden weichen Kork
von konischer Form und solcher Stlrke, dass derselbe
sich ohne erhebliche Anstrengung mit der Hand etwa
zur Halfte in den Hals der Bouteille eintreiben lasst und
senkt nun die Flasche an einer starken Schnur in das
Bohrloch ein, bis sic auf der Sohle angekommen ist. Die
sodann wieder heraufgezogene Flasche enthalt durch den
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