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Rhodanguanidin.

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126 Nachw. d. Album. i. Ham. -Zuckeri. Urinnachzuw. -Rhodanguanidin.
Nachweis des Albumins im Harn. - Die von MBhn
angegebene Methode des A'achweises von Albumin im Harn (Versetzen des H a m mit 2--3% Salpetersaure und loo/, einer aus
gleichen Theilen Carbolsaure und Eisessigsaure und zwei Theilen
Alkohol bestehenden Carbolsaurelosung , schiitteln iind absetzen
lassen) ist zwar sehr empfindlich, hat aber den Nachtheil, dass
selbst ein geringer Schleimgehalt im Harn dieselben Erscheinungen
hervorruft, wie das Albumin. J l i m o w giebt eine Modification an,
wodurch die Yethode sowohl an Zuverlassigkeit, wie an Scharfe
gewinnt. Zum Ansauern des Harm, wenn solches sich als nothwendig erweist, ist es am zweckluassigsten, eine gesattigte Losung
von saurem phosphorsaurern Natron zu verwenden, durch desuen
Anwesenheit, wie bekannt, im normalen Harn gewohnlich die saure
Reaction bedingt wird. Die weitere Priifung kann erst ausgefuhrt
werden nach vorhergehendem Absetzen lassen, unter Abkiihlung
und schliesslichem Filtriren des Harns, wodurch eventuell Ausscheidung von Schleim und Uraten stattfindet. Wenn zu dem in
erwahnter Weise behandelten Harn eine Carbolsaurelosung, bestehend
aus einem Theil Carbolslure und zwanzig Theilenp-asser, hinzugefugt
wird und keine Triibung entsteht , selbst nach einigem Erwarmen,
so kann man sicher sein, dass der Ham albuminfrei ist; im entgegengesetzten Falle jedoch tritt Anfangs Triibnng und schliesslich
flockige Ausscheidung des Albumins ein. (Pharmac. Zeitschrift f.
Russland, 1879. No. 22.)
G. H.
Zucker im Urin nachzuweisen, macht L. F r e d e r i c q die
Aerzte auf die Nethode aufmerksam, welche sich auf die Eigenschaft des Zuckers griindet, in Gegennart von Hefe zu gfihren und
Xohlensaure zu entwickeln.
Seine Ausfihrung ist f'olgende:
In Wasser zerriebene Hefe wird in den zu untersnchenden
Urin geworfen, womit eine Flasche angefullt ist. Nit einem Korkstopfen, in welchem seitlich ein prismat. Schnitt gemacht wurde,
so geschlossen, dass er nicht vollst6ndig den Hals einnimmt, wird
diese in ein Glas Wasser umgekehrt.
In einer massigen Warme von + 25O fangt die Gahrung bald
an, Kohlensaure sammelt Rich im oberen Theil der Flasche an,
wiihrend die Fliissigkeit aus dem canalisirten Stopfen ausgetrieben
wird. Die Gahrung ist in ein paar Tagen beendet, so dass man
aus der Menge der ausgetriebenen Fliissigkeit auf die Menge der
angesammelten Kohlensaure und somit auf die Menge des vorhanden gewesenen Zuckeru schliesRen kann. (Rkpertoire ole Pharmacie 1879.
p . 396.)
BI.
Rhodanguanidin. - Dr. L. B y k versuchte, das Ithodanguanidin CNSH CNsH5zu entschwefeln, rim auf diese Weise zum
Cyangnanidin zi: gelangen wclche~bis jetzt noch nicht dargestellt
.
.
Spectrum des Blitzes. - Ueber das spec. Gewicht von Flcssigkeiten. 127
ist. Die Entechweflung gelang jedoch weder in wiissriger noch in
alkoholischer Losung durch HgO oder PbO. Heim Eintragen von
gelbem HgO in w Sssrige Rhodanguanidinlosung bildet sich unter
Entwicklung von Kohlensaure und Ammoniak eine Verbindung von
je einem Molekul Rhodanguanidin, Rhodanquecksilber und Quecksilberoxyd nach der Gleichung:
3 CNSH.CN3H5 2HgO
4 H'O =
(CNG)'Hg .CSSH.CN3H5.
HgO
6 H3N
2 C02 H'O.
Rehandelt man diese Verbindung mit Essigsaure, so bildet
sich Rhodanguanidin und ein Doppelsslz von essigsaurem nnd
rhodanwasserstoffaaurem Quecksilber
+
+
+
+
+
Durch Eintragen von Blei in schmelzendes Rhodanguanidin
findet zwar eine Entschweflung statt, allein es bildet sich kein
Cyanguanidin, sondern unter Entwicklung von Ammoniak und Blausaure und Entstehung von Rhodanblei eine komplieirtere Verbindung. (Journ. f. p a c t . Chem. 20, 328.)
C. J.
Spectrum des Blitzes. - A. S c h u s t e r hat gefunden, dass
das Spectrum des Blitzes dem des mit etwas Kohlenoxyd vereinigten
Sauerstoffs am negativen Pole einer Vakunmrohre sehr ahnlich ist.
(Beibl. AnnaZ. Chem. Phys. 3, 872.)
C. J.
Spectrum des Blitzes. - G i b b o n s vermuthet, dass die
eigenthiimlichen Spectra, welche man zu Zeiten am Slitze beobachtet,
von Aletallen herruhren, mit denen der Blitz in Beriihrung gekommen.
Man werde aus dem spektroskopischen Charakter des Blitzes, aus
seiner Richtung nnd dem Zeitintervall zwischen seiner Erbcheinung
und dem darauf folgendon Donner Schlusse maclien konnen auf den
Charakter und die Lage exponirter Metalllager in unerforschten
Gegenden. (The Pharm. Journ. and Transact. Third Ser. No. 479.
j879. p. 265.)
WP.
Ueber das specifische Gewicht yon Fllissigkeiten.
-
Zur raschen Bestimmung des Apec. Gewichts klarer Fliissigkeiten
bedient man sich unbedenklich der Senkwagen, es fragt
man dieselben auch bei solchen Flussigkeiten anwenden
denen feste Korper blos suspendirt sind. S i e b o l d hat
Beziehung Verglcichungen gemacht zwischen dem durch
drometer und auf gewohnlichem Wege durch die Wage
tern spec. Gewicht.
Mischung von kohlensaurem Kalk, Mucilago, Syrup und
Spec. Gew. d. d. Hydrometer.
No. 1.
- 2.
1,106
1,070
sich , ob
kann, in
in dieser
das Hycrmittel-
Wasser.
Spec. Gew. d. d. Wage.
1,1066
1,0710.
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