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RUckverwandlung des Triacetonamins in Diacetonamin und eine 5. Acetonbasis

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Chloroform, -Untrrs. ub. d. SuMne. -Ruckvrrw.
d. Triacrtonamins etc. 181
Reines Chloroform
zersetzt sich nach J a i l l a r d in HCl und CHaOa,. wenn dasselbe e t w a s W a s s e r e n t h a l t , wenn es dem L i c h t e
und der W i i r m e langere Zeit ausgesetzt wird.
- Diese Dissociation k a M man leicht erkennen.
Man
schiittelt ein solches Chloroform mit seinem halben Vol. dest.
Wasser, worin sich beide Sauren losen und auf die gewohnliche Weise durch salpeters. Silber nachgewiesen werden.
Mit Kalilosung gewaechen und iiber Chlorcalcium destillirt,
kann es wieder rein erhalten werden. (Repert. de Pharmahe. No. 13. Juillet 1875. p . 394.).
BZ.
Untersuchungen itber die Sulfine.
Im weiteren Verfolg friiherer Untersuchungen fand A.
C a h o u r 8, dass bei der Einwirkung von Methylsulfur und
seinen Homologen auf die Bromiire und Jodiire anderer als
der Alkoholradicale unter geeigneten Umstiinden in Folge
einer Doppelzersetzung regelmassig die Bromure oder Jodiire
der Sulfine entstehen, bestandige Verbindungen, deren Bildung von der Genese eines complementaren Products begleitet ist, desfien Natur sich leicht vorher bestimmen lasst.
Werden z. B. 12 Theile Methylsulfur mit 10 Theilen krystallisirtem Bromcyan zwei Stunden lang in einer zugeschmolzenen Rohre einer Temperatur von 1000 ausgesetzt , so geht
folgende Reaction vor sich :
2 [S(CHs)Z]
CNBr
Methylsulfur.
Bromcyan.
= S (CII3)S Br
f
C (CHs) NS.
Trimethylsulfin.
Sulfocyanmethyl.
(Journ. de Pharm. et de Chzmie. 4. Serie. Tom. XXIIL
pag. 90. Few. 1876.).
Dr. G. ‘v:
+
-
ItIlckverwandlang dcs Triacetonamins in Diacetonamin und cine 5. Acetonbasis.
W. H e i n t z versuchte mit Zuhilfenahme der verschiedensten wasserentziehenden Mitbel aus dem Triacetonamin die
entsprechende Dehydro -basis zu gewinnen. Letzteres gelang
nun zwar nicht, doch erwies sich, dass Triacetonamin mit
182
Fluoren und Brenzkohlenwasseretoffe.
rauchender Salzsaure unter Druck, sich in Diacetonamin zuriickverwandelt und dass nebenher durch secundare, noch nicht
vollig klare Reactionen, eine Eunfte Acetonbasis ,,Dehydropentacetonamin entsteht. Ihre Zusammensetzung entspricht
der Pormel C * 5 H 2 S N , und konnte im Zusammenhang mit
dem Sparte'in etehen: Sparte'in C15He6n'*-HSN = C15HPSN.
Weitere Untersuchungen dieHer interessanten Gruppe
sind in Aussicht gestellt. (Ann. Chem. u. Ph. 181. 1. 70.).
((
C. E.
Fluoren und Brenzkohlenwtrsserstoffe.
B a r b i e r hat ein relativ einfaches Verfahren ermittelt,
um das im Steinkohlentheerol , sowie dem rosen Anthracen
vorhandene, dem letzteren ziemlich ahnliche Fluoren rein zu
gewinnen, das Aequivalent dieses Korpers = C l S H l o und
seine Constitution = C I 3 H 8 (CHa
angegeben. Durch
das Studium der Oxydationsproducte dieses Korpers zeigte
er, dass aus dem Fluoren Diphenylencarbonyl hervorgehen
kann, ein Korper von einer besonderen aldehydartigen Natur,
welcher in Gemeinschaft mit Allylenoxyd und Camphor eine
neue Klaese unvollstandiger Acetone, die sogen. Carbonyle
bildet. Durch nascirenden Wasseretoff entsteht aus dem Diphenylencarbonyl ein neuer Alkohol, der Fluorenalkohol,
welcher schon durch den Einfluss der Warme allein Wasser
abspaltet unter Bildung von Fluorenather CisH8(C1'3H10 0).
Die betreffenden Studicn haben sich ferner erstreckt auf
Verhalten und Zusammensetzung von Anthracen , Dibenzyl,
Stilben, Tolan, Ditolyl, Benzyltoluen, einen neuen Korper: das
Phenylxylen, und auf Phenanthren. Das letztere hat Barbier
synthetisch gewonnen durch Einwirkung von Aethylen auf
Diphenyl in der Rothgluth, und dafur die Formel CIBH8, C2 H2
angegeben. Die im Gange dieser Arbeiten von Barbier dargestellten neuen Korper sind die folgcnden :
1. Fluoren C18 IE'O.
2. Fluorenpicrat C I S H I o C6 €Is
0.
3. Bibromfluoren C l S H 8 Bra.
4. Tribromfluoren C13 €1' BrS.
5. Bromfluorenbromiir C l S H9 Br (BrS).
6. Nitrofluoren ClS H9 (NO2).
7. Dinitrofluorcn CIS 119 ( N 0 2 ) 9
8. Fluorenchinon C13 Hs Oa.
9. Fluorenalkohol C 1 3 Hs (112 0).
[-I)
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