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Shea-Butter und chinesisches Wachs.

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Xanthoproleiitsaure.
Shea-Butler u. chiiies. Wachs.
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theils Essiosaure und wahrscheinlich auch Ameisensiiure
sind. Er gofft durch Behandlung grosserer Mengen von
Fleisch zu noch sichereren und beweisenderen Thatsachen
zu gelangen. (Annal. der Chem. u. Pharm. Bd. 69. p. 196.)
G.
Xaiithoproteinsaure.
A.us den Versuchen va n d e r P a n t's uber die Xanthoroteinsaure aus Eiweiss, Haaren, Protein, Kuhhorn, Fihrin,
bferdehufen, Kase, Wolle, Harn stellt A h l d e r folgende
Resiiltate zusammen.
I) Alle sogenannlen Proteinkorper liefern unter dem
Einfluss der Salpetersaure ein und denselben Korpcr.
2) Die Xanthoproteinsauro ist salpetri e Saure, rnit
Protein verbunden, und wo diescs mit Sz 'a verhunden
vorhanden ist, da bleibt auch diese Saure mit in der Verbindun
Ihre Formel ist: 2C36H16N'Oi2 + N O 3 , und
hiernact diefriihervonhlulder gescbene (C3411Z6N40i4)
zu bcrichtigen.
3) WO sich Xanthoproteinsaure aus Salpetersaure und
Proteinsulfamidverbindungen bildet, wird das Sulfamid zersetzt, es bildet sich daraus S202,die dann mit KO3 und
Protein in Verbindung bleibl.
4) Die Xanthoproteinsaure ist ein llydrat , welches
hei der Verbindung mil Bascn Wasser verliert.
5) Dicselbe Saure verliert unter dem Einflusse von
Chlor die sal etrige S"aure nicht.
Da nun rotein sich rnit C 1 0 3 verbindet, indem cine
Verbindung Pr 2 C1 O3 bekannt ist, und die Xanthoproteinsaure selbst cine Verbindung mit C 1 0 3 einoeht, SO
meint hl u I d e r, kiinne die ernpirische Formel des h o l e i n s
C36H25N'O'0+21IO so rest stehen, als cs bei eincr solchen nor moSlich wSre. (Scheilzund. Onderaoelc. - Pharm.
Cenlrbl. 1819. No. 22.)
B.
8
;g +
Shea-Butter und chinesisches Wachs.
E d w. W o o d und T h o m s o n beschreiben den Baum,
wovon die Shea- Butter slarnmt, als der amerikanischen
Eiclie sehr ahnlich. Aus der einer spanischen Olive ahnlichen Frucht werden die Kerne genommcn, die man an
der Sonne trocknet und daraus durch Kochen n i t Wasser
die Butter ausscheidet. 11u n g 0 P a r k , welchem dieses
vegetabilische Product dcs westlichen Afrika's wahrend
seiner Reise 1796 bekannt wurde, sast, dass sich diese
21 *
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Ueber Bienenwachs.
Butter, die vie1 weisser, fester und besserschmeckend sein
sol1 wie Kuhbutter, das ganze Jahr hindurch ohne Salz
halt. Die Butter macht einen gewijhnlichen Ge enstand
dcs Handels aus; sie wird nicht allein am Gam ia, sandern auch in den Re erdistricten producirt. Nach J o h n
D u n c a n , der den tegerstaat Dasomry durchreiste, sol\
der Baum cinem Lorbeer ahnlicli schen und eine Ilohe von
18-20 Fuss haben. Er hat llngere und an der Spitze
etwas breitere Bliitter als der Lorbeer. Die Nusse von
hellbrauner Farbe haben die Gestalt cines Taubeneies.
Die Vert erhielten die Butter, welchc sie zu ihren
Versuchen verwendeten, aus Afrika. Sie besass eine weisse,
etwas Sriinliche Farbe, war fcst, bei 95O von weicher Butterconsistenz, bei 110° eincm klaren fliissigen Oel Sleich.
Die Elementaranalyse zeigte, dass die Seife, welche beim
Verseifen dieser Butter erhalten wird, grosstentheils eine
M a r g ari n s e i f e ist.
Die Verf. erwabnen noch das chinesische Pflanzenwachs, welches die Chinesen, wie F o r t u n e berichtet hat,
aus den Friichten der Slillingia Sebiera ewinnen. Es
besitzt auch cine weisse, etwas griinlic e Far e. Die Seife,
welche die Verf. darstellten, war ebenfalls der Hauptsache
nach cine mansarinsaure Verbindung. Da es in grossen
Rlassen erhalten werden kann. so werdcn die Seifensicder
grossen Vortheil davon ziehen konnen. (Phil. Nag. Journ.
B.
of Sc. - Pliarm. Centrbl. 1849. No. 29.)
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I %
IJeber Bieaeliwachs.
Die Zerlegung des Biencnwachses in C e r i n und hl r i ci 11 vermittelst kochenden Alkohols hat bekannt1ic.h se c
abweichende Resultate gegeben. Dr. A. V o g e l 'un. fand
aber, dass das C h l o r o f o r m von reinem Wac se stets
eine constante Men e lose. Wird namlich weisses Wachs
mit 6-8 Theilcn Chyoroform uber ossen und bei gewohnlicher Temperatur einige Zeit ske en gelassen, so wird .:
des Wachses aufgelost und $ bleiben zuriick. Das Chloroform hinterlasst nach dern Verdampfen eine klebrige, in
Chloroforn~leicht losliche Masse. Dcr darin unlosliche
Theil ist kornig und leicht zerreiblich. Es ist 'edoch noch
uncntschieden, ob die durch Chloroform aus em Bienenwachse dargestellten beiden Korper idcntisch seien mit
Cerin und Myricin. Jedenfalls bietet das Chloroform cin
bequcmes Mittel dar, die Verfalschung des weisses Wachscs rnit Talg oder Slearinsaure zu entdecken, weil dieso
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