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Silberammoniumnitrat.

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Baaische DoppeWe. - Silberammoniumnitrat.
517
Schwefel und Zink gaben nach dreimaliger Compression ZnS
ale metallkchen, der nattlrlichen Blende tiiuschend W c h e n Block.
Schwefel und Esen bilden nach viermalipem Pressen einen
harten, unter dem Mikroskope homogenen Block, der sich in vep
dannter H'SO'
unter Entwiokelung eines regelmsssigen Stmmes
von H'S 16st.
Cadmi-d
wird sehr leicht erhalten als homogene, gelblich
graue Masse. Daa Pulver ist gelb, jedoch nicht von so miner Farbe
wie das gefsllte CdS.
Auch bei Wismuth, Blei , Kupfer und Antimon gehen die Bildungen leicht von statten, wghrend Schwefel und Silber h g a a m
reagiren und erst nach 6-8 Pressungen eine homogene &se von
blsttrigem Bruch geben.
h i rothem Phosphor und beim Kohlenstoff blieb das M t a t
erfolglos. fBm. d. (1. c h . Qes. 16, 999.)
C. J.
Ueber basische Doppelsalze berichtet H. Klinger.
Versetzt man Bleinitratl6eung mit Cadmiumoxyd und andemib
Cadmiumnitratl6sung mit PbO, so bildet sich in beiden FiUlen neben unl6sOH
lichen basischen Salzen b a s i s c h - s a l p e t e r s a u r e s Blei Pb <NOS,
welches aus den filtrirten Usungen bei langsamem Abkiihlen in
weissen Nadeln krystallisirt.
Durch AuflWn von Cadmiumhydroxyd in einer heissen Cd(N08)s
OH
Usung erhlilt man b asisch -salp etersau res Cadmium Cd
H'O. Dwelbe krystallisirt in irisirenden THfelchen und verliert
das eine Molekill H
'O bei 120-130°.
Triigt man in eine verdiinnte wkserige Chlorcalcid6sung
rothes HgO ein, so krystalliren aus dem Filtrate glsnzende, farblose
TBtelchen , die ein basis c h e s Queck sil b er C a lc iu mc h l o r i d
CaCl', 2HgO
4H'O daretellen. fD. c h . Gea. Bar. 16, 997J
C. J.
<
+
-
+
Silbersmmoniumnitrat. - Nach A. R e y l e r giebt eine
Silbernibtlbsung, welche einen bedeutenden Ubemhuss von S&ure
enthiilt, bei jedem VerMtniss von Ammoniak eine klare Mischung.
Reagirt aber die Silberl6sung neutral oder nur sehr schwach sauer,
80 tritt schon beim ersten Ammoniaktropfen eine deutlich wahrnehmbare Triibung ein. Die FBUung ist jedoch Btets eine sehr
unvollstiindige, selbst im gUnstigsten Falle , ein Mol. HSN auf ein
Mol. AgN05,befinden sich im Niedemhlage nur a.6," o/o des vorhandenen Silbera
Zur Wiederaufltisung des Niederschlages geh6rt etwaa mehr
Ammoniak als durch das VerUtniss &NOs
2 HBNangezeigt wird.
+
35
*
-
548 Verh. d. Dextrose E . ammouiakal. Silberldeung. Chhovin u.Chinovastiure.
Concentrirt man die bis zur Maximalfallung mit HSN versetzte
Silbernitratliisung auf dem Wasserbade, so erstarrt dieselbe beim
Erhalten zu einem Magma von farblosen gliinzenden Nadeln. LIJst man
dieselben in Alkohol und versetzt dann mit dem gleichen Volumen
Aether, so erhdt man eine prachtvolle Krystallisation von gliinzenden
Nadeln von der Zusammensetzung AgNOS NEP.
Das Salz liisst sich am einfachsten auffassen als Silberammoniumnitrat NAgH3NO5. (Bet-. d. d. c h . Gee. 16, 990J
C. J.
+
Das Verhalten der Dextrose en ammoniakalischer Silberltisnng. - Prof. T o l l en s fand, dass Dextrose aus ammon -
alldischer Silberliisung nicht , wie nach dem Verhalten zu Fehlinglscher Liisung (aus welcher sie a.2*/, Mol. Kupferoxydul niederschl5gt und somit 2l/, Atome 0 aufnimmt) zu schliessen, 5 oder
6. At. Silber f a t , sondern wenigstens die doppelte Menge. Sie
faJlt namlich 12 oder 13 At. Ag iind nimmt somit 6 At. Sauerstoff
auf, und zwar etwas verschiedene Mengen je nach dem geringeren
oder griisseren Ueberschuss der Silberl6sung.
Bei Annahme der F d u n g von 12 At. Silber durch 1 Mol. Dextrose erhillt man nach der Gleichung C 6 H ' * 0 6 6 0 = 6CHe08
Umsetzung zu Ameisenaure, und in der That entsteht bei der
Reaction sehr vie1 Ameisensaure.
Verfasser hat jedoch mehrfach auch Oxal s a u r e nachgewiesen,
aus deren Gegenwart sich der Silberiiberschuss erkliirt; d e w bei
Oxydation der Dextrose zu Oxalsaure werden 9 Atome 0 verbraucht
und somit 18 Atome Silber reducirt. (Ber. d. d. c h n . Qe8.16, 921.)
C. J.
+
Chinovin und ChinovasHure. - C. L i e b e r m a n n und
F. G i e s e l haben diese beiden, bis jetzt wenig studirten Ksrper
genauer erforscht.
Sie untersuchten a-Chinovin von Cinchona- und von ihnen
sogenanntes 9, - Chinovin aus Cuprearinden.
a - Chinovin ist ein weisses, sehr lockeres , krystall. Pulver ; es
ist in kaltem Wasser ganz, in heissem fast unliislich, l6st sich aber
in den kalten wasserigen Liisungen der Alkalien, des Ammoniaks,
in Kalkmilch und Barytwasser, desgleichen in absolutem Aether, aber
nur sehr schwer in absolutem Alkohol. In verdiinntem Alkohol ist
6 s leichter liislich und wird daraus durch hinreichenden Wasserzusatz in glitzernden Schiippchen gefut. Bus stiirgerem Alkohol krystallisirt es in rosettef6rmig gruppirten , klaren, kleinen madelchen.
@ - Chinovin ist der vorbeschriebenen Verbindung im allgemeinen sehr iihnlich, ist aber im Gegensatz zu derselben in a b s o l n t e m A e t h e r n i c h t l 6 s l i c h und in a b s o l u t e m A l k o h o l sehr
l e i c h t ltislich.
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