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Trennung des Chinins von Strychnin.

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Limonin.-
n'arcot. Wirk. d. Dahlia-Rlumen.-
Trennung d.Chinins ctc. 463
bnsische Siiure, die santonige Saure. Dieselbe krystallisirt in
langcn, glanzenden Nadeln, lost sich schon in der Kiilte in
den Losungen der kohlensauren Alkalien und giebt wohlkrystallisirte Salze. Erhitzt man die santonige Saure mit
einem Uebcrschnss von Barythydrnt uber die Echniclztemperatur des Bleics, so zersetzt sie sich in Grubengas, Kohlensaure und ein Phenol von dcr Zusammensetzung C l a HI1 OIL
c15~ 2 0 0 =
3 2 c114
COB ~ 1 2 ~ 1 2 0 .
(Ber. d. d. &em. Ges. 12, 1574:)
J.
+
+
c.
Limonin.
Das von Schmidt aus dem Samen der Citronc und Orange
daraestellte Limonin ist nach Y a t e r n o und O g l i a l o p o
n i c k identisch mit Witlstock's Columbin. Jencs krystallisirt
in prachtigen , glanzenden, farblosen Bliittchcn , die bei 275O
schmelzen, dieses krystallisirt in farblosen, bei 182 O schmelzbaren Prismen. Formel des erstercn = C 2 6 H 3 0 0 8 , die des
letzteren = Ca1HZ2O7. (The Pharm. Journ. and Transnct.
Third Ser. No. 474. p . 63.)
Wk
Narcotische Wirkung der Dahlia- Blumen.
Die Dahlien - Bluthen habcn nuf Bienen eine entschieden
narcotische Wirkiing, so dass es nicht gerathcn ist, dicsclben
i n dcr Naclibarschaft von Eienenhiiusern zu cultiviren. Den
Honig des Oleanderstrauchs vermeidcn die Bienen, auf Flicgen wirkt derselbe todtlich. (The Pharnz. Journ. and Transact. Third Ser. No. 474. p. 62.)
WP.
Trennung des Chinins von Strychnin.
Nacli D w a r s werden 5 g. dcr Mischung (Verf. nahm
das bekannte Eiscn - Chinin, Strychnin -Citrat) in wenig Wasser gelost, mit Ammoniak iibcrsattigt und mit Chloroforni
geschiittelt. Nach dem T'erdunsten des Chloroforms wurde
der Ruckstand bei 110O getrocknet, es blieben 0,81 g.
= 16,2 o/o Alkalo'idc zuriick.
In warmcm Wasser gelost
unter Zusalz yon SO4Ha mit S[13ncutralisirt, wurde iiberscbussigcs Amn~oniumoxala~
zrigcmischt.
464 Abieten, e. n. Kohlenwasaerst. als Type e. n. Gruppe v. Terpenen.
Nach 24 Stunden wurde das Chinin a19 Chininoxalat
gesammelt und gewogen. Bei looo C. getrocknet, war sein
Gewicht 0,704 g. oder 0,618 Chinin.
Das Filtrat und Waschwasser wurden mit Ammoniak nnd
Chloroform gcschiittelt.
Nach dem Verdunsten blieben
0,1775 g. amorphes Strychnin mit Chininspuren zuriick, welches wiederholt mit reinem Aethcr behandelt wurde, so dass
0,021 reincs Strychnin erhalten wurden. (PJ2ai.m. Weekblad
and the Analyst. May.
N e w Hemedies. July 1879. p . 202.)
B1.
,
Abieten ein newer Kohlenwasserstoff, als Type einer
neaen Gruppe von Terpenen.
Im Jahre 1 8 7 2 beschrieb Professor W i l l i a m W e n z e l l
(am California College of Pharmacy) eine neue Varietat Terpenthinol untcr dem Namen Abieten. Sein Untersuchungsobject
stammte von Pinus sabiniana, Dougl., eincm Baume der auf den
trocknen Seiten der Vorberge des Sierra Kevada - Gebirges
und der Kiistengebirge hiiufig vorkommt, bekannt unter d e n
Nainen Nuss - Kiefer odcr Digger- Kiefer. Vor einigcr Zeit
erhielt S a m u e l P. S a d t l c r cine kleine Menge (weniger a19
ein halbes Liter) aus San Francisco stammcndcs Terpenthinol,
u-elchcs von Pinus ponderosa gewonnen scin solltc. Diese
Species gehort zu den gclben oder Pech-Kiefcrn, zu welchen
auch Pinus australis der siidamerikanischen Staaten gehort,
welche das gewohnliche englisclie Terpenthinbl liefert , in
welchem sich als specifischcr Bestandtheil der Kohlenwasserstoff A u s t r a l e n findet.
Das Oel, welches S a d t l e r hatte, entsprach aber mehr
W e n z ell's Abieten, als dcln gewohnlichen Terpenthinijl,
so dass es, wenn es wirklich von Pinus ponderosa stammte,
in dem chernischen Verhalten eine Uebereinstimmung rnit
den Yroducten der Kiefern der Sierra Nevada zeigte.
Die chemischen Charaktere des Abietens, wie sie W e n z e l l beschreibt, als sich specie11 von gewohnlichem Terpenthinol iinterscheidend , sind t'olgende: ein stalker durchdringender Geruch, ahnlich dem des Orangenols; cin specifisches
Gewicht von 0,694 bei 16,5O C.; Siedepunkt bci 101O C.;
sehr fliichtig und entziindlicli , rnit strahlender, weisser, ranchloser Flamme brennend ; unfiihig mit Chlorwasserstoffgas ein
IIydrochlorat zu bilden; geringc Wirkung der Salpetersaure
auf dieses Oel.
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