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Ueber den Griesenschmuck der Bume.

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Bereituiigswsibe dcs Catechu
at18
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Acacia Catechu.
Arbeiler und Scholaren, iiin den Hunger zu unterdriicken, bis
Was die gewolinliche Volksclasse
in China als Thee consumirt, ist gcwohnlich nur lieisses
Wasser, wclches sie in grossen Mengen gegen Fieber, ErkLitung
urid andcrc chronische und acut. Krankheiten anwenden. Z ~ W
ISeicitung des Aufgusses ziehen sic weiches Flusswasser vor.
Das Theeblatt unterliegt durch die wiederholte ,,Feiicrung" und die Einwirkung der Atmosphare einer Veranderung. Es tritt zuniichst eine Concentration seiner Principien,
dann aber auch eine Oxydation, niemals aber eine Gahrung
ein, vielinelir wird diese anf das Sorgfaltigste verniicden. Es
tritt vielinehr cine Art Reifung ein, welche in der Bildung
von niehr Estractivsubstanz besteht, wodorch die Losiingsfahigkeit erhoht wird. Durch die sogenannte , Schlussfeuerung "
wird jeder weiteren I-eranderung ein Ziel gesetzt. Ua das
Erwarnicn nur ein gelindes ist, konnen empyreumatische Producte bci dcr Thccbercitung nicht entstehen , trotzdem hat
dor scliwarze Thec ctwas Hcrhes und ist ein starker Aufguss von dcni eiini Export bcreitliegenden frischcn ' Thce in1
Standc, Ucbclkcit und Ihrchfall zu bewirhen. Es ist dies
besonders dcr Fall niit schlochl gcschiitzlem Thee, der ofrcnliar einer hohcrn Temperatur ausgcselzt ist, urn ihn fitr die
aiiswartigcn Marktc brauchbar zu rriachon. Uer Temperaturvinfluss licbt diesc EfYecte fast auf; frischer Thce wirlrt in
China auf Ailslander abfiihrcnd.
30 Yfd. griinc Bliitter licfern, an der Sonne getrocknet,
8 - 10 Pfd.; 100 Pfd. des letztcren verlieren diirch die
.,Feuerung" 8 Pf'ti., geben 10 Pfd. Stiele, 15 Pf'd. Staitb und
67 Pfd. gutcn Congo - Thee. (Med. Tinies and (;ax. July 22.
21. 96. Atdg. 5. p . 157 -- 187 ; diiraus im Jalwluche fiir l%nrsie Zeil zuin &son finden.
macie. Bd. X X X V l I . Heft 2. p. 203.).
c. Schulxc.
Bereitungsweise des Catccliu aus Acacia Cntechu.
J. L 6 o n S o u b e i r a n berichtct: Nnch AI. Claude Dumaine (Journ. of' the agric. and hortic. Soc. of India t.
p. 3 9 9 , 1869) schncidct man gegen Jannar die untersten
Theilc der rotheri Varictat dcr Acacia Catccliu ab und k s s t
einen Stumpf vun 6 Zoll bis zu einern FUM liohe fur
x.,
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Bereitungsweise des Catechu aus Acacia Catcchu.
die fernere Vegetation zuriick. Man schalt ab, sohneidet
das Holz des Stammes (die Zweige dienen gewohnlich als
Brennmaterial) in kleine Stucke und bringt dieselben an einen
Platz, wo eine gewisse Zahl irdener Gefasse (gharrech) in
Reihen sich befinden; diese sind etwas auf die Seite geueigt
und an ihrer Oeffnung mit e i n e m g r o s s e n P f l a n z e n B l a t t e versehen, uber welches die Fliissigkeit in ein kleineres Gefass lauft. Man giebt in jedes Gefiss Holz und
314 Wrrsser und setzt es einem lebhhaften Feuer aus; beim
Kochen geht das Wasser fort und lauft quer uber das B l a t t
in das kleine Gefass, doch bringt man es wieder in Beriihrung mit dem Holze, bis das Wasser hinlanglich mit dessen
Principien beladen ist, was die Syrupsconsistenz , welche es
annimmt, anzeigt. Man lasst alsJann die Fliissigkeit 2 oder
3 Stunden auf starkem Feuer kochen. Um die Arbeit abzukiirzen und die gewiinschte Consistenz zu erlangen, giessen
die Eingebornen das Extract auf mit Kuhflatenasche bedeckte Matten und mischen sie damit. Diese Bereitungsweise , welche immer in den Waldern vorgenominen wird,
wendet man nur selten auf die weisse Varietat von Acacia
Catechu an. (Journ. de Pharmacie et de Chemie, Juin 1870.
S. 4. 1. 10 p . 195; aus demselben i m Jahrb. fiir Pharmacie.
Bd. X X X V . Htft I, 2871.).
C. Schulze.
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