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Ueber den Salzthon.

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Ueber den Salzthon.
3
Recht so sehr empfohlenen antimonsauren Kali versaumen.
Was das Vorkommen der salpetersauren Salze anbelrifft,
so bin auch ich Vogel's Ansicbt, dass in den meisten
Wassern sich gewisse Mengen dsrselben finden. Ob die
Bedingungen zur Entstehung derselben aber in der Art,
wie oben angefuhrt, oft zusammentreffen, mochte ich fast
bezweifeln, mindestens aber i n schr vielen Fallen die Bildung von Ammoniak beanspruchen. In der That findet
man in nicht wenigen Wassern einen unzweideutigen .Gehalt an Ammoniak, den man, wie mich dunkt, his Jetzt
nicht genug beachtet hat. - Ueber die Bildung yon schwefelsaurem Ammoniak in Schwefelwassern erlaubte ich mir
H e r z o g.
1835 meine Ansichten mitzutheilen.
Ueber den Salzthon.
Den von H u m b o 1d t benannten Salzthon fand S ch a f h a u t 1 zusammengesetzt aus :
Mgo
+
s i 0 3 45,50
A I 2 0 3 15,001
MgO 12,83
C0a26,56 {COZ
= 605
,41203 + S j O 3
13:73
S
2,21
2,35 Bitumen
RaCla
1,06
-~ . .
99.55.
~
Aus dieser Zusarnmensetzung geht nun nach Sch. hervor,
dass der Salzthon seine Entstehung nicht dem Feuer verdankt, denn ware das Salz durch Hitze verfliichtigt aus
den Tiefen der Erde heraufgestiegen und halte den Thon
so wiirde die Kohlensaure cler Talkerde
sein. Dass der Druck des auf dem Thon
die Entweichung der Uohlensaure vernicht angenommen werden, weil es
dann dem gasformig aufsteigenden Kochsalze iiberhaupt
unmoglich gewesen sei, den Thon zu durchdringen, da die
Tension der SalzdPmpfe vielmal geringer ist, als die der
Kohlensaure. (Annul. der Chem. u. Pharm. Bd. 51. pug.
261 - 71.) Hz.
Zusutz. Mit den Vorstellungen iiber die Entstehun
mancher Mineralien hat es seine eigne Bewandniss un !
l
Schwierigkeit. Wahrend wir in dem einen Falle uberzeugt
werden sollen, dass in einem durch Veuereinwirkung entstandenen Gebilde durchaus keine leicht fluchtige Substanz enthaltea sein konne, miissen wir in einem andern
Xaphtha von Barhndos. Gold- u. Platiraa-Ausbeute. Gase. 56
Falle unsere Begriffe von chemischer Bildung der Mineralien unlaugbaren Thatsachen subordiniren. Vom Basalt
glaubt niemand rnehr, dass derselbe aus Wasser entstanden
sei, und doch finden wir die Zcolitlie und den Arragonit
darin. Der Porphyr enthal t Mangansuperoxyde und deren
Hydrate in grossen Massen. Oder sind Perlstein, Pechstein, Serpentin u. dergl. m. Felsarten, die sich in aller
Bequemlichkeit aus Wasser absetzten, weil sie HydratwasH. Wr.
ser enthallen?
Naphtha von Barbados (Barbadoes tar).
Die achte Naphtha wird nicht selten mit Steinkohlentheer u. s. w. verfalscht. Nach T y I e e ist die achte Drogue
leicht zu unterscheiden. Sie hat stets einen Stich ins Griinliche (im reflectirten Lichtcj, obgleich sie ubrigens heller
und dunkler braun sein kann; 1st irnmer ziemlich leicht
flussig, so dass sie von denwanden des Glases rasch abfliesst; riecht eigcnthumlich, niclit russahnlich ; schmeckt
augenblicklich scharf aromatisch. wenigstens 8mal so stark
als unachte; fuhlt sich sanft und fettig, nicht klebrig und
harzig zwischen den Fingern an. Schuttelt man eine Probe
davon mit Aether, so nimmt dieser sogleich einen griinlichen Stich an. (Pharm. lourn. and Transact. 1844. Pharm. Centralbl. 1845. No. 13J B.
-
Gold- und Platina Ausbeute.
Die Gold - und Platina - Ausbeute am Ural hat in der
zweiten Halfte des Jahrs 18h4 in den der Krone Russlands
ehorigenwerken 67 Pud 119 Pfund 69 SolotnikGold und
84. Solotnik Platina, in den Privatwerken 78 Pud 9 Pfund
(1) Solotnik Gold und 23 Pud 30 Pfund 93 Solotnik Platina
geliefert,. Die Goldwasche in den Kronwerken des Altaibezirks und in den Privatwerken von Ost- und WestSibirien hat im anzen vorigeri Jahre 974 Pud 20 Pfund
61 Solotnik, die es Bezirks von Nertschinsk 4.5 Pud, und
die Ausscheidun aus Nertschinskschem und Altai'schern
Silber 42 Pud old gegeben. Die Gesammtausbeute an
Gold belauft sich fur das Jahr 1844 auf 4341 Pud 22 Pfd.
92 Solotnik, also 47 Pud 22 Pfd. mehr als irn Jahre 1843.
(Bergwerksfreund, Bd. IX. No. 6.) B.
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Gase im fliissigen und festen Zustande.
Das von M. F a r a d a y befolgte Verfahren zur Priifung
der Gase auf ihre Fahigkeit, in den fliissigen oder festen
Zustand uberzugehen, besteht in einer Verkniipfung der
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