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Ueber den Weinsteingehalt der Weine.

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466 Das Weingriinrnachen neuer Fasser.
- Weinsteingehalt
d. Weine.
trichter restirende (von tter zwciten Behandlung) Masse
hineingebracht. Nach hinreichendem Stehen giesst man den
Yetroleumiither ab, dnnstet anf dem Wasserbade ein , beendigt das Trocknen iiber Schwefelsaure nnd findet so nach
Abzug der Tara den Gehalt des Bieres an Hopf'enharzen.
Die obige, alkalixch gemachte Fiiissigkeit wird nun analog zweimal mit dem doppelten Volum einer Mischung von
2 Theilen Alkohol und 3 Theilen Aether geschiittelt und
geschieden. Der Aether wird im Wasserbade verdunstet, die
Yliissigkeit dann in einer tarirten Porzellanschaale zur Extractconsistenz eingedampft und dann uber HZS O 4 getrocknet.
Das Glycerin bleibt zuriick. (Ber. d. deutsch. chem. Ges. Xx
c. J.
292.)
Das Weingriinmachen neuer Flsser.
Der Ausdruck ,,Weingriin" bedeutet, dass ein Fass sich
in dem Znstande befindet, Wein, ohne Schaden fur denselben, aufnehmen zu konnen. Wird nemlich Wein in ein neu
gefertigtes Fass gegeben, so fallt er ab, wird schlechter, oder
unter Umstanden such wohl ganzlich verdorben. Dies riihrt
von den extractiven Stoffen des Holzes her. Ein einfaches
Mittel nun, dieselben zu entfcrnen, ixt nach E. v o n B i b r a
das einfach kohlensaure Natron. Ein Pfund Soda geniigt fur
einen Eimer Wasser, das heisst fur ein Fass, welches einen
Eimer fasst. Man fiillt das Fass etwa zu zwei Drittheilen
niit Wasser, lo,t die Soda in der geniigenden Menge Was8er und giesst die Losung zu dem bereits im Fame befindlichen Wasser, mischt durch Rollen des Fasses und lasst
letzteres, spundvoll mit Wasser gefullt, zehn his zwolf Tage
liegen. Dann wird es mit reinem Wasser aiisgespiilt und
ist nun zur Anfnahme von Fliissigkeiten jeder Art vorbereitet. (Journ. f. pract. Chern. 17, 40.)
J.
c.
Ueber den Weinsteingehalt der Weine
hat Dr. M. B u c h n e r in Graz Versuche angestellt, 11x1 zu
constatiren, ob sich eine bestimmte Beziehung zwischen diesem und den1 Aschengehalt der W eine feststellen lasse.
Aus den Untersuchungen werden folgende Schliisse gezogen : Zu weit gehende Temperaturerniedrigung entzieht dem
Weine einen bedeutenden Theil eines wesentlichen Bestand-
Erkenn. d.Kupfers i m Oliveniil. - Bestimm. fr. Sehwefelsaure in1 Essig. 467
tlieiles und muss einc G eschmacksveriindcrung ziir Folge
haben ; niedriger Weinsteingehalt lasst nicht auf Wausereusatz schliessen; der Weinsteingehalt steht zum Aschengehalt der Weine nicht in directer Beziehung. (Dingler’s
Journal. Bd. 228. Hefl 2.)
Dr. E. G.
Erkennurig des Kupfers im Olivenill.
Das Olivenol wird bisweilen durch Zusatz von Kupfersalzcn schon griin gefarbt.
C a i 11e t e t wendet , urn diesen Betrug zu entdecken,
eine Losung von 10 Ctg. Pyrogallussaure in 5 C.C. Aether
an. Mischt man diese Liisung mit 10 C.C. reinen Olivenols,
so erhalt man eine klare gelbliche Losung, wiihrend diese
bei Anwendung von kupferhaltigem Olivenbraun wird. (Journal de Pharmacie d’dnvers. Bd. 34. p . 144.1
Dr. E. H.
Bestiuimung freier Schwefelslure im Essig.
Y o u n g enipfiehlt z u r Bestimmnng der in einem Essig
enthaltenen freien Schwefelsaure folgendes Verfahren.
Man versetzt 30 O.C. des betreffenden Essigs mit uberschiissiger Chlorbaryumlosung und bringt die Flussigkeit mit
dest. Wasser auf ein convenirendes Volurn. Hiervon nimmt man
was mithin 10 C. C. Essig entspricht und bestimmt darin
nnch der Neutralisation mittelst Soda das Chlormetall mit
titrirter Silbernitratlosung. Die iibrig bleibenden 2/3 der
Flussigkeit darnpft man zur Trackne, verascht und macht
nun mittelst Silbernitrat eine Chlorbestimmung. Die Differenz beider Bestimmungen ist durch die Chlorwasserstoffsiiure bedingt, die durch vorhandene freie Schwefelsiure
entbunden wird und die beim Verdunsten und Veraschen
fortgeht.
Der Verfasser will allgemein sehr exacte Resultate mit
dieser Methode erhalten haben. (New Remedies. VoZ. VIL
No. 2. pag. 48.)
Dr. E. H.
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