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Ueber die Bestimmung der organischen Stoffe in den Wssern.

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in den W b m .
Bdvnmung oryanbdw &fa
Verdampfen iiber M w @ f e l e h r e qrhaltene Krystalle von
ubermangansaurem Kali, 5 u L
~ W n ein mit etwm tiberasser zu verwenden.
rnangansaurem Kali dea'tillirtes
Eine solche Lbsung erhiilt sich nach den Erfahrungen
kingere Zeit anz unvergndert. Auch die Schwefelelure,
welche man em zu untersuchenden Waeser zusetzt, ist
vor dem Versuche auf einen Gehalt an organischen Bestandtheilen zu prtifen. Endlich iet noch die Annahme
des Punctes, bei welchem die bleibende Riithung eintritt,
eine etwas willkilrliche. Bei den oben erwiihnten Versuchen hat V o e l die Operation als vdlendet angenommen,
wenn nach 5 inuten Stehen noch deutlich eine eisenrothe Fiirbung wahrgenommen werden konnte.
Wenn die Versuche unter den angegebenen Voisichtsmaassregeln und unter leichen Verhiiltnissen ausgefihrt
werden, so ist diese Met ode sehr wohl im Stande, eine
genaue Vorstellung von der Veranderung oines Wassers
wahrend seines Laufes ZU geben. (Dingl. Journ. Bd. 160.
35.)
Bkb.
2
8
%
5
s.
Ileber die Bestirnurung der orgasisehen Stoffe in
den Whsern,
E: M o n n i e r stellt unter den bisher zur Nachweisung
und approximativen Bestimmung der organischen Stoffe
in den Wassern vorgeschlagenen Reagentien das iiberxiiangansaure Kali obenan. Da das Gewicht dieses zersetzten Salzes merkwiirdig proportional demjenigen der
organischon Stoffe iat, so hat man nur in Milligrammen
das Qewicht des durch 1 Liter dieser WLeeer zerseteten
ubermangansauren Salzes zu bestimmen.
M o n n i e r hat durch Versuche gefunden, dass Parieer
Rrunnenwasser 3 bis 12 Milligrm. per Liter zersetzt.
Urn den Grad der Veriinderung des Wassers eines Flusses zu bestimmen, der durch eini e Fabriken, wie Branntweinbrennereien, Stiirkmehlfabri en etc. lluft, wird es
genligen, den Vereuch vergleichend mit Wasser zu machen,
welchee man oberhalb und unterhalb dieaer Fabriken
geschapft hat; dae zersetzte Reagens giebt die approximative Zunahme an or niachen Stoffen unmittelbar an.
Diese Versuche sind se r einfach und geben, wie auch
die ungesunden Stoffe sein miigen, eine genaue VorstelInn von der Vertindernng eines Flusswaesere dumb die
Abfalle einer Fabrik.
Die zu Monnier's Versuchen angewandte Fliiasig-
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F
Bestimmung dea Jods und Brome i n den Mineralw&sern. 59
keit wird duf& Autlaeung von 1 Grm. reinen tibermanpnsauren Kalis in 1 Liter deetillirten Waesers bereitet ;
eder Cubikcentimeter dieeer Fhssigkeit entepricht 1
billigrm. dieses Salzes. 1st dae Reagena chemisch rein,
so so11 1 Grm. davon zersetzen 1,992 Urn. Oxalsiliire :
C2O3,3HO
0 = 2 CO2 3 HO. Man giesst in einen
Kolben I/ Liter Wasser, welches man auf 70oC. bringt,
Aigt mittelst einer Pipette 1 Cubikcentimeter reine SchwcfelslIure hinzu und giesst hierauf so vie1 von der titrirten
Fltissigkeit hinein, dass man eine bleibende Farbung
erhiilt ; die Zahl der verbrauchten Cubikcentimeter giebt
unmittelbar in Milligrammen das Qewicht des zersetzten
Reagens fiir die gewonnene Men e Waseer an. Bei
eincr Temperatur von ungefahr 70 C. geht die Oxydation der organischen Stoffe rasch vor sich; bei gew6hnlicher Temperatur bediirfte es zu ihrer Beendigung mehr
ale 24 Stunden. (Compt.r+. 50.)
B.
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+
+
5
Bestimmng des Jods nnd Broms in den Weral-
whsern von Ah and Marlioz (Savoyen),
J. B o n j e a n bestimmte das Jod und Brom in den
beiden warmen Quellen von Aix (Schwefel und Alaunquelle), so wie in der kalten Schwefelquelle von Marlioz nach der Methode von H e n r y und H u m b e r t.
Hiernach wird das Wasser entweder direct oder nach
Concentration mit einem Ueberschuss von salpetersaurem
Silberoxyd versctzt. Der Niederschlag, aus C h 1o r,- J o d
und B r o rn s i 1b e r bestehend, wird gesammelt, gut ausetrocknet und sodann mit einem kleinen
eberschuss von get r o ckn e t e m C y a n a i l b e r verrnischt.
Das Gemisch bringt man in eine lange Glaerohre, zwischen
zwei Asbeet fropfen und zwar so, dass sich dassalbe an
einem der nden der Glasrohre befindet. Man leitet sodann trocknes Chlorgas daruber, wahrend man die Stelle,
wo das Gemisch sich befindet, tiber der S irituslampe
erhitzt. Jod und Brom sublimiren ale J o c y a n und
B r o m c y a n in den kiilteren Theil der Rohre.
Zur Trennung der beiden Cyanverbindungen benutzt
man die verschiedene Fluchtigkeit derselben. Bromcyan
vediicbtigt Rich schon bei 150 C., wiihrend Jodcyan erst
bei 450 C. sublimirt.
Man taucht zu diesem Zwecke den Theil der Rohre,
wo sich d i e C anverbindungen contensirt haben, in Wasser von 300& und umgiebt gleichzeitig don nicht in
rwaschen,
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