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Ueber die Entwickelung der mineralischen Substanzen in den Knochen der Schweine.

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Entzoick. m i n e d . Substanzen in den Knoch. d. Schtoeane. 67
Ueber die Entwickelung der rniueralischen Substanzeu
in deli Knoehen der Seliweine.
Kaochen eincs neugebornen Srhzceines.
Das Thier wog unmittelbar nach seiner Geburt 650,OO
Grm., das an der Luft gewocknete Skelett desselben
48,525 Grm., die Asche tles Slteletts 20,73 Grm. Die vollkommen weissgebrannte Asche enthielt :
Phnsphorsnuren iialk . . . . . . . . . . . . 8P,l
Basiscli phospliorsnure Mttgnesia. . . 11,O
liohtensrureu Kallc. . . . . . . . . . . . . . 3,s
Allialisalze. ....................
0,1
~~
- -.
~
100,o.
ZCnorhen eines aclil M o n d e n l l e n , GOO55 Grin. sclcweren Sclmeinss.
Das Thier war bei gewohnlichem Fulter aufgezogen
und sein Skelett, an dcr Luft getrocknet, wog "1Ul Grm.
Die Schadelknochen enthielten 47.4 Proc. Asche, die Ripen 43,3 Proc., die Wirbelsaule 36,G Proc.. die Tibia u. s. w.
f9,8 Proc. Die Kopfknochen wogen 633 Grm., die Rippen
276, die Wirbel 455, die Extremitatcnknochen 9517 Grm.
Die Asche enthielt:
Pliospliursuuren lialli..
Kohlensnureii liallc..
....
.....
Knoclien pines 11 y2 Monate ccllen Schweines.
Das Thier wog in demselben Alter, wie das vorhergehende 60 Kilogrm.; 93 Tage spater, wahrend welcher
hit es 544 Kilogrm. Kartoffeln veizehrte, wog es 67249
Grm. Das an der Luft getrocknete Skelett wog 3407 Grm.
und gab 1586 Grm. Asche. Diese enthielt:
. Phosphorsawen l i a l k . . . . . . . . . . . 92,4
Basiscli phosphorsaure illagnesi
Demnach ergiebt sich bei dem acht Maneke alten
Schweine eine Zunahnie von 94,7 Grm. fur das trockne
Skelett, $3 Grrn. fur die Asche, 2,4 Grm. fur die Phosphorsaure und 2 3 Grm. fur den Iialk. Das andere Schwein
nahm wahrend der 93 Tage, welche es IPnger lebte, taglich zu um 6 Grm. trocknes Slielett, 2,G Grm. Asche, 9,4
Phosphorsaure und 9,6 Grm. Kalk. Wahrend der ersten
Zeib enthielt die Nahrung sehr vie1 Phosphorsaure und
Kalk, wahrend der folgenden Zeit, wo die Nahrung aus
ti"
Alloxan als Arzneimittel.
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Kartoffeln bestand, war diess nicht der Fall. Die Kartoffeln gaben narnlich 0,011 Asche, welche hesteht. aus:
Phosphorsiiure.. . . . . . . . . . . . . . 11,3
liallc .......................
1,s
3lagnesia.. . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4
Schwel'elsaure, Kali, Natron.. . 81,5
In den 5 4 4 Kilogrm. Kartoffeln, welche das Schwein
in 93 Tagen verzehrt hatte, waren demnach 5440 Grm.
hlineralsubstanzen und zwar 645,0 Phospliorsaure und 98,O
Grm. Kalk enthalten, wiihrend es in jcner Zeit 190,O Grm.
Phosphorsaurc und 150,O Grm. Kalk aufgenommen hat.
Es wurden also 52 Grin. Kalk mehr aufgenommen, als in
der Asche der Kartoffeln waren, ein Unterschied, der noch
betrachllicher wird. wenn man ant' den Kalligehalt der
Excremente Riicksicht nimmt. Diese wogen wahrend der
93 Tage n:wh dem Trocknen 4ci.000 Grm. und enthielten
0,043 Proc. lialk, so dass im Ganzen 2.16 Grm. Kalk ausgeleert wurden. Die Menge des assimilirten und ausgeleerten Kalks betragt 268, die des mit den Kartoffeln aufgenommenen 98 Grm. bas Wasser, woniit die Kartoffeln
angemacht wurden, enthinlt i n 400,000 Theilen 35,8 kohlensauren Kalk = 49,9 lialk, nun hattc das Schwein in
93 Ta-gen 900 Litrc Wasser erhalten, worin 179 Grm. in
den hartoffeln, 08 Grm. = 277 Grrn. Kalk enthalten waren, also mehr Kalk als assimilirt und ausgeschieden
wurde. Das Wasser gal) also einen Nahrungsstoff her,
welcher in den Kartoffeln nicht in der fur die Ernahrung
des Schweines hinreichenden Menge vorhanden war, und
es ist also wahrscheinlich, dass das Schwein ohne den
grossen Kalkgchalt des Wassers, mit blossen Kartoffeln,
nicht hatte so lange erna'nrt werden ltonnen. (Boussingault in den Annal. de Chim. el de Phnrrn. 3. Skr. XVI.
- Pharm. Centralbl. 1816. No. 27J B.
L4110xa~ials hzneimittel.
Alloxan wird dargestellt, indem man in eine flache
Porcellanschale einen Theil trockene Harnsaure nach und
nach in h Theile Salpetersaure von 4,440 his 4,500 spec.
Gewicht bei gewiihnlicher Temperatur eintragt, unter Vermeidung starker Erhitzung , durch Abkiihlung und langsames Eintragen der Harnsaure. Es bilden sicli weisse.
glanzende, kornigc Krystalle, die ganze Fliissigkeit erstarrt
endlich zu einer lirystallinischen M a w , wclche man zur
Absonderung der Fliissigkeit, zuerst auf einen Glastrichter
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