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Ueber die Zersetzung der Eier.

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Zei*setmng dev Eier.
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leiden zur Folge, und der Schlaf nach seinem Genusse
ist mehr natiirlich. (Joum. de Pharm. d’dnveru. JuilletA&t 1863.)
Dr. Reich.
Wirkang der Rinde von Ailanthus glandalosa gegen
Bandwarm; von Dapuis.
Die Rinde von Ailanthus enthalt nach P a y e n holzige
Theile, eine Art Chloroph 11, gelben Farbstoff, vegetabilische Gallerte, Bitterstog aromatiaches Harz, Spuren
eines fliichtigen Oeles von starkem Geruch, fette stickstoffhaltige Substanz und einige Salze.
Das Decoct der Rinde ist fadenziehend. Der gelbe
Farbstoff lasst sich auf Wolle fixiren, ist jedoch weder
schon noch sehr bestiindig.
H B t e t untersuchte die physiologische Wirkung und
rnedicinischen Eigemcheften der Rinde. , Sie schmeckt
bitter, erregt allgemeines Uebelbefinden, ein Gefuhl wachsender Schwiiohe, getriibten Hick, kalten Schweiss und
Brechreiz, iihnlich den Wirkungen dea Tabacks bei Anfangern im Rauchen, oder des Bilsenkrautes.
Neue Versuohe haben die emetisch-cathartiscbe Wirkung und die wurmwidrige Eigenschaft der Rinde bestiitigt.
Priiparate sind : Pulver, wiiswriges und alkoholisches
Extract, Oelh@rz, Ktherisches Oel und Harz, welche alle
kriiftig gegen Bandwurm wirken, dabei keinen beschwerlichen Einflues auf die Gesundheit haben und die Kranken nicht schwilchen, wie Kousso und Granatwurzel.
(Jwm. de Phum. d’rlorvere. Dicbr. 1863.) Dr. Ileich.
(I
lleber die Zcrsctzllng der Eier.
A. D on nB hat untereucht, was bei Zersetzung einer organiacben Subatana vorgeht, wenn sie vor den in der Luft
verbreiteten Keimen und gegen besondere h sikalische und
chemische Einflusee geschiitzt ist, und sicl dhzu der Vogeleier bedient. Hier ist es mir nur darum zu thun, die
Amicht des Herrn Verf. fur Conservirung dar Eier ausznbehten, und bemerkt derselbe in Bezug darauf: ,Unverletxte Eier bleiben wiihrend WocLen und Monaten,
selbst bei der e a t e n Hitae dea Sommers, vollstandig
gesund, und bemerkt man nach Monaten beim Oeffnen
eines eolchen Eies keine andere Veranderung, 818, dass
ein leerer Raum entstanden, und zwar um so grosser,
je alter das Ei ist. Es scheint fast, als habe die Conser-
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Optbche Mildprobe.
vation des Eies keine Grenzen, abgesehen von dem allinaligen Eintrocknen dorch Verdunsten des Waasers.
,,Nur wenn durch Stossen oder Schutteln die Shuctur
des Eiss zerstort, dss Weisse h s e l b e n init dein Gelben
gemischt wird, fritt eine Zersetxung ein und zwar spatestens innerlralb einev Monates.’ ( Wochenbl. zu den pyeuss.
A ~ L der
I ~Lwnclwirthsch.
.
1863. No. 3.9.)
Blcb.
Optische Milchprobe.
Der Milchprobe von A. V o g e 1 liegt die Thatsache mm
Grunde, dass eine gemessene Ychicht Wassers durch dieselbe Quantitat Milch immer im gleichen Grade undurcbsichtig wird, dam demnach, j e verdiinnter die Milch ist,
eine urn so grossere Menge derselben dern Wasser zugesetzt werden muss.
Die nBthigen Apparate sind: 1) das IWchglas, welchea bis zur Marlre genau 100 Cub.-Centim. Wasser fa&;
2 ) ,das Probeglas, aus zwei parallel an einander gekitteten
tilassplatten bestehend, deren Entfernung von emander
genau
Centim. betraigt, und 3) eine Pipette in halbe
Cubik-Centimeter-Grade getheilt. Nechdem die zu untersuchende Milch griindlich geniengt ist, setet man dieselbe
aus der gaduirten Pipette tropfenweise dem im Milchglase befindlichen Whsser hinzu, wobei man von gewohnlicher Kuhniilcfi fast nie weniger als 3 Cub.-Centim.
braucht. Rahni darf dagegen im Anfmge nicht mehr
als
Cub.-Centim. dem Wasser zugemiecht werden.
Nach dem Mischen durch Schtitteln giesst lhan etwas
davon ins Probeglas und sieht nun durch letzteres nnch
dern Lichte. 1st der Lichtkegel noch zy qrkennen, so
wird rnehr Mi?ch ~ s pRnWm
.
zugesetzt, ‘m‘d i o fortgefsrhren, bis die Contur des Lichtkegels auf k e h Wei& mehr
zu erkennen ist. Man addirt d a m die verbrauchte Nil&
und wei‘ss nun wie vie1 Procente Milch nothig sind urn
eine Wasserscbiclit von Ij2 Centim. Dicke undhrchsichtig
aa ninchen.
Aus den Zahlen dor optischen Milehpaobe und den
Mittelzahlen einiger Fettbestimmunigeen dersalben Milchsorte hat S e i d e l eine Formel berechnet, mittelet welr
cher inan den Procentgehalt an Fett fur alle maglichen llilchsorten und deren Verdiinnungen Ieicht hcku
kann. Versteht m a n unter M dieZahl der verbreuchten
Cubilr - Centimeter Milch, so ergiebt sich folgende Formel:
x=
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