close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Ueber einen Gehalt des rothen Quecksilberoxyds an Oxydul.

код для вставкиСкачать
40
G e l d d e s yothen Qziecksilberoxyds an O q d t i l .
Chrom - und Uranchlorid wirkcn unter nhnlichen
Uinstknden nicht auf Quecksilbersulfid ein.
Der Verfasser sohlicsst hieraus, class menn den Antimonverbindungcn gewisse Substanzen beigemengt sind,
ihr Oxydationsgrad in der salzsanren Losung nicht bestimmt rverden limn. (Zeitschr. f i i ~d i e gesnnzmteiz ATciturzcissenschnften. 1859. h g ~ ( s11.t fie@.
png. 2i6.) Ukb.
lleber eiaen Gehalt des rotben Qnecksilberoxyds an
Oxydnl.
W. S t e i n hat vielfach Gelegenhcit gchabt, sich von
der Gegcnnw-t von Q,uecksilberouydul itn kiiuflichen
Quecksilberoxyd zu iibcrzcugeri. Derselbe iibergiesst
das zu prufenilc Oxyd init einem Ueberschuss reiner
Salzsaure, vermeidet aber dabei eine zu grosse Erwarmung mit Rucksicht auf die Umsetzbarkeit dcs Quecksilberchlorurs in Chlorid durch heisse Salzsaure. Deshalb ist es gerathen, wenn das zu priifende Oxyd erst
mit destillirtem TVnsser idxrgossen und dann erst die
zur Losung niitliige Ilenge Salzsiinre zugefiigt wird. Man
filtrirt die triibe Fliissigkeit, wiischt den Riickstand auf
dein Filter niit dcstillirtem Wasser ails nnd iibergicsst
ihn d a m mit Aetsammoniakflussigkeit. JI.ird er dabei
scliwarz, SO rLihrt dies von Quecksilberchloriir her, was
sich nur gebildet haben kann, wenn das Oxyd Oxydul
enthielt. Die Ursache des Oxydulgehaltcs zu erforschen
hat Verfasser Quecksilberoxyd dargestcllt : 1) aus cinem
Gemenge von salpctersaureni Quecksilbcroxydul init Metall, 2) aus reinem snlpetersaurem Quecksilbcroxydul und
3 ) aus salpetersnurein Quecksilberoxyd. Aus 1 und 2
wurden oxydulhaltige Priiparate, die noch Salpetersiiure enthielten, erhalten.
3 liefcrte ein oxydulfreies P r i i p r a t
mit noch einer Spur Salpetersiiure.
Licht wirlit nach den Versuchen des Verfassers
nicht in dcin hIaasse reducirend cin, dass der Oxydulgehalt dcs Quecksilberoxycles davon herruhren konnte.
Kraftiger scheinen organische Stoffe zu wirken, denn
ein oxydulfreies Oxycl, niit Zuckerlosung angcrieben,
zeigte nach 24stundigent Stehen einen deutlichen Gehalt
an Oryclul.
Weitere Versuche ergaben, dass Gegenwart von
Wasser die Einwirkung des Lichtes erhoht, und wird es
dadurch erklarlich, dass das Quecksilberoxyd durch Pra-
I.)uecks;silbeijodicl.
pariren oxydul2ialtig werden Icann.
prig. i621--
‘11
(Po@. Centybl. 1869.
E.
m4.)
Quecksilbeqjodiil.
Rus einer meingoistigen Losung voii QuecksilLerjodid fiillt nauli 11. S c l i i f f auf %us& von Wasser iininer
nur gelbcs, niclit, mie It c y n o s o bchauptet, zucrst gelbcs
und spiitor i.otlies Salz nieder. Die Fliissiglteit a i r d
Cluidi TVassor anf:Lngs vollkoininen niilchig, und erst
nach einigen Sttincten scliciilen sicli gelbe gliinzeiide
rlioinloisclie ’t’nfeln aus, die dani? init d e r Zeit in die
rothe 3Iotlification uingewandclt wcrden. (Ann. d w Chenz.
G.
u. I’ILllclTnz. X d S 1’. Y71- 372.)
Beitrag m r IBeurtheihng der Tauglicllkeit der Wiihlersthein Nethodc der Calonieldarsteliuii~.
TI‘ o h 1ei- empfalil bekanntlicli z u r Uiwstellung lrrpstallisirten, f‘cin zertheilten Caloiricls auf nasseni Wege,
niaii sollc in cine, bei 500 C. gesIittigte Subliiiintlosung
scliweflige Siiure his zur Siittignng einleiteii, woclarcli
ein Kiedorsclilng cntstehe, cler nncli inclirstiindiger Digestion iiiit der Fliissiglicit r o n diescr getrennt unrl ausgcwasclien weide.
13ei clieiscr Vorschrift ist unterlasscn, die Atrsbente
a n thloniel anzugebeii, und cs liaben bald nsch ihi-cni
Ersclieincn X i n k c i s e n uncl If ~ c mit
k iibcreinstin~~nendein Erfolg gefiinden, dass sich nixf diese JVeise langc
niclit eine, dein aiigewendeten Clilorid cntsprecliende
Menge Cliloriir darstcllen lssse. k’. S a r t o r i u s nnhni
aber tlic TJr6111 er’sche nlethode in Schutz, indeni er
zeigte, class, wenn das S~ibliinatin geliiirig vie1 TVasser
geliist, dies init scliwcfligcr Siiure gcsilttigt uiid Iiingere
Zeit zwisclicn ’iO und 800 C. erw5irmt gehnltcn werde,
In an cine dcw tlie oretisclien Verhiil tni sse nahe kominende
Blenge Calomel erlialten kiinne. Zwei Grunde waren
Rufforclerung zur Tl’icderaufnahme der Sache. S a r t o r i u s
sagt, er h:tbia 100 Grrn. Subliinat in der 8000fachen Illengo
Wasser (8 Pfd.) aufgelost, init scliwefliger S i w e gesiittigt
und lkgei-e &it zwisclien i 0 u n d H W C. erhitzt und
84,G Grm. Caloniel jnnstatt FG,D Grm., welclie thcoretiscli
gewinnbas sein sollen) crhalten. 13rauchte inm zur Verarbeitnng von i O O Grin. Subliniat die 8OOOfaclie Wassermengc, das wRre ~C),OOOGrin. oder HOO Liter, und niiisstcn
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
125 Кб
Теги
gehalt, ueber, quecksilberoxyds, eine, oxydul, rothen, des
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа