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Ueber einige Abkmmlinge des Acetessigesters.

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@6 Phenol-Kieselsaureester.-Scintillat. d. Sterne.-Acetessigester-Abkomd.
ist dimorph und zwar rhombisch und m o n o k l i n ; das Nickelsulfat
NiS04 6H20t e t r a g o n a l und monoklin.
+
b) Hinsichtlich des Kry.stallwassers:
1) Calciumsulfat CaS04 2 HeO verliert bei llOo sein ganzes
Krystallwasser, nimmt es beim Zusammenkommen mit Wasser rasch
wieder auf und erhlirtet damit; es zeigt dieses Verhalten aber
nicht, wenn es bis gegen 200° erhitzt war, und verhdt sich
dann wie das Mineral Anhydrit.
2) Das verschiedene Verhalten des K r y s t a l l w a s s e r s im
Cadmiumsulfat 3CdS04 8H20 beim Erhitan. Das aus kalten
Lijsungen beim Verdunsten erhaltene Salz verliert bei looo nur
5 Mol. H*O; das aus heissen Lijsungen beim Erkalten ausgeschiedene Salz bei dieser Temperatur aber alles Krystallwasser.
Es sind demnach in der That gleich z u s a m m e n g e s e t z t e ,
aber ihren Eigenschaften nach verschiedene neutrale Sulfate bekannt.
Diese Verschiedenheit aher ist in Zusammenhang mit der nachgewiesenen Existenz von Salzen einer Dischwefelskure, im Gegensatz
zu denen einer Monoschwefelsiiure zii bringen resp sie auf P o l y m e r i e zuriickzufiihren, da hierin ein a u s r e i c h e n d e r Grund fiir
ihre Verschiedenheit gegeben ist. (Ldig's Ann. C h . 218. 288.)
+
+
c. J.
Kieselslstnreester der Phenole stellten A. M a r t i n i und
A. Weber dar.
Siliciumtetrachlorid reagirt beim Erhitzen mit iiberschiissigen
Phenolen in durchgreifender Weise unter Bildung von Estern der vierbasischen Kieselsaure. Dargestellt sind Tetraphenylsilicat Si(0C sH5)4
und Tetra -p - kresylsilicat Si (OC 'H')".
Beide destilliren bei hoher
Temperatur unzersetzt uber. Die Phenylverbindung bildet ein farbloses Liquidum, welches nur ganz langsam kryatallinisch ersta.rrt ;
der Kresylather dagegen ist von vornherein fest und kam sehr
schijn krystallisirt erhalten werden. (Ber. d. d. c h . @a.16, 12524
C.J.
Znnahme der Intensitlstt der Scintillation der Sterne
wlsthrend der Nordlichter. - Ch. M o n t i g n y hat die von Usher
schon Ende des varigen Jahrhunderts gemachte Beobachtung, dass
zur Zeit der Nordlichter die Sterne eigenthiimlich wogend erscheinen, bestiitigt und gefunden, dass stets, wenn ein Kordlicht auftritt,
die Intensitiit der Scintillation grljsser ist, als am Abend vorher,
oder am Abend nacllher unter sonst gleichen atmospWchen Bedingungen. HaupMiChlich werden die nijrdlichen Sterne davon
beeintlusst. (Beibl. Ann. Phys. chem. 7,390.)
C. J .
Ueber einiqe Abklimmlinge des Aeetessigesters berichtet
Dr. W i l h e l m Wedel. Bus der eingehenden Untersuchung heben
wir folgende Resultate hervor.
Electricit.-Erregung b. Contactev.Gasen u. gliih. Karpern. -Thioxylchlorid. 687
1) Durch Einwirkung von Natrium auf Dibromacetessigester entsteht der Chinonhydrodicarbonsaureester.
2) In dem Acetessigester werden mit Leichtigkeit nur 3 Atome
Wasserstoff durch Brom substituirt.
3) Auch in dem Aethylacetessigester werden nur 3 Atome Wasserstoff mit Leichtigkeit gegen Brom ausgewechselt. Es entstehen
nach einander Mono -, Di und Tribromathylacetessigester.
4) Beim Erhitzen des Monobromathylacetessigesters auf loOD
zerfut derselbe geradeauf in Bromaethyl und Aethylsuccinylobernsteinsaure. (Liebig’s *An. chm. 219, 71.)
6. J.
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ElectricitEtts Erregung belm Contacte von Gasen und
gliihenden K8rpern. - Eine Reihe vonVersuchen fuhrte J. E l s t e r
und H. G e i t e r zu folgenden Resultaten:
Zwischen Flammenbasis und Flammenspitze existirt an und fiir
sich kein elektrischer Gegensatz. Letzterer wird nur hervogerufen,
wenn gluhende Kijrper in irgend welcher Form in die Flamme eingeftihrt werden. Das Einfiihren in der Flamme verdampfender
S h e vermehrt die Anzahl der in derselben befindlichen gliihenden
Theilchen, deshalb muss dadurch eine Steigerung der electromotorischen =aft herbeigefiihrt werden.
Wahlt man als Ableitung der Flamme verschiedene Metalle, so
ist die electromotorische Kraft abhiingig von der Natur dieser Metalle, wenn sich auf denselben electrolytisch wirkende Ueberztige
biden.
Flammen, die mit keinen oder nur kalten Metallen in Bertihrung sind, zeigen freie negative oder positive Electricifit, Je nach
der Gtiite der Ableitung der einen oder andern zur Erde. Die electro-motorische Kraft wird hier hervorgebracht durch den Contact
der heissen Gtas- und Lufttheilchen an den in der Flamme suspendirten gliihenden Partikelchen fester Kijrper oder an den Moleciilen
des gliihenden Gases selber.
Da somit in j e d e r Flamme f r e i e E l e c t r i c i t a t vorhanden
ist, so wirken zwei in nicht zu weiter Entfernung von einander
befindliche Flammen electrisch auf einander ein.
Da ferner die Gastheilchen eine Flamme electrisirt verlassen, SO
ladet eine in einem Zimmer brennende Flamme die Luft derselben
schwach mit positiver Electricitiit.
Der Nachweis ist somit erbracht, dass jede Flamme aufgefasst
werden kann a l s e i n S t r o m h e i s s e n Gases, d e r von a u s s e n
e i n g e f f i h r t e , gliihende E l e c t r o d e n , s o w i e d i e i n i h m SUSp e n d i r t e n g l u h e n d e n Kijrperchen negativ e l e c t r i s c h erregt.
C.J.
/Am. Phy8. C h . 19, 5884
Ueber Thioxylchlorid berichten K. H e u m a n n und P.
K 6 c h 1i n. Auf gepulvertes h t i m o n wirkt Thioxylchlorid schon in
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