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Ueber einige in Galizien vorkommende Mineralien.

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UeLtr ciuigc in Galiditxi
?.oiLomiiiuiidL
hlinoidiun.
2tJ
KC6 H4JSO3 bildet lclcine, scliiiiic, vollkoininen fbrLlotc
Natleln, welche leiclit lijslich in Hg 0 sind.
Das Ammoninmsalz XH4 C6 H 4 JSO krystallisirt cbcnfalls wasserfrei in farblosen, niikroskopischen Badeln. (Bey.
c. J.
d. d. chcsz. Ges. X , 1135.)
Uebcr einigc in Gslieicn vorkonixncxide Slincralien
bcrichtet Prof. Dr. P. I< r c n t z ungefalir folgendes :
I n Dolina wurden niehrerc Stuclie sehr bituminoscr Kohlc
sog. Gagitt aufgelunden, dercn Iiiirte = 2,5 und spec. Gewicht 1,2 war. Alle iibrigen Eigenschaftcn waren dcrmaassen,
dass daraus Seine Drechsler - Waaren, wie Schmuclisachen
und dergl. gerertigt werden Bonnten.
I n derseiben Ortsehaft wurde ein sehr plastischer schwarzer Thon gefunden, welcher besonders nach deni Aufweichen
durch Wasser znni Xodelliren , Poliercn nnd a,ls dnnkelgraue
Parbe anzuwenden ware.
I€:wsalz aus Rochnix ; cs bedeelit den dortigen 8nlzthon
in 4 Ctm. l m g c n loclicnfiirniigen (kbildcn.
l'aseriges , korniges und blatteriges Steinsalz koinrnt im
Erclwaclis in Roryslaw vor. Es enthiilt vie1 Bitii~nen, init
Gasen (wahrscheinlich I(oh1cnwasserstoffen) gefilllte Ijlasen,
wesshalb es beini Erliitzen verltnistert, bisweilcn krystallisirten Anhydrit.
Blanlichgrauer Anhydrit wiirde in Kossow als Hanptbcstandtbeil eincs aus Anhydrit, Rraunspath, Feuer- iind
Yxndstein bestehenden Gemenges aufgefiinden.
Kalkspath bildet im Sandstein yon Glinsko neben Zollriew schone Krystalle 4 B nnd in Bogdanowka dunne saulenformige Aggregate, welche mit 4 R und - 2 R endigen.
Die Spitzen sind durcli Sandkorner an ihrer vollstandigen
Ansbildung gehindert worden.
Bleiglanz wurde in Dzwiniacz nebcn Erdol und Schwef'el niit Zinkblende nnd Schwefelkies im Kallimergel gefunden.
Schwefel komnit in Dzwiniacz in zwei Modificationen
vor: a) griinlich gelb oder licht gelb in abgerundeten Krystalien ; b) rothlich bis schwar(;, glanzend iu genauen klcinen
Krystallen, welche Ed61 enthaltcn. Sie sind gewohnlich anf
einer Unterlage von Xallrspatli angewnchsen. Die Forinen sind :
Y,Y. I?, 1.'.
P. P, P. m 1 5 und Y.I/, P. P& P.
Kupferlasur und Malachit koinmen im Quarzgesteine
yon Stara Robota im Tatrngebirge vor.
268
Ueber das Meteor von Sokol- Uanja.
Schwerspath im Xalkmergel von Swoszowice. Dessen
Krystallc wurden schon durch Zeuschner, Ambroz, Zeparovich
rind Schrauf beschrieben. Sie sind gelblichem Kalkspath eingefugt , sind farblos , saulenformig mit zahlreichen Flachen.
Die Flache der besten Spaltbarkeit wird als P angenommen.
Schwieriger werden diese Krystalle nach 00 P und noch undeutlicher nach 0oP ;;j gespalten. Das letztere gilt noch von P.
Die Flache P ist Zihnlich schratfirt wie Adularkrystalle. Die
Kombinationcn sind :
P. 00 P &. P G. 1/2 P G ausscrdem Py, cop, 0oP G,
P 00,
l/, P 00,P Lx?, seltener 00 P .
i,,noch seltener P.
Die Fllche 00 P & wird durch P % oft unterbrochen oder
fein schraffirt, wie auch durch 00 P, aber undeutlicher gekerbt.
6ie ist oft die Verwachsungsflache zweier verkurzter Individuen. - Der Schwerspath aus Boryslaw, wo e r neben Erdwachs vorkonimt, ist lirystallinisch: P, Po0 und P &. Dicse
Aggregate enthalten manclimal kleine Quarzkrystalle.
Ausserdem erhielt Prof. Kreutz bis 2 Ctm. lange Quarzkryslalle aus dem Tatragebirge. Sie treten vorwiegend in
Pyramiden auf, init den Saulenfliichen sind sie verwachsen.
(Kosmos. Zeitsck. des liopernikus - Vcreines. - Jahq. 1877.
M. D. W.
.Heft 8 - 10.)
Ueber das Meteor von Sokol- Bsnjja
in S e r b i e n berichtet S. &I. L o s a n i t c h . Am 13. October
1877 gegen 2 Ulir Nachmittags benierkte man bci vollig Idarern Hinirnel hoch in der Lnft zuerst eine leuchtende Kugel,
aus der alsbald eine zicmlich grosse, weissliche Wolke entstand. Nach ungefahr 25 Secundcn vernahm man drei Detonationen und wenige Secunden spiiter ein vielfaltiges, starkes
Gerausch. Dic Stiickc des hernnter gefallenen Meteors wurden sogleirh gesamnielt und den Bchorden iibcrgeben. Die
ltegierung sandte cine Commission, in der sich auch der
Verfasser befmd und diese constatirte, dass im Ganzen
10 Stuckc gcsammelt wurden.
Das grosste Stuck wog
38 Kilog., zwei andere j c 1 6 Kilog. Das Gesamnitgewicht
ties Meteors mochte ungefahr 80 Kilog. betragen haben. Die
Liinge der Oberflache, auf dcr cinzelne Stiicke zcrstreut waren,
hetrug 12 Kilom., die Rrcite derselben aber nur 2 Kilom.
Das grosste Stuck drang 1 Mtr. tief in die Erde. Die Bahn
des Meteors bildete mit dem magnetischen Meridian einen
Winkel von 2 2 0 ° 50' und die Explosion fand in einer Hohe
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