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Ueber Kochen und Destilliren in Glasgefssen.

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290 Laurent's und Gerhardl's slochiom. Bezeichnungsweiw.
Beispiele:
Nach B c r r o l i u s .
. . . . . . . . C' H6 03,H20
. . . . . C ' H G 0 3 , KO
HG0 3 ,Fe' O 3
C'CIn, H 2 0
.. .. .. ... .,. 3CC 2*C'03,
0 3 ,Ca CI6, KO
. . 3 (CzO3,CaCI6), F e a O S
.. .. .. .. .. .. .. .. ..CCa' HHB6 0O *
EssigsAnre
Essigsaures Kali
Essigs. Risenoxyd
Chloressigs611re. , ,
Chloressigs. Kali
Chloreasigs. Eisenoryd
Alkohol.
Aldehyd
Oelbildendes Gas.
. . . . CII1
Nach G. und L.
Ca H3 O2 (H)
C 2 H 3 O 2(K)
Ca H3 O 2 (Fe p )
c2 c13O"H)
0 2 (K)
cz c13
C 2 C1302(Fep)
c2 H 6
0
C2 H'O
CZH'
Die zweibasischen Sauren sind ohne Zersetzung nicht
fliichtig, die allgemeine Regel hinsichtlich der Volumen
findet deshalb auf dieselben keine Anwendung. Dieso
Sauren eben aber bei ihrer Zersetzung fluchtige Anhydride. ie Verfasser nchmen alsdann zu der Formel diejeniae Menge, welche zwei Volumen Anhydrid giebt. Demzufoyge werden die zweibasischcn Sauren rnit basischem
H a bezeichnet.
Beispiele:
B
Nach B e r z e l i u s .
. . . . . . . . . C1 03,H Z0
. . . . . C203,K0
. . C z 0 3 , K 0 + C z 0 3 , 1120
Oxalstiurc
Oxalsaures Kali
Z w c i h c h - oxalu. Kali
Vierfach-0x81s. Kali .
..
C'03,1~O+3(C403,1120)
Nach G. und L.
C2 0' (Ha)
C' 0' (K2)
C 2 0 ' (HH)
C'O'(H;Ki).
Ebenso werden die dreibasischen Sauren mit basischem H j bezeichnet.
Beispi el e:
Nach B e r z e l i u s .
Nach G. und L.
......
.
Citronensiure.
3 C ' tl' 0', 2 A0
Saures citronens. Kali . , 3 C' 11' O', KO, HO
3 C' H' O', 2 KO
Anderes citronens. Krli
Urittes citronens. KiiIi . C i 2 II'o Oily 3 KO
.
C6 H s O 7 ( I l 3 )
~ 6 1 1 05 7 ( K H ~ )
CRH 50' (Ka H)
c6 1 1 5 0 7 ( ~ 3 ) .
Der Analogic we en hezeichnen G. und L. die Mineralsauren mit H, H', 8 3 , je nachdem sie ein-, zwei- oder
dreibasisch sind.
Die meisten Chemiker bezeichnen die organischen
Substanzen mit Formeln, doppelt so gross wic die angefiihrten, aber alle diese Formeln lassen sich, wenn sie
richtig sind, halbiren und nach der angegebenen Methode
bezeichnen. (Journ. fi prakl. Cheni. R. 46. p. 353.) E. St.
Ueber ICochen und Destilliren in Glasgefassen.
Urn die unangenehme Erscheinung des Slossens bei
Destillationen aus . Glasgefassen zu verhindern , welche
Kochen elc. in Glasgefassen. Kohlensaure in hoh. Regionen. 994
ausserdeni in vielen Fallen ein Einstellen der Arbeit nothig macht, schlagt T h. R e d w o o d vor, die innere Flache
der glasernen Destillirgefasse, nach D r a y ton's Angabe,
mit einem Silberuberzuge zu versehen. In der That ents rach ein solcher Ueberzug ganz den Erwartungen des
&rfassers, indem die Destillation des Copaivabalsarns, bei
welcher sonst ein heftiges Stossen statt W e t , durchaus
ruhig uiid regelmassig verlief. Verf. iibersilberte bloss
den untern Theil der innern Flaohe der Retorte, wahrend
der obere frei blieb. Er fiillte zu diesem Behufe das Gefass mit einer ammoniakalischen Silberlosung soweit an,
als der Spiegel reichen sollte, setzte das atherische Cassienol hinzu, goss nach Prlci itation des Silbers die Fliissigkeit aus, und spiilte zur kntfernung der anhangenden
Oeltheilchen zuletzt rnit Weingeist nach. Wiinscht man
einen dickeren Silberiiberzug, so bringt man in das so
versilberle Gefass eine Auflosung von Sdberoxyd in Cyankalium, und schlagt das Silber daraus durch einen galvanischen Stroni nieder.
Ebenso lasst sich das Glas rnit einem Platintinspiegel
uberziehen, wenn man eine Losung von Platinchlorid, welcher etwas Arneisensaure zugesetzt ist, darin zum Kochen
erhitzt. Der Platins ie el ist zwar im Allgemeinen nicht
so vollkommcn
g?eicht?orinig, wie ein Silherspiegel,
hafiet jedoch sehr fest an, und lost sich durch wiederholtes Kochen rnit starken Sauren und anderen Fliissigkeiten nicht ab.
Durch Anwendung von Platindrath hat R e d w o o d
das Stossen niernals so vollstandig beseitigt gcsehen, wie
auf angegebene Weise. (Buchn. Reperl. 3 . R. Bd. 2. H. 1 . )
Ooerbeck.
un8
Zuiiahme der IiohlensEui*e in Iiohereo Regionen.
Dr. H e r m a n n S c h l a g i n t w e i t aus Miinchen veroffentlicht dariiber Folgendes :
,4) Unsere Expedition auf die Gletscher und in die Hochregionen der ostlichen Alpen, wobei wir 24 Tagc in einer
Hohe von 2500 Metern bestandig wohnten, machte es uns
moglich, anthrakometrische Experimente in sehr bedeutenden Hohen auszufiihren. Der hochste friiher untcrsuchre Punct war Saussuro's Sommet de la Dble bei
Genf, 4600 Meter iiber dcm Neere; die Hachern, die hochste
der Stationen, ist 33658 Meter (10,361 par. Puss) hoch.
2) Die Bestimrnung der atrnospharischen Kohlensaure
wurde durch Wagungen vorgenommen : es waren namlich
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