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UeberfUhrung von Ricinuslsure in Stearinsure.

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Chlormargarins.
-Wasncrstofiyperox.
a. felte 0ele.-
Ricinussaurcetc.
181
caramel von Lieben, mit dem es in gewisscn Reactionen
Aehnlichkeit besitzt. (Journal de Phamacie de Gendw 2876.
Dr. E. H.
No. 17.).
Chlormargarinslare.
Wahrend bislang aus der Fettsaurereihe nur die Chloriire der Essigsiiure , Buttersaure und Baldriansaure bekannt
waren, ist es V i l l i e r s gelungen, durch Behandlung von
margarinsaurem Natron mit Pentachlorphosphor eine gechlorte
Margarinsaure C16H31 C10 darzustellen und zwar in Form
einer schwach braunlich gefarbtien Masse , welche bei 50°
schmilzt, mit griiner Flamme brennt und in feuchter Luft
Diimpfe von Ch~orwasserstoffsiiureausstosst. (Journ. de Pharmacie et de Chimie. 4. Skrie. Tome X X V . pag. 28.).
Dr. G. V.
Wirkang des Wasserstoffhyperoxyds auf fct'te Oele.
S. Co lm 6 fand , dass Wasserstoffhyperoxyd keine Wirkung aussert auf nicht trocknende Oele, wobl aber auf
trocknende energiwh einwirkt. Wird eines der letzteren, z. B.
Lein-, Ricinus-, Mohn- oder Nussol mit einigen Tropfen
Wasserstoffhyperoxyd geschuttelt, so scheidet sich alsbald
etwas einer Fettsaure aus und das Oel hat damit seine Eigenschaft, zu trocknen, verloren. Dabei verliert das Ricinusol
auch einen Theil seiner Loslichkeit in Alkohol. 1st Olivenol
auch n u r mit l/* Procent des Oels der Baumwollsaamen vermengt, so giebt sich dies sofort durch eine beim Schiitteln
mit einigen Tropfen Wasserstoffhyperoxyd an der alsdann
eintretenden Triibung und Verdickung zu erkennen. Dabei
scheint das Wasserstoffhyperoxyd selbst in all' den erwiihnten Fallen kaum eine Veranderung zu erleiden. (Bull. de la
Soc. Chim. de Paris. Tome XXVJ. No. 3 u. 4. ' pag. 235.).
Dr. G. V.
Ueberfiihrung von Ricinusijlslure in Stearinstare.
Zur Darstellung reiner Ricinnsolsaure bedienen sich
Ad. C l a u s iind H a s s e n k a m p einer neuen Methods, die
leicht zu giinstigen ,Resultaten fiihrt : nemlich der fractionirten
Pallung der rohen Ricinusolseife mit Chlorcalcium. Giebt man
dabei die ersten Fractionen, etwa
der ganzen Fallung, ver-
IS2 Einwirkung v. Zinnchlorid nuf Bonzol. - Synthese
P.
Eetonenete.
loren, so reprasentiren die folgendcn s!G reinen ricinusolsauren
Kalk. Bus diesem Salz wurde die reine Saure abgeschieden.
Verfasser studirten zunachst das Verhalten von Jodwasserstoff
gegen diese Saure. Durch Erhitzen der Gemische in geschlossenen Rohren liess sich kein glattes Resultat erhalten, leicht
wirkt aber HJ im status nascendi, wenn man Ricinusolsaure
H3$ O3 rnit wenig HB0 zur Emulsion schuttelt und nach
und nach Phosphor und Jod unter Erhitzen im Wasserbade
eintragt. Sie erhielten eine Saure C I S HSsJOZ, die Jodstearidensiiure. Diese addirt leicht 2 Atome Brom und bildet so
eine Saure C18 H33 BrP J 0 2 , die man als Joddibrom - Stearinsaure ansprechen konnte, aus der sich aber bis jetzt die
Stearinsaure noch nicht darstellen liess. Behandelt man dagegen die Jodstearidensiiure mit Wasserstoff im status. nascendi, so erhalt man rnit Leichtigkeit Stearinsaure C l S H 3 6 0 2 ,
welche mit der auf anderem Wege dargestellten Stearinsaure
vollig identisch ist. (Ber. d. d. chem. Ges. IX, 1916.). C. J.
Einwirkung von Zinnchlorid anf Benzol.
In der Hoffnung, durch Reaction von SnC14 auf CGH6
zur Darstellung von Zinnphenylverbindungen zu gelangen,
liess B. A ro n h e i m beide Korper genieinsam dampfi%rmig
durch ein gluhendes Rohr streichen. Der Process verlief nicht
in der erwarteten Weise nach der Gleichung:
SnC14
CGH6 = HC1
SnC13C6H6,
sondern es bildete sich unter Reduction des SnCl* zu SnCle
unter starker Salzsaureentwicklung eine reichliche Menge
Diphenyl, so dass der Process nach der Gleichung:
SnC14 + 2C6HC = SnC12
(C6H5)2 + 2HCl
verlauft. (Ber. d. d. &em. Ges. IX, 2898.).
c. J:
+
+
+
Synthese von Ketonen aus Dimethylanilin.
Erhitzt man, nach W. M i c h l e r und Ch. D u p e r t u i s ,
Dimethylanilin fast bis ziim Kochen unter gleichzeitigem Einleiten von Chlorkohlenoxyd, so wird dieses vollstiindig absorbirt. Wenn kein C0Cl2 mehr aufgenommen wird, entfernt
man das noch vorhandene Dimethylanilin rnit HC1 und krystallisirt das Reactionsproduct aus heissem Alkohol um. Es
krystallisirt das Hexamethyltriamidodibenzoylbenzol
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ricinuslsure, ueberfuhrung, von, stearinsure
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