close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Verbesserungen in der Darstellung von Kohlensure.

код для вставкиСкачать
Verbesuerungen in dep Daretehag vm KohEensii2lre.
167
Baryt, welche durch Zeimtzung des Qlaubersalzee entstsad. Dor Sederschlag iet neutraler phosphoreaurer
Baryt; er wird ausgewascben, bis das Abwaechwasaer
Silberlosung nicht mehr trubt.
3) Zerseteung des hosphorsauren Baryts. D ~ (von
T
1 Th. verwandtez Ksoc enasche) erhaltene yhosphorsaure
Bwyt wird in einem Bleigefase mit 1 Th. bchwefelsaure
von 600B., die mit 3 Th. Waeeer verdiinnt ist, angesetzt und unter fleissi ern Umruhren 2 bis 3 Tage stehen
gelasaen, bie sich in f e r Flussigkeit keine Schwefeleaure
mehr nachweisen lilset. Die iiberstehende Fluesigkeit
ist dann reine Phosphorsaure von der Starke der Handelrwaare. Der Riickstand ist nach gutem Auswaschen verkiiufliches Permanentweies. Die Abwaschfaesec dienen
zum Verdiinnen der Schwefelsaure bei spateren Aufsohliessun en des phosphorsauren Baryts.
Die f o s t e ~bei diesem Verfahren sind sehr gering,
da der Preie des Chlorbaryums jetzt ein geringer ist
und fast der ganze Werth desselben, so wie der der
angewandten Schwefelsaure, durch dae Permanentweisa
wiedererstattet wird. Statt die Knochenasche in Saleaaure zu losen, lieseen sich nach diesem Verfahren aucb
die diinnen Laugen bei der Knochenleimfabrikation mit
Vortheii anwenden, welche, da sie stark eauer aind, mit
Knochenasche BU aattigen wiiren. (Dinyl. polyt. *lourn.
Bd. 169.)
B.
K
Vubessemgen in der Darstellaag von Kohlensiiure.
Der Zweck dieser peuen Methode von 3 1a i r in Farnworth (Lanoashire) fur die Erzeugung von Kobiensaure
(pat. in England am 19.Januar 1860), ist die Vermeidung
der Anwendung von Siiuren, bei der Zersetzung des
Kalkateins, de die Kosten derselben bei der Werthlosigkeit der Riickstande eehr erheblich sind. Es wird nach
diesem Verfahren unter Anwendung von Hitze und
Dampf als Ruckstand nur der werthvolle ksustisclie Kalk
erhalten.
Der angewqndte Ap arat besteht aus Retorten oder
Rohren von €eumfeatem !&on, 7 Fuss lang und 15 Zoll
im Durchmesser; dieselben eind an beiden Seiten offen
und mit Mundstiicken aus Gueseisen versehen, welche
nach Art der Gasretorten mit Deckel und Schraube
dicht verschloesen werden konnen. Jedee Mundstiick ist
mit einem zweizdligen eisernen Rohre versehen, wovon
168
Die Darstehng reinen Aetzkalie.
dae eine am hinteren Ende der Retorte zum Einleiten
dee Dampfee, daa andere zum Abzug f i r die KohleneiIure und den Dampf dient. Drei oder mehr dieeer
Retorten werden wie bei der Gasfabrikation durch ein
gemeinechaftlichee Feuer erhitzt. Der Dampf wird, bevor er in die Retorte tritt, iiberhitzt, indem er durch
eieerne Rohren etreicht, welche im Ziegelwerk eowohl
zwiechen den einzelnen Feuerungen, ale am hinteren
Theil des Ofene angebracht eind; eie munden von oben
in die Mundetucke ein. Der Hahn zur Regulirung des
Dampfee befindet eich zur bequemen Handhaba vorn am
Ofen. Die Erhitzung des Ofene darfRoth luhhitze nicht
erreichen, weil eonet Waeeeretoff sich bil en und h’achtheile veranlassen wiirde.
Zu Anfang wird der Ofen schwach efeuert, urn
daa Reiesen der Retorte zu vermeiden; ein dieee rothgliihend eworden, so werden sie durch dae Mundstiick
mit 11h %ie 2 Centner Kalketein geladen, der in Stiicke
von etwa einem Cubikzoll zerechlagen iet; die Deckel
werden mit Kalkbrei verechmiert und feet zugeechraubt.
In der Rothgliihhitze kann der Danipf eingelaeeen werden. Eine halbzijllige Oeffnun iet bei einem Dampfdruck von 10 bis 12 Pfund au den Quadratzoll auareichend, urn Kohleneiiure zu entwickeln. Nach 4 Stunden
kann wan die Ladung nach dem hinteren Ende der Retorte echieben und eine neue einfuhren, worauf nach weiterm 4 Stunden die erete Ladung entfernt, die zweite
zuruckgeschoben, eine neue eingesetzt wird u. e. w., 80
daas immer 2 Ladungen zugleich vorhanden eind. Das
entwickelte Gas ist mit Waeserdampf gemiecht, welcher,
wenn erforderlich, durch ihnliche Condeneatoren, wie die
bci der ffaefabrikation gebrauchlichen, verdichtet werden
kann.
Man vergleiche das Verfahren von 11e e ch e 1y n k
nnd L i o n n e t im polytechniechen Journal, Bd. 157.S. 361.
(London Jourr~.of arb. Septbr. 1860. S. 136. - Dingler’s
Bkb.
Journ. Bd. 158. S.130.)
%
2
f
Die Darstcllung reinen Aetrlalis.
Man fiillt nach S c h u l z e einen kupfernen Tiegel
mit einem Gemenge reinen Salpetere und der dreifachen
Qewichtsmenge reinen Eieenoxyds (aue oxaleaurem Eieenoxydul dargestellt). Durch den in der Mitte durchbohrten Tiegeldeckel fiihrt ein kupfernee Rohr bie auf den
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
120 Кб
Теги
verbesserung, der, darstellung, kohlensure, von
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа