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Vorkommen des Zinks im Pflanzenreiche.

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Vorlcommen des Zinlis
itla
P/lancenrerclie.
5';
grosste Theil der BrenzlrauhnsSure wird durch die C;cl;ci~-
war1 dcs Bimsteins umge:indert und hicrauf zcrsetzt. I h s
I ) c i s 1e i6en tie r T e tri per a t u r Ue b e r ge h e n d e is 1 v er d ii n n t c
Brenztraubensiiure, bci hinl8nglicher Concentration erstarrt
i l c r Huclcstand hcim Erltalten zu eincr lirystallinischen
l l l i ~ ~ svon
e gefiirbter Brenzweins~ure.
Bei der Destillation der Weins:iurc niit Dimstein cntsleht eine grosse blenge eincr Ilraunen Suhstnnz, v o n (lei*
sich ein kleiner Tlieil in Alkohol u n d Actzlwli aulldst.
Uiese in Alliohol untl Aetzltali niit i.ollibrauncr IJai+)e aufliisliche Substanz giebl bei der Analysc rnelir WasscrstolI,
r:ls nottiwendig ist, mit dem Sauerstol~Wasser zu bilden.
Ilire Bildung aus [iohlenhytlrat~n l h t sich d u i d i das
Austreten von Arneiscns&ure crklriren. Die klcincn Mcngon
A in cis ens ii nr e, d i e m a 11 ii n t c?r cl en D es t i II a lio n s p r o cl 11c t c n
der Weinsi:ui~ finclet, mag diese l'iir sicli otlcr i n i l Uimstein d es ti11i rt word e n sei n, hii n g t w a h rsctic i n I i cti in it dcr
BildunS der rothbraunen Substanz zusammen. Viellciclit
verbindet sich auch Kohlenoxyd in dem Momente, wo cs
frei wird, mit den Elernenten des Wassers zu Arneiscnsiiure. - Aus den Destillationsproducten der nculralett
weinsauren Salze scheint hervorzngehcn, dnss die Weinsaure hier dieselbe Zersctzong erl!-:ide, wie Iiei dtw Ucstillation rnit Dimstein. [Aniinl d e r L'hCnz. PL. I%nr?n. h'd. 1 3 .
1). 37 -76.)
ti.
Vorkommen des ZiliIis im Pflanzeureiclie.
Uriter den merkwurdigen Arlen der Flora der Calnic~i-
Iiiigcl Rheinpreussens niacht R r a u n auf cin clcr I'rola
/tarcolor verwandtes Veilchen aufrrierksarn, wyclclics I, e j c i i i i e
Viola cnlmiiinriu nannte, K o ch iibrigens wic andere AutoI'HU aIs eine Abart dcr Viola Lulea Smdh Lctraclilcn.
I3 I' a u n vermulhele h i niihcrer I'riifung der A r t cles Vorkornrnens diescr Veilchenart, die an galmeihaltigern Iloden
Sebunden zu sein scheint, dass sie Zink cnthdten tniisse
und verariIasste hI o n h e i m in Bnche~i, dic I'llanze aul'
%ink unlersochen zu lasseri.
Zu clcm Zwccke wur(lc tfic tlioilwcisc nocli t~liihcndc
I'llanze im Aionut Ociolxr a u l ' tlcn IIalden des Altcmtm-ges
Lei Aachen und in der niictislen Umgcbung dicscs bcdeutenden Zinkwerkss gesammelt.
Das frischc, unzerschnittcnc [ h a u l mit dcn Wurzeln
W U ~ Cso lange mil Wasser gcwaschen, his dasselbc, I C ,
his 18 Stuiidcn mil, salzsiiurchaltigeni Wasscr n~;icct~irt,
;!iditsLT:'noi.ganischesan die vcrdunnle Siiure abgul). I i i - i i t i t
58 Vovltommen
I W ~kohlensourem
l<<ilk in den I ~ l t r r c z c n .
und Wurzeln wurdcn d a n n fcin zerklcincrt; niit Wasser
rind Salzsiiure wiihrend 42 Strinden im Uampl'batlc cligeiirt.
und, nachdem die Pflanzensubslanz von tlcr 1;liissigkeit
getrennt, der Auszug mil chlorsanrem l i a l i I)cliantlclt. Aus
dem cntfiirbten Auszuge \.~urtlen u n , durcli Ammoniak im
Ucberschusse, Thonerde, organische Substanzen und tlas
13i se n t It ei 1w ei sc g e fii I It
Der in dem Fillrate durch Schwefclnrnrnor~ium t i t , wirkte Niederschlag wurde in Salzsaurc gelijst, mil Sillpetersiiure oxydirt und mit Ammoniak (Ins Risen vollsliiirtlig
a usges ch i ed e n. E i n The i 1 d c r a b 1i 1t I, i r I cn I' I iiss i :
h it w 11I,( 1 P
mil I < i ~ l i l a ~ ggekocht.
e
wo sich Spui'en V O I I 3liIn';an aI)schietl en.
In den1 Filtrate wiirdc durch Scliwofcl\vasscrs.;loll'wasser das %ink evident nachgcwicscn. lliri antlciw Tlieil
d er vo m E is en ox y d n i ed erscIi I D ge a b fi I t r i r ~en 1: I ii s s i gk e i t
wurde direct mit Scliwefelammonium gefdllt, der Setrockricte Niederschlag im Platintiegel gegluht, mit Salpclersiiure
befeuchtct, wieder gegliiht, das Ganze mil vctrtlunntcr
Ihsig5iiure behandell, u n d aus dcr essigyauren Liisung
durch Schwefelwasserstol~~vasser
das %ink g.%ill[.
Aus einem andern Theile des von den iiusser.cn tinr ei n i g k c i t en be fr ei ten I< ra u I es w II r d e d c r Sa 11, n I ) s~1)r css t
und aach darin, nach den] o1,c.n :tngrg~:l)cric~iVc~i~l';ilii.cn.
tlns Zirik dcritlicli nacbgcwicscw. (lie7.icht der ,~lli~d.
dcr
Il'isseiisch. zu Berlin. 185 r.)
8.
.
(3
Vorkommen voii liohlei~saureniIidli i i i clen Pflaiizen.
Es ist von P a y e n hauptsiiclilich u n d von anderen
C h em i k ern u nz w ei fe I haft n ach g (5w i wen word e n , d a ss ein e
nicht geringc Anzahl von PHanzen in g w i s s e n Zellen
kohlensaurcn Kalk ahlagern. P a y e n sucht jvtxt, da die
En t d e cli 11 ng !I c s koh Ic n sa ti i'cn li n1k s d u r cti 1\ en c t i on en
linter dem Rlikroskope sernaclit murden, tlnrch einc chemische Operation den kohlcnsaoren li:rlli iiiclit I)loss zu
er k en n en, son I 1 ern d es >en \I (>n ge n xu I)cs t i I I I in c II .
Er hat Blitter dcr Broussonetin pop?y.ifcra untl ilcs
schwarzen Maulbeerbaumes, die zum Thcil sclton aul' den
Biiumen getrocknet warcn, vollstdntlig mit dcr Vorbicht
ausgetrocltnet, dass tfcr saiiro Pllanzensnft niclit mil tlcn
K a 1It a bl aseru n ge n i 11 U e r u It IIJ n k o ni m en lion n t c, wen isstcns glaubt P a y e n dieses tladurch erreicht z11 haben.
class cr die Tlliittcr langsarn und bei allmiilig stcigcndcr
T e mpcra t ur t ro el<ri e tc. D i c c v c rsc~hit: cl c IIen 13 I ii 1 LCr wu rden fein zerricben, durchgesiebt, p'wnsen, in cincn Iiolhrn
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