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Vortheilhafte Darstellung der Ameisensure.

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Lampensaure. Vortheilh.Darstellung deer Ameisensaure. 331
(Glanzzeug) anstatt der Baumwolle zu verwenden, da das
erhaltene braparat b Pfd. nur auf 6 Sgr. zu stehen komme;
wird nun die das Schiesspulver dreimal iibersteigende
Wirksamkeil beanschlagt, so stellt sich der Preis auf ZSgr.
(Polytechn. Ccntrbl. 3.Lie[)
B.
Zusammeiisetzung der Lampensaure.
A. C o n n e l erhielt bei der Verbrennung des lampensauren Raryts fur das Atomgewicht der Lampensaure die
Za$l 50,% ( H = l ) wie sie auch Dani el gefunden hat.
Da man nun die Aldehydsaure als einen wesentlichen
Theil der Lampensaure ansieht, so wurde, da ihr Atomgewicht 43 und das der Ameisensaure (die ebenfalls als
Bestandheil angefubrt wird) 37 ist, jene Zahl vie1 niedriger sein mussen. Der lampensaure Baryt, Iangere Zeit
im Sandbade einer Temperatur von 150- 460° ausgesetzt,
wird braun, und auf Wasserzusatz scheidet sich eine harzige Masse ah, dabei ist aber fast keine Basis frei geworden. Wurde diese Operation 9 - 3 Ma1 wiederhoit, so
sank das Atomgewicbt auf 44,95 herab. Ganz ahnlich
verhalt sich das Aldehyd beim Erhitzen mit Basen, es
hinterlasst ebenfalls, indem es eino Zersetzung erleidet,
eine harzartige Materie. Desshalb glaubt der Verf., dass
jene Lampensaure wohl Aldehyd enthalte, und man konrite
annehmen, dass bei der Brhitzung das Aldehyd zersetzt
worden sei, und ausser diesem konnte in der Barytverbindun noch etwas ameisensaures und essigsaures Salz
vorhan en gewesen sein. (Philos. Magaz. and Journ. of
science. 14. Ser. V. 29. - Pharrn. Centrbl. No. 1.1847J B.
8
Vortbeilbafte Darstellung der Ameisensaure.
Nach W. B. R o g e r s und R. E. R o g e r s giebt man
in eine 4 Quart haltiqe Retorte 400 Grm. doppelt-chromsauren Kalis und 10kilogrm. Wasser, man erwarmt, bis
der grosste Theil des Salzes gelost ist, setzt nun 300Grm.
gepulverten weissen Zucker zu, und tropfelt al{nialiq niittels einer durch den Kork der Tubulatur gehenden 'Rohre
etwa 4 Kilo im. Schwefelsaure hinzu, so, dass dabei kein
heftiges Auf rausen erfolgt. Wenn die Einwirkuna einige
Zeit nachgelassen hat, wobei ein Theil der gehdeten
Ameisensaure schon iiberdestillirt,giesst man noch 5 liilogr.
Wasser hinzu und erwarmt die Retorte mittelst einer Lam e,
indeni man noch mit einer Pipette 1 Kilogrm. Schwe el-
8'
P
333
Palminsaure.
saure hinzutropfelt, so geht eine vie1 starkerc Ameisensaure uber, wie die zuerst uberdestillirte, und man kann
7 Kilogrm. Fluidum ohne Schaden iibertreiben. Wird langer erwarmt, so entweicht schweflige Saure. Von 100Grm.
rlieser Ameisensaure werden 7 Grm. trocknes kohlensaures
Nalron gesattigt.
(Chemical Gaz. 1846.p. 321 - Pharm.
Centrbl. No.2. 1817./
B.
Palminsaure.
Den Schmelzpunct der von B o u d e t durch Verseirung des durch die Einwirkung von salpetriger Salpetersaure auf das Ricinusol erhaltenen Palminsaure, fand
P l a y f a i r nicht hoher als zwischen 45-46O. Das Palmin enthalt Glyceryl wie das Ricinusol; urn die Saure
davon zu trennen. verseifte PI. Ricinusiil n i t Aetznatron,
schied die Seife durch Kochsalz aus, loste sie in Wasser,
salzte sie aus und wiederholte dieses Verfahron so oft,
his aller Ueberschuss an Aetzkali entfernt war. Die Seife
war vdlkommen weiss und leicht loslich in heissem Wasser, aus welcher Losung man die Feltsluren mittelst Salzsaure scheidet. Nachdcm sie mit Wasser abgewaschen
sind, werden sie mit verdunnter Salpetersaure gemischt,
durch welche man einen Slrom salpetriser Saure leitet.
Die zuvor flussigen Sauren werden fest, so hart und so
gelb als Wachs. Zur Entfernun der Salpetersaure scbmelzt
man die Sauren wiederholt in eissem Wasser und entferat
das letztere durch Anwendung eines Hehers. Die erhaltene Feltsaure ist leichl loslich in Alkohol, bei dessen
Verdampren sich Palminsaure ausscheidet, welche durch
Umkrystallisiren und Auspressen gereinigt wird. In
dem Alkohol bleibt ein gelbes unkrystallisirbares Oel zuruck, welches sich bei der Verseifung mit Aelzkali roth
farbt. Die so erhallene Palminsaure 1st leicht JoJich in
Alkohol, aus dem sie sich auskrystallisiren Iasst. Gescbmolzen und erslarrt besitzt sie einen stratiligen Bruch.
Bei der Verbrennurig mit Kupferoxyd wurden erhalten:
t
1.
C 7389
H i1,86
0 13,25
11.
i3,6L
35 = 2550
11,81
14,55
32
5
73,91
= 400 11,59
=500
14,50
3450
100,OO
Um das Mischunasaewicht aus dem Silbersalze zu bestimmen, wurde die &&re mit einer concentrirten Losung
von kohlensaurem Kali gekocht. die gebildete, vom uberschussigem kohlensaurem Kali befreite Saure in Alkohol
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