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Wiedergewinnung des Mangans bei der Chlorkalk-Fabrikation.

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Mangan bei der Chlorkalk-Fabrillation.
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mit strahli em Schwefelantimon verfalscht, auch rnit Hochofen-Grap it, von welchem er 51 Proc. fand.
Mehr als je ist die vorsichtige Priifiing des Jods anzurathen, sowie die Selbstbereitung der Jod- Praparate.
(Jahrb. fiir prakl. Pharmacie B. ZI. 35.) B.
Z u s a t z. Herr Hofapotheker 0 s s w a 1d in Eisenach
theilt uns mit, dass ein kiirzlich von ihm gekauftes Jod
nicht allein sehr feucht, sondern auch mit einer Art Lehm
D. Red.
verunreinigt gewesen sei.
B
Wiedergewinnung des Mangans bei der ChlorkalkFabrikation.
F. Stan. de S u s s e x und Al. R o b e r t s o n Arbott
haben verschiedene sich darbietende We e dazu angegeben.
Die erste Bedingung ist naturlich, fas bei Darstellung
des Chlors aus Braunstein und Salzsaure erhaltene Chlormangan, bei Anwendung von Schwefelsaure, Braunstein
und Kochsalz erhaltene Gemen e von schwefelsaurem
Man an und Glaubersalz und end ich das Schwefelman an,
welt es man erhalt, wenn man die Ruckstande der Ch orbereitung vorher als Gasreini ungsmittel benutzt, in Manganoxyd zu verwandeln. - #ur Chlormangan kann diess
eschehen, 4) indem man dasselbe auf dem Heerde eines
flammofens der oxydirenden Flamme des auf dem Heerde
verbrannten Brennmaterials aussetzt. Dabei geht das
Chlor als Salzsaure fort (die man in einem mit feuchten
Koksstiicken oder Feuersteinen gefiillten Kamin condensirt)
und Manganoxyd bleiht zuriick. Dieser Process wird beschleuni t, wenn man dicht an die Feuerbriicke einen rnit
Eisendre spanen U.S.w. gefiillten eisernen Kasten stellt und
auf diesen, nachdem er ins Gluhen gerathen ist, tropfenweise Wasser fallen lasst, wodurch ein Strom von Wasserstoffgas entsteht, den man durch einen Ventilator sammt
der Flamme nach hinten iiber das Chlormangan treibt.
2) Man kann auch nur das feuchte Chlormangan in thonernen Retorten stark erhitzen. 3) Man erhitzt in dem erwahnten Flammofen ein Gemen e von gleichen Aeq. des
Chlormangans und Kalk (oder !lolornit), wodurch neben
dem Manganoxyd Chlorcalcium und Chlorrnagnesium entstehen, die man dann durch Wasser auslaugt.
Schwefelsaures Mangan mengt man mit so vie1 Kohlenstaub oder Sagespiinen, dass dann beim Gliihen in verschlossenen Retorten nur die Schwefelsaure reducirt wird
und Schwefelmangan entsteht. Dieses Schwefelmangan,
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%
fl
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Phosphorsaures Eisenoqd.
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so wie das aus den Gasanstalten kommende, verwandelt
man durch Gluhen an der Luft im Gemenge mit groben
Koksstucken in Manganoxyd, laugt die etwa vorhandenen
alkalischen Salze durch Wasser aus und trennt die Koks:.
stucke durch Sieben.
Die so erhaltenen Manganoxyde oder jede andere
nicht hoch genug oxydirte Manganverbindung verwandelt
man nun in Hyperoxyd und. zwar zuerst dadurch, dass
man sie mit dem dreifachen Gewichte Pottasche oder Soda
mengt und im Flammofen unter Einwirkung eines Luftstroms schmilzt. Dadurch entsteht ein ubermangansaures
Salz, welches man in Wasser auflost und an der Luft
stehen lasst, wo es allmalig in Manganhyperoxyd und kohlensaures Alkali zersetzt wird. Kann man sich billig Kohlensaure as erzeugen, so behandelt man die Losung mit
diesem ase ; neben derll niederfallenden Braunstein entsreht tlann doppelt - kohlensaures Kali, welches unmittelbar zur Zeraetzung einer anderen Menge mangansauren
Salzes dienen kann. Die Losung des mangansauren Salzes kann auch durch organische Substanzen, z. B. Starke,
Gummi U.S. w. zersetzt werden. - Die Manganoxyde konnen ferner mit einem Aey. Kalk gemengt und dann dem
bei Erhitzung des Chlormangans entwickelten Gase ausgesetzt werden, wobei man Chlorcalcium und Manganhyperoxyd erhalt. Auch kann man Manganoxyd mit y2
Be uiv. verdiinnter Salzsaure behandeln, wobei die eine
Hal te wenigstens in Hyperoxyd verwandelt wird. Sodann
wurde auch die hohere Oxydirung der Manganoxyde zu
bewirkan sein, wenn man sie dem bei Fabrikation der
Oxalsaure, des salpetersauren Kupfers, des salpetersauren
Blei's u. s. w. sich entwickelnden feuchten Stickstoffoxydgase aussetzt. (Rep. of pat. Tnv. 1825. - Polyt. Centr.-Bl.
1845. 21. EeftJ. B.
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Ueber das phosphorsaure Eisenoxyd.
Dr. W i t t s t e i n wurde durch verschiedene auffallige
bei einer fruhern Untersuchung iiber das blaue phosphorsaure Eisenoxyduloxyd erhaltene Resultate veranlasst, von
Neuem cine genauere Prufun iiber die Zusammensetzung
des aus einem Eisenoxydsa ze mittelst phosphorsauren
Natrons gefallten phosphorsauren Eisenoxydes anzustellen.
Aus seitien Versuchen ergaben sich folgende Schlusse :
Durch Pracipitation von neutralen Eisenoxydsalzen rnit
phosphorsaurem Natron wird niemals neutrales phosphorsaures Eisenoxyd erhalten. Bei Gegenwart von freier Es-
P
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