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Zersetzbarkeit des Glases.

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Sheabutter. - Zcrsetzbarkeit des Glases.
diesen Procentgehdt des Destillats mit dem spec. Gewicht
des Destillats und dividire durch das spec. Gewicht des
Weines.
Da xwci Wcinc , welche gleiche V o 1u mprocente Alkol i d enthalten, nur dann gleiche G e w i c h t s procente davon
besitzen, w e n n i h r e s p e c . G e w i c b t e g l e i c h sind, SO
f'olgt daraus, dass beim Wein zwischen Volum- und Gewichtsprocenten kein allgemein giiltiges Verhaltniss besteht. Daher
sind auch die Tabellen der Lehrbiicher, die die Umwandlung
der Volumprocente in Gewichtsprocente angeben, ohne Werth.
Dadurch werden ferner die Angaben des Giessler'schen Vaporimeters zweit'elhaft, da es fraglich ist, sind diejenigen der
Volum - oder Gewic,htsprocente die richtigen. - Verf. empfiehlt
schliesslich bei Weinanalysen den Alkoholgehalt immer in
Gewichtsprocenten nach obigen Yrincipien anzugeben. (Corvespondenz - Blatt d. ?? analyt. Cherniker aus Annalen der
G. H.
Oenologie).
Sheabutter.
Sheabutter, schreibt C. D e i t e, welche erst seit kurzer Zeit
:tuf dem europaischen Narkte erscheint , gewinnt wegen des
hohen Schmelzpunktes der aus derselbcn dargestellten Pettsauren von Tag zu Tag an Bedeutung.
Die Sheabutter, wird aus dem Samen einer Bassia-Art
in Indien und an der Westkiiste Afrikas gewonnen. Dieselbe
ist bei gewohnlicher Temperatur von Butterconsistenz, grauweiss oder griinlich weiss , eigenthiimlich zahe und klebrig,
nromatisch riechend. Der Schmelzpunkt wird sehr vcrschieden angegeben. Sie enthiilt Stearin und Olei'n, Rowie eine
geringe Menge Wachs. Die aus ihr gewonnenen festen Fettsiiuren haben einen Schmelzpunkt von iiber 60° C. (Dings.
Joum. 231. pug. 169.)
Dr. E. G.
Zersetzbarkeit des Glases.
Dr. H. 31 a c a g n 0 ' s Untersuchungen iiber die Zersetzbarkeit verschiedener Flaschenglassorten, durch welche derselbe zu der Ansicht gelangt war, ,,die Kenntniss der chemiwhen Zusammensetziing eines Glases geniige nicht, um iiber
seine Resistenzfahigkeit ein Urtheil zu fillen, der Alkali - und
Kalkgehalt sei nicht bestimmend fur den Grad der Zersetz-
-
Verhalton von Zion Dleilegirungen gegen Essig.
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barkeit ", werden von Dr. H. E. B e n r a t h einer Kritik unterworfen. Verfasser ist der Ansicht, dass die von Macagno
angestellten Analysen in der Art der Ausfuhrung ungeniigend seien nnd dass die Art, in welcher die erhaltenen Resultate verwerthet werden, mangelhaft sei. Dr. Benrath glaubt
ails Nacagnos Zahlen vielmehr mit ziemlicher Sicherheit
schliessen zu konnen, dass:
1) mit steigendem Kieselsauregehalt des Glascs auch seine
Resistenzfahigkeit gegcn Wasser und eben so wohl auch
gegen Sauren zunimmt;
2) es einen gewissen relativen Alkaligehalt giebt , welchem ceeteris paribus ein Maximum der Resistenzfahigkeit
entspricht und dass solchcr Alkaligehalt in der Nahe des
Verhaltnisses gleicher Aequivalente Alkali und Kalk zu suchen
ist , wie dies auch durch friihere einschlagendc Untersuchungcn recht wahrscheinlich geworden.
(DingZ. Journ. 232.
pug. 245.)
Dr. E. G.
-
Verhalten von Zinn Bleilegirnngen gegen Essig.
Auf Anregung der kaiserlichen Normal - Eichungs - Commission hat Prof. Rud. W e b e r eine Reihe von Versuchen
uber die Einwirkung des Essigs auf eine grossere Anzabl
von Zinn- Bleilegirungen angestcllt , um uber die Folgen des
Angriffes der inncren Wiinde von Maassen aus bleihaltigem
Zinn durch Essig, sowohl riicksichtlich der Gesundheitsgefahrlichkeit , als auch der Veranderung des Rauminhaltes genugend sichere Anhaltspunkte zu gewinnen.
Nach den Vorschriften der Normal - Eichungs- Commission
sollen die zu Gefassen benutzten Legirungen aus mindestens
5/6 Zinn, hochstens 'Is Blei bestehen.
Zu den Versuchen von R. Weber wurden theils Legirungen aus Zinn und Blei , theils Zinnbleigemische, welche
mit 4 o/o Antimon versetzt worden waren, angewendet. Auch
ein Versuch mit einer Silber - Kupferlegirung wurde angeschlossen.
Die hauptsachlichsten Ergebnisse der Untersuchungen
sind folgende: die Angreifbarkeit der Legirung vermindert
sich, und zwar verhaltnissmassig rasch rnit dem steigenden
Zinngehalt. Eine Ausnahmestellung einzelner Legirungen
i R t nicht erkennbar. Dio rnit Antimon (4%) versetzten Legirungen verhalten sich nicht wesentlich anders, als die reiArch. d. Pharm. XV. Rds. 4. Hft.
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