close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Zweifach ameisensaures Kali und Natron.

код для вставкиСкачать
76 Fluorsilicanilid. Zweifach ameisensauresKali tc. Natron.
davon anwendet. (Compt. rend. X X I V. - Pharm. Cenlrbl.
B.
1817. Nr. 23.)
-___
Fluorsilicanilid.
Wird nach L a u r e n t und Del b o s Anilin mit Fluorsilicium zusammengebracht, so findet Absor tion statt, es
bildet sich eine feste homogene Masse, welc e aus einem
Gemenge von fluorwasserstoffsaurem Anilin und kieselsaurem Anilid (C2JHa7P11'Si6N.')nach dem Gerhardt'schen
Aeq. besteht. Behandelt man dieses Gemenge mit Weingeist von 086, so lost sich das flusssaure Salz auf, wahrend das Anilid 3 Ae Wasser aufnimmt und so das
IS1GN4)bildet. Dasselbe kryFluorsilicalinid (C24HHJ3%11
stallisirt leicht aus Alkohol und lasst sich unzersetzt verfluchtigen. Durch Basen zersetzt es sich in Fluorwasserstoffsaure, Kieselsaure und Anilin. (Compt. rend. XXII.
697. - Phann. Centralbl. 1847. No. 6.)
B.
\
'
Zweifach a m e i ~ e n ~ a u r eISali
s
und Na tron.
A. B i n e a u erhielt zweifach ameisensaures Kali auf
folgende Weise.
Neulrales aineisensaures Kali wurde in heisser concentrirter Ameisensaure aufgelost. Beim Erkalten scheiden sich kr stallinische Nadeln ah, welche von der anhangenden &issigkeit durch wiederholtes Auspressen zwischen Pilterpapier befreit wurden. Die Mutterlauge unter
die Luftpumpe mit Schwefelsaure und Aetzkali gebracht,
lieferte eino krystallinische Masse, welche gepulvert zum
Theil aufs neue unter die Luf'tpumpe gebracht wurde, so
lange sie noch cinen bemerklichen Geruch nach Ameisensaure ausgab. Der andere Theil der krystallinischen Masse
wurde in Weingeist gelost und unter derluftpumpe verdampft. Die Losungen der drei erhaltenen Proben wurden mit einer Aetznatronlosung von bekanntem Gehalte
neutralisirt, die neutralen Plussigkeiten in einem Platintiegel verdampft, der Rucksland gegluht und mit einer
SPure, welche in 1 Litr. 22,55 Grm. HCI 16HO enthielt,
gesattigt. Um die Neutralitat der Salze zu bestirnmen,
wurde eine Abkochung von Lackmus mit Essigsaure versetzt und mit Alkohol ausgewaschen. Die Analyse gab
fur das wasserfreie Salz :
I.
XI. 111.
+
Ameisensaure.. , . ...
Ameisensaures Kali..
. .. 3 5 , l
... 64,9
36,3 33,3 575 35,3
63,7 66,7 1051 64,7
1626
Bestillation d es buttersauren Kupfer oxgds.
77
Das Salz krystallisirt leicht, ist geruchlos, von stark
saurem Geschmack, verwiltert an der Luft leicht, lost sich
in Ameisensaure, Weingeist und Wasser. Die verdunnte
wasserige Losung verliert beim Abdam fen einen Theil
der Saure. Das trockneSalz zersetzt sic nicht bei 1000.
Zweifach ameisensaures Natron wurde von B i n e a u
aus einfach ameisensaurern Natron dargestellt durch Auflosen desselben in concentrirter AmeisensBure. Beim Verdunsten im Vacuum entstanden Krystalle, welche durch
Auspressen zwischen Fliesspapier getrocknet wurden. Das
Salz gab bei der Analyse:
R
.... .., 40,4
. . .. 59,6
Ameisensiiure.. .
,
Arneisensaurea Natron
575
951
ma.
Auch dieses Salz hat einen sehr sauren Geschmack,
ist sehr leicht lijslich und ungemein zersetzbar. Es giebt
nicht nur beim Verdampfen der wasserigen Losung, sondern auch unter der Luftpumpe nach Ian erem Stehen
einen Theil der Ameisensaure aus. (Ann. $e Chim. et de
Phys. T. 1.9.
Pharm. Centralbl. 1817. No. 25.)
B.
-
Destillation des buttersauren Ihpferoxyds.
Nach G. Ch a n c e 1 lost sich das buttersaure Ku feroxyd aus einer Losun des buttersauren Natrons, mit sc wefelsaurem Kupferoxy gefallt , schwer in Wasser, leicht
aber in Weingeist auf, und kann daraus in schonen Kr stallen erhalten werden. 1 Grm. des Salzes gab 46 Cb.C
Gas von etwa 11,6 spec. Gew.; bei 2450 lieferte es 60 Proc.
Buttersaure, 9 Proc. Gas (fast gleiche Volumen Kohlensaure
und olbildendes Gas) und 31 Proc. Ruckstand, worin 4,4
Proc. als beigemengte Kohle zu betrachten sind. Buttersaures Kupferoxyd schnell erhitzt, giebt nebenbei eine
weisse, in Alkohol ohne Farbung losliche, beim Kochen
sich dunkelgrau farbende und metallisches Kupfer enthaltende Substanz Der Verfasser halt diese Verbindung dern
aus dem essigsauren Ku feroxyd unter ahnlichen Urnstanden erhaltenen weissen broducte entsprechend. (Cornpl.
rend. XXII. - Pharm. Centralbl. 1817. No. 58.)
B.
8
R
6.
Normaler Starkegehalt der Hanfgewebe.
Fur die franzosische Marine diirfen die Segeltiicher
nicht mit Chlor, sondern mussen mit Alkalien und durch
Sonnenlicht gebleicht werden ; eben so verlangt man, dass
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
124 Кб
Теги
zweifach, ameisensauren, kalin, natron, und
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа