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Das Tabaksfett.

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Darstellung d. Chinaldins im Grossen.
- Berberin. - Tabaksfctt.
angczweifelt und durch C 3 6 1 1 6 2 0 3 1ersetzt wurde, die richtige ist.
Bci der Verzuckerung der Weizenstarke entstehen aus 100 Theilen
reincr Stiirke 111,ll Theile Traubenzucker oder aus 160 Theilen
reiner St;irke 180 Theile Traubenzucker entsprcchend der Formel:
~ 6 ~ 1 0 0 5H*O = ~ 6 ~ 1 ~ 0 6 .
Beziiglich cler Rage , welche Gmwandlungsproducte durch Behandeln der Stiirke mit massig conc. Essigszure gebildet werdcn,
ergab sich folgcndes. Behandelt man Stiirkc mit Essigsaure mittlerer Concentration 4 Stunden lang unter Druck, so crhdt man eine
Lijsung von Dextrin (die von Bondonneau mit Dextrin a bezeichnete Xodification) mit Spuren von Traubenzucker.
Wird die Einwirkung der EssigsHure fortgesetzt und durch von
Zeit zu Zeit genommene Proben der weitere Vcrlauf der Reaction
beobachtet, so zeigt sich das Rotationsvermijgen der Liisung im Abnehmen, das Reductionsvennagen (gegen Fehling'sche Liisung) dagogen im steten Zunehmen begriffen; zuletzt ist alles Dextrin in
Traubenzucker verwandelt. fJourn. p a c t . C h m . 28, 311.j
C. J.
+
Die Darstellung des Chiualdins im Grossen geht nacli
G. S c h u l t z einfach von Statten, wenn man wasserige Liisungen
von salzsaurem Anilin mit Aldehyd zusammenbringt und dieses Gemenge langcre Zeit in der Kate stehen Esst. Hierbei wird das
salzsaure Salz ciner festen Base erhalten, welches beixn Schmelzen
fur sich odcr besser mit Chlorzink in Chinaldin (Ausgangsmaterial
fiir gelbe Farbstoffe) iibergefiihrt werden kann.
fBer. d. d. c h .
Gee. 16, 2600.j
C. J.
Berberin. - Ueber die Zusammensetzung des Berberins
weichen die bisherigen Angaben von einander ab. Dasselbe hat
nach neueren Cntersuchungen von E. S c h m i d t die Formel
CsoH1'N04
4He0.
In dem Verhalten gegen Jodgthyl kennzeichnet es sich als eine tertiire Base, es wird nur in jodwasserstoffsaures Berberin iibergefiihrt.
Das hieraus dargestellte Hydroxyd bildet farblose, bei 165 schmelzende Nadeln.
Bei der Oxydation dcs Berberins mit Kaliumpermanganat in
schwach alkalischer Lcsung wird unter Kohlens~ureentTvickluIlg als
Hauptproduct eine bei 165 schmelzende Saure C l oH l o 0 ti
2 H20.
Sie ist zweibasisch und stimmt mit Ausnahme des Schmelzpunktes
genau rnit Hemipinsgure iiberein. fBm. d. d. c h . Gee. 16, 2589.1
+
+
C. J.
Das Tabaksfett. - Extrahirt man nach R. K i s l i n g Tabak
mit Aether und versetzt den vom griissten Theil des letzteren befreiten Auszug mit Alkohol, so gesteht die Fliissigkeit zu ciner
breiartigen Masse, welcher Vorgang auf der pltitzlichen Ausscheidung
Weinstoinsaare Antimonsalze.
- Chem.
Zusammensetzung des Apatits.
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des in kaltem Alkohol vollig unloslichen Pflanzenwachses beruht.
Um dieses rein zu erhalten, braucht man die Masse nur hiiufig mit
Alkohol z u erwiirmen und das beim Erkalten auskrystallisirende
Wachs abzufltriren. Nach 8 -1Omaliger Wiederholung dieser Operation stellt dasselbe eine schlohweisse atlasglanzende Nasse von
sehr lockerer Beschaffenheit dar, welche bei 63" schmilzt und im
geschmolzenen Zustande ganz dem weissen Pflanzenwachs gleicht.
Kentucky- Tabak, welcher fur besonders reich an Fett gehalten
w i d , gab 0,14 Proc. Die Elementaranalyse gab Zahlen, welche
recht gut zu der Formel C 7 0 H 1 4 0 0 2passen.
Es liess sich iibrigens aus dein Wachs eine kleine Menge eines
i n kaltem Aether schwer lijslichen K8rpers abscheiden , welcher bei
51" schmolz und bei der Elemcntaranalyse Zahlen gab, die mehr
mit der Formel dcs Melissinsiiure - Melissylesters C 6 0 H 1 2 0 0 yiibereinstimmten. fBer. d. d. chem. Ges. 16, 2432.j
C. J.
Ueber weinsteinsaurc Antimonsalze berichten F. W. C l a r k e
und Ch. E v a n s . Antimontrioxyd lost sich bekanntlich leicht in
wbsriger Weinsaure. Die Eigenschaften der Losung hlngen jedoch
von den relativen VerhZiltnissen ihrer Bestandtheile ab ; wird das Oxyd
bis zur vollstindigen Sattigung in der Saure gelost, so liefert die
Losung keine Krystalle, sondern trocknet nach der Verdampfung zu
einer gummigen amorphen Xasse ein, mit weniger Oxyd und einem
Ueberfluss von Saure dagegen wird Krystallisation erhalten. Mit
30 g. SbyOs auf 60 g. C 4 H 6 0 6 erhielten die Verfasser ein in Rosetten von weissen Nadeln krystallisirendes , in Wasser leicht 16sliches Salz. Dasselbe hat die Zusammensetzung Sb(CJH40s)yHY
+ 4H20, kann als Antimontriweinsaure bezeichnet werden und
besteht aus 3 Moleciilcn Weinsaure, in denen 8 Atome Wasserstoff
durch ein Atom trivalenten Antimons ersetzt sind. Mit kohlensauren Salzen braust es stark auf und verhdt sich wie eine schwache
Saure.
Mit Alkohol giebt die wbsrige Liisung einen reichlichen weissen
Niederschlag, welcher nach dem Auswaschen mit Alkohol und dem
Trockncn iiber Schwefelsaure sich als neutrales weinsaures Sntimon
Sb2(C4H406)Y 6 H 2 0 erweist. Dasselbe ist in Wasser lcicht
loslich.
Die Versuche , aus Antimontriweinsaure bestimmte Salze zu
bereiten, blicben ohne Erfolg. Baryumcarbonat 16ste sich in der
Saiirelljsung unter starkem Aufbrausen , aber aus der Flussigkeit
sctzten sich nach langerer Zeit Krystalle des gewohnlichen weinsauren Baryums ab, wahrend in Losung zweifelsohne normales triweinsaures Antimon zuriickblieb. fRer. d. d. chem. ffes. 16, 23793
+
c. J.
Die chernische Znsammenset,zung des Apatits steute
J. A. V o e l c k e r nach eigcnen vollstiindigen Analysen fest.
Arch. d. Phann. X U . Bdu. 2. Hit.
5
Die
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