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Gifte und Schdlingsbekmpfungsmittel von H. Hrath IV 107 S. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft m.b.H. Stuttgart 1973 Preis DM 1480

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Buch besprechungen
Beschreibung der Versuche
Schmp. (unkorrigiert): Schmp.-Bestimmungsapparat nach Dr. Totroli. Elementaranalysen:
Mikroanalytisches Laboratorium der Johannes Gutenberg-Universitat Mainz.
Allgemeine Arheitsvorschrift
biquimolare Mengen der Ausgangsverbindungen wurden in 100 ml fliissiges Ammoniak einge
tragen und im 1 1 Magnetrtihrautoklaven 5 h bei 50-60°/25 at erhitzt (Ausnahmen: 3fz 15 h,
150°/110at;3g4 und 3h4 5 h, 80-1000; 3kl-3 15 h, 80-90°/40-50 at). Nach Verdampfer
des Ammoniaks wurden die Substanzen durch Destillation oder Kristallisation erhalten. Als 1
wurden eingesetzt: Formamidinacetat = A; Benziminoathylestcr * HCI = B; Benzamidin. HCI
= C; 4Methylbenziminoathylester . HCI = D.
(Eingegangen am 5. September 1974)
Anschrift: Prof. Dr. W. Schunack, Fachbereich Pharmazie, 65 Mainz, Saarstr. 21
[ K-Ph 24
Buchbesprechungen
Gifte und Schadlingsbekampfungsmittel von H. Horath, IV, 107 S., Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft m.b.H. Stuttgart, 1973, Preis DM 14,80.
Das Buch ist in 5 Kapitcl gegliedert. Kapitel 1 bringt eine Einfuhrung und allgemeine Grundsatze der Giftkunde. Nach Begriffsbestimmung erfolgen unter Zugrundelegung der Landergiftverordnungen Erlauterungen uber Einteilung, Kennzeichnung (auch mit Warnstoffen) Aufbewahrung, Abgabe und Handel mit Giften sowie Mdnahmen bei Vergiftungsfallen, wobei die
Adressen von klinischen Informations- und Behandlungszentren im Ernstfall von Nutzen sein
konnen.
Kapitel 11, ,,Allgemeine Giftkunde", enthalt die Untergruppen Schadlingsbekampfungsmittel (A, 7 Praparatgruppen), hochgiftige Stoffe (B) und sonstige Gifte (C, 8 Stoffgruppen).
B ist sehr kurz abgehandelt, da keine praktische Bedeutung fur Apotheken und Drogerien angenommen wird.
Im Kapitel 111, ,,Spezielle Giftkunde", werden fast alle Gifte und viele giftige Pflanzenschutzmittel aus den Anlagen der Landergiftverordnungen in alphabetischer Reihenfolge abgehandelt. Fur nahezu 200 Stoffe findet man Angaben uber deren Zugehorigkeit zu den 3 Giftabteilungen der Landergiftverordnungen, iiber Vorkornmen oder Darstellung, Handelssorten,
Eigenschaften, Verwendung, Giftigkeit, erste Symptome einer Vergiftung, Vergiftungserscheinungen, erste Hilfe und Vorsichtsmdnahmen bei der Handhabung. Nach Ansicht des Rezensenten konnte hicr auf Darstellungen und Reaktionsgleichungen verzichtet werden, zumal diese
oft nicht vollstandig formuliert sind. In das Kapitel haben sich noch einige andere Mange1 eingeschlichen, 2.B. die Bezeichung ,,arsenige Saure" f i H As 0 2 (S. 36), ,,Tribromaldehydhydrat"
statt Tribromacetaldehydhydrat (S. 42). Die aus der Giftverordnung ubernommene Nomenklatur fiihrt teilweise zu Schreibweisen, die dem Pharrnazeuten ungewohnt sind, sie sollte aber
dennoch nicht dazu verleiten, im Text alte, unkorrekte Bezeichnungen (2.B. ,,Kaliumquecksilberjodid" S. 82) zu verwenden. Silbernitrat miil)te exakterweise als Reagens auf W i o n e n , nicht
auf Chlorionen genannt werden. Die Schreibweise fk hydrierte Ringsysteme ist nicht einheitlich.
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Buch besprechungen
Arch. Pharmaz.
Die Angaben iiber die medizinische Verwendung einiger obsoleter Praparate sollten besser fortgelassen werden.(Acetanilid als Fiebermittel, Schierling als Mittel bei Asthma und Keuchhusten).
Kapitel IV enthalt eine Erklirung der wichtigsten Fachausdriicke und Kapitel V ein Literaturverzeichnis.
Wunschenswert w&re eine kurze Inhaltsiibersicht und ein Register.
Trotz der aufgefihrten Miingel kann das Buch allen im Gifthandel Beschaftigten als ubersicht
D. Schon, Saarbdcken [B 6501
iiber das Stoffgebiet empfohlen werden.
Raktikum der Massanalyse.Von W. Poethke unter Mitarbeit von W. Kupferschmid. 431 S.,
Preis DM 27,80.Verlag Harri Deutsch, Ziirich und Frankfurt (Main), 1973.
Dieses Raktikumsbuch stellt das Nachfolgewerk der ,,Kurzen Anleitung zur MaOanalyse“
von Medicus-Poethke in seiner 17. Aufl. von 1962 dar. Unter Beibehaltung des bewahrten, urspriinglichen Charakters wurde der gesamte Stoff auf die beiden deutschen Arzneibiicher und
im geringeren M&e auf die Internationale Pharmakopoe und auf den 1. Band des Europaischen
Arzneibuches umgestellt und vollstandig iiberarbeitet. Neu aufgenommen wurden Kapitel uber
Titrationen im nichtwarigen Losungsmittel, Perjodatometrie und elektrochemische Methoden.
Der Autor konnte auf seine langjahrige Erfahrung zuriickgreifen, und so ist ihm die vergleichende
ubersicht ubcr die Bestimmungsmethoden der fb den deutschen Sprachraum wichtigsten Arzneibiicher fast fehlerfrei gelungen. Leider kann man sich mit der nicht immer IUPAC-gerechten
+
Schreibweise (OH3 , Oxydation) schlecht anfreunden. Auch konnten in das Kapitel iiber die
wasserfreie Titration durchaus auch neuere Variationen aufgenommen werden. AUes in allem
ist dies ein hervorragendes und ubersichtliches Praktikumsbuch fd Theoretiker und Praktiker.
K.-A. Kovar, Tiibingen
[ B 6631
Lehrbuch der organischen Chernie von R. T. Morrison und R. N. Boyd, 4 6 Tab., 225 Abb.,
XXVII, 1349 S., Preis DM 78,-; Verlag Chemie, Weinheim 1974.
Es gibt zahlreiche moderne deutschsprachige Lhrbucher der Organischen Chemie, und man
wird sich fragen, weshalb der Verlag Chemie durch die a e r s e t z u n g der 3. Auflage (1973) des
1966 erschienenen amerikanischen Lehrbuches von Morrison und Boyd das nicht knappe Angebot um ein weiteres Exemplar vermehrt hat. Die Antwort ist einfach. Es handelt sich bei dem
vorliegenden Buch um ein didaktisches Meistenverk. In bildhafter lebendiger Sprache gelingt es
den Autoren, im Studenten Verstbdnis fir die Prinzipien der Organischen Chemie zu wecken.
Das Buch, mit Anekdoten und Zitaten durchsetzt, liest sich spannend, so d& man es nur schwer
weglegen kaM. Der Leser wird ganz am Rande mit den historischen Zusammenhhgen vertraut
gemacht, die fur das Verstbdnis der Entwicklung der organischen Chemie von Bedeutung sind.
Das Werk ist in 111 Teile gegliedert: Der Hauptteil(874 S.) enthdt in 24 Kapiteln die Systemat& der wichtigsten Verbindungsklassen, wobei aliphatische und aromatische Verbindungen
gemeinsam behandelt werden. Ein Kapitel bringt auf 53 S. eine Einfuhrung in die spektroskopischen Methoden zur Strukturaufklfrung, dabei werden IR- und NMR-Spektroskopie ausfiihrlich,
UV-, ESR- und MassenspektroskopieverhiiltnismWg kurz abgehandelt. Teil I1 (251 S.) ist Spezialgebieten gewidmet, z. B. Synthesen iiber Carbanionen, nichtklassische Ionen, Orbitalsymmetrie,
Nachbargruppeneffekte. Teil 111 (145 S.) behandelt “Biomolekiile” mit der Begriindung, d&
“auf dem molekularen Niveau Biologie letztlich Organische Chemie” ist. Hier werden Fette,
Kohlenhydrate, Aminoauren und Roteine und einige biochemische Rozesse abgehandelt.
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