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Grundlagen der Pharmazeutischen Biologie gem╤Я Gegenstandskatalog von H. Becker und J. Reichling 145 Abb. 9 Tab. 276 S. Preis DM 2280 Dr. Alfred HUthig Verlag GmbH Heidelberg 1977

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Buehbesprechungen
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R(+)-I ,2-Bis(4-phenyl-I ,2,4-triozoline-S-thione-3-yl)glyeol(3b)
It was prepared by the base cyclisation of 2.0g 4,4'diphenyltartaricthiosemicarbazideas described above in 81 %yield, crystallized from water m.p. 278 OC. UV (methanol) hmax (log E ) :
260 nm (4.25).NMR (DMSO d6) 6 (ppm) = 7.48-7.8 (m, aromatic H); 6.36 (m, OH); 4.68 (m,
CH) and 13.6 (NH).
R (+)-I ,2-Bis(4-rnethyl-S-benzylrnereapto-I
,2,4-triazol-3-yI)glyeol(6b)
It was prepared by refluxing a mixture of 1.Og 3a and 0.6g benzyl chloride in 10 m l 1 0 % ethanolic sodium hydroxide for 2 h. The reaction content was poured into cold water with vigorous
stirring. The organic layer was separated and triturated with petroleum ether (40-60") which
afforded a white material. The crude product was crystallized with ethanol, yield 70 %, m.p.
222 "C. NMR (DMSO d6) 6 (ppm) = 7.43 (m, aromatic H); 6.32 (m, OH); 5.28 (m, CH) and
4.33 (s, CH2); 3.52 (s, CH3). C z H ~ N 6 0 2 S 2(468)Calc.: C 56.4 H 5.13 N 14.0 Found: C
56.3 H 5.32N 18.1.
(Eingegangen am 25.Juli 1978.)
Anschrift: Dr. V.J. Ram, Dept. of Chemistry, S.C. College, Ballia (U.P.), India.
[KPh 1341
Buchbesprechungen
Grundlagen der Pharmazeutischen Biologie gem% Gegenstandskatalog, von H. Becker und
J. Reichling, 145 Abb., 9 Tab., 276 S., Preis DM 22,80,Dr. Alfred Hiithig Verlag GmbH, Heidelberg 1977.
Seit es in den Fachern Medizin und Pharmazie die bundeseinheitliche Riifung und damit verbunden Gegenstandskataloge gibt, die den Lehr- und Riifungsstoff umreaen, entstanden Taschenbiicher ,.gem% Gegenstandskatalog". Mit diesem im Titel angegebenen ,gerni% Gegenstandskatalog" wird dem Studenten gewissermden eine Versicherung fiirs Examen vorgegaukelt. Dabei
trifft dies fib die meisten dieser Zusammenstellungen nicht zu, in besonderem M a e nicht f&die
vorliegende. Der Stoff ist unvollstandig und reicht f~ das Examen nicht aus, oft sind sachliche
Fehler, oder unzureichende Beschreibungen zu verzeichnen. Was sol1 der arme Student beispielsweise an Wissen gewinnen, wenn er liest, d d ,jede Zelle eine unglaublich komplexe Lebenseinheit darstellt". Auch die Definition der Zelle oder des Protoplasten w i d dadurch nicht besser,
da5 sie wortlich aus dem dtv-Atlas Biologie entnommen ist.
Abwegig sind Formulierungen wie: ,,Bei Eukaryonten wird die DNS in Form der Chromosomen lichtmikroskopisch sichtbar", oder ,,bei den Bakterien wird das genetische Material durch
Spaltung verteilt". Schlichtweg Unbildung vermittelt die Schilderung der ,,Cytoplasmatischen
Matrix": ,,Unter cytoplasmatischer Matrix versteht man alle die Zellbestandteile, die keine fest
umrissene, von Membranen umhullte Substanzen zeigen. Hierher gehoren die Ribosomen, globu12re und faserformige Proteine, kleinere Molekiile, DNA, RNA, Wasser, die zusammen das interne
Milieu des Zellinhaltes darstellen". Eine wahrhaft klassische Definition! Im Gegenstandskatalog
ist iibrigens von cytoplasmatischer Matrix nichts zu lesen und auch sonst ist dieser Begriff weithin
unbekannt. Gerade die heute ubliche schriftliche Priifung verlangt sehr exakte Definitionen und
eine klare, eindeutige Ausdrucksweise. Formulierungen wie diese ,,Zucker in Form der Poly-
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Buch besprechungen
Arch. Pharm.
saccharide, Stirke, lnulin und Zellulose dient als Reservestoff, wobei - wegen der geringen Teilchenzahl - der osmotische Druck der Zelle fast nicht beeinflufit wird," versto5en in geradezu
straicher Weise gegen das Gebot der klaren Formulierung und mussen den Studenten vollig verwirren. An solchen Fehldefinitionen ist im Buche kein Mangel: ,,Genom wird meist im cytologischen Sinne verstanden und bezeichnet dann den haploiden Chromosomensatz". Man traut seinen
Augen nicht, wenn man 2.B. die Definition des Kernaquivalents von Bakterien liest: ,,Es besteht
meist aus runden DNA-Bereichen, den Nukleoiden. Auch hier scheinen die Gene linear angeordnet zu sein. Sie folgen den allgemeinen Chromosomengesetzen". In diesem Zusammenhange fallt
einem schreckhaft ein, was im Vorwort des Werkes steht: Um den Umfang des Buches nicht auszuweiten, konnten wir sog. Ausnahmen von der Regel, die naturwissenschaftlich auaerst interessant sind, leider nicht behandeln. Daher werden allzuoft die Worte ,,in der Regel", ,,meist",
,,haufig" und ,,grofitenteils" benutzt. Wo ist aber hier die Ausnahme, wo meist, was sind denn
allgemeine Chromosomengesetze? Auch hieruber schweigt der Gegenstandskatalog - wohlweislich!
Solche Formulierungen und Fehlbeschreibungen sind schon wirklich schlimm und sollten
wenigstens nicht in dieser Haufigkeit Autoren unterlaufen, die sich im Vorwort stolz auf ihre
padagogischen Erfahrungen berufen. Unsere Studenten sollten sich davor huten, solche Bucher
nach Gegenstandskatalog zu benutzen. Meist sind sie, wie dieses hier, nur formal und nach den
Gegenstandskatalog". Das vermittelte ,,Wissen" ist ,,in der
tiberschriften der Kapitel
Regel" irrefuhrend und unvollstandig und auf keinen Fall den Priifungsanforderungen angemes.
sen. Auch fiir die allgemeine fachliche Bildung ist dieses Buch wertlos.
E. Reinhard, Tubingen
[B 8171
Pharmakotherapie, Klmische Pharmakologie, 2., neubearb. und erw. Aufl., herausgeg. von G.
Fulgraff und D. Palm, 88 Abb., XXIV, 384 S., Reis DM 44,00,Gustav Fischer Verlag, Stuttgart New York 1917.
Dieses Lehrbuch tr@t den Anforderungen der neuen Approbationsordnung fiir k z t e Rechnung. Der Inhalt ist daher deckungsgleich mit den Lemthemen, die Gegenstand des ,,Kurs der
Speziellen Pharmakologie" im 2. klinischen Studienabschnitt sind. Dariiberhinaus sol1 es dem Medizinstudenten die Grundlagen zur Anwendung der Medikamente in der Praxis liefern, was ausbjldungsgema im sog. Internatsjahr (3. klinischer Studienabschnitt) Lernziel der pharmakotherapeutischen Visiten ist. Die Tatsache, dafi es sich bereits um die 2. Auflage (Erstauflage 1975) handelt, hat sicher auch damit zu tun, da8 nicht nur bei den Studenten sondern auch bei h z t e n
ein reges lnteresse fur eine demtige Darstellung der Pharmakologie besteht. - Trotz einer Vielzahl von Autoren (= 29) ist die Darstellung des Stoffes hinsichtlich der Systematik homogen.
Pathophysiologie und klinische Symptomatik gehen in den einzelnen Kapiteln der Beschreibung
der therapeutischen Mafinahmen voraus. Die in Frage kommenden Pharmaka werden zumeist in
Gruppen hinsichtlich ihrer Wirkung, ihres Wtkungsmechanismus, ihrer Nebenwirkungen sowie
ihrer Pharmakokinetik und Dosierung besprochen. Spezielle Markierungen (2. B. Randbalken,
hderungen im Schriftbild) fordern die ubersichtlichkeit. Der Text enthalt keine chemischen
Formeln, und die Pharmaka werden dort n u mit ihren Generics genannt. Ein alphabetisch angeordnetes Register am Ende des Buches (mit gunem Rand) gibt Auskunft uber zugehorige Handelsnamen differenziert nach Landem im deutschsprachigen Bereich (BRD, 6sterreich und
Schweiz). In einem weiteren Register (mit rotem Rand) sind Spezialitaten alphabetisch aufgeWhrt, und die betreffenden Generics sind diesen zugeordnet. Das Sachregister konnte dem umfangreichen Stoff angepafit etwas ausfiihrlicher sein, z. B. hinsichtlich der Aufzahlung von Krankheiten; es fehlen die Begriffe Hypotension, Myasthenia gravis, haufig vorkommende Infektions-
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