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Organische Synthesen mit Cyansureestern von D. Martin und R. Bacaloglu 228 S. Preis 48 В ЭM Akademie-Verlag Berlin 1980

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92
Buchbesprechungen
Arch. Pharm.
Literatur
NachVortragenvon R. Neidlein 1981andenUniversitatenDiisseldorf,Graz,Haifa, Jerusalem (1st
Heidelberg-Jerusalem-Symposium on Medicinal Chemistry), Tel-Aviv, Wien (Technische
Universitat) sowie anl5Rlich der wissenschaftlichen Hauptversammlung der Osterreichischen
Pharmazeutischen Gesellschaft (17.5. - 20.5.1981, Graz), beim 2nd European Symposium on
Organic Chemistry, Stresaltalien (31.5. - 5.6.1981), 8th International Congress of Heterocyclic
Chemistry, Graz (23.8. - 28.8.1981) und 4th International Symposion on Novel Aromatic
Compounds, Jerusalem - ISNA IV - (30.8. - 4.9.1981).
Dissertation H . Zeiner, Heidelberg 1981.
R. Neidlein und H. Zeiner, Angew. Chem. 92, 199 (1980); Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 19, 204
(1980).
R. Neidlein und H. Zeiner, Angew. Chem., i. Druck; Angew. Chem. Int. Ed. Engl., i.
Druck.
R. Neidlein und H. Zeiner, Chem. Ber., i. Druck.
R. Neidlein und H. Zeiner, Chem. Ber., i. Druck.
S. Hunig und K. Deuchert, Angew. Chem. 90,927 (1978); Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 17,875
(1978).
S. Hiinig und H. Berneth, Fortschr. Chem. Forsch. 92, 1 (1980) und dort weitere Lit.
R. Neidlein und H. Zeiner, Arch. Pharm. (Weinheim) 313, 970 (1980).
[KPh 2201
Buchbesprechungen
OrganischeSynthesen mit Cyansaureesternvon D. Martin und R. Bacaloglu, 228 S., Preis 48,- M,
Akademie-Verlag, Berlin 1980.
Die seit Anfang der 60er Jahre praparativ zuganglichen Cyansaureester, welche bis dahin als nicht
existent angesehen wurden, sind vielseitig verwendbare Synthesebausteine und stehen den wesentlich
langer bekannten Isocyanaten in ihrer Anwendungsbreite in nichts nach. Erschopfende Auskunft
iiber dieses Teilgebiet der organischen Chemie gibt die nun vorliegende eindrucksvolleMonographie
,,Organkche Synthesen mit Cyansaureestern", in der mehr als 500 Literaturstellen zitiert werden und
anhand von erprobten Laborvorschriften etwa 600 Verbindungen beschrieben sind.
Nach der Schilderungder vergeblichenBemiihungen um die Synthese der Cyansaureester bis 1960
folgt eine Aufreihung der Moglichkeiten zu ihrer Herstellung, von denen insbesondere die
Thiatriazol-Methode (Alkylcyanate) neben der Halogencyan-Methode genannt sei, weil sic zu reinen
Produkten fiihrt. Im 3. und 4. Kapitel beschaftigen sich die Autoren mit den biochemischen
Wirkungen (1 S.) und mit der Struktur und den physikalischen Eigenschaften: Elektronenstruktur
und Geometric, MO-Rechnungen, Dipolmomente, UV-, IR- und Raman-, NMR- sowie Massenspektren. Es schlieRt sich auf etwa 120 S. das Hauptkapitel ,,Reaktionen mit Cyansaureestern" an,
das Isomerisierungen, nucleophile Substitutionen an Alkylcyanaten, nucleophile Additionen am
C-Atom, nucleophile Reaktionen am 0-Atom, elektrophile Additionen, Cycloadditionen, Oxidation und Reduktion sowie Polymere aus Cyansaureestern beinhaltet und vor allem auch
mechanistische Aspekte anspricht. Sehr wertvoll sind die tabellarischen Ubersichten uber Cyansaureester und die daraus hergestellten Verbindungsklassen, weil sie einen guten Uberblick iiber die
Vielfalt der Moglichkeiten erlauben.
0365-6233/82/01014OY2 $ 02.50/0
0 Verlag Chemie GmbH. Weinheim 1981
315182
Buchbesprechungen
93
Das Buch ist klar durchdacht, enthalt kaum Fehler (in Tab. 4.5 sind a-und pBande zuvertauschen)
und kann jedem, der auf diesem Gebiet tatig ist, ohne Einschrankung empfohlen werden.
B. Unterhalt, Marburg
[B 9.531
-
Fluorimetrische Analyse Methoden und Anwendungen - von G. Schwedt, 74 Tab., 80 Abb., IX,
213 S., Preis DM 78,00, Verlag Chemie, Weinheim - New York 1981.
Lange Zeit gab es keine deutschsprachige Monographie uber die Fluorimetrie bzw. Fluorimetrische Analyse. Aus diesem Blickwinkel heraus ware das hier zu besprechende Buch sehr zu begruaen.
Aber leider entspricht dieses Buch kaum den Erwartungen. Die physikalischen Grundlagen zeichnen
sich durch lexikalische Kurze aus und bringen kaum mehr als nur Definitionen mit kurzen
Erlauterungen. Durch diese Kiirze werden einige Grundlagen so knapp, daB sie falsch verstanden
werden konnen. So ist die Fluoreszenzintensitat nicht nur proportional zur Intensitat der anregenden
Strahlung (S. 6), sondern selbstverstandlichauch konzentrationsproportional. Einschrankungen gibt
es nicht nur bei photochemischer Zersetzung sondern auch durch Reabsorption. Das Termschema ist
ebenfalls so weit vereinfacht, daR es leicht miherstandlich wird. Die Fluoreszenz ist nicht an hohe
Extinktions- sondern allenfalls an Absorptionskoeffizienten gebunden, denn lediglich absorbierte
Energie kann als Fluoreszenz abgestrahlt werden. Uber die Gerateabhangigkeit der Emissionsspektren - in die Eigenschaften der Lampe, des Monochromators und des Photomultipliers eingehen wird praktisch nichts gesagt.
Einen groDeren Raum nehmen die anwendungsorientierten Kapitel ein. Allerdings scheint die
getroffene Auswahl in manchen Fallen etwas zufallig zu sein. Speziell im Hinblick auf die
pharmazeutische Analytik ist die Literaturausbeute insgesamt recht mager. Allerdings helfen die
angegebenen Zitate von Ubersichtsarbeiten dem Praktiker oftmals weiter.
Am besten gefungen scheinen dem Rezensenten die Kapitel iiber automatisch-fluorimetrische
Analysensysteme - dieses ist im Umfang genauso groS wie die gesamte Beschreibung der
methodischen Grundlagen! - und Fluoreszenzmessungen in der Dunnschicht-Chromatographie.
Leider ist aber in diesen Kapiteln die Literatur gerade bis 1977 erfaat. Sehr aufschluareich ist das
letzte kleine Kapitel uber fluorimetrische Methoden im Vergleich mit anderen Analysen, das
telegrammstilartig eine Fulle von Hinweisen und Ergebnissen enthalt.
Das Buch schlieBt leider nur unvollkommen eine Liicke innerhalb der Monographien auf dem
Gebiet der instrumentellen Analytik. Es sollte jedoch trotz der hier angebrachten Kritik in jeder
Bibliothek stehen.
S. Ebel, Marburg
[B 9711
Optimization in HPLC von R.E. Kaiser und E. Oelrich, 108Abb., 278S., Preis DM66,00,
Dr. Alfred Hiithig Verlag, Heidelberg - Basel - New York 1981.
Es liegt hier die englische ubersetzung der deutschsprachigen Erstausgabe ,,Optimierung in der
HPLC", 1979, vor.
Das Buch ist fiir den Anwender der Hochdruckflussigkeitschromatographiegeschrieben und gibt
unzahlige Hinweise, wie die hohe Trennleistung von Chromatographiesaulen durch Optimierung der
Versuchsbedingungen ,,auf den Schreiber gebracht" werden konnen. Im ersten Abschnitt ,,Richtig
bewerten - physikalisch, chemisch und mechanisch Optimieren" diskutiert R.E. Kaiser, da8 die
klassischen Bewertungsprinzipien zum Optimieren nicht recht geeignet sind. Er gibt neue Me&,
Rechen- und Bewertetechniken in allen Details an, die erlauben sollen, Schwachstellen im chromatographischen System zu erfassen. Der Benutzer muR zur Anwendung dieses ,,abt-Konzepts"
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