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Pharmakologie-Fibel Tafeln zur Pharmakologie-Vorlesung von F. Lembeck und K.-F. Sewing. 17 Abb. IX 162 S. Springer-Verlag Berlin-Heidelberg-New York 1973. PreisDM 1480

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Buch besprechungen
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verwertet werden. Die zu analysierenden Substanzen werden nach Verbindungstypen und funktionellen Gruppen behandelt, und es ergibt sich danach folgende Gliederung in 18 Kapitel, z. B.
1. Ungesattigte Kohlenwasserstoff-Verbindungen, 2. Oxyverbindungen, 3. Thiole und strukturverwandte Verbindungen . . . 10. Azo- und Diazoverbindungen, 11. Nitro- und Nitrosoverbindungen.. . 17. Aminosauren, Peptide und Proteine, 18. Steroide und strukturverwandte Verbindungen.
Es wird jeweils das Prinzip der Reaktion angegeben und Hinweise auf die Spezifitat und Storungen gebracht. Dann folgt die Beschreibung der Methode mit einer Genauigkeit, daf3 danach
direkt gearbeitet werden kann. Literaturangaben sind zur Erganzung angefuhrt.
Trotz der Systematik findet der Benutzer eine bestimmte Reaktion erst durch Benutzung
der umfangreichen Autoren-, Sach- und Reagemienregister, die offensichtlich sorgfaltig bearbeitet worden sind.
Die Anschaffung des vom Verlag sehr gut ausgestatteten Handbuches kann allen pharmazeutischen Laboratorien empfohlen werden.
H. Auterhoff, Tubingen [B 6541
.
.
The Vinca Alkaloids: Botany, Chemistry and Pharmacology. Ed. by W. I. Taylor and N. R.
Farnsworth. XX,357 S. Marcel Dekker, Inc. New York, 1973. Preis $ 32,75.
Obwohl einzelne Vinca-Arten in der Volksmedizin seit langem eine Rolle spielen, hat die Erforschung der Vinca-Alkaloide erst zu Beginn der funfziger Jahre eingesetzt. Das in englischer
Sprache vorliegende Buch vermittelt eine Ubersicht iiber alle bisher bekannten Tatsachen der
Botanik, Phytochemie, Chemie und Pharmakologie der Vinca-Alkaloide. In einer folgenden
Ubersicht sollen die Catharanthus-Alkaloide in gleicher Weise abgehandelt werden, nachdem
Catharanthus in den letzten Jahren als eigene Familie erkannt worden ist.
Eine Ubersicht uber die Familie Vinca einschlidlich der historischen Entwicklung ihrer
Taxonomie und Nomenklatur wird auf 74 S. von W. T. Stearn, London, gegeben. Es folgt auf
86 S. mit 363 Literaturzitaten von N. R. Farnsworth, University of Illinois, die Phytochemie
der Vinca-Arten. W. I. Taylor, New Yersey, behandelt auf 64 S. mit 66 Zitaten die Chemie der
Vinca-Alkaloide, die alle Indolderivate sind. Die Chemotaxonomie wird von J. Trojanek, M.
Nov&ek und F. Stari, Prag, auf 33. S. (21 Zitate) abgehandelt. K. Szisz und G . Mark, Budapest, schildern die Methoden des kommerziellen Anbaues von Vinca minor (25 S.). Den bbschlufi bildet die ausfiihrliche Beschreibung der Pharmakologie der wichtigsten der uber 80 bisher isolierten Vinca-Alkaloide; Verfasser dieses 33 S. mit 72 Zitaten umfassenden Kapitels ist
M. Hava, University of Kansas. Ein Autoren- und ein Sachverzeichnis sind vorhanden.
Das ubersichtliche Buch, das drucktechnisch sehr gut ausgestattet ist, wird die weitere For.
schung auf diesem relativ neuen Gebiet, auf dem viele Fragen noch offen sind, sicherlich stimulieren. Es ist fur Botaniker, Alkaloidchemiker und Pharmakologen gleichermaf3en interessant.
3. Knabe, Saarbriicken
[B 6551
Pharmakologie-Fibel, Tafeln zur Pharmakologie-Vorlesung von F. Lembeck und K.-F. Sewing.
17 Abb. IX,162 S., Springer-Verlag Berlin-Heidelberg-New York, 1973.Preis: DM 14,80.
Die in der Reihe Heidelberger Taschenbucher erschienene Pharmakologie-Fibel enthalt in
tabellenformiger Anordnung eine Auswahl therapeutisch wichtiger und gebrauchlicher Arzneimittel, geordnet nach Indikationsgebieten. Die Stoffauswahl, bei der dem pharmakologischen
Prinzip Vorrang vor Vollstandigkeit eingeraumt wurde, ist nach Ansicht des Rezensenten ausgezeichnet gelungen. Die Tabellen enthalten die Strukturformeln (ohne Beriicksichtigung der
Stereochemie), den Freinamen und einen Handelsnamen, ferner Angaben uber Anwendung,
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Buchbesprechungen
Arch. Pharmaz.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen. Die Formeln sind iibersichtlich und fast fehlerfrei.
Einige Kleinigkeiten sind zu bemangeln, so fehlt eine Doppelbindung im Phenazon (S. 561,
im Istizin fehlen die 1,8-Hydroxylgruppen ( S . 79) und DTubocurarinchlorid ( S . 20) ist neuerdings als monoquartares Salz erkannt worden. Die Tabellen werden durch instruktive Abbildungen erganzt; sie zeigen z. B. den Angriffsort von Psychopharmaka, die Blutgerinnung, Stoffwech.
selstorungen bei Diabetes, cyclisches AMP und hierdurch ausgeloste Hormonwirkungen.
Am Ende des Buches werden leider nur sehr knapp die prinzipiellen Reaktionen des Anneimittelmetabolismus abgehandelt. Es folgen einige Angaben zur Pharmakokinetik (Blutspiegel,
Halbwertszeit, Agonisten und Antagonisten) und sehr niitzliche Erlauterungen der Grundziige
der medizinischen Statistik. tfberflussig ist die Tabelle “Aromatische Ringsysteme” auf S . 142,
zumal sie unvollstandig ist und falschlicherweise Cyclohexan, Piperazin und Tetrahydrofuran
enthalt. Ein 10-seitiges Sachregister ist vorhanden.
Das handliche Buch, das auf engem Raum unwahrscheinlich viele Informationen vermittelt,
kann sowohl Studenten der Pharmazie als auch allen Pharmazeuten in der Praxis warmstens
empfohlen werden.
J. Knabe, Saarbliicken
[B 6561
0 Verlag Chemie GmbH, Weinheim/Bergstr., 1974. - Printed in Germany
Verantwortlich fiir die Redaktion: Prof. Dr. 1. Knabe, 6600 Saarbrilcken, Fachbereich 14 der
Universitst des Saarlandes Fachrichtung 424 - Pharmazeutische Chemie; f i r den Anzeigenteil:
H. Both, WeinheimlBergstr. - Verlag Chemie GmbH (Geschaftsfuhrer: liirgen Kreuzhage und
Hans Schermer), 694 WeinheimlBergstr. - Alle Rechte, insbesondere die der Vbersetzung in
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Satz: Hans Richarz, Sankt Augustin
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