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Statistische Methoden 3. neubearb. Auflage von L. Sachs 5 Abb. 25 Tab. XIII 105 S. Preis DM 980 Springer-Verlag Berlin-Heidelberg-New York 1976

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Buchbesprechungen
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sehr heterogenen Kapitel ,,Pharmakologie des Verdauungssystems”. Die von anderen Autoren
aus didaktischen Grunden haufig an den Anfang gestellte Besprechung der Pharmakologie des vegetativen Nervensystems geht in dem Kapitel Pharmakologie des peripheren Nervensystems unter. Auch ist nicht klar ersichtlich, warum man die Pharmakologie der Niere, des Wasser- und
Elektrolythaushaltes unter Herz-Kreislauf-System einordnet. Auf einfuhrende anatomische, physiologische und pathophysiologische Bemerkungen wurde von den Autoren weitgehend verzichtet, ebenso auf eine scparate Abhandlung der Toxikologie und Grundlagen der Arzneimittelnebenwirkungen (ein fur die Pharmazeuten wichtiges Beratungsgebiet). Die einzelnen Kapitel dekken das in der Bundesrepublik Deutschland ubliche Spektrum an gebrauchlichen Arzneistoffen
nicht ab.
Ein ausfuhrliches Sachverzeichnis erleichtert die Handhabung des Buches.
H. P. T. Ammon, Tiibingen
[B 7871
Physikalische Chemie fur Biologen, Mediziner, Pharmazeuten von Z. Vodrafka, zahlr. Abb.
und Tab., XVI, 6 3 2 S , Preis DM 59,-, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1976.
Bekanntlich scheuen sich nicht nur Pharmaziestudenten vor einer eingehenden Beschafitgung
mit der Physikalischen Chemie, deren Kenntnis zum tieferen Verstandnis vieler Vorgange in naturwissenschdftlichen Bereichen und damit gerade in den verschiedenen pharmazeutischen Disziplinen unumganglich ist. Vielleicht ist diese Scheu mit bedingt durch hohe mathematische Voraussetzungen iiblicher Lehrbucher auf diesem Gebiet.
Mit dem vorliegenden Buch wurde nun versucht, unter weitgehendem Verzicht auf die hohere
Mathematik die Physikalische Chemie darzustellen und dieses Gebiet laut Buchtitel auch fur Biologen, Mediziner und Pharmazeuten in leicht versthdlicher Form zuganglich zu machen. Dieses
Konzept ist zugleich Vorteil und Mange1 des vorliegenden Buches.
Einerseits bemuht sich der Autor in geradezu riihrender Weise, komplizierte physikalischchemische Vorgange wie die Thermodynamik unter volligen Verzicht von Differentialgleichungen zu erlautern, unterstutzt durch viele Anschauungsbeispiele besonders aus dem biologischen
und pharmazeutischen Bereich. So werden die Verarbeitung kinetischer Daten oder die Arrhenius-Gleichung am Beispiel von Enzymreaktionen demonstriert, wobei auch Beispiele aus der
Pharmakokinetik gebracht werden. Fur den Leser besonders nutzlich sind zahlreiche konkrete
Rechenbeispiele, wobei durch das Einsetzen von Zahlenwerten in Gleichungen und deren schrittweise Ausrechnung auch die Auswertung komplizierterer Aufgabenstellungen wie in der Pharmakokinetik verdeutlicht wird.
Andererseits mufiten dem Referenten manchmal Zweifel an der sachlichen Richtigkeit mancher Aussagen kommen, da unter der Anschaulichkeit offenbar die Informationsgenauigkeit leiden mul3te. Bei einer Neuauflage sollten auch manche durch die Ubersetzung auch dem Tschechischen bedingte sprachlichen Unebenheiten sowie uniibliche Fachausdriicke uberarbeitet werden.
Dieses Buch ist eine nutzliche Hilfe zur Erarbeitung der Physikalischen Chemie und damit
eine Einfuhrung in mathematisch anspruchsvollere und vollstandigere Lehrbucher, zumal auch
der Preis angemessen ist.
G. Blaschke (Bonn)
[B 8051
Statistische Methoden, 3., neubearb. Auflage, von L. Sachs, 5 Abb., 25 Tab., XIII, 105 S.,
Preis DM 9,80, $ringer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1976.
,,Dieses Buchlein enthdt die wichtigsten einfachen Methoden der Statistik, die in erstaunlich
vielen Fallen ausreichen.”
176
Buch besprechungen
Arch. Pharm.
So Whrt der Autor in seine erste Auflage ein. Inzwischen liegt die dritte, neubearbeitete Auflage vor. Sie enthalt neun Abschnitte, in denen sowohl Grundlagen, als auch alle wichtigen GroOen der Statistik, Verteilungen und Testverfahren beschrieben werden. Dabei fallt auf, daB sehr
vie1 Wert auf Praxisbezogenheit gelegt wird; uberlegungen aus der Versuchsplanung sind dabei
ebenso vertreten wie Beispiele zu jedem Absatz. AuBerdem werden im Anhang Schnellverfahren
zum Vergleich von Mittelwerten gegeben, und Tabellen in einer angehefteten Klapptafel ermoglichen ein von anderen Tafelwerken weitgehend unabhangiges Arbeiten.
Repriisentativ fir diskrete Verteilungen steht das Histogramm und die Summenhaufigkeitsverteilung; als Vertreter der stetigen Verteilungen wird die Normalverteilung beschrieben. Analog
dazu ist das Kapitel ,,Statistkche Tests” in die Abschnitte ‘Beurteilung von (gezah1ten)Haufigkeiten’ und ‘Tests fiir Mefireihen’ unterteilt.
Besitzt der Leser Grundkenntnisse aus der Statistik, SO kann ihm dieses Buch ohne weiteres
ein Soforthelfer sein und ermoglicht aufgrund der vielen Beispiele, sofort auch einmal ein anderes
(beschriebenes) Auswerteverfahren auf sein Problem anzuwenden.
E. Glaser, Marburg/Lahn
[B 8071
0 Verlag Chemie, GmbH, D-6940Wemheim, 1977 - Pnnted tn West Germany
Verantwortlich fur die Redaktion: Prof. Dr. J. Knahe, D-6600 Saarhriicken, Facbbereich 14 der Universitat des Saarlandes.
Fachrichtung 424 - Pharmazeutische Chemie; Anzeigenleitung: H. Both, verantwortlich fur den Anzeigenteil: H . Schwobel,
D-6940 Weinheim - Verlag Chemie, G m b H (Geschaftsfubrer: Jurgen Kreuzhage und Hans S c h e m e r ) , D-6940 Weinh e m , Postfach 1260/1280 - Alle Rechte, insbesondere die der Ohersetzung in fremde Sprachen, vorhehalten. Kein Teil
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GroDer Hirschgrahen 17121, von der die einzelnen Zahlungsmodalitaten zu erfragen sind. Die Weitergabe von Vervielfaltigungen, gleichgultig zu welchem Zweck sie hergestellt werden, ist eine Urheberrechtsverletzung. - Die Wiedergahe yon
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solche Namen ohne weiteres von jedermann benutzt werden durfen. Es bandelt sich haufig um gesetzlich eingetragene
Warenzeichen, auch wenn sie in dieser Zeitschrift nicht als solche gekennzeichnet sind. - Satz: Hans Richarz, Publikationsservice, Sank1 Augustin. - Unverlangt zur Rezension eingehende Bucher werden nicht zuriickgesandt
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