close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Ueber die Aenderungen der Dimensionen der magnetischen Metalle durch die Magnetisirung.

код для вставкиСкачать
Goldverbindungen.
- Aethylather. - Dimension magnet. Metalle. 629
selbst in schwefigsiiurehaltigen Destillaten entateht, auch zum Theil
die Silberverbindung ekes organischen Kijrpers enthillt.
Er iiberzeugta sich auch davon, dass organische Siiuren sowie
Essigsiiure oder Ameisensiiure in alkohol. Lijsung bei Gegenwart
einer S p u r von Ammoniak aber bei i m m e r noch s t a r k s a u r e r
Reaction d e r Flfissigkeit mit AgNOS dichte, weisse Niedereohkige geben. (0.C h . Ges. B e . 16, 1179.)
C. J.
Znr Kenntniss der Boldverbindungen. - Einer umfangreichen Arbeit P. S c h o t t l a n d e r ' s entnehme ich nachstehende Daten.
Chlorwasserstoffgoldchlorid hat die Zusammensetzung AuHCl4 +
3H*O; das Xonoxydhydrat A U ~ O ~ ( O H[ 3) ~
A.u S O 2 .2HBO] wird
durch Salzsiiure in Gold und sich lijsendes Trioxyd zerlegt.
Drei schwefelsaure Salze konnte Sch. rein erhalten: das saure
Aurylsulfat AuO . HSO', das Kaliumgoldtrioydsulfat KAu "II(S04)y
und das Goldmonoxydsulfat AuIISO
Ersteres bildet ein kryst. canariengelbes Pulver; das zweite
gleicht ihm in seinem Aeussern und bildet ein hellgelbes, fein Brystallinisches Salz , welches bei der miliroskopischen Untersuchung in
kleinen dIinnen Bkttchen erscheint. Das Goldmonoxydsulfat entsteht
in Gestalt kleiner rother Prismen, wenn man Aurylsulfatlijsuug
m5glichst m h eindampft
Bisher nahm man das Gold als dreiwerthiges Element an, abgesehen von den wenigen Verbindungen, in denen es entschieden
einwerthig auftritt. Im Goldmonoxydsulfat tritt es aber unbedingt
zweiwerthig auf, ebenso im Monosad AuS und in AuC14 und
AuBra, die gleichfds dargestellt wurden. f&3b@s
An%. Chm.
217, 312.)
C. J.
Ein neues Product der langssmen Verbrennnng des
Aetbylttheru. - LZisst man Aetherdampf mit Luft gemengt iiber
schwach gliihendes Platin streichen, so entsteht die sogenannte
Lampenshe, ein Gtemenge verschiedener SubstanZen, worunter
Ameisensaure, Methylaldehyd, Essigsaure, Aethylaldehyd und Acetal
iwhgewiesen sind.
L e g l e r erhielt aus 200 ccm Aether ppt. 30 ccm. einer wasserhellen Condensationsflassigkeit, aus welcher im kiihl gehaltenen
Exsiccator ein neuer Kijrper in rhombischen Prismen krystallisirte.
Nach der Elementaranalyse hat derselbe die Zusammensetzung
C11H3303 und zeigt die L6sung des Kijrpers beim Versetzen mit
h o n i a k nach dem Anduern ganz die Reactionen des Wasserstoffsuperoxydes. Eine ntihere Untersuchung des betr. K6rpers wird
Legler noch vornehmen. ffiebtg'o Ann. C h . 217, 381.1 C. J.
Ueber die Aendernngen der Dimensionen der magnetischen llIetslle durch die Magnetisirung. - Nach A. G r a y
wilchst der nsagnetismua einer tempo& magnetisirten Eisenstange bei
630 Molecularmechanik. - Lupinus luteus. - Chinolin mit Phenolen.
der Dehnuug bis zu einem von Villari zuerst beobachteten, kritischen
Puncte und nimmt bei der Entfernung der dehnenden Kraft wieder
ab. Oberhalb des kritischen Punctes kehrt sich die Erscheinung um.
Bei transversaler Dehnung nimmt die temporiire Magnetisinmg
ab und kehrt bei Aufhebung der Dehnung wieder zuriick. Umgekehrt vermehrt longitudinale Magnetisirung die Lilnge eines Esenstabes und vermindert seine transversalen Dimensionen. /Be&
Ann. Phye. Chem. 7, 3134
C. 6.
Ein Phtnomen der lolecularmechanik. - Bestreut man
nach A. Tr6ve Elfenbeinkugeln, welche in gerader Linie hintereinander aufgehlngt sind, mit Feilsphen und lasst die erste gegen
die iibrigen fallen, so werden von den Zwischenkugeln die S p h e auf
der HiUte abgeschleudert, welche der stossenden Kugel abgewendet
ist. Ton der letzten Kugel dagegen, die sich von den fibrigen
trennt, werdcn die Spane auf der andern Seite abgeschleudert.
Der Vcrfasser h d t diese Erscheinung fiir eine mechanische
Wirkung des intermolekularen Aethers. (Bei6Z. Ann. Phyu. 7,228.)
C.J.
Phenylamidopropionsttare, Amidovalerianstnre und
andere stickstoff haltige Bestandtheile der Keimlinge von
Lupinus latens. - Bus einer ausfi.ihrlichen Arbeit von Sc h u lz e
und Ba r b i e r i ergiebt sich, dass die Axenorgane der Lupinenkeimlinge nach 2 - 3 wijchentlicher Dauer der Keimung ausserordentlich
viel Asparagin enthalten, daneben nicht ganz unbetxiichtliche Mengen
von Phenylamidopropionsaure und Amidovaleriansaure. Leucin und
Tryosin sind anscheinend auch in.geringer Menge vorhanden, konnten aber nicht bestimmt nachgewiesen werden. Die Cotyledonen
enthalten viel weniger Asparagin, als die Bxenorgane; Amidosauren
(haupts5chlich Leucin?) liessen sich aus h e n nur in sehr geringer
Menge gewinnen. Peptone finden sich in den verschiedenen Theilen
der Keimlinge vor, aber nur in sehr geringer Menge. fJourn.pract.
C h . N. F. 27, 337.)
C. J.
Verbindungen des chinolins mit Phenolen. - Phenol
und Chinolin in entaprechenden Mengenverwtnissen zusammengebracht liefern unter nicht unbedeutender TemperaturerhGhung eine
klare Fliissigkeit, aus der sich jedoch eine bestimmte Verbindung
nicht abscheiden l;isst. Dagegen liefern nach Apoth. K. Koch Chinolin (2 mol.) und Resorcin (1 mol.) durch Zusammenschmelzen auf
dem Wasserbade eine krystallinischen Masse, die durch Umkrystallisiren
aus absolutem Alkohol leicht zu reinigen ist. Das so erMtene Chi-nolinresorcin Cz4Hz0Nz0* besitzt einen bitteren, etwas kratzenden Geschmack, ist in kaltem Wasser wenig, in Alkohol, Aether und
Chloroform leicht Mslich.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
136 Кб
Теги
dimensions, ueber, die, magnetisirung, der, durch, metally, aenderung, magnetischen
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа