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Ueber die Trennung von Eisenoxyd Thonerde Manganoxydul Kalkerde Talkerde und Phosphorsure mit besonderer RUcksicht auf den Fall dass letztere in verhltnissmssig geringer Menge vorhanden ist.

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LGbev die Tremitiug
zt2)i
Eiwao.cgJ,
Z‘hliiiwde
etc. ti5
das z\vcifacli -innngnneaiwe k’rrli iiiit dcn Ihytsalzcn
kcinen Kiedci*dilfig? \~*itlirc*nd
diia ni:tngatisaure Xnli sic
violctt fiillt. Ein voii Kolilensiiure butraiter Luftstrom
zersetzt das ~iinnganssurclGli nicht, aLcr die Kohlens h r e eiitzicht clemselbcn Kali und vcrwandelt clas Sale
in ewcifach - niungansaurcs, mobci die Aufliisung von Uriin
iii Rotli iibcipht. In derselben Weisc wirkcn alle Siiureii auf das ~iiangans~turc
linli.
Dic Mangandurc ist der KGrpcr, welchcn man bisher ,,I.lcbcnai~nS~ns8ilrcgenannt hat. Ilan erliiilt sie
ztiw dcin z.creifnc~i-manngansaturciiKnli odcr Iiarxt.
Sie
ist cine selir scliwnclw Siiiurc und vcrdriiiigt dic Kolilenskure nus den koliletisnuren hllrnlicn nicltt; iiii (:;egentlieil wird die hinngansrkrc clitrcli die KoLlcns%m-ezuin
r y
.I licil tiits iliren Verl)indungcn rerdriingt. (( ‘07))pt.v c d .
A p i l AWO. A%. 14.
Ui~!llei.’x.k)zovi. Hd. f.W.IIft. 3.
N. 2,W.)
1JX.L.
-
l’eber die Trctiiiiiirrg FOU Einerosyd, Tlionerdc, Niagauoytdiil, Kallierde, Talliertle riid PliospIiorsPure,
wit I,esouderer Riieksicht mf dcu Fall, class
let.ztere in ~ e r l i ~ ~ l t i ~ i s s ~gerirger
~ i s s i ~ Mcnge
vorhrnder ist.
bas Lckmntc yon 1’1.. H ch u 1 z c sellfin 1.01’ niehrcrcn Jalircn ciiipfolilcni: Verftilireii der l’reiinuiig obcn gennnntcr 1<6rpcr, \vclchcs daraiif bcntht, class iiinii die
aiiniihcriicl ncutralisirtc snlzsaurc 1,Bsung mit einer hillreiclicidcii IIenge AIiiiiioniak versctzt, das wit Wasscr
stark verdiinntc Geniisclr aiilialtend koclit, Ijis das Eiscnosjd i i d dic Thoiicrde tils Lasiscli essigsiinrc Salac, dic
\-cirliaiitlene Miorspliol.siitirc einsclilicssend, gefiillt siiid
11. s. w. - Lietct clcn grosscn I’ortlreil ihr, tlnss iiitiii
tlus 1;iseiiosyd i i i i d (lie ‘I’lioiicrc2c soglcicll vollkonuiien
frci V(III tlcii milercii Raseii Lckoiniiit, uiid daniit zuglcicli
die iiianclicihi Scliwicrigkeitcn wcgfnllcn, wclclicii tntlii
Lei clcr Ti*ciinuiigjeiicr Verbiudiingcii nncli aiiclcrcn amlytisclicn 11ctlioden I e p p c t . 1)eiiiiingc:iolitct liat es
kcinc allgenicinc Anwendung gef1triden, was an c1cin
L!cLclsttiiidc licgt, diux dcr Nicdcrsclilag sicli nteistcas
scliwcr iiltrircn liisst unJ Lcini i2iuwasolien sicli tlicilwcisc wicdcr auflijet, iinchdcni dcr griisstc Tlicil clcr in
tlcr huiiiisitng cntlidtc.iioi Salzc cntfcmt ist. 3.Xe Schivicriglrcit wire1 abcr iiacli S cli ii I z c cIncliirc4i gchrhcn, dass
Ar&.d. L’liuni. CLSII. Utb. 1. iLti.
5
66
[reher d i e fl*cmiwag
F O Eisetioqd,
~
Tlioiei*tle etc:.
innn nicht cssigsnuscs, sondern niiiciscnsaiires Aninionink
anwcndet, in airieisensaurcr Liisung bcdarf es nur cines
hurzen Rutltochuns, uin das Eiscnosyd uid die Thonerde in flockig voluminiiser, lciclit auswaschbarcr Form
LU fiillcn.
Usbei hat man cs ganz in scincr Lland, ‘c
nachdem nian dns Uciniscli vor dcm Autlrochcn iiie r
odcr inindcr stark mit Wasscr verdiinnt, ,jenc bcidcn
]%asenfast vollstiindig odor nur so wcit, dass sie allc
Phosyhorsiiurc cinsclrlicsscn, zu fdllcn. L)i18 Eisenoxyd
schliigt sicli vie1 lcichtcr nieder als die Tlionerde ; handelt es sich dahcr daruin, bcide vollstiindig zu fdlen, so
muss man von vornhcrcin die rnit aiiieiscnsaui-ciii Ammoniak iibersiittigto Liisung stark mit Wasser vcrdiinncn
(so dsss ctwn auf 11’1~.Eiscnosyd und Tlionerde iiiinclestcns 1000 Th. Wasscr komincn) nnd liingcrc &it kochen.
IIiichst vortlicilliaft ist es nber, auf folgcndc Wcise zu
vcrfnhrcii : iiian vcrscliafft sicli zuerst cluroli knrzcs Aufkoclicn dt!r iiii t aiiiciscnwiiruni Aninionink gcsbttigteii
conceotrirtcn Liisung ciiien tlioiiarde:unii?ii nacl such
nicht albs voihiclene Hiscnosycl entlinltcnclen Siedcrsclihg, i i i n ileiisclbcn zur ALsclicidung dcr Yliosphorsiiurc: zii benuhon, wclchc er, wcnn diesclbc niclit iiiclir
als den zelintcn bis fiinftcn Tlicil clcs 15isenoxydcs bctriigt, vollstindig cirischliesst, daiiipft dns Viltrat iiii Wasscrbadc Lis xiir Trockne cin iind bclinndelt den Itiiickstancl
rnit lV:rsscr, wclclics niin das I*:isenosycl und die Tlioncrdc.
g a n ~ungcliist liisst, wviihrcncl es dic :uiiciscnsaiiren Salzc
clcr iibrigcn Ihscn ausxieht. Dcr die Phospliorsiiurc
cntlinltciidc Nicclcrschk~gwird, nnchdein cr iiiit den1 Filter getrocknct ist, SO vie1 als irioglich voni Papicre gctrennt, clurauf, olinc vorlier geglulit zu sciii, zn@,’ wI I iiiit
der Asche dcs fur sicli vcrbranntcn k’iltcrs in cincm
Silbcrticgcl iiiit conc. Knlilauge iibcrgosscn, dcr ‘l’icgcl
zucrst bis mir Vcrdnuipfung des Wassers der lialilaugc
achwvnch, drrnn bis zum Schinelzcn dcs Knlihydmtcs starkcr erliitzt, uiid dicscs Schmclzen noel1 einigc Zcit fortgesctzt. Bchandclt iiian clnrnuf don Tiugelinlirilt init
Wasscr, so gcht in die so gcwonncno Liisimg nlb l’hosphorsiiiire und dcr riiit dem Eiseiioxydc gcfiillt gcwesene
Antlieil dcr Tlioncrde, von welchcr kciiio Spur bci dein
Hiscnoxycle zuriickbleibt, iibcr, da die gowiilinlichc Ursaclic der durcli Schinclzcn mit Kalihydrat nur unvollstiindig bewirkteii Trcnnung der Tlioncrdc von dcni
Hisenoxyde, niimlich das Vorlinndcnsein von ctwvss Kiesclerde, Iialkercle und namentlich Tidkcrcle wcgfiillt.
h
A'CNCT7erBi~cc~riug
c7ts Il'ismiflrs mit Jod
11.
Smevst$'.
(;I
I.)ns Eiscnoxycl, ails ciner olivcnfarligcn Tcrbinclung
iiiit Kali durcli Lleliandeln iiiit \Vssscr, wieder zu Eiseiiosydlipclrat gcworclen, liist sicli lcicht lcim I*hvilrmcn
iiiit rordiinnter Salzsilure, diirch wclche cs zugleich von
clcii aus dcm Ticgcl herriilircndcii kleincn IbIengen Silbers gctrcnnt wircl, iind ist dann aus dieser Losung durch
Aiiiiiioniak x u fllllcii. Die nlknlischc E'lussigkeit, in ivelclicr die Thoncrdc und die l'hospliorsiinrc entlialtcn sind,
vcractzt min, nachdein sic niit SdzszZure iibersiittigt ist,
init so vie1 Wcinsteinsiiurc, nls cbcn niitliig, uiu dic FSlliitig dcr Tlioiicrdc diwcli Amiiioniak zii vcrliindcm,
fiigt salniiakhnltigc Tslkcrdcliisung liinzu und kbcrsiittigt
iiiit Aininoniak, wodurch nun die I'hoxpliorsiiiirc in clcr
bcknnntcn I."rin gcfiillt wird; dic E'iillung crfolgt, dn
verliiiltnissrniissig wciiig Tlioncrtlc vorhanden ist, also
auc.11 nur wonig \\'cinstciiiuiinrc vcrwcnclet xu wcrden
Lrniwllt, siclicr und vollstiinclig. (Omt. C'er~tiU.1861.
X(I. 1.)
I:.
Seheidrug ales
I'iitlurirlus vom lirpfer.
i'inc Treniiung dco Ctdiniuiiis voiii liiipfcr griinclet
A. 11.'.11ofiii a n n t l t m i i i f ; dnsu sicdcndc vcrdiinntc: sdiwci l l i t tlctr griisston Loiclitigkcit noffclxiiiwc ~olr~~ofcacliiiiciiii
kist, \viihrcsd sic nuf Scliwei'elkupfer niclit clic iiiindestc
\\'irkung nusiibt. l*:iiic! Liisung von 1 Blilligrm. Cadi i i i u i i i und IOCKJ &Iilligriii. Kupfcr wurdc niit Schwefelw:iascrstoff gefiillt uric1 der Niederschlag iiiit vcrdiinntcr
Scliwcfelsiiiire (1 Th. SBurc und 6 Th. Wasscr) gckocht.
1 )as Filtrat gab mit Scliwcfclwnsscrsofnsser cinen unzwcidcatigcii Nicdcrschhg vfin Schwcfclcnclminni. ( h i t .
,/el*(;7lent. t l . I'llCtl*W. {.LYI I 287.)
G.
I'eber cine cue Terbiudang cles Wisruitths niit dod
itnd Sniterstoff.
(Mttlic.iliuig
2111s
31. S d i n c i de C'B Lnlr)orrrtoriuin in 1ierlin.j
l h i Versuchcnt duroli nnlinltendcs E:rliitzcn von derLciii Jodwismuth in cinciii losc bcdecktcn 'l'liontiegel
tlit*scSubstanz in grijtiscrcn Iirystallcn darzustcllcn, wnrdc
iuitcr einer obcren Dcokc voii krystnllinischcin JodwisiIiutli cine schiin kiipfcrrotlin Alasse erhnlten, die aus
kleiiieii gliinecndcn, mi Krustcn eu~animcnbreliiiuften I+stnlllliittcl ien best and.
If!ieder holto Versnche gabon
iiiimcr dassellc Resultnt, so dass allmiilig cin grosser
,TI
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