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Ueber Magnesia usta.

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Sarruin, Mapwia ash
ale mhadlich erwieeen hat. Namentlich aber iet dae An-
reiben der beiden Stoffe mit einigen Tropfen Wseeer eu
einem feuchten kriimliohen ,Pulver, ein kleiner praotiecher
Handgriff, ohne welohen die auegesahiedene Magneeia durch
Hydratbildung in der wberig- weingehtigen Miechung 80
etark quillt, dasa man’ einer grossen Menge Fliiaeigkeit bediirfen Hrde, um ein Abeetze.n @er Filtriren zu ermoglichen.
Zu fein iet die Probe fib die pharmaceutiechen Zwecke
nioht, da die reineten Handelseorten dee Bitterealeee, 1;. B.
das Struve’eche, eie v o 118 t an di g auehalten. Bei Zueatz
von
Proosnt Glauberealz, also fh Procent waeeerfreiem
echwefelsaurem Alkali, iet die rothe Fiirbung dee Curcumapapieree ubrigene echon ziemlich mhwach, immer aber noch
charskhrietiech hemorbtend, indeeeen d i die inteneivrothe,
welche mit
Procent beginnt, die mmsgebende verurtheilende
Reaction sein.
Ueber Hngnesia wts.
Von Sarrarin, Apotheker in Nienburg
am.
Bekanntlich iet dae G l i e n der Magnesia in heeeiechen
Tiegeln eine langweilige und wenig Gewinn bringende Arbeit,
dieeerhalb viele Collegen die gebrannte Magneeia gem beziehen
wiirden , wenn eolche immer hinreiohend kohleneiiurefrei zu
erhalten w h .
8chon eeit Jahren benuhe ioh zum Brennen der Magnesia einen gneesieernen Topf mit mhr gutem Erfolge. Die
Arbeit eelbet geacsltet eich dadurch weniger langweilig, der
~ Owesentlich
~~
geringer und die AueVerbrauoh an B I W U M iet
beute groeeer, auseerdem das Product gleichmGsigerund vollkommen frei von Kohlendure.
Da dieees Vedahren VieIleicht nicht allgemein bekannt,
glaubte ich einige Mittheilung hieriiber maohen zu diirfen,
miiglich, dme dem Einen oder Andern der Herren Collegen
ein Gelallen dadurch erwieeen wird.
Der von mir angewandte gueeebrne Topf oder Keeeel
nit etwae vertieftem Boden faset etwa 8 bis 10 Ltr., iet
4*
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garrash,
biagU0Sb
ueta.
mit zwei aufrechtstehenden Randosen versehen und besitzt
einen abnehmbaren, etwas uberfassenden , doch nicht hermetisch schliessenden Deckel von Eisenblech, welcher durch zwei
gebogene, in die Hnndgriffe fassende Haken oder Arme gehalten wird. Ausserdem liisst sich die kleinere Halfte des
Deckels beliebig auf und zu klappen. Durch die Mitte des
Deckels f ~ r ein
t Ruhrer oder Dreher ,,gnnz wie bei einem
Kaffeebrenner I' mit 3 Armen versehen, deren unterer natiurlich kiirzer ale der obere ist.
Dieser Topf wird zu reichlich Dreiviertel mit durchgesiebter kohlensaurer Nagnesia gefullt, in das Loch einer
Hecrdplatte, ,,eventuell in einen engeren oder weiteren Ring "
gesetzt und nun mit Torf und etwas Holz stark gefeuert.
Bald beginnen die Wasserdampfe reichlich zu entweichen,
wahrend welcher Zeit die kleinere Deckelhaitte geoffnet stehet ;
iiur fur Augenblicke wird derselbe niedergeklappt , um einige
Male die Magnesia durch den h e h e r langsam umriihren zu
konnen. Ohne dieses Geoffnetsein verdichten sich leicht die
Wasserdampfe en Tropfen an dem Anfange kuhleren Deckel,
in Polge dessen dann wohl die Magnesia etwas eisenhaltig
werden kann.
Yit dem Auf'horen der Wasserdampfe wird besagte
Deckelhalfte niedergeklappt und nun nimmt der unter der
lieerdplatte befindliche Theil des Topfes rasch eine hohere
IIitze bie zur Rothgluth an, in welcher unter ofterem Umriihren derselbe erhalten wird , bis leicht herauanebmbare Proben
keine Kohleneiiure mehr wahrnehmen laseen.
Nach drei, hochstens vier Stunden ist die Operation
beendet. Vom Feuer genommen, in einen grosseren kupfernen Kessel entleert und gleich wieder' mit kohlensaurer Nagnesia gefiillt, wiederum aufe Feuer gesetzt, kann die Arbeit
von Neuem beginnen.
Auf diese Weise haben wir hier bei nicht zu kurzen
Tagen drcimal den Topf fullen und entleeren konnen und
HO in einem Tage aus 15 Pfund kohlcnsaurer reichlich sechs
Yfund gut gebrannte Magnesia crhalten.
C. Schneider, Beetimmung der Phosphoreiiure.
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Ein weiterer Vortheil dieses Verfahrens stellt sich ausserdem noch fur den Eeceptarius dadurch heraus, da die vor
dem Gliihen dnmhgesiebte Magnesia ihre feine Vertheilung
auch nachdem beibehiilt, daher zu Mixturen nicht erst im Mirser verrieben, sondern trocken in das Glas geschuttet nnd
dann gleich mit kleiner Menge Fliissigkeit .durchgeschiittelt
werden kann, eine Arbeitsverminderung, die um so mehr
erlaubt ist, da nie kleine Stiickchen vom Tiegel oder Asche
in dieser so gebrannten Magnesia vorkommen kijnnen.
Zar Bestimmnng der Phosphorstnrc.
Von C. Schneider, Apotheker in Sprottau.
Freseniua’ Zeitschr. f~ Anal. Chem. giebt im 1. Hefte
1873 eine recht nothwendige Correctnr (Dr. Gilbert) der
-
Phosphorsaure Bestimmungen in an diesem wesentlichen
Bestandtheile reicheren Dungmitteln an. Es ist desshalb
Jedem , der solche Bestimmungen auszufuhren hat, zu empfehlen, die vorgiingige Schmelzung mit Soda - Salpeter, resp. chlorsaurem Kali nicht zu unterlassen, da, wie auch ich mehrfach
erfuhr , die Resultate, wenn sie nach der alt eingebiirgerten
Nethode der blossen Veraschung bei niederer Temp., aachheriger Aufnahme mit verd. Salzsaure, Eindampfen im Wasserbade (zur Abscheiduag der Kieselsiure), abermdliger Auflosung in kalter, verdiinnter Chlorwasserstoffaiiure, Ausfallung
des Kalks aus essigsaurer Losung (nach vorhergegangener
Trennung des phosphorsauren Eisenoxyds) und endlicli:
Bestimmung der Phospborslure durch Magnesia Mixtur aud
echwach ammoniakalischcrLosung : stets z u n i e d r i g aasfallen.
- So fand ich in einem Baker-Guano-Superphosphat:
Losliche Phosphorsaure :
29, 262 Ole,
Phosphorsaure im Ganzen (der -4eche): 21, l4lo/,
und emt nach Beobachtung der Maseregel de8 Schmelzena
mit Soda - Salpeter , Aufnahme mit verd. Salpekrsaurc etc.
27, 678°10 Phouphorsiiure im Ganzen.
-
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