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Verbindungen des Chinolins mit Phenolen.

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630 Molecularmechanik. - Lupinus luteus. - Chinolin mit Phenolen.
der Dehnuug bis zu einem von Villari zuerst beobachteten, kritischen
Puncte und nimmt bei der Entfernung der dehnenden Kraft wieder
ab. Oberhalb des kritischen Punctes kehrt sich die Erscheinung um.
Bei transversaler Dehnung nimmt die temporiire Magnetisinmg
ab und kehrt bei Aufhebung der Dehnung wieder zuriick. Umgekehrt vermehrt longitudinale Magnetisirung die Lilnge eines Esenstabes und vermindert seine transversalen Dimensionen. /Be&
Ann. Phye. Chem. 7, 3134
C. 6.
Ein Phtnomen der lolecularmechanik. - Bestreut man
nach A. Tr6ve Elfenbeinkugeln, welche in gerader Linie hintereinander aufgehlngt sind, mit Feilsphen und lasst die erste gegen
die iibrigen fallen, so werden von den Zwischenkugeln die S p h e auf
der HiUte abgeschleudert, welche der stossenden Kugel abgewendet
ist. Ton der letzten Kugel dagegen, die sich von den fibrigen
trennt, werdcn die Spane auf der andern Seite abgeschleudert.
Der Vcrfasser h d t diese Erscheinung fiir eine mechanische
Wirkung des intermolekularen Aethers. (Bei6Z. Ann. Phyu. 7,228.)
C.J.
Phenylamidopropionsttare, Amidovalerianstnre und
andere stickstoff haltige Bestandtheile der Keimlinge von
Lupinus latens. - Bus einer ausfi.ihrlichen Arbeit von Sc h u lz e
und Ba r b i e r i ergiebt sich, dass die Axenorgane der Lupinenkeimlinge nach 2 - 3 wijchentlicher Dauer der Keimung ausserordentlich
viel Asparagin enthalten, daneben nicht ganz unbetxiichtliche Mengen
von Phenylamidopropionsaure und Amidovaleriansaure. Leucin und
Tryosin sind anscheinend auch in.geringer Menge vorhanden, konnten aber nicht bestimmt nachgewiesen werden. Die Cotyledonen
enthalten viel weniger Asparagin, als die Bxenorgane; Amidosauren
(haupts5chlich Leucin?) liessen sich aus h e n nur in sehr geringer
Menge gewinnen. Peptone finden sich in den verschiedenen Theilen
der Keimlinge vor, aber nur in sehr geringer Menge. fJourn.pract.
C h . N. F. 27, 337.)
C. J.
Verbindungen des chinolins mit Phenolen. - Phenol
und Chinolin in entaprechenden Mengenverwtnissen zusammengebracht liefern unter nicht unbedeutender TemperaturerhGhung eine
klare Fliissigkeit, aus der sich jedoch eine bestimmte Verbindung
nicht abscheiden l;isst. Dagegen liefern nach Apoth. K. Koch Chinolin (2 mol.) und Resorcin (1 mol.) durch Zusammenschmelzen auf
dem Wasserbade eine krystallinischen Masse, die durch Umkrystallisiren
aus absolutem Alkohol leicht zu reinigen ist. Das so erMtene Chi-nolinresorcin Cz4Hz0Nz0* besitzt einen bitteren, etwas kratzenden Geschmack, ist in kaltem Wasser wenig, in Alkohol, Aether und
Chloroform leicht Mslich.
Urnwandlung von StXrke etc.
- Metalle n. Oele.
631
Analog wurde das Hydrochinonchinoh dargestdlt, welches dieselbe Zusammessetzung und im wesentlichen dieselben Eigenschaften
zeigt. h i d e zeichnen sich durch hervorragende antiseptische, sowie
auch durch antipyretische Eigenschaften aus. fBw. d. d. o h . Ge8.
16, 885.)
C. J.
Urnwandlung von Stiirke in Pflanzen bei niedriger
Temperdnr in Zucker. - Hiiller-Thurgau erklw die Annahme, dass die Kartoffeln durch das Gefrieren zuckerhaltig werden,
ftir irrig, denn wenn man die Kartoffeln einer niederen Temperatur
aussetzt, so entwickelt sich in ihnen auch Zucker, ohne dass ein
Gefrieren stattfindet. L h s t man Kartoffeln pliitzlich gefrieren, so
bildet sich in ihnen kein Zucker, dies geschieht vielmehr nur, wenn
das Gefrieren langsam erfolgt. Erhdt man Kartoffeln wZihrend 15
Tagen in einer Temperatur von nur -1 und - 2 O , so bilden sich
in ihnen 2 Ol0 Zucker. Lasst man sie nachher gefrieren, so vermehrt sich die Zuckermenge nicht. Gleichzeitig erfolgen in den
Stiirkezellen der -Zen
die Umwandlung der Stiirke in Glykose
und die Einwirkung des Protoplasma auf die Glykose. Bei niederer
Temperatur dauert die chemische Umwandlung der Stiirke in Cilykose
nmh fort, aber die Lebensthiitigkeit des Protoplasma ist verlangsamt,
die Respiration ist bei ihm agehalten und oxydirt es keinen Zucker
mehr. Die Zelle erzeugt mehr Zucker, als sie verbraucht, er muss
sich also ansammeln. Gegenwart von viel Wasser in den Kart~ffeln
begiinstigt die Zuckerbildung und lZisst sich zugleich mit ihr das
Verschwinden von Stiirge constatiren. Verf. fand, dass bei diesen
Temperaturen nahe bei O o nicht allein die langsame Verbrennung
des Zuckers sich vermindert, sondern dass ausserdem mehr Stiirkemehl in Glykose verwandelt wird; es giebt hier ein Ferment, iihnlich
der Diastase, welches durch die Kdte in der Pflanze angehauft wird
und dessen Einwirkung dann viel energischer wird. Der Zucker,
welcher sich nahe bei O o in l[(artoffeln ansammelt, verschwindet mit
der Temperatur. Kartoffeln, die wahrend 32 Tagen bei O o sich mit
2,5 O,/ Zucker beladen hatten, enthielten davon nur noch 0,4 o/o
nach einem sechstiigigen Aufenthalt in einer Temperatur von 2 0 ° .
Bei Kartoffeln, die bereits Zucker enthalten, zeigt sich, wenn sie in
eine Temperatur von 2O gebracht werden, eine vie1 energischere
Respiration, wie bei denen, die noch keinen Zucker enthalten. Man
fand dieselben Verschiedenheiten bei s&kuehlhaltigen Brattern. In
Zukunft wird man daher bei den Untersuchungen nber die Respiration, die Temperatur beriicksichtigen miissen, die vor dem Versuche
h e m h t e . fJoZcrna2 0% Pirarmacie et de Gnimie, Sir& 5 , T m 7,
c. Ki.
p q . 508; h M h 8 ap'OnOm.)
Einwirkung gewisser Metalle auf Oele. - A. Livache
wurde durch die von Chemul bewiesene Thatsache, dass Hetalle
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