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Von der Gaea Centralorgan zur Verbreitung naturwissenschaftlicher und geographischer Kenntnisse herausgegeben von Dr. H. Klein sind Heft IX und X ausgegeben

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999
Biichersohau.
C. Biicherschau.
Elemente der Experimental - Chemie. Ein methodischer Leitfaden
den chemischen Unterricht an hoheren Lehinstalten. Von
Dr. 0. L u b a r s c h, ordentlichem Lehrer am Friedrichs - Realg;pmnasium
zu Berlin. In zwei Teilen. II. Teil: Die Metalle. Berlin. Verlae von
J u l i u s S p r i n g e r . 1888.
Der zweite Teil von Lubarsch'e Leitfaden ist dem ersten. vor h e m
an dieser Stelle besprochenen (Archiv d. Ph-.
'26, . 712) sehr rasch
gefolif und zwar in gleich euter Ausfiihrung, so dal! alles damals g e
s p e e e t e Lob auch jetzt vohg zu Recht bestehen bleibt.
s sei deshalb nur erwiihnt, dafs der Verfaaser der Behandlung
eines jeden MetaUes am Schlufs einen kurzen Abschnitt: ,,Analytisches
. salze' beifiigt, in welchem die wichtigsten Reaktionen
Verhalten der
der betreffenden Salze knapp und racis zusammengefafst werden. Ein
Anhang des Leitfadens bringt das \Rresentlicbs@der Spektralanalyse und
unter dem Titel: ,,Die Theorien der modernen Chemie' eine Besprechung
des periodkchen Systems der Elemente und der thermochemischen Erschemungen, welche in enger Begrenzung auf das Wichtigste, zumal des
1et;cterep interessanten Gebietes, den Stoff vollig klar beleuchtet. Da9
Werk sei bestens empfohlen.
Dr. Carl Jdm,
Geseke.
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...
Von der aaea, CentraloFgan zuf Verbreitung naturwissenschaftlicher
und eographischer Kenntnisse, herausgegeben von Dr. 11. K l e i n , sind
H e f t k und X ausgegeben.
Daa erstere be innt mit einem Aufsatz uber . T i e r l e b e n i n d e r
W i i s t e ' von Dr. S e i t z in Bahia, in dem er seine in drei Weltteilen
gemachten eigenen Beobachtungen niederlegt und vieLfach verbreitete irrige
Ansichten fichti etellt. Nach niiherer An abe iiber die geogmphische
Verbreitung wirhicher Wiisten und den ienselben trotz mannigfacher
Abweichung bezuglich ihrer Flora und Fauna zukommenden gemehchaftlichen Charakter vemucht er, em LeseF ein mo lichst getreues Wiistenbild wnufiibren. Weiter, p. 5 1, berichtet Dr. $. M. P e r n t e r , Docent
und Adjunkt der k, k. meteorologkchen Centralanstslt in Wien, iiber seine
Winterex edition auf den circa 2800 m hohen Sonnenblickgipfel (bei
Heiligenbfut) eeinen vierwachentlichen Aufenthalt daaelbet in der jiingst
dolt obea erbauten Wetterwarte und seine ausgefiihrten meteorolofpschen
Untersuchun en und Beobachtungen. Die Warh ist mit den hienu erfozderlichen %netrumenten ausgeriistet, bei denen Emchtung iiberhau
auf naturwiasenschaftliche Forschungen Xcksicht genommen. P. 535-5
finden wir eina Abhandlung iiber G e w i t t e r u n d G e w i t t e r b e o b a c h t u n g e n von Professor Dr,H a h n- Konigsberg. In derselben
macht Verfaaser Mitteilun en und Vorschliige weIche dazu beitragen
sollen, uber die aufseren Srscheinungen der dewitterwolken, die Form
des Blitzes, iiber Wetterleuchten etc. zuverlassige, wirklich brauchbare
Beobachtungen anzuatellen. In der X Lieferung bespricht Heraugeber
die neueren, die Veriinderungen der Erdobediiche betreffenden Forschungen
und bezieht sich dabei auf die epochemachenden Untersuchungen und
das auch fur die erdgeschichtliche Vergangenheit bede;tende Werk von
Professor S u e r s in Wien: ,,I)as A n t l i t z d e r E r d e , deesen zweiter
Band sich ausschtiefslich mit dem Meere unter geologischen Gesichtaunkten beschaftigt. Die Frage, ob vor Jahrtausenden die Gestalt der
gestliinder und Meere die anniihernd gleiche wie zu unserer Zeit, oder
i.
1
E
ob sich dereinst andere Kontinente aus der Flut erhoben, ht durch die
betreffenden Arbeiten wesentlich efordert. Weiter findet sich in derselben
! u c h n e r -Miinchen irn pol chnischen
die Wiedergabe eines von Prof. I
Verein gehaltenen, speziell fir die pharmaceutischen Kreiee achst interessanten Vortrages iiber "die chemischen Elemente', die Bauataine der
Scbapfung, die Fundamente alles Bestehenden. In allgemeh P'er&bdlfcher,
ender Form' wird die Entwickelungsgeschichte, weiche die Chemie
r underte hindurch bis zu den heutigen Angchanungen durchlaufen,
geschildert, welche gewaltige drbeit dam gehorte, ehe der Begriff de-r
chemischen Elemente festgestellt m d e . Ganz besonders wird in deheelben die Zeit der Alchymisten und ihres S t r e b e y die unedlen Metslle
in edle, in Gold, zu verwandeln, den Stein der Weisen, ein untrii liches
LebenseliKier zu entdecken, beriicksichtigt und dabei hervorgetoben,
welche nicht zu unterschlitzende Kulturarbeit, welche Entdeckuhgen wir
ihrem begeisterten Streben zu danken haben. Hieran ecliliebt sich die
Fortsetzung der Abhancun uber Gewitter und Gewitterbeobachtungeo
in 8er die verschiedenen Formen des Blitzes,
aus letzter Lieferun
geradlini e, zickzackkmige, Funken- und Kugelblitze, beeprocheri werden.
- Beide !fie% zeugen von dem Streben des Herausgebers, ddn vielse5tigan
Anspriichea des grofsen Abonnentenkreises Rechnung zu tragen.
Jena.
Dr. Bertram.
3;t"
8%
Flora des Filrstentnms Ltineburg , des Herhogturns Lanenbarg
nnd der freien Stadt Hamburg von C. N o l d c k e . Celle. Verlag der
C a p a u n - K a r l o w a ' s c h e n Buchhandl. 1888. 7 bis 8 Liefer. &Mark1.
In der ausgegebenen ersten, den allgemeinen Teil bildenden
Lieferun wird unter Ka itel I die Begrenzung des Gebietes naher
festgesteh?, unter Kapitel
eine allgemeine Charakteristik der Terrainverhiiltnisse gegeben und dabei auf die verschiedene VeFetation des
Hiigellagdes des Gebietes der Heide und der Marschen 'Mn
In Kapitel Idbes richt der Herr Verfasser die eographischen V&r@$4
soweit sie die &om beeinflussen. Wahren! die einzelnen Glieder d F
Trim, die Schichten des Jura mie such die Tertiiirbildungen nur mitereordnete Bedeutung fir das Gebiet haben zeigen die vetschtedenen
ibteilungen der Kreide schon grobere Ausdehnuhg. Den $tGMen Teil
des Gebietes erfidlt dae Diluvium, soweit nicht Fltisse, l3&clle, Stfmpfe
und Moore noch jiingere Schichten dariiber abgelagert habeh. Bieran
scbliefst sich in Kapitel N eine Besprechung der Gliedernng des mbietek
nach den schon erw8hnten drei besonderen Vegetationsverhiiltni#akp:
1. das ddlichbte Gebiet, Hiigel?and, 2. daa Gebiet der Bbide, 3. daa' der
Marschen. - In eingehender Weise wird Wald-,' Wieben- h$d Achrvegetation getrennt behandelt und iiberall werden die ch&&el?etischen
Pflanzen apgeftihrt. Die hier gegebenen geographischen und statlstiadhen
Notizen vqdiknen besondere Anerkennun
Die wkiteren Ka ltel VI bis IX
betreffen die Salzve etation $es Gebietes, die i &.&,&b
eingbfiihrteri fremden Pflanzen , %ie hier b e o b l c h t 8 h B?'B&He','' die
Veg&tiomp&en
innerhdb des Gebietes und &e Verbreftang einz'ellrek
Pflanzen in deniselben. Wenn sich Verfasser in der vadiegenden Binleitung au&fiitirlicher nu8 eingehender ausges rochen, d s dies bei e i n e
Lokalflora iiblich, so rechtfertigt sich dies wohf durch die him in Betrkjcht
kommenden besonderen Verhidtnisse. Mt der ntichsten Lleferung wird
der apezielle Teil, die Beschreibung der bisher im Gebiet beobachteten
Pflanzen nach dem natiirlichen System, beginnen und bleibt weiteter
Bq-icht tiber dieselbe vorbehalten.
'Jena.
Dr. Bertram.
b
-
P
Druok dm Xoordbntwhen Bnohdruobrni nnd Verlagssnstalt, Berlin SW..Wilhe.ln18tr. IS.
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