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Was ist Wein.

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Reiniguiig d. Iiohlciisiurc z. ,Ilinerslri.asscrlnblilcatio~.-- Was i a t \Vein i i)Gi
lagen bernhenden J~irtteriintcrsiichi~n~
lrein JIiiidcrniss iin
Wege z n stehcn. I\: i~ct.c.sclimarhattc abcr .nur bei dor Untersnchnng thatsii,chlich ieiner Butter folgende Hesullate :
ttcines Uiitterktt.
Suniiiic clcr wasscrunliislichcn Fettsiuro.
I
11
I11
1v
Die Butter war frisch hcr- h\9,34 89,45 89,57 89,20
gestellt und nntersucht irii Juni
Jnli August K’ov.
Zwei andere Sort.c:n Butter gabeii folgende l’roccnte :
B
A
89,5 O i 0
88,s Oi0
8996 O i o
Kretzschinar folgert hieraus, dass die v o ~ iHehncr gegebene Grenzzahl 88 o/o zn niedrig gegriffen ist.
Nach dcr Hehner’schen Dlethode nntcrsuchte andere Pettc
gaben folgende Resultate :
Kunstbutter . . . . 95,5 O/,, und 95,l o/o
Schweinefett . . . . 95,8 - 95,5 Menschenfett . . . . 95,4 - 95,2 Ricinusol . . . . . 95,9 Aus seiner Untersnchung zieht der Verfasser den Scliluss,
dass
1) eine Unterschcidung achter von geffilcchter Butter
nach der Hehner’schen Mothode ausfuhrbar ist, dass jedocli
2) eine Butter erst dann als verfalscht zu betrschten ist,
wenii ihr Gehalt an in Wasser unloslichen Fettsauren ‘30 O / , )
iiberschreitet. (11~7..
d. d. chena. Gcs. X , 2082.)
J.
8971
OlO
c.
Reiniguiig der Koblens~urem r 3Iineralwnsscrfabrikatioii.
RI t: h n theilt mil, dass man eiiie von nnangcnehnieni
Geruch oder Gesrhmaclr absolnt f‘reie Kohlensanre crhlilt,,
wcnn nian dieselbc dnrch Waschen inittelst einer Kaliunipcrmanganatliisung reinigt. (Juumal dc Phwmacie et de Chin&.
IF.sdrie. Tome X X V l I . pug. 290 u. 291.)
Dr. E. H.
Was ist Weiri?
In der Versammlnng dentscher Weininteressenicn am
10. Dec. 1877 winde einc Coimnission eingesetzt, nm den
Begriff eines Weines . I1:mientlirli anch liinsiclttlicli dcr xu
Arch. d. Pharm. XIII. Bds. G Heft.
:cl
562
Was ist Wein?
erwartenden Gesetze, gennu festzustdlen. Dieselbe bestand
ans den Herren Prof. P I' e i t a g zii Bonn, W. H o 1 t z h e u e r
in Magdeburg, J. H. l e G o u l l o n in Classel, 0. S c h n l z in
Hannover und Dr. H. Z e r e n n e r in 3lagdebiirg.
Der jetzt vorliegendc Hericht fixsst die Ergebnisse in folgenden Satzen zusammen :
I. Wein ist das Getriink, w l c h e s entstelit, wenn man
den Traubensaft , \vie ihn die NaLnr liefert , b e s t i ni m u n g s g e m ii s s urid g e w e r b e g e r e c h t vergtihren tilid sicli kliiren lii~st.
a. B c s t i m m n n g s g e m i i s s ist bcim Wein eiue I-lerstellungsart und Behandlung, w-elche bezweckt , den Traiibensafl in Wein iiberzufiihren und nls solchen geniessbar zu
machcn.
b. G e w e r b g e r e ell t is+ die bestininiungsgcmasse Ilerstellnng und Behandlnng des Wciu(?s, welche sieh :iut die
in 11.a. und 111. als crlanbt bozeiclineten filaassnahnien
beschrLnkt ; diese kiirinen cntsprechend den Yortscliritten dcr
Technik und Wisscnschaft xnodificirt wordcn.
11. I m Woine sol1 kein Bestandtlicil w i 11k iir 1i c h nnd
e i n s e i t i g vermehrt werden diirfen.
a. Beim Traubensaft ist es jedoch gcwerbegerceht -wenn der Zuclergchdt dessclben so zuriickgeblieben ist, dass
e r die Entstehung eines halt - und trinlibnrcn TVeincs n i c h t
verbiirgt - demselbcn v o r resp. b c i Yeginn der Giihrung
eine gahrungsfahige , von frcmden Resta.ndlhcili:n freic Zuckerart bis zur Erreichung das, dcr Traiibensorte normalen,
Zuckergehaltes, anf jeden Pall aher nirr bis 2111' Erreichung
eines Zuckergehaltes von 18 - 20 ",i0 ziizusetzen iind empfiehlt
es sich, die aus solchem illoste gewonnenen Weine ,,I'e g u l i r t " zu nennen.
b. Alle anders, wic hier erortert, hergcstellten und behandelten, z. B. g a l l i s i r t c , p e t i o t i s i r l c n. s. w. Weine,
wie iiberhaupt alle Kunstweine , diirfen ebentiills nur linter
einer ihre Herstellung charakterisirenden Bezeichnung resp.
dcin Nanien Kuiistwein" in den Randel kommcn und miissen diese Bezeichriung d c i t t 1i c h s i c h t b a r auf der Etiquette
tragen.
111. Rei der bestirnmun5.sgemssscn und gewerbegerechten Rehandlung des Weines, welche das Filtriren , Klaren,
Ilaltharmachen und das eventuelle Vermindern clcr Saure des
Weines betrifft , diirfen nur reinste Materialien genominen
werden iind ist ein Zusntz gesundheitsschadlicher unbedingt
auszuschliessen.
,,
Scl~~~efolkohlcns~oft
in fest. Zust. iiberzatiihr. - Kachwcis d. Amen.
563
IV. Die Ni.;chang v c r d i e d c n c r Weine von gleichen
oder versehiedenen Jahrgiingun, Verschnitt gcnannt, ist ge\wrbegerecht.
V. Dcr Wein ist rnoglichst nach dem Yroductionsort
odcr L:mil, event. auch der Rebsoyte zu ncnnen und ist dringelid die Einfuhriing von Sehutzmarlicn fix alle Hochmarlccii
i i n d sclbstitnndigm Weine z n empf'ehlen.
Ucberxll d a , mo die Etiqucttc den 1ieschr;tnkten Oyl, der
Erzcngiing nic ht licaichncn ltann , xind die Xanicn von W e i n b e z i r k c n odcr l i i t n d c r n zu verwcndcn und sol1 die BeLeichnnng moglichst im Einlilange init den Eigenschaften iind den1
Pieisc des TVeincs itelicn, welche lctzteren sich gegenseitig
bestinimen u n d entsp rechcn sollcn. ( l h z k s c h - f t , IVagdcbuiy
Rdt.
287s.)
Scliwefelkohlenstoffisto~inittelst Belatine in einen festen
Xustand iiberznfiihren,
lost C a s s i u s 100 g. Gclatine in 1000 g. Wasser, niischt
bei einer Temperatur von 15 - 2 0 O Scliwefelltohlenstoff hinzu
iind liisst d a m erknlten.
Dic Gelatinc ninimt bci diesel* Bchandlung CS2 aiif iind
cs eiilstclien fustc Stoffe, welche in 'iVasser aufbewahrt werden, urn die Verdunstang zn verhindern.
Verf. glaubt, dass diese Masse vortheilhnft gegen Reblanse angewandt werden konne. (Rkpertoim de Pharmacic.
Bd. V. pag. 652.)
.
Bl.
Zur "tlchweisung iles Arsen
in gerichtlichen Fiillen liefertc C. 0 1s z e w s k i auch einen
Bcitrag. I n seinern Anfsatz weist er znerst auf einige Unbecyucmlichkeiten der Marsh - Berzelius'schen Ncthodc, die allgcniein zur Auffindung des Amen in gerichtlich - chcmischen
Untersuchungen gebraucht wird, hin. Diese waren os , dic
ilin gezwungen, sein Augcnmerk anf die 1860 von Blosam
veroffentlichte Methode (verniittelst des electrischen Stromes)
zii richtcn. IIehrmals Bloxani's Untersuchnngen wiederholend,
gelangtc Verf. zur Ueberzeugung, dass diese Ncthode zur
Auffindung von arseniger Saure ganz zweckmiissig ist, denn
wcnn auch nicht die ganze Mcnge der letzteren durch dic
Eleetrolyse in flcchtigcn Arsenwasscrstofl' Yerwandelt wird,
sondern sich theilweise in Form des festen Arsenwasserstoffs
nnd theilweise auf dem Platinblech wie auch in der Pliissig36 x-
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