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Die PrUfung der im Handel vorkommenden Gewebe durch das Mikroskop und durch chemische Reagentien. Von Dr. Hermann Schacht. Mit 8 Taf. lithographirter Abbildungen. Berlin Verlag von G. W. F. MUller. 1853

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203
IV.
Literatur rind Hritik.
Die Prufung der im Handel vorkommenden Gewebe durch
das Mikroskop und durch chemische Reagentien.
Von Dr. H e r m a n n S c h a c h t . M i t 8 Taf. lithographirter Abbildungen. Berlin, Verlag von G. W. F.
Muller. 1853.
Dieses Werlr ist dem Prof. H e i n r i c h R o s e gewidmet.
Iin
Vorworte sagt der Verfasser : Die Erfahrungen der Naturwissenschaft
gehen e b e r in das Leben. Des Dampfes Kraft bewegt das Raderwerlc
uod durch selbiges Schiffe, Wagenziige und Maschinen nller Art, die
Elektricitat macht Taubenposten und optische Telegraphen tiberfldssig,
die Chemie lehrt farben und bleichen; d e r Quadrant, der Compass
und der Chrononieter zeigen den1 Schiffer die geographische Lage der
Gegend, in welcher e r segelt. Auch das Milrroslrop indchte gern sein
Scherflein bringen. FBr gerichtliche Untersuchungen bereits vielfach
angewendet, fehlt ihm bis j e t z t noch eine allgemeine Verbreitung und
doch wird gerade dieses Inslrumerit mil der Cheiilie i m Bunde ein
gewaltiges Hiilfsmiltel zur Entdeckung d e r taannigfachsten Verfilschungen, inithio zur Priifung vieler Waaren. - Die Erkennung der
Baumwolle in leinenen Geweben erhalt erst durch das Milcroskop
diese so nothwendige Sicherheit, alle iibrigeo Priifungsinethoden Irdnnen, unter Unistanden, rnehr oder weniger tiuschen ; M’olle, Seide
und Baumwolle lassen sich glrichfalls durch das Nikroskop augenblicklich und sicher von einnnder unterscheiden.
Durch dasselbe
Instrument erfahrt man die Beschaffenheit des Papiers, die sich auf
keine andere Weise sicher erkennen Ilsst.
Die Schrift selbst zerfillt in 8 Abschnitte.
I. Der Gebrauch des Rlikroskops zur Priifung der Gewebefasern.
- Hierin werden die Rlikrosknpe yon C a r l Z e i s s in Jena empfohlen,
in deren Lob ich ebenfalls einstimnle.
In diesem Abschnitte ist eine sorgftillige Beschreihung des Mikroskops gegeben, worauf eine Erlauteruog des Gebrauchs dieses Instruments folgt. Als chemische Reagentien sind nufgeftihrt die wisserige
Jodldsung (1 Gram Jod, 2 Gran Jodknlium und I Unze Wasser), die
Zuckerldsung (i Loth weisser Zucker und I Loth Wasser) und eine
Schwefelsiure von bestimmter Verdinnung (3 Th. engl. Schwefelsiure
und 1 Th. Wasser). Die Anwendung der Salpeteraiure, so wie derselben und des chlorsauren Kalis (nach Aiigahe von Prof. S c h u l t z e
in Rustock) e r k l i r t S cli a ch t Ptir bedeutungslos.
204
Literatur.
11. Die bisherigen Priifnngsmethoden zur Untersuchung der Gewebe
des Handels. - Dieselben waren alle auf geringe chemische Unterschiede begrundet.
Die chemischen Verschiedenheiten der Leinfaser
und der Baumwolle sind zn gering, als dass die Priifungsmethoden,
welche sich hierauf grunden, genugende Sicherheit lur die Unterscheidung in schwierigen Fallen geben Iionnten. Die stark verholzte Bastfaser des neuseeliindiachen Flachses (Phormium tenaz;) l a s s t sich auf
chemischem W e g e leicht und sirher von der Bauniwolle und dem
Leinen unterscheiden. Thierische Stoffe und Pflanzenfasern, zu Geweben
verarbeitet, sind chemisch so dnrchaus verschieden, dass schon i h r
Verhalten zn chemischen l i t t e l n zur Unterscheidung z. B. der Wolle
von der Baumwolle vollkommen genugt.
Die physilralische Beschaffenheit d e r Faserzellen, z. B. die M'eise,
i n welcher dieselben losliche Farbstoft'e aufsaugen und den Ton d e r
F a r h e andern, oder durch l'riinken niit farblosen Flussiglieiten, z. B.
mi€ Oel, mehr o d e r minder durchsrheinend werden, liefert andererseits
mehrere Priifungsnielhodeo, die allerdings fur nranche Falle, z. B. fur
die rnit Baumwolle geniischte Leinewand, sehr anwendbar, aber dennoch nicht untriiglich sind.
Nanche d e r altern Yrufungsmethoden, z. B. fur Leinewand und
Baumwolle uud die Oelprobe, die Schwefelsanre und die weingeistige
Farheprobe sind auch lriinftig nicht zu enthehren, aher in gerichtlichen
Fillen lionnen sie allein nieiiials gentbgcii, liier muss das Mikroskop
entscheiden. Dasselbe zeigt sowohl die innere, als die Bussere Beschaffenheit d e r Faser selbst, es gieht mit Hulie der chemischen Reagentien den schUnslen Nachweis iiber die cheniische Zusammensetzung
derselben, cs erlclart die physilralischen Versrhiedeaheiten d e r einen
und der andern Faser.
Die wiclitigern Prufungsmethoden zur Erlrennung tier Bauniwolle
in leinenen Geweben sind folgende:
Die Schwefelsiinreprobe von G. C. K i n d t und L e h n e r d t, welche
beruht auf der schnelleu Eiuwirliung der englischen Schwefelsaure auf
die Baumwollenfaer, deren Wandung weniger verdiclit ist und welche
keine S p u r von Holzstoff enthalt, wahrend in d e r starker verdiclrten
W a n d der Leinfaser Holzstoff in geringer Menge vorhanden ist.
Die Farbeprobe von E I s n e r angegeben, ausgel'iihrt rnit rothfarbenden geistigen Tincturen, ist in sehr vielen Fallen brauchbar,
aber hier nnd da nicht ausreichend; sie bedarf gelegentlich cines sehr
gewandtcn Auges, uiii die feinen Farbenunterschiede zu erkennen.
Die Entfarhungsprobe von E I s n e r . Der mit Cochenille gefarbte
Leinfiiden entfarbt sich durch eine schwache Chlorlcalliliisnng spiter,
als der eben so gefarbte Baumwollenfaden.
Die Oelprobe, von F r a n i t e n s t e i n angegebeo, ist fur nicht
gefarhte Gewehe vortrefflich urtd wegen ihrer Einfachheit sehr zu
empfehlen. Der Leinfaden wird von Oel durchsichtig, der Bauniwollenfaden bleibt undurchsichtig.
Die Kaliprobe von R. B o t t g e r lcann zu Tauschungen fuhren, da
nach S t o c l t h a r d t und E l s n e r Leingewebe in Kalilauge nach nnd
nach immer heller und zuletzt d e r Baumwolle gleich gefarbt werden.
Die Verbrennnngsmelhode nach S t 6 ck h a r d t , wobei die Leinfaden nach dem Erloschen der Flamme am angebrannten Ende ir?
Literatui.
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glalter, zusaninienhiingender Form verlrohlt erscheint,, wahrend Banniwollenfaden pinselformig anseinander gesprengt erscheint.
Die Aschenprobe, die Tintenprobe, die wasserige Fiirbungsprobe,
die Festiglreits- und die Verbrennungsprobe sind unsicher.
Nach V i n c e n t farbt sich die Leinenfaser, in gewohnliche Salpetersaure getaucht, nicht, wahrend die Faser des Hanfes nach einigen
Secuudeu blassgelb erscheint, die Faser des neuseelindischen Flachses
dagegen eine beinahe blutrothe Farhung gewinnt.
Das Kochen rnit Ikilildsung . zur Unterscheidung thierischer und
pflanzlicher Faser ist entscheidend, die Wolle und Seide losen sich,
die Pflanzenfaser niclit.
Mit Kecht ist von El s n e r nnd S t o clr h a r d t die niikroskopische
Untersuchung d e r Gewebe als sicherste Priifungsmethode hezeichnet.
111. Die Arten der zum Verspinnen benutzten Fiiden und ihre
Eigenschaften. - Der Verf. gieht eine Zusammenstellung der Eigenthiimlichkeiten d c r einzelnen Paserarteii
I) Die Leinenfaser. Selhige charakterisirt sich durch ihre walzenfbrmige, nienials platte, unter Wasser gesehen, niemals stark urn sich
selbst gedrehte Gestalt, ferner dnrch ihre schmale, oft nur 81s eine
Langslinie erscheinende Innenhohle.
2) Die Baumwollenzellen, sind sehr lange schwach verdichte und
deshalb bandartig zusaniniengefallene platte, selten walzenformige Zellen,
welche. unter Wasser gesehen, mehr oder weniger pfropfenzieherartig
um sich selbst gedreht oder wellenformig gebogen sind, was bei d e r
Leinenfaser niemals der Fall ist.
3) Die Paser der Nessel (Urtica dioica und U . w e n s ) 1st durch
ihre abwechseind breite und schmale, platte und walzenforniige Beschaffenheit augenblicltlirh von d e r Leinen- und Bauniwollenfaser zu
unterscheiden.
4) Die Bastfaser des Hanfes [Cannabis saliva) ist lang und
walzenformig, ungleich starrer als die Bastfdser des Leins. Die Hanffaser ist durch ihre haufig verzweigten Enden und ihre mehr starre
Beschwffenheit von d e r Leinenfaser hinreichend verschieden, auch ist
ihre lnnenhohle ungleich breiter.
5) Die Bastzellen des neuseelandischan Flachses [Phormium f e n a x )
sind sehr lang, glanzend, weiss, seltener gelblich gefarbt, gleich der
Leinfaser walzenformig, wie diese stark verdiclct.
IV. Priifung der Leinwand
Die aus reiner Leinfaser gewehte
Leinwand ist, nanientlich in den feinern Handgespinnsten, durch die
Glatte und den Glanz. d e r Faden ausgezeichnet. Handgespinnst ist
planzender als Maschinengarnleinen. Ans gehleichtem Garla gemachtes
Leinen is1 nicht so glatt, als Leinwand im Stiiclce gehleicbt. Die Faden
des feinen Handgespinnstes (Bielefelder) sind weniger gedreht, ills
aus Maschinengarn (Irlandisches).
Bei Creas- Leinen ist die Oherfliche
des Fadens mehr angegriffen, die Fasern sind rauher, die Faden niclit
so glanzend.
Eine mit Baumwolle unterniischte Leinwand hat seltan so ein
glattes, gllnzendes Ansehn, als reine, feine Baumwolle. Der Baumwollenfaden erscheint unter der Loupe rauher und weniger abgerundei.
Die Art der Appretur andert das Ansehn der Gewebe, eine stark rnit
Kleister appretirte Leinwand ist glgnzender und steifer, als nur schwacli
206
Literatur.
appretirte, was Jodlosung leicht anceigt. Je gleichmassiger der Leinenfaden unter der Loupe erscheint und je glatter, I5nger und gleichmassiger die Bastzellen der einzelnen Faden sind, um so vorzfiglicher ist
die aus diesen Faden gewehte Leinwand.
Der Shirting, aus Bnuuiwolle bestehend, hat eine rauhe, glanzlose
Oherflaclie, ist weicher und biepsamer, a l s Leinwand von gleicher
Starke d e s gesponnenen Fadens. Reine Baumwollengewebe sind nicht
leicht mit Leinen zu verwerhseln, a b e r es ist Gfters schwierig, die
Gegenwart d e r Bauinwolle in der Leinwand nachzuweisen.
])as Rlikroskop wird den gemischten Faden augenbliclilich und
z w a r mit. grosser Sicherheit erkennen. So selten ein geniischter Faden
in der Leinwand vorkommt, so haufig enthalt die Leinwand neben
aus Leinfaser hestehenden Faden andere Faden aus Baumwolle gesponnen. Um die Giite einer geinischten Leinwand zu erfahren, geniigt es
nicht, zu wissen, dass sie neben Baumwolle wirlilich Leinenfaden enthRlt, nian muss auch wissen, w i e vie1 Leinenfaden neben den Baumwollenfaden vorhaudeu sind ; meistens finden sich Faden verschiedener
Art nur im Aufzug. Der Einschlag besteht entweder ganz aus Leinfaser oder ganz aus Baumwolle.
Die Oelprohe und die Saureprohe geben, niit der mikroskopischen
Untersuchung vereinigt, fur alle Falle beslininikn Aufschluss. F u r
gerichtliche Falle darf die mikroskopische Untersuchung niemals fehlen.
F u r nicht gefiirhte Leinwand ist die Oelprobe neben dein Milirosltop
ausreichend, fur gefirbte Leinwand wird die Oelprobe durch Schwefels l u r e p r o b e ersetzt.
Will man eine nicht gefarbte Leinwand auf einen Baumwollengebalt uutersuchen, so taucht man e i n etwa I Zoll langes u n d $ Zoll
breiles Stockchen, nachdem rnan einige Fadan vorn Aufschlag wie
Einschlag herausgezogen hat, in Bauiniil oder Rub61 und entrernt das
uberfliissige Oel durch Pressen zwischen Fliesspapier, legt die Probe
a u f eine dunkle Fliiche oder auf eine Glastafel und betrachlct sie unter
dem eiiil'achen Rlikroskop bei durchfallendem Lichte, indem man das
sehende A u g e mit der Hand beschattet. Die rnit Oel getrankte Leinwandprobe ist, wenn sie nur aus Leinenfaden besteht, auf der dunkeln
Unterlage durchscheinend und deshalb dunltler, als die ebenso behandelte Probe eines nur aus Baumwolle bestetienden Geweties. Rlit d e r
Loupe auf dein Gestell des Rliltrosltops betrachtet, erscheint die reine
Leinwand durchsichtig und hell, wahrend das Baumwollengewebe
Jefzt zerfasert
weniger durchsichtig und deshalb dunltler aul'tritt
man entweder die Randfaden derselhen i n Oel getrinkten Probe niit
der Nadel unter dem Wasser auf d e r Glastafel, oder man nirnmt noch
zweckmassiger eine neue Probe derselben Leinwand und aberzeugt
sich durch das Rlikroslcop, dass seine Faden aus Leinenfaser bestehen.
Die Leinenfaser erscheint uuter dem Miliroskope jederzeit als riinde,
walzenfortaige Rohre, mit einem schmalen Langscanal (Innenhohle),
welcher hiufig nur als einfache Langslinie auftritt. Die Banrnwolle
zeigt sich dagegen jederzeit als glaltes, meistens pfropfenzieherartig
urn sich sellist gewundenes Band.
Weiterhin beschreiht der Verf. alle ubrigen Proben und das Verhalten der reinen und d e r gemischten Leinwand.
V. Prufung des Papiers. - Hier kann allein das Milcroskop entscheiden Rlittelst desselben kann inan noch die noch nicht gefaser-
207
Literatur.
ten Stiiche der Bastzelle des Leins jederzeit von der ebenfalls noch
nicht zerfaserten Baumwollenzelle unterscheiden.
VI. Prufung des Wollengarns und der Wollengewehe auf eine
Beimischung von Baumwolle. - Die Priifung ist leicht. F u r farblose
Gewebe geniigt ein Zerzupfen d e r einzelnen F i d e n mit d e r Nadel a u f
d e r Glastafel, entweder trocken, o d e r unter Wasser. Man fugt dann
mit einem Glasstabe 1 l r o p t ' a n Jodldsung hiiizu, entfernt die uherfliissige Feuchtigkeit mit einem Haarpinsel, bedeckt die zerzupften,
mit Jod getrankten Faden mit einer Glastafel und bringt mit dem Glasstdhe 1 Tropfen Schwefelsiure (aus 3 Th. engl. Schwefelsaure und
1 Th. Wasser) an den Rand des Deckglases. Wenn Baumwolle vorhanden ist, erscheint eine schone hlaue Farbung, welche, wenn die
Glastafel auf weisses Papier gelegt wird, schon ohne Blikroslcop deutlich erscheint.
VIII. Prufung des Seidenfadens oder d e r seidenen Gewebe auf
Beimischung von Wolle oder Bauiriwolle. - Will man Seidenfaden im
Gewebe a u f seine Aechtheit priifen, so zerfasert man denselhen auf
d e r Glastafel unter Wasser, hedeckt ihn mit einem Deckglase und
betrachtet ihn bei 12Ofacher bis 200facher Vergrosserung. Ijie runde,
glanzende, verhaltnissmissig schmale Seide, welche keine Innenhdhle
zeigt, unterscheidet sich augenblicklich von dem ungleich hreiteren
und beschuppten Wollenhaar, desgleichen von der platten, bandffirniigen und gedrehten Baumwolle. Die ungleicb breitere Baumwollenzelle ist unr sich selhst gedreht, die s e h r schrnale Seide nicbt urn sich
selbst gedreht.
VIII: Bemerkungen iiber einige i m Handel vorkomniende Bastzellen. - Es ist hier weiter die Rede von den Zellen des Hanfes,
der Nessel, des Phomnium tenar und einiger andern.
Beigegeben sind 8 Tafeln Zeichuungen.
Taf. I. entbalt 10 Figuren vom Blikroskop und seinen 'I'heilen.
Taf. 11. Ahbildungen verschiedener Leinwandsorten mit der Loupe
hetraclrtet.
Taf. 111 IV., V. eben solche mit den verschicdenen Protien.
Taf. VI. Abhildungen der Fasern vom Papier, Bastzellen d e r
Nessel.
Taf. VII. Abbildung der Bastzellen van Phormium tennr, ferner
von Wollenhaar, Wolle und Seitle, Wolle nnd Baumwolle.
Taf. VIII. Ahhildung von Halhleinen rnit Firberrdthetinctur verschiedener Baslzellen.
Die Zcichnungen und Ahdrilclce s'nd vortrefflich ausgefiihrt.
,
Das Werkchen liefert den Beweis der W7ichtigkeit des hlikroskops
auch far Handel und Industrie. Es verdient die weiteste Verhreitung in alle die Hande, welchen es niitzen kann. Schade, dass d e r
Preis nicht niedriger sein konnte, w a s wegen der vielen Ahbildungen
nicht wohl moglich war.
Ur. L. F. B l e y .
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