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Elemisure. Beitrag zur Kenntniss des Elemi

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ARCHIV DER PHARMACIE.
9. Band, 5. Heft.
A.
Originalmittheilungen.
Elemistinre.
Beitrag zur Kenntniss d e s Elemi
yon
Dr. E u g e n n u r i . 1
Wenn die weingeistigen Mutterlaugen des Amyrins (vergl.
Buchner’s 3. Repert. f. €’harm. 25, 1876, S. 194 und Dragendorffs Jahresbericht 1876. 200) zur Trockne verdampft werden, so bleibt als Ruckstand ein braunes amorphes Harz.
I n diesem habe ich eine noch nicht beschriebene, gut krystallisirende Harzsaure aufgefunden, welche ich Elemisiiure nenne.
Die Trennung dieses Korpers von don quantitativ weit
iiberwiegenden amorphen Harzen geschah nach folgenden
zwei Methoden.
1. M e t h o d e , m i t P e t r o l e u m a t h e r v o n u n g e f a h r
60° S i e d e p u n k t .
Das amorphe Harz zeigt ein bemerkemwerthes Verhalten zu Petroleumather. Im gleichen Gewichte dieser Fliissigkeit lost es sich auf. Die Losung lasst sich bia zu einem
gewissen Punkt mit Petrolenmather verdunnen , bei weiterem
Zusatze des letzteren triibt sich die Losung, und diese Triibung nimmt bei vermehrtem Zusatz zu, endlich aber wieder ab.
Eine Portion dieses Harzes wurde in gleich vie1 Petroleumather gelost und bis zur beginnenden Trubung damit
1) Mittheilung RUE dem pharrnaceutiachen Institut der Universitiit
Stressburg, ubersetzt a u ~Pharmaceutical Journal VIII (1878, 2. Februar) 601.
Arch. d. Phnrm. XIT. BAR. 5. Heft.
25
386
E. Buri, Elemisaure.
verdiinnt. Die Losung wurde mit dem gleichen Volum
Kalilauge von 10 o/o geschuttelt. Beim ruhigen Stehen i n 1
Scheidetrichter erhiclt man so zwei Fliissigkcitsschichten und
ausserdem eine Aiisscheidung lialbfliissigcr , sclimierseif'enhhnlicher Masse. Die beiden flussigen Schichten , welche
keine Elomisiiure enthalten, wurden beseitigt. Die halbflussige
Masse wurde mit Wasser behandelt, worin sie sich zu ciner
triibcn, nicht filtrirbaren Emulsion zerthcilt , welchc durch
Schuttcln mit gewohnlichem Aetlier geklilrt wurde. Die
Aetherschicht enthielt ein amorphes , indiffercntes Harz. Die
wiisserigc , stark alkalisch reagironde Schicht wurde nach
Vcrjagnng des aufgelosbcn Aethers filtrirt und mit Salzsaurc
ubersiittigt, wobei ein reichlicher Niederschlag entstand , welcher abfiltrirt, gewaschen und getrocknet wurde. Er bildetc
nach dieser Behandlung eine wcissliche , leicht zerreiblichc
hlasse, welche ein Gemengc von ElcmisSure und einem amorphen Harze saurer E a t m ist.
2. M e t h o d e m i t g e w o h n l i c h e m A c t h c r .
Gcwohnlicher Aether liist das Harzgcniisch vollstandig
auf. Die Losung zeigt gegen Kalilauge cin sehr verschiedenes Verhalten, je nachdem die letztere concentrirt oder verdiinnt ist. Schuttelt man die Sthcrische Losung mit sehr
verdunnter Kalilauge von etwa lo/,,Gehalt, so entzieht dicAelbc dem Aether die Eiemisaure und das aniorphe, in Kali
losliche Harz.
Starkere, z. B. zehnprocentige Lauge, entzicht der Aetherlosung kein Harz, sondern nur etwas Parbstoff. Dagegen
nimmt die atherische Lbsung Kali auf. Schuttelt man dann
dic abgehobene atherische Losung rnit Wasser, so gehen die
Iialiverbindungen der sauren Harze in dan Wasser uber,
wiitirend die indifferentcn I-Iarze im Aether gclost bleiben.
Es wurde clcmnach cine grossere hlenge des Harzes iin
cloppelten Gewichte officincllen Aethcrs golost, und wiederholt
abwechselnd mit Kalilauge und mit Wasscr geschuttclt. Die
vereinigten wasserig alkalischen Liisungen gaben beim Uebcr-
E. nuri, Elemiaaure.
387
sattigen mit Salzsaure den namlichen Niederschlag von Elemisaure und amorphem Harze, wic bci der ersten Methode.
Der nach beiden Methoden erhaltene Xiederschlag wurde
in heissem Wcingeist gelost und diirch Abkiihlcn zur Krystallisation gebracht. Durch sehr hiufiges Umkrystallisircn
aus heissem und Waschen mit kaltem Weingeist wurde die
Elemisaure vollkommen farblos erhalten.
Die Elemisaure bildet kleine , farblose Xrystalle von
ungewohnlichem Glanze. Leider waren ihre krystallographischen Verhaltnisse nicht zu ermitteln. Nach giitigcr Mittheilung von Professor Groth erweisen sich die Krystalle zwar
iiusscrlich als gut ausgebildet ; die optische Priifung zeigt
aber , dass es keine Krystallindividuen , sondern complicirte
Aggregate sind, die sich der Bestimmung entziehen.
Die Verbindung schmilzt bei 215O und erstarrt als
amorphe, durchsichtige Masse, die aus Weingeist wieder
krystallisirt. Erhitzt man sie anhaltend, SO braunt sie sich
nach und nach schon unter der Schmelzte~nperatur und
erweicht. I n Wasser ist sie unloslich, leicht liislich in Aether,
Alkohol , Methylalkohol, Amylalkohol, weniger in Schwefelkohlenstoff.
Die Bestimmung der Loslichkeit in Weingeist von 92,sG. P.
wurde wie beim Amyrin (Buchner's Repert. 25) ausgefuhrt.
12,1619 g. der bei 15O geskttigten Losung gaben 0,6556
Verdampfungsriickstand , woraus folgt :
100 Thlc. Weingeist von.92,5 (3. Y. loscn bei 15O 5,7 Thle.
Elemisaure oder 1 Thl. Elemisaure ist loslich in 17,55 Weingeist.
In heissem Weingeist lost sich die Saure reichlicher.
Sie hat grosse Neigung , iibersattigte Losungen zu bilden.
Die weingeistige Losung reagirt sauer , am deutlichsten,
wenn so vie1 Wasser zugesetzt wird, dass cine Triibung
entsteht. Die w~iugeistigeLosung der Elemisaure giebt niit
weingeistigen bletallsalzlosungen keine Niederschlage , da die
elemisauren Salze alle in Weingeist loslich sind.
O p t i s c h e s V e r h a l t e n . Die alkoholischc Losung der
Elemisiiure ist schwach linksdrehend. Die Losung von 1 Theil
25 *
388
E. Buri, Elemisaure.
in 1 0 Thln. kauflichem absolutem Alkohol zeigte .in 200 Mm.
langer Schicht eine Ablenkung von - 3q5. Die Temperatur
der Losung war 20°, das spec. Gewicht derselben bei dieser
Temperatur 0,8185. Die Beobachtung geschah bei Natriumlicht mit dem Wild'schon Instrumente.
Elcmen t a r an alyse.
Um die Elemisaure zur Verbrennung von eineni zwar
nur sehr geringen , aher durch Umkrystalhiren nicht zu
entfernenden Aschengehalte zii befreien, wurde Aie in 20 Thln.
Aether gelost , die Losung mit salzsaurehaltigem Wasser
geschiittelt und nachher mit reinem Wasser gewaschen. Beini
Verdunsten hinterliess der Aether die Saure vollkommen frei
von unvrrbrennlichen Bestandtheilen. Sie wurde bei 100°
getrocknet.
0,2418 Substanz gaben 0,6922 COS und 0,2279
0,8649
0,3041
0,2847
0,2993
- 0,2803
- 0,8541
0,2959
- 0,8444 - - 0,2768
0,8319 0,2919
0,2726
0,8957 0,3141
0,2943
-
1)
2)
3)
4)
5)
6)
-
1.
C
78,07
11
10,47
11,46
0
- -
-
-
2.
3.
77,57
10,40
12,03
77,83
100,00 100,oo
-
-
5.
6.
10,40
11,77
77,83
10,39
11,78
77,73
10,38
11,89
77,77
10,41
11,82
1oo,oo
100,oo
1oo,oo
100,oo.
Die Formel Ca5
c35
H5'j
0 4
4.
He 0.
~-
o4 verlangt:
4 20
56
64
77,78
10,37
11,85
540
100,oo.
Demnach tritt die Elemisiiure in die Reihc der Elemibestandtheile als ( C 6 HH)'04,d. h. als ein 'rerpenoxyd.
Salze dcr Elemisaure.
Uebergiesst man ein Gemiscli von Elemisaure und kohlensaurem Natron mit wiisserigem Weingeist und erwirmt,
E. Euri, Elemisau~o.
389
so wird Kohlensaure ausgetrieben unter Bildung cines Eatronsalzes. Es gelingt jedoch in dieser Weise nicht, ein krystallisirtes Salz zu erhalten. In der Kalte wird umgekehrt
aue der Losung .des Salzes in verdiinntem Weingeist die
Elernisaure durch Kohlensaure gefillt.
E l e m i s a n r e s Kali.
+ 18Ha0.
Ca5HB5K04
Wird gepulverte Elemisaure mit Aetzkalilosung von
etwa loo/,, Gehalt im Wasserbade erwarmt, so gesteht
zunachst Alles zu einer kleisterartigcn Masse. I n sehr kurzer Zeit trennt sich das gebildete Xalisalz als feste Masse
ron der iiberschiissigen Lauge, welche klar und frei von
Elemisaure abgegossen werden kann. Fiigt man nach dem
Abgiessen Wasser zu, so erhiilt man beim Erhitzen eine
klare Losung, welche beim Erkalten zu einem aus feinen
Nadeln gebildeten Krystrallbrei erstarrt. Die Krystalle wurden in cinem Trichter auf Baumwolle gesammelt und nach
~noglichstem Absaugen der Nutterlauge, mit Hulfe der Wasserluftpumpe, zwischen Fliesspapier gepresst und an der
Luft getrocknet. Na& dem Trocknen bildet das Salz eine
blendend weisse, rerfilzte Masse. Mit Wasser giebt cs unter
partieller Zersetzung eine triibe Losung, es kann daher weder
gcwaschen noch umkrystallisirt werden. I n Folge dessen
Iiangt ihm ctwas ubcrmhussigcs Kali an, welches beim Trocknen an der Luft groRsentheils in Carbonat ubergcht. Gicbt
man zu der triiben wasserigcn Losung sehr wenig Aetzlauge,
so wird sie klar. Durch weitern Zusatz voii Kali wird das
Salz gefallt. In Alhohol lost sich dasselbe leicht unter Zurucklassung von etwas kohlensaurem Kali; es lost sich auch
in verdiinntcm Weingeist und in Bether. Aus allen diescn
Losungen kann es nicht krystallisirt erhalten werden, sondern bleibt beim Verdunsten als schmierseifenahnliche Nasse
zuriick. Es ksnn nur in der oben angegebenen Weise ails
der durch wenig iiberschussiges Alkali vermittelten Losiing
in heissem Wasser krystallisirt werden.
Das Krystallwasser entweicht zum Theil beim Stehen
iiber Schwefelsaure, vollstandig erst bei 125O - 1304 wobei
E. Uuri , Elemisiure.
390
sich dns Salz schon stark briiunt. Der Wmsergchalt wurde
desshalb indirect bestimmt. Zur Analyse wurde das Salz
mit Wasscr erwiirrnt und durch Salzsaiire zersetzt. Die
;Lbgeschiedcne Elemissure wurde auf einem gcwogenen Filter
gcsanimelt und nacli dom Trocknen bci 100° gewogen. L)as
l<alinm wrirdc durch Verdampfen des Filtrates als ChlorJiiilinm bestininit.
1) 1,0092 lufttrockenes
Strlz gaben 0,5988 Elemisaure = 0,5977 Elemi-
saurereat = 50,22 %.
U I I ~0,0856 KC1 = 0,04486
K
= 4,44
O/o.
1,1885 lufttrockenes S d z gaben 0,7056 Elcinisaure = 0,7043 Elcmisaurcrest = 59,26 %.
uild 0,0098 KC1 = 0,0523 K = 4,40°/0.
1.
d. Elemisiiurc 59,22
k'alium . . . . 444
l!-:mer a1sI)ilTerenz 36,34
-
2.
C"H55KO"
+ 18LIZO
59,26 C"5115504
4,40
K
36,34
18H*O
539
39,l
324
erfordert
59,75
4,33
35,92
__
902,l 100,oo
100,oo 100,oo
El cniisaure s Natron
vorhiilt sich nach Bildungsxeise nnd Eigenschaften v i e das
Kalisnlz. Es wurde nicht analysirt.
ElcmisaurcrJ Silbcr.
C35"155Ago4.
Elcmisaures liali wurde in absolutem Alkohol gelost,
die Losung fillrirt, mit Wasser verdunnt und in einc Losung
r o n salpetcrsaurern Silber gegossen. Es entstand ein weisscr,
sehr volnniin6ser h'icdcrschlag iihnlich gefiillter Thonerde,
der sich oberHlichlich rothvivlett fiirbte. Kach dem Auswaschen, Pressen zwischen Fliesspapier und Trocknen wurde
cr wiedcrholt mit vicl Acther behandelt, worin er sich unter
Zuriicklassung eines grauen Biickstandes loste. Der Aethcr
hinterliess beim Verdampfen das Silbersalz als weisse, lockere,
nunmehr lichtbestgndige , beim Zsrreiben ausserordentlich
clectrisch merdende Xassc. Sic wurdc bei looo in einem
von Kohlensaurc und Schwcfclwasserstoff bcfreitcn Luftstrom
gctrocknet.
3!)1
E. Euri, Elernisiiure.
1) 0,5668 Silbersalz gaben durch Gliihen 0,0945 Silber.
2) 0,5785
- 0,0983 3) 0,2475
bei der Verbrennung 0,0420 Silber und
0,5850 CO2 und 0,1906 HQ0.
4) 0,2282 Silbersals gaben bei der Verbrennung 0,0388 Silber und
0,5401 C 0 2 und 0,1780 H2 0.
-
1.
C
H
Ag 16,68
0
2.
16,99
3.
64,46
8,56
16,97
10,Ol
4.
64,54
8,67
17,OO
9,79
0 5 1155
A g o 4 erfordert :
Cs5 420
€I55 55
A g 108
O4 64
64,92
8,50
16,69
9,89
100,oo
647 100,OO.
Das elemisaure Silber lost sich auch in heissem Alkohol.
Beim Erkalten erstarrt die Losung zu ciner Gallerte.
Die Losung von elemisaurem Kali in verdunntem Weingeist giebt mit den Salzen der alkalischen Erden und der
schweren Metalle Niederschlage , welche in Alkohol loslich sind.
Wasseriges Ammon lost die Saure nicht merklich. Giesst
man aber einc weingeistige Losung der Siiure in Wasser,
und tropfelt zu der inilchig triiben Fliissigkeit Ammoniak,
so erhilt man eine klare Losung. Eine Ammoniakverbindung in fester Form lasst Rich nicht darstellen.
100,oo
Es mogen nun noch einige Worte uber die amorphcn
H a n e des E!emi gesagt werden.
Dieselben sind zum Theil indifferent, zum Theil besitzen
sie saure Eigenschaften.
Der indifferentc Theil des amorphen Elemiharzes bleibt
bei der Darstellung der Elemiaaurc nach der zweiten Methode
(verglciche obcn) im Aethcr gelost. Rach dem Abdestilliren
des Aethers liisst er sich durch Petroleumiither in zwei
Theile zerlegen. Ein Theil lost sich leicht in kaltem Petroleumather. Der unlosliche Riickstand lost sich in heissem
Petroleumiither und fallt beim Erkalten hcraufi, zunachst als
halbfliissige biasse. Kach dem Trockncn stellen die bciden
indifferenten Harze sprode, durchsichtige Stiicke yon gelb-
392
A. Schmidt, Bier, Verftllaehurig und I’riifung deaselben.
brauner Farbc dar, von dem Aussehen des Kolophoniums, von
dem sic sich aber durch Unloslichkeit in Aetzlaugen scharf
nnterscheiden.
Das amorphe Harz von saurer Natur begleitet die Elemistiure bei ihrer Abscheidung aue der alkalischen Losung und
Lleibt beim Umkrystallisiren der erstern in den weingeistigen
hlutterlaugen. Nach scinem Verhalten zu PetroleumLther
wheint es ebenfnlls cin Gemcngc zii sein. Zri wasserigen
Alkalien verhalt es sich iihnlich, wie die Eleniisaure, d. h. es
lost sich in vcrdunnten Aetzlangen, und aus diesen Losungen schlagt concentrirtere Lauge die Alkalivcrbindungen nieder , welche aber nicht krystallisirbar sind sondern weichc,
schmicrseifeniihnliche Massen \-on brauner Farbe bilden.
~
Bier, Verfiilschnng und Priifung desselben.
Von A l b . S c h m i d t , Apotheker in Regenaburg.
Die drci ursprunglichen Materialien zur Herstellung dicses unseres beliebtesten G etrinkcs und Sahrangsmittels bildcn
Wasscr, Malz und Hopfen. Mag man iibt:r den dirccten
Nihrwerth des Bieres wie inimcr denken, dassclbe ist aus
dcr Reihe der GenusslnitLel unbedingt in die der Nahrungsmittel zu vcrsetzen, weil die gliickliche Vereinigung von
erfrischenden , dnrstloschenden Eigcnschaften -mit gelinde
niihrenden - durch die Kohlensaure einerseits, und durch
die Extractbestandthcile, Dextrin, Zucker uncl Salze, hauptsachlich Phosphate, andercrseits bcdingt, - normales Bier zu
ciiiem Erquickung und Sliirkung bietenden Getranke machcn.
So bildet dasselbe in Suddeutschland einen wescntlichen Bestandthcil der frugalen Nahlzeiten der arbeitenden Klasse,
und ist hierzulande der Genuss einer gewissen Menge Bier
such dem anspruchsloscsten Tagelohner Rediirfniss , bietet
ihm also in gewisseni Sinne ein Kahrungsmittel.
So, wie es gegenwiirtig vie1 zum Consum gelangt, vcrdient das Bier allerdings die Bezeichnung eincs Lcbensmittels
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