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Ellen JahnDie Cholera in Medizin und Pharmazie im Zeitalter des Hygienikers Max von Pettenkofer F. Steiner Verlag Stuttgart 1994 222 S. 74 DM

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Buchbesprechungen
Buchbesprechungen
Peter Karlson, Detlef Doenecke, Jan Koolman, Kurzes Lehrbuch d e r
Biochemie fur Mediziner und Naturwissenschaftler, 14. neubearbeitete
Auflage, kartoniert, 580 Seiten + eine Falttafel mit allen wichtigen
Stoffwechselwegen, DM 68,-, Georg Thieme Verlag Stuttgart, New York,
1994.
Der neue ,,Karlson" ist da!
Die Physiologie als die ,,Physik und Chemie der Lebensvorgiinge" ist
heute im wesentlichen biochemisch ausgerichtet. C. v. Naegeli
veroffentlichte 1879 seine ,,Theone der G h n g " als einen ,,Beitrag zur
Molekularphysiologie". Der Streit um die ,,Physiologische Chemie" oder
auch .,Chemische Physiologie" als selbstlndiges Fach wurde heute im
Sinne Eduard Pfliigers entschieden, der sich im vergangenen Jahrhundert
heftig gegen eine Abtrennung und Verselbst~digungder Physiologischen
Chemie von der Physiologie gewehrt hatte. Heute spricht man fast mehr
von Biochemie oder Molekularbiologie als von Physiologischer Chemie,
auch in den Medizinischen Fakultaten. 1948 erschien in der 26. Auflage
das 523 Seiten lange ,.Lehrbuch der physiologischen Chemie" von Emil
Abderhalden und die 475 Seiten umfassende ,,Einfuhrung in die Chemische Physiologie" von Emil Lehnartz. 1962 kam die 1. Auflage der
,,Medizinischen Biochemie" von S. M. Rapoport, 1963 die 15. Auflage
von F. Leuthardts ,,Lehrbuch der physiologischen Chemie" auf den Markt.
Als 1960 im Thieme-Verlag Peter Karlsons ,,Kurzes Lehrbuch der
Biochemie fur Medizinier und Naturwissenschaftler" in erster Auflage
erschien, fiillte es eine Liicke. Im Geleitwort bemerkte Adolf Butenandt
u.a., dall die Biochemie in sehr rascher Entwicklung begriffen sei und wie
kein anderes Fach unser Wissen iiber das Wesen der Lebensvorgange
wesentlich vertieft und tirztliches Denken und Handeln stark beeinflufit
habe. Inzwischen liegt die 14. Auflage des ,,Karlson" vor und man kann
ohne Ubemeibung feststellen, daB das in zahlreiche Sprachen iibersetzte,
vie1 beachtete und beliebte Lehrbuch seinen Platz gefunden hat. Die 12.
Auflage 1984 erledigte der Autor noch im Alleingang, die 13.
neubearbeitete Auflage von 1988 erschien unter Mitarbeit von Detlef
Doenecke, Georg Fuchs, Jan Koolman und Gunter Schafer. Den Grund
hierfiir sah P. Karlson in der raschen Entwicklung der Biochemie, die es
ihm fast unmoglich mache, alle Teilgebiete dieses Faches gleichermafien
zu uberblicken und in seinem Lehrbuch zu behandeln. Er habe daher die
genannten Kollegen gebeten, ihn zu unterstiitzen und einige Kapitel zu
iibernehmen.
In diesem Jahr, 1994, haben Peter Karlson, Detlef Doenecke und Jan
Koolman ihr ,,Kurzes Lehrbuch der Biochemie fur Mediziner und
Naturwissenschaftler" in der 14. neubearbeiteten Auflage bei Thieme
herausgegeben. Es umfallt 580 Seiten, enthalt eine Falttafel mit allen
wichtigen Stoffwechselwegen und bringt u.a. neueste Erkenntnisse uber
die Struktur von Proteinen, Neues aus den Bereichen der Molekularbiologie und der Signaltransduktion.
Schon in den anderen Auflagen hat sich das 1. Kapitel ,,Organkche
Chemie und Biochemie" bewiihrt. Es ist eine willkommene kurze Wiederholung dessen, was man als ,,Nebenfachler" aus der organisch-chemischen
Vorlesung zum Studium der Biochemie hatte mitbringen sollen. Leider
fehlen in Tabelle 1.1 die Heteroatome in den Ringsystemen, ein Schaden,
der leicht behoben werden kann. Erfreulich sind auch wieder die kurzen
Beitrage zur Geschichte der Biochemie (Zeittafel wichtiger biochemischer
Entdeckungen, S. XIII bis XV). Die Autoren haben die einzelnen Gebiete
der Biochemie unter sich aufgeteilt. Die Kapitel ,,Organkche Chemie und
Biochemie" ( I ) , ,,Prokine und Peptide" (2). ,,Enzyme" (3) und ,,Coenzyme" (4) behandelt P. Karlson, die Kapitel ,,Nucleinsauren: Struktur
und Organisation" ( 5 ) , ,,Nucleinsaure - Synthese und Expression der
genetischen Information" (6) war D. Doenecke iibertragen. Die ,,klassischen" Themen wie ,,Stoffwechsel der Proteine und Aminosauren" (7).
,,Oxidative Decarboxylierung, Citrat-Cyclus und Porphyrin-Biosynthese"
Arch, Pharm. (Weinheim) 328.95-96 (1995)
(8), ,Binfache Zucker, Monosaccharide" (9). ,,Glycoside, Oligosaccharide
und Polysaccharide" (10) ubernahm wieder P. Karlson, das Kapitel
,,Isoprenoidlipide: Steroide und Carotinoide" ( 1 1) stammt von J. Koolman,
mit den Kapiteln ,,Fette und Fettstoffwechsel" ( 12) sowie ,,Phospholipide,
Glycolipide und Lipoproteine" (13) hatte es wieder P. Karlson zu tun, mit
dem Thema ,,Biologische Membranen" (14) befaBt sich J. Koolman.
Vollig neu ist das von D. Doenecke verfallte Kapitel ,,Zell- und
Organellenstruktur" (15). Uber ,,Energiekonservierung in Membranen:
Atmungskette und Photosynthese" (16) berichtet P. Karlson, zu den
Themenbereichen ,,Emiihrung, Mineralhaushalt und Vitamine" (1 7) sowie
,,Hormone" (1 8) LuBert sich J. Koolman, zu ,,Regulationsmechanismen
und Wechselbeziehungen im Intermediiirstoffwechsel" (19) nimmt P.
Karlson Stellung. Das Kapitel 20, Seite 489-554, das mit ,,Spezielle
biochemische Funktionen einiger Organe" iiberschrieben ist, wurden von
den drei Autoren in Gemeinschaftsarbeit verf&t. Behandelt werden hier
Biochemie und Pathobiochemie folgender Organe bzw. Systeme:
Verdauungstrakt, Leber, Blut, Immunsystem, Niere und Ham, Binde- und
Stiitzgewebe, Muskeln und Bewegung, Entwicklung und Differenzierung,
Tumorzellen. Die Autoren legen ein aktuelles, iibersichtliches, gut
lesbares, lemfreundliches, klinikbezogenes Werk der modemen Biochemie
vor, ein Buch, das man gem z w Hand nimmt. Natiirlich sind Druck- und
andere Fehler niemals ganz zu vermeiden, sie schleichen sich auch in
Neuauflagen ein. So z.B. in die Randspalte auf Seite 536, wo bei Met- und
Leu-Enkephalin sowie P-Endorphin der Anfangsbuchstabe W durch Y
ersetzt werden mull.
Der ,,Karlson-Doenecke-Koolman" ist nicht nur Studierenden zu
empfehlen, sondern auch fertigen Medizinern und Natunvissenschaftlem,
die sich fur Neues in der Biochemie interessieren. Der Preis von DM 68
sollte erschwinglich sein. [B222]
M. Liefliinder, Regensburg
Ellen Jahn: Die Cholera in Medizin und Pharmazie im Zeitalter des
Hygienikers Max von Pettenkofer, F. Steiner Verlag, Stuttgart 1994, 222
S., 74 DM
Die Cholera, eine schon iiberwunden geglaubte Seuche, hat wieder
Bedeutung erlangt. In Ruanda starben tausende von Fliichtlingen,
europaische Fernreisende werden von dieser Krankheit bedroht. Hauptslchlich kontaminiertes Wasser ubertragt die Cholera auf die Menschen,
die - unbehandelt - an Durchfdllen, Erbrechen, schneller Gewichtsabnahme
und Dehydratisierung manchmal schon innerhalb weniger Stunden sterben.
Der Begriff Cholera ist eng verkniipft mit dem Namen des beriihmten
bayerischen Hygienikers Max von Pettenkofer. E. Jahn hat seine Arbeiten
in den grofien Zusammenhang der natunvissenschaftlich-medizinischen
Entwicklung des 19. Jahrhundert gestellt, als diese Seuche noch in Europa
grassierte. Wir konnen heute nicht mehr verstehen, warum Menschen, die
nach Fliissigkeit diirsteten, entsprechend humoral-pathologischen Grundsatzen der Medizin noch zur Ader gelassen wurden, um sie von
krankmachenden Slften zu befreien. 1883 entdeckte Koch den Erreger,
1892 noch wiitete die Cholera in Hamburg. Versuche, die Cholera monocausal entweder durch Impfung - Haftkine entwickelte eine Vakzine - oder
durch Hygiene-Mafinahmen zu bekampfen, scheiterten; Max von
Pettenkofen gebuhrt das Verdienst, die Vielschichtigkeit dieser Krankheit
erkannt und in ein Vorsorgekonzept umgesetzt zu haben, indem er breit
angelegte Statistiken zur Epidemiologie fuhrte und damit Wege zur Stadtesanierung als hygienische M a h a h m e wies. Pettenkofers wissenschaftliches Umfeld wird durch Briefe deutlich, die den Wissenschaftsstreit der
damaligen Zeit widerspiegeln. Sein Werk l a t sich am besten ermessen,
wenn man den damaligen Stand des Wissens iiber die Cholera betrachtet,
der in dieser Broschure ebenfalls beschreiben wird, so z.B. die Auffassung
Pettenkofers, daS die Cholera durch den Boden iibertragen wiirde, nicht wie Koch und Virchow es vertraten - durch (kontaminiertes) Wasser.
Selbst Kochs Nachweis der Cholera-Vibrionen im Hamburger Trinkwasser
0 VCH Verlagsgesellschaft mbH, D-69451 Weinheim, 1995 0366-6233/95/0101-0095 $5.00 + .25/0
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1892 iiberzeugten Pettenkofer nicht. Aufgrund epidemiologischer
Erhebungen Pettenkofers wurden die Biiden (!) der Stadte trocken gelegt
(Drainagen, Abwiisserkanile, usw.). Auf S. 52 werden die Grundsatze von
Koch bzw. Pettenkofer gegeniibergestellt: Pettenkofers Theorie war falsch,
fiihrte aber zu den benannten, richtigen MaOnahmen. Er net, die Abwkser
Miinchens ,,der Isar zu iibergeben, in deren Ntihe erst 32 km fluSabw2rts
ein menschlicher Wohnort ist. Bis dahin verarbeitet nach gemachten
Beobachtungen der schnellfliehende Strom ... allen Unrath selbst bei
niedrigstem Wasserstand ...“ (S. 101). - Fur den Pharmazeuten sind die
Medikamente interessant, die gegen Cholera eingesetzt wurden: Neben
Opium alle damals bekannten Laxantien als Folge der Humoraltherapie,
dazu Klistiere. - Ein lesenswertes Buch, das uns vor Augen fiihrt, welchen
Segen bei der Bekampfung von Infektionskrankheiten Hygiene und
Bakteriologie gebracht haben. [B223]
W. Wiegrebe, Regensburg
J. Volke, F. Liska: Electrochemistry in Organic Synthesis, 1994. 18
Abb., 12 Tab., 153 S., Hardcover, DM 98,OO. Springer-Verlag, Heidelberg.
Mit dem vorliegenden Biichlein wird emeut der Versuch gemacht, dem
synthetisch orientierten Organiker die Vorteile elektrochemischer
Methoden nahe zu bringen. Dies geht zunachst nicht ohne eine Diskussion
theoretischer und experimenteller Grundlagen, die in Kap. 2 auf 40 S.
ausgebreitet werden. Hier ist besonders die Charakterisierung und
Bewertung von Losungsmittel-Leitsalzkombinationengut gelungen. Die
nachfolgende Zusammenstellung praparativer elektrochemischer Reaktionen in Kap. 3 folgt dem bewahrten Ordnungsprinzip nach Substratklassen und ist in anodische und kathodische sowie direkte und indirekte
(unter Verwendung von Elektronentransfermediatoren) Prozesse gegliedert. Die Einzelauswahl ist teilweise originell und zeigt besonders solche
Reaktionsm6glichkeiten. die mit anderen Methoden nicht zu realisieren
sind. Reaktionsmechanismen und Reaktivitatsvergleiche werden an vielen
Stellen gut und plausibel dargestellt. 12 Originalvorschriften fur typische
elektroorganische Synthesen sind beispielhaft zitiert. Schliefllich werden
im kurzen Kap. 4 Reaktionen mit elektrochemisch erzeugten Sauren oder
Basen abgehandelt. - Als Leitfaden durch das Buch steht nur ein kurzes
Inhaltsverzeichnis zur Verfiigung; ein Stichwortregister gibt es nicht. Der
englischsprachige Text ist eine Ubersetzung, oft umst;indlich, gelegentlich
irrefihrend, 2.B. wenn reaktive Teilchen (= Zwischenstufen) als ,,reactive
particles“ bezeichnet werden. Der allgemeine Neuigkeitswert geht kaum
iiber friihere Monographien ahnlichen Inhalts (Fry, 1988 oder Shono,
1991) hinaus; nur 10 von 204 zitierten Arbeiten stammen aus den letzten 7
Jahren.
Als Einstiegsliteratur fur experimentelles Arbeiten ist das Buch nur
bedingt geeignet. Die auf S. 6, 7 und 42 abgebildeten Reaktionsapparaturen, die von Institutswerkstatten angefertigt werden miissen, diirften
eher abschreckend wirken. W ~ e n es
d durchaus einfachere Moglichkeiten
unter Zuhilfenahme von Standardlaborgeraten gibt, sind andererseits
moderne DurchfluSreaktoren iiberhaupt nicht erwahnt. Ebenso fehlen
Hinweise auf Bezugsquellen von Elektrolysegeraten, Elektrodenmaterialien und anderem notwendigen Zubehor. Allerdings sind deranige
Informationen uber die zitierte Literatur zugaglich. Davon abgesehen
erschlieflt das preiswerte Buch einen raschen Uberblick auf das Gebiet der
synthetischen organischen Elektrochemie, und es ist durchaus auch eine
Erghzung fiir die Handbibliothek des Spezialisten. [B224]
A. Merz, Regensburg
G. Kuschinsky, H. Lullmann und K. Mohr, Kurzes Lehrbuch der
Pharmakologie und Toxikologie. 13. Aufl., G. Thieme Verlag, Stuttgart,
New York, 1993, VII/704 S., Preis 89,-.
Wenn ein Buch bereits in mehr als 10 Aufl. erschienen ist, ist es fiiglich
zu den Standardwerken zu rechnen. Im Vorwort betonen die Autoren, d&
sich das Buch an Studenten wendet, “die sich solide Kenntnisse und eine
Urteilsfihigkeit auf dem Gebiet der Pharmakologie aneignen wollen
ist auch fiir Pharmazeuten gedacht, die ihre Klientel (!) in therapeutischen
Fragen sachkundig beraten wollen. ...” - Im 1. Kap. werden generelle
Prinzipien der Pharmakologie behandelt, es folgen 19 Kap., die nicht
einheitlich gegliedert sind: Neben iibergeordneten Systemen (Sympathikus, Parasympathikus, ...) stehen einzelnen Organe (Herz, Niere ...),
Medikamentgruppen (Antiinfektiose Therapie, Insektizide ...) und auf
spezielle Krankheiten bezogene Therapien (Gicht, Tumore). Kap. 21
behandelt auf 40 S. Vergiftungen, Angaben iiber Schadigungen des Embryos durch Arzneimittel; 2 S. mit chemischen Grundstrukturen und ein
ausfuhrliches Sachverzeichnis beschlieBen das Buch.
Schon das Vorwort mit seinen zeitkritischen Anmerkungen zur
Befindlichkeit der deutschen Seele der Gegenwart in Bezug auf Arzneimittel ist lesenswert: Ich wiinschte mir, daB die Aufztihlung der Erfolge
einer rationalen Arzneimitteltherapie hier etwas bdert. - Ansprechend ist
die Seitenaufteilung: 2/3 Text, 1/3 bleibt fiir Randbemerkungen, Legenden
zu Abb., ggf. fur eigene Notizen.
Im allgemeinen Teil spurt man das Ziel der Autoren, die Pharmakologie
von einer Faktenaufztihlung weg als Verstadniswissenschaft zu vermitteln. Aus diesem Grund wird Rezeptortypen vergleichweise viel Raum
gegeben. “Aktive Zentren von Enzymen konnen als Rezeptoren aufgefdt
werden” - vielleicht kann man,dementsprechend begegnet man den aus
der Enzymkinetik bekannten Begriffen bei den Rezeptor-Agonisten/Antagonisten wieder.
Nicht gut steht es um die Stereochemie. Stereoselektivitat und Stereospezifitat werden ohne Definition und wechselseitig verwendet: das
verwirrt. Biosynthese und Abbau von Adrenalin werden ohne stereochemische Angaben formuliert, die Formeln von Glucose und Mannose
sagen im Prinzip zur Stereochemie nichts, weil der 4. Bindungsstrich an
den Chiralitatszentren fehlt. Beim R(-)-Selegilin wird die Stereochemie
des Metabolismus eingehend diskutiert, aber das Racemat abgebildet; die
Formel von Carbidopa ist richtig, zeigt aber nicht die Ahnlichkeit zu LDopa. Nur durch die in der Formel vorgenommene ‘‘Deformation” eines
sp-hybridisierten C-Atoms im Oxotremorin und eine iiberlange Bindung
im Arecolin kann der notwendige Abstand der fur Parasympathomimetika
typischen Zentren dargestellt werden. So sollte man Struktur-WirkungBeziehungen nicht erzwingen. Bei diesen Aspekten s o h in einer
Neuauflage viel verbessert werden.
Naturlich kann ein “kurzes” Lehrbuch (von schon 700 S.) nicht alle
Medikamente besprechen, insbesondere nicht die Analogpraparate: ich
habe interessante Substanzen gefunden, die in anderen entspr. Lehrbiicher
nicht aufgefiihrt sind, und umgekehrt, aber schliefllich ist die Tendenz zum
Zweitbuch uniibersehbar! Gut ist bei diesem Buch die starke Patientbetonte Ausrichtung: Angaben zu Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie fur die Patienten bestimmte Hinweise - auch fur uns
Apotheker wichtig! - sind erfreulich haufig, dementsprechend hilfreich
kann dieses Buch beim Beratungsgesprach des Apothekers mit dem
Patienten und bei der Diskussion therapierelevanter Aspekte mit dem Arzt
sein. Zu einem giinstigen Preis wird hier viel Wissenswertes iiber
Grundsatzliches und uber viele Wirkstoffe geboten. [B225]
W. Wiegrebe, Regensburg
Arch. Pharm. (Weinheim) 328, 95-96 (1995)
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