close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Mittheilungen aus Brasilien.

код для вставкиСкачать
,113
Vewimzeitung.
Nach dieser Vorrede f‘olgt
t igcni 1)r uvli d ic Ui.lt;i
I I 111 i n i ch
~ II
iriit
zieinlirli grosspin nnd weitschich-
ng des I;e h c i inin i t t t.ls a iif 4 S r i t en.
Zur Renutzung dieses (;eheiiiiiniltels sol1 inan frisch ge hra nntrn
Kallc n i i t \V;tsser besprenpen, d a s s e r durcligehends zu eineiii feinen
Pulver zerfallen i s t . I n dieseni l’iilver wilze i n a n die frisch atis den1
tieller gebracliteii nnd ti i ch t a b p e t r o c l \ n e t e n Ihrtolfeln heroin,
d a s s iiiiiplichst yiel von dieseni I(alltrtauhe an i h n e n haften bleibe, w a s
a b e r erst a m ‘I’age vor dein Pflanzen tlcr Kartolieln geschehen darf.
Nnn bereite man sich eiii Geinenpr v o n 100 l’hrilen solchen zerfalleoen
u n d durchgehacltten Knlltes i i n d 80 l’lieilen durch ein Spansieb gesctilagrnen weissen Bolus, von welcliein Geinroge i n a n in die zur Aufnahme
d e r liartoffeln bestiiiimten I’flanalGcher, in jedes dersc,ll)en so vie1 streut,
dass der Boden desselheri paiiz davori I i e d e c l t t wird, die KartoBeln
hi n ei n legt u n d w i e g e w u 11 n I i c l i ve r s c h a r r t .
A m S ~ ~ l i l n s s wirtl
c
bciirerltt, tlas.; dio a n t tliest: \\‘eise lieliandelten
Nartofleln sehr f r i i h , spitestens aber his Rlitte Aprils gepllaiizt werden
iniissen, d a sie fiiiif volle Munate z n ilrrer .~usl i i l~liiog
hediirfen.
D i i d e r Iiiesigc: Magistrat dieses Ijlatt znr Benutzunp t‘iir die I<inwohner
angeltauft hatte, wurtle auch v o n eiiiipeu wenigen der Ixtz trrc n ein
V c i s u c l i i i i i t tlicser Rlethode geniacht.
Uic 1lesult:ite t1iesc.r Versuvlie
bind iiiiless nichl d e r Art gewesrn, dass sic ZII fernerer Benntzung
d ieses G cli e i i n iiii 1 t e I s a n lt’or d c r n so IItD n .
A lip ese Ii t: n v o t i d e in s e li r I its ti gen 11II d zai t ra t i h r n d r n 13 ins lreu en
des C;riiiischtss i n die l’flanzliichr.r zcigten sirli folgendc UehelstAnde :
Die hestlubten Iiartolfeln gingen eirie volle \\ochi! spiiter aal; :iIs die
o h ric Be i rriiscliii rig pe 1) fla nzten iind zwar sehr unr epe l iiiiisig, j a inanelie
dersellien Iilielieii p n z n u s ; d i i s K r a u t 1iic:lt hicli, wie das der andern,
l a i i g e griin, zcigte ,jrdoch a i l seiiien liiiollen die Spnren der Kranltheit
niclit ininder, als an d e n I(iiolleii tler nriilern lier~c~llelst;iodcn.
I)er rinzigc tltircli die Henutzting obiget1 hlittels entstandene Vortheil w a r tler e t w a s griissere lItnl‘:ing, w e l c h e n die Knollen im Vergleich ZII d e n iilrripen zeipten. ER tliirfte d:iher die Anwendung des
i n Ilede stehcnrlen Mittels i n Ansehung der Kosten, wenigstens in diesen1 Jnhre, niclit gclolint Iiaben.
Sa c 11. a .
11. I l e n d e s s .
5 ) Mittlieilungen
ails
Brasilien.
Sommerf:.ltl, den 22, K n v r inher 1852.
Ilochgeehrtestcr l l e r r Ollertlirector!
Rtii~hstelirnrleNotizen unaers corrcspoirdirt.niicn hlitgliedes I’e c1t o I t
friilier i n I i i o de Janeiro, ,jetzt i n V i l l a Ciiiitag;illo i n Ilrasilien, sind
vor wenigcn ‘lagen erst a n iiiich gclangt n n d wie icli vrrinuthe, A n deres n o c h dazu Gehiiriges verloreii gegarigen ; jedenl’alls sind sic Fortsetzitne tler Irulicren Arbeit und fiir d;is Ari,lilv Iiesliiirint.
Ilnser 1’ c cIi o I t hiit i n C i i r i t i ~ g i ~ seit
l l ~ ~*ineiii
.lalire e t w a cine der
dasigeii beideri Apothelten geliaiilt uiid ist gleiclizuitig Arzt, (la er vorh e r die Iii~trefreniien 1‘:uainina i n Liio d c . l a i i e i r o ahgellrgt h a t , wiis,
10 Cantagallo, welw i e e r s c h r e i b t , incl. Diploin 400 I i t l r l r . I t t i s t e t
ches sechs la g e rei sen von Rio entrernt i s t , tint1 hoch i i i i Gcljirge i n
RI i Ite r e ii , h e r (I( a litc) I’fls n z u t i ge ti I i e p t , IJ e li 1111 e II s icli vie I6: I)I!II Isc 11 e ,
;iiissc.rtleni RrasiIianer, l’ortugicsen, Schweizvr, lir;inznst.n, Neger, Gt’lb~.,
Indianer, Ncstizen u n d alle aus diesem Hecept hervorgelietldeu MixArch d .
Pllnriii.
C X X I I I . Utls. i . 1111.
8
4 14
turen
Ftv.eii~~;eitutzg.
1)as liliiiia ist geaund,
docli in1 Jnni (Winter)
iinnier noch
Sachts 10, Tags 20° Wiirine.
Sein Geschiift, schreiht P e c l t o l t , hesteht aus drei Lenten, 1 Ge-
hulfen, von deutscher Abstamniung, l Lehrling (Portugiese), l Neger;
dahei ist noch ein ivegerltranltenhaus, in welchem stets 6 - 8 R’eger
von den drei Pllanzungen, a u l dcnen er Arzt ist, zur Reilung sind.
Eiiiige Naturalien, welche i!r sendete, sind meist sehr defect angeliomriien, so Vogelbalge, Eidechserifelle etc. etc.
Fiir den Verein behilt er sich eine Sendung vor, his jetzt hat
ihn der iiberaus schwierige Transport (per Naulthier) aus deni Inncrn
a bgehal t en.
Ich sende einige Kleiniglteiten, die ich doppelt habe fur Sie.
1) Ein Gumniiharr, aus einem (Aversia‘!) Bauin i n l a s s e fliessend,
an den sudlichen Grenzen von llio dose gefunden, Ohrgehange
der Indianerinnen.
2) Samen eiiies liohen Baiimes des Urwaldes, Halslictten der Indianerinnen.
3 ) Hicinussanien zu Pflanzen.
4) Rlineral vom Orgelgebirge, l’e c k o 1 t bittet urn Bestitnniung o d e r
A n a l yse .
5) Tapase in den Panipas von llinas Geraes a111 M’ege gefunden.
6) Eine E’ldssiglreit (ohne Bestimrnung von P e c k o I t , wahrsclieinlich von Psidium ponti[eruni R R . )
Eine iuir unbeltannte Prucht, ziirii Gelbkirhen der Wolle in Oesterreich benntzt, lrge ich noch bei, es wiirde mirh sehr freuen, den
Naiiien zu wissen, da irh solche beschall’en ~ 0 1 1 .
K. K n o r r .
Canlagallo, den 2. E’ebruar 1852.
I’sidircin poniifcrum. Goinheirn. Eiri Frnchtbanin, welrher veredelt in grosser Rlenge angepllanrt und in der Gegend von dern Flusse
Sarahyba, nahe bei der Stadt Campos meilenlange Gebiische bildet.
E s ist die Schatzltammer fur den brasilianischen Nachtisch. Die birnenBhnliche Frucht wird aerquetsclit und i n i t Zuclrer au Gelbe geltocht,
und ist ein besoriders starker Iliindelsartiltel fur die Stadt Canipos.
T)ie Bliitter werilen wegen ihres schwach ndstringirenden Stoll’es
allgemein niit gulein Erl’olg bei l h r r h i i e n angewandt. Aeusserlich eu
Rii d ern be i a nges r hw o II en en P iis se ti.
Verbetm Jnmnicensis L. Cerann. Einc his 4 Puss liohr, e t w a s
aromatisrlie Ptlanze. Sc*hwei.sstreibend und stimulirend. Ein sehr beliebtes llausniittel, besonders bei den neu von der afriltanischen Kiiste
angekointnenen Negern, welche stets init einer sehr heftigen firitze
befallen, w o das Infosum init pleichen Theilen Mollten g e m i ~ c h t und
illorgens und Abends getrunlten wird.
L‘remc l o b n t n . Gunxima oder C a r n t d l e s Ein 2-6 Fuss holier
Streuch, wovon die Bliilier benntzt und als Ersatz fur die illalven
gehrauch t werden.
Polygonurn n7ililiaeniorrhoadnle. Hervo d o Cixo oder Acntaya.
Die ganze I’flanze wird angewandt, Frisch h a t sie einen eigenen
scharf pfefferihnliclien Geschinack, welches wahrscheinlich von einem
sehr fliichtigeu Store herriihrt, da die getrocknete I’flanze weder Gcschniack noch (ieriich beliiilt nnd aucli in iliren medicinischen Wirltungen wenig oder gar lteinen Erfolg mehr zeigt. 1st stimulirend und
diuretisch. Als Bad bei Himorrhoiden, Gicht, krebsarligen Geschwu-
116
F.i.,rinszeituug.
Innerlich ist die 1)osis 3 j j aul' 3vjjj .&ti. bei Affectiotien d e r
I Iit rn cverlcze u Be, Iieso n d e rs 1) e i Ha rnz w a ng
Elephafttopcs Martii. tlervu grassa oder I l e r r n d e Collegia.
1':ltie 1;-2
Fuss hnlie l'flanze, tnit grossen, eilcirmigen, rnnhen utid ilitterrpn.
.
schtneclienden Bldttern. I)ic ausseu rijtliliche und innen weisaa \C'llrzel
nebst Bl:itlern werden als tmaiczrrn twnutzt.
Decoct yo11 $1 zu 3 x v j
Colatur.
f i ~ l l p h O l ' b i ( &brclsilie?Lsis f..
ffrrcc& d e Snritn L,iaia. L)er .\Iilchsaft
wird von tlen I'tlanzern ttiit Erfolg g e g e n die Hornliauilleclten d e r
A ug e 11 a t i ge w a n d t . Be i c ti r o ni s ch e n, h hs a r t ig e n \Y ii n d e n d I e zerstossene I'flanze mit Leinsatnenpulver als Catnplasn~a.
U o e r l w v i u hirsula. Ilervn f o s t a o . Die lingerdiclee, iiilssen graubrhunliche, intien geihlich- weisse \Yurzel ist eitt ~:nivers:rl,llittt.I der
Brasilianer, iowolil der Aerztr, als a a c h d e r Landlente. (;;inz besnnders bei Leberallectiotien ; ond anch sehr tiiiufige untl besotiders hiilfreiche Anwendutip bei rler im Innern vorlcointncnden [ O p i l t r c a o ) Gelbsucht. I U u z e zii 12 IJnzen Decoct wit Kcdi rtitvictmz,
Ausaerdetn lindet es noch h l u l i g e Betintzutig als Arljltz;a,ts bei
\Yassersuchten nnd Urinbeschwerdrn.
Das Decoct niit Leinsatnenpulver zu Calaplnssia, als Unisehiag bei
Leberverhiirtungen und Anschwellnngen derselhen.
1111 G c i g e r habe ich gelesen, dass d e r Bliittcrsal't benutzt, und
die Wurzel wtrd als brerhenerregend angefuhrt, habe aber bei tneiner
zweijlhrigen Reise durch drei verschietlene I'rovinzen, wo diese Pflanze
in leeinem Haushalte fehlte, nie benierkt, dass man die Bliitter anwandte, sondern stels die Wurzel und in zietrilich starlcen Dosen, ohne
je einc vntnitirende Eigenschal't betnerltt Ln haben. A u c h dic Aerzie
i n Hio ttnd hier ini Lande wenden nur stets das \\lurzeldecoct
an.
I c h bin gern erbiitip, eine Portion cterselben zu iibersentlen, itn Fall
ein Arzt geneigl w d r e , Versuche im BetrelT ihrer Heilwirkung datnit
zit machen.
Eugenia cauli/lorn. ;Wyri*hiis niulaccensis. Jnboticaba. Ein in
den Urw;iltlern hiulig vorlioinmeuder Bautn, welcher tnit seinen gllnzen d en U l i t Lw II UII d sei ti en r d t h I ic h s c h i 1I e rn ti e n, Ii Iii u s c 11 wa r zen, Ii irsc henlih n I i c he n, d e n Ba u ins t a nt m ga n z be tl e clt e n ti e n Fr iic li t en e inen
iiusserst selteneti und schiinen Anhlicli g e w l h r t , so dass nian von
weiteru g l a u l ~ e nlidnnte, d e r 13;ium besisse eine blauschwarze Hinde,
indetii inan oft, wenn viele Friichte vorhanden, gar Iteine Rinde erhliclie n k i i n t i .
Er ist von allen Waldfriichten der angenehtnste und ,on d e r Vorsehung den Itiditinern zuin Narlitisch gc~cliaffen, welche auch nicht
erinangeln, die Stiiiittne so schnell a l s miiglich von ihrctu lleischigen
C'eberzug zu befreicn. Bei grosser Anzahl niachen dieselbell ein berauscliendes Getrink davon, indeni sie die Friichfe ltauen und der
Glhrutig uherlassen. I)ie Fruchtrinde ist stark adstringirend, das Decoct als Gurgeiwasser hei A i t g i n n r h r o u i c a erfnlgreich.
Die Pflanzer tnachen von den Fruchten einen sehr Ctngenehm
schmeckenden Essig.
f l e r r e r i n sassaparilla.
Jnpicnnga.
Eine Schlingpflnnze des
Urwaldes, welctie tlem J;iger tieim l h r c h s u c h e n des lirwsldes s e h r
rtnangenehm ist, indetn sie mit ihren sehr scharfen Dornen tleitiselben
srtlrnerzhel'te Stiche und Kisse tnittheilt untl o h d u r c h ihre welt herumliegenden Kanlten so yersclilingt, dass nlan sich nur durch das s l e t s
begleitendc Seitenrnesser hefreien liann. Die tlcr Chinawnrzel xhnliche,
8*
1ifG
VweinszPilzmg.
bainabo lingcrdiclie, iiussen briiunlich -gelhe, lleiscliigr, inncn weisse
inarkige Wurzel wird bei allen syphililischen u n d scrophuliisen Reschwerden angewandt, erselzt die Sassczparil/a, n u r muss sie i n griisseren Doaen gegehen werdcn.
Die etwas lleischigen Rlatter wrertlen als Pflaster auf schniatzige
IVunden gelegt, wo sie reinigend und heilend wirlien.
6) Natur~~issenschaftliche
Mitttieiluiiger~.
lo der Vers;tiirrnlung der G e s e l Is ch a I t n a 1 u r f o r s rh e n d e r
1; r e u n d e a m 23. Kovertiber legte FIr. I( I o 1 s c h die voni Prof. N ci r 11 I i c r aUS liirc\illrii1i, ,ltirch den Buclihandel verbreitelen, Qurrdurchschnitte ~ 0 1 1 riiroi)$iiscIien Hiilzern vor, welchc:, da sie fiir die Anschauuny t l t l r e i n rr Lupenvergrijsseran,rr hedurfeii, cine aligenieine Nulz;inwrnrl,ing lindeo wortlcn. Aucli zeigte derselbe eine gereiftc 1'rut.lit
l.~ .o s~ i g n tn
el<rsticrlm, einer Pllanzc, die uiitvr dein Rainen Gnininiliaum in unseren Zininierri ciiltivirt wird. A n eiiicr 13liilhe von Achi1J1ff nes grand ill0 r(r z rig1 c d crs el h e ;I\ d A Ii ti o r nii lii I e I11 i: d r cit h eilig 1: 8 ii r be
u n d tlrei \\';iililiilnt!etiten, wiihrend i i i i iiornialen Zustiindt: n u r zwei
\\;tnilplacenten u n d ein zwritlic.ili,rrcs Stigina ~nge troffe n wird.
Ilr.
I:a s 1) :I Y y theilte eiiiige Betuerl,ungeii iilwr anatotiiische Verliiiltn'
der Illutlie von I'iclorin regin mit. I)er Friic~lillinote~~
iles Kxenipl
welclies c r iiiitcrsuclit Ilat, Iiehass 3ir F'iicher, j a d e s Pach ist durvii I s i n
Blatt geliildrt, w ~ ~ l c h tn;ich
~ s oben sich zusatriiiiensclrl;igl, s o tlnss seiiie
Kiiitlcr die Nnrlien bilden. Es siiiil soniit 34 8:irbcn d a . Die I)isseg iincii t e ent halt en s c h wii iniiiiyi,s l'areiiclt yni, ini t i i s t igeii I I iiiiren in
denselben ; dss schn~aniiiiige I'arenchyiii is! iiiit (liner deutliclieo Cuticule versehen : die intirrrn I l a a r a dessialhen h a h r n a
die Itiirnig vrrrliclit ist. Ferncxr theiltt: tlersellic u i i t , d
rercii Cruciferen ( L l c r / ~ r t ; r i i urmt o, 7klnsii,ini,l.clise, 1 ~ 1 ~ r y s i 1 1 1 irl1t.iwt
rmithyoidns on d ii rid cre) cine glcii,liseit igc Eii I wiclc c I II ng d r Ii id en
Integuniente der IieiiriliIiospe I ~ ~ ~ o l i a c h iIiiibe.
et
IIr S vli a ch t s pra c h
u bzr d ie I( n o I Ie v on If ertiiiiiiuiib M o l l f J ) d L i s II II tl It n ii 1) f't e tl a r ii 11 lie o baclitiirigcii iiber die Iiiiollcnhildung der Orchideeii iilwrhaupl; die l i t l o l l e
von f f i w i i i inium cnt w icliel t sic h a II s eio er N rlit.n w II rz r l , w el 1, tic d ic Iit
u be r i h re r 5V u rzr Is i 1 z e e i n c SI ilin ni I<11u s IJ I: e rz e iig I ,
I) 4- I' 'I' ti v i I z w i sclieii tlcr letzlereti unrl der \\'irrzelspilzc* w;irh..t b c r w o h l i t i ilie l,iit~gt,,
als aucli iiii IJiiifangc; er sclrwillt x u einer neuen I i n o l l e ;in, w i i l l r r n d
der andcrc 'lhcil tlersclben R'ol)enwrirzc.l sich ziin:ic:hst in die 1.ii11ge
cntwiclielt.
I)ic junpe Knolle wird n u f diese \Veise 1 -- 1; Zoll von
cler Jlutterplliinze entlernt. I)ie I(noI1c v o n Ilc.rnlznita,n, s o wie dic!
d e r anderen Orchideen, zoigt nacli olieti cine echtt: St;itnliilinospr,
un t en d a Ii i n grgen die B e s c l i it II'c~rih c It c i n vr e c l i t c i i \\'n rzel. L;c
hiindcl verbinden d w jiiiigste Gewehe dor Starnnilinospe rilit d p n i jiitigsten Gewelie d e r II'urzelspitze. Ilr. E w a I d berichtete uber das Vorlc om wen d e r 'I Iiei~iilcen in ti e n 11 n t e r o n J LI r i i scli iclit en \V iir t e m bergs,
wro sic sich auf 15riichst~clien iles / J e l e m n i i e s g i g n l r / ~ z t s finden. Es
wird d i e m Vorlioiiinien a l s d a s iiltestr (ICY(iattcitlg Z'/ir,cit/<~ai n dt!u
cleutschcn Gcl~irgsliildiingen bczciclinet, i n denen sie bisher niir ])is
Z u i n oheren .lura herab b e o h c h t e t wordeii w a r .
1)er A r t narh ist
die II t i I er,jII rais c: h e T/iecid en \\' iir Ieni b c'rgs a rn n iic Ii?it e n d er TILecidca
~ranrgularis verwandt. Hr. B r a u n legte Exelliplare u n d Abbildung
VOII
(1
(1
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
251 Кб
Теги
mittheilung, brasilien, aus
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа