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Transdermal Controlled Systemic Medications 440 p. Ed. Yie. W. Chien Marcel Dekker Inc. New York US 9550

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957
Buchbesprechungen
PharmaceuticalTechnology; Tableting Technology, Volume 1, Editor:
M. H. Rubinstein, Ellis Horwood Limited Publishers Chichester, Halsted
press: a division of John Wiley & Sons New York, Chichester, Brisbane,
Toronto 1987, 204 S., rnit Bildern, 35 Sterling Pounds.
Das Buch enthalt Referate, die auf dem 5. Pharmazeutisch-technologischen KongreS in Harrogate im April 1986 vorgetragen wurden. Sie befassen sich im allgemeinen rnit der Hilfsstoffproblematik beim Granulieren und Tablettieren, insbesondere mit den Auswirkungen verschiedener
Hilfsstoffe auf den Verlauf des PreSvorganges und die Eigenschaften der
PreBlinge.
Im einzelnen betrifft dies bei Bindemitteln z. B. Einflusse auf die Feuchtgranulierung (M. Ritala et al.), die Bindeeigenschaften von a-Lactose in
Abhangigkeit von der TeilchengroSe (H. Vromans), neue Bindemittel auf
Cellulosebasis (T. Pesonen et al.) sowie das Verfahren wasserfreier Dextrose und deren Hydrat in Abhangigkeit vom Wassergehalt (N. A. Armstrong). C. Caramella et al. behandeln Grundlagen der Wasseraufnahme
und Zerfallsmechanismen, wahrend T. S. Roe et al. Key-Jo clay als spezielles Sprengmittel vorstellen. Die Auswirkung wiederholten Verpressens
auf ,,Super"-Sprengmittel beschreiben P. L. Gould et al. Sorbitol instant
wird von A. M. Basedow et al. als universelles Tablettenhilfsmittel empfohlen. uber Probleme der Schmier-, Trenn- und FlieDmittel, insbesondere
bei Magnesiumstearat und Talkum berichten M. E. Johansson et al. sowie
R. 0. Williams 111. et al.; M. J. Waring et al. beschreiben die Optimierung
dieser Hilfsstoffzusatze mittels instrumentierter Tablettenpressen. Mit einer kontinuierlichen Extrudertechnik befassen sich M. J. Gamlen et al.
und N. A. Armstrong et al. mit Einfliissen der Partikelgrok auf den PreBvorgang. Beitrage uber die Auswertung von Heckel plots zur Erfassung
elastischer Eigenschaften der Tablettiermassen (P. Paronen), uber Probleme von Phasenumwandlungen beim Mischen und Verpressen (C. Levebvre et al.), sowie Einflusse von FlieDeigenschaften auf die Dosierung (A. R.
Fassihi eta].) runden den Inhalt ab.
Das Buch enthat fur ,,Insider" eine Fulle neuer Informationen und sollte auch fur ,,Einsteiger" in die Technik des Tablettierens recht hilfreich
sein. Hierfur garantiert die g r o k Zahl sorgEltig ausgewahlter, international anerkannter Referenten. Bei dieser Bewertung ist allerdings zu beriicksichtigen, daB bis auf zwei Beitrage alle bereits im Sonderband Drug Development & Industrial Pharmacy, Vol. 12, No. 1 1-13 erschienen sind.
H. Rupprecht, Regensburg
[B 1501
Schrifienreihe der Bundesapothekerkammer zur wissenschaftlichen
Fortbildung, gelbe Reihe, XV, Redaktion E. Wolf, Meran 1987; 317 S.
einschl. Stichwortverzeichnis, 48,- DM.
17 Autoren haben 1987 in Meran vorgetragen: H. Schilcher, R. Braun
und M. Wichtl berichteten im Bereich der Pharm. Biologie uber Mistel,
Baldrian und Neues im DAB. 9. - Die pharm. Technologie wurde durch
H. Sucker und K. Thoma vertreten, die uber Entscheidungskriterien fur
die Auswahl einer Arzneiform in der Entwicklung neuer Arzneimittel bzw.
pharm.-technologische Neuigkeiten im DAB. 9 berichteten. - P. Nickel,
H. J. Roth, H. Oelschlager und K. Hartke (Pharm. Chemie) referierten
iiber Malaria-Prophylaxe und -Therapie, uber Neues im Arzneimittelbereich aus pharm.-chemischer Sicht, uber pharm.-chemische Aspekte von
Antiarrhythmika und uber das DAB. 9 insgesamt, insbesondere uber seine analytischen Methoden. - Breit vertreten waren wie bisher Pharmakologie und Medizin, wobei betont naturwissenschaftliche Themen (E. Mutschler: durch Rezeptordifferenzierung zu Therapie-Fortschritten) neben
pharmakologisch Neuem (H. P. T. Ammon) und Klinischem (K. 0.Stumpe, Hypertonie; A. Overbeck, Magersucht; B. Runnebaum, Unfruchtbarkeit der Frau) stehen. Arch. Pharm. (Weinheim) 321,957-958 (1988)
Besonderheiten sind Vortrage iiber Pharmakokinetik und Pharmakodynamik bei Tieren (E. Petzinger) bzw. uber Notfallsituationen in der
Apotheke (R. Rossi). Ein Referat iiber die Apothekenbetriebsordnung (H.
Runne) rundete das Programm ab.
Es ist bedauerlich, daB zwei Referate nur als Kurzfassungen vorliegen.
Vielleicht sollten die Organisatoren darauf drangen, daS mit der ubernahme eines Vortrages die Verpflichtung eingegangen wird, das Manuskript
in vollem Umfang in der entspr. Reihe zu veroffentlichen.
Das vorliegende Buch gibt die Moglichkeit, sich fur vergleichsweisewenig Geld uber aktuelle Entwicklungen in der Pharmazie zu informieren.
Druck und Abbildungen sind wie gewohnt gut. Ich empfehle dieses Buch
jedem Apotheker.
W. Wiegrebe, Regensburg
[B 1511
Pulver-Atlasder Drogen des Deutschen Arzneibuches;Walter Eschrich,
5. neubearbeitete Auflage, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, New York,
1988.
Im Zuge der ,,Grunen Welle" hat auch die klassische Drogenanalyse einen neuen Aufschwung gewonnen; dies belegt die 5. Neuauflage des
,,Eschrich". Neben verschiedensten chromatographischen Techniken ist
die altbewahrte mikroskopische Analyse von Drogenpulvern eine wichtige Methode, sowohl fur den Studierenden der Pharmazie als auch fur die
Praxis in Drogenhandel und Apotheke. - Erfreulich, daS die vorliegende
Neuauflage des ,,Pulver-Atlas" sowohl den Gegebenheiten der Apothekenpraxis (Umfrage Prof. Wichtl), als auch den Anforderungen des DAB
9 gerecht wird. Hier ist jedoch eine erste Kritik anzubringen. Hinweise auf
Arzneibuchrelevanz hatten insbesondere fur das DAB 9 vollstandiger und
sorgfaltiger erfolgen sollen. Hierzu einige willkurlich herausgegriffene Beispiele: RoBkastaniensamen DAB 9 (nicht DAB 8); Meerzwiebel DAB 9
(nicht DAB 6); Bitterklee ist nicht wie angegeben in DAB 9 vorhanden;
Ginsengwurzel - hier fehlt der Hinweis auf die Neuaufnahme in das DAB
9; Belladonnablatter nur unter AB DDR 7 und nicht unter DAB 9 angefuhrt; etc. Diese vermeidbaren Ungenauigkeiten sollten in einer folgenden
Auflage nicht mehr vorhanden sein. - Die zeichnerische Darstellungsweise der charakteristischen Drogenmerkmale ist sicher einer photographischen Wiedergabe durch die Moglichkeit des Weglassens uberlegen. Ein
Vergleich Zeichnung/photographisches Abbild ware aber sicher fur kunftige Auflagen aus didaktischen Grunden wunschenswert. Hinweise auf
GroDenangaben waren ebenfalls nutzlich, da nicht alle Abbildungen im
gleichen MaSstab erstelit sind.
Zusammenfassend kann festgestellt werden: Der ,,Eschrich" verdient
einen festen Platz im Bucherregal des Apothekers und wird ihn trotz kleiner Schonheitsfehler auch behalten, insbesondere, da der Preis als sehr
,,studentenfreundlich" bezeichnet werden kann.
G. Franz, Regensburg
[B 1541
Transdermal ControlledSystemic Medications, 440 p., Ed. Yie W. Chien,
Marcel Dekker, Inc., New York, US $95,50.
This book is the latest in the series ,Drugs and the Pharmaceutical
Sciences' and is edited by a scientist well known in the field of controlled
drug release. As stated in the preface, it aims to present a comprehensive
and coherent treatment of the technological problems associated with the
development of transdermal systems, and should, therefore, be of particular interest to industrial pharmacists.
The first seven chapters deal with the theory of transdermal systems as
applied to both in vitro and in vivo methods. Polymers and adhesives are
also described in this section. Tojo's chapter concerning the design and calibration on in vitro permeation cells is excellent and outshines (from the
academic point of view) the rest of the book. The following four chapters
treat clinical assessments of Nitroglycerin, Clonidin and Bupranol transdermal patches.
0 VCH Verlagsgesellschafi mbH, 0-6940 Weinheim, 1988 0365-6233/88l1212-0957~ 02.50lO
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Engineering approaches to the manufacture of transdermal systems are
well presented in the next three chapters, although this section is perhaps
somewhat too brief. The reviewer imagines that a more detailed description would have been useful towards enlightening the industrial pharmacist. The final section of the book then deals with regulatory requirements
in the US, UK and Japan, W. Germany being conspicuous by its absence.
In general this is a good all-round text, necessarily elementary when covering theory, yet comprehensively put together. But then again, those
looking for theory should be reading Barry’s “Transdermal Formulations’’ or Crank’s “Mathematics of Diffusion”. The engineering section is
particularly useful in providing an insight into the industrial manufacture of transdermal systems. This book should be in every library when
research into skin permeation is being followed.
H. Rupprecht, Regensburg
[B 1551
Radioimmunoassay in Basic and Clinical Pharmacology, Bd. 82 des
Handbook of Experimental Pharmacology, Herausgeber: C. Patrono und
B. A. Peskar, XXII, 610 S., Springer Verlag Berlin . . . 1987, Preis DM
580,-.
Die Technik des Radioimmunoassay (RIA) wird wegen ihrer Empfindlichkeit u. a. im Bereich der Diagnose eingesetzt, hoffentlich immer in
Kenntnis der Fehlermoglichkeiten, die zu falsch-positiven bzw. falsch-negativen Ergebnissen fiihren konnen. Grundsatzlich waren solche Fehlerquellen aus dem Prinzip des RIA abzuleiten, der Umsetzung eines Antigens bzw. Haptens in einer Antigen-Antikorper-Reaktion unter Verwendung radioaktiv markierter Antigene bzw. Haptene.
Nahezu 50 Autoren beschreiben in 24 Kapiteln praktisch alle rnit RIA
zusammenhangende Fragen: Nach einem geschichtlichen uberblick, der
gleich u. a. auf die ,,Fallgruben“ (s. a. S. 5 1 1) hinweist und Vor- und Nachteile monoclonaler Antikorper beim RIA diskutiert, folgt eine Abhandlung der Grundlagen, die einiges an Kenntnissen voraussetzt. Was sind
z. B. die ,,Komplexe“ - sicher nicht im Sinne der anorganischen Chemie
gemeint - C 3a, C 5a und C 3b? Viele Begriffe konnen allerdings von der
Enzymologie bzw. von Arzneistoff/Rezeptor-Wechselwirkungen her abgeleitet werden. - Chemisch interessant ist das Kapitel iiber die Produktion von Antisera durch konventionelle Techniken rnit einer guten Diskussion der grundlegenden Arbeiten von Landsteiner. Hier dominiert die Verknupfung einer kleinen (zu bestimmenden) Antigendeterminante iiber eine
bifunktionelle Verbindung (z. B. Glutaraldehyd) rnit einem (biologischen)
Macromolekiil zum Antigen. - Kap. 4 behandelt die Herstellung mono-
0 VCH VerlagsgesellschaftmbH, D-6940 Weinheim, 1988 - Printed in the Federal Republic of
Germany
Verantwortlich fur die Redaktion: Prof. Dr. W. Wiegrebe, Phdrmazeutisches Institut der Universitat Regensburg, UniversitatsstraBe 3 1, Postfach 397,D-8400 Regensburg. - Anzeigenleitung: R. J. Roth, D-6940 Weinheim - VCH Verlagsgesellschaft mbH (Geschaftsfiihrer: Prof.
Dr. Helmut Griinewald und Hans Dirk Kohler), Postfach 1260/ 1280, D-6940 Weinheim - Alle
Rechte, insbesondere die der Ubersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten. Kein Teil dieser
Zeitschrift darf ohne schrifttiche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form - durch Photokopie, Mikrofilm oder irgendein anderes Verfahren - reproduziert oder in eine von Maschinen,
insbesondere von Datenverarbeitungsmaschinen verwendbare Sprache iibertragen oder iibersetzt werden. - All rights reserved (including those of translation into foreign languages). No
part of this issue may be reproduced in any form - photoprint, microfilm, or any other means nor transmitted or translated into a machine language without the permission in writing of the
publishers. - Von einzelnen Beitragen oder Teilen von ihnen diirfen nur einzelne Vervielfiiltigungsstiicke fur den personlichen und sonstigen eigenen Gebrauch hergestellt werden. Die Weitergabe von Vervielfaltigungen,gleichgiiltig zu welchem Zweck sie hergestellt werden, ist eine
Urheberrechtsverletzung. - Der Inhalt dieses H&s wurde sorgfdtig erarbeitet. Dennoch iibernehmen Autoren, Herausgeber und Verlag f~ die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Rat-
clonaler Antikorper, ein Gebiet, das in der Pharmazie-Ausbildung langSam Raum gewinnt. Ausgesprochen chemisch und damit nahe an der
Pharmazie ist das 5. Kap.: Markierungen rnit radioaktiven Iodisotopen,
usw., einschlieOlich der zugehorigen Zerfallsmuster.
14C,Tritium, 15S, 32P,
Die Chemie der Iodierungsreaktionen auf S. 103 ist durch eine sinnentstellende Auslassung unverstandlich, auf S. 104 werden Resonanzstrukturen
als Tautomerengleichgewichte behandelt. Dennoch ist gerade dieses Kapitel fur eine Mitarbeit des Apothekers in einer fakultatsiibergreifenden Zusammenarbeit wichtig. Strategien zur Entwicklung spezifischer und sensitiver Haptene (Kap. 6 ) knupfen an Kap. 4 an. Hier erfahrt man, wie z.B.
Arzneistoffe an Proteine zu Haptenen konjugiert werden, wann die Gefahr von Kreuzreaktionen besteht, und wie man sie vermeidet. Kap. 7 behandelt Verfahren, die Empfindlichkeit von RIA zu erhohen, Kap. 8 betrachtet statistische Fragen. Sehr wichtig (vgl. die einleitende Bemerkung)
ist Kap. 9 rnit Bewertungskriterien und der selbstkritischen Frage: Messen
wir die richtige Verbindung im richtigen Kompartiment? - Nach diesen
Kapiteln uber grundsatzliche Fragen des RIA folgen in den Kap. 10-23
Untersuchungen uber spezifische Oligopeptide: Opioid-Peptide (Endotphine, Enkephaline), Hypophysen- und besonders Hypothalamus-Hormone; iiber Insulin, Glucagon, Ca-regulierende Hormone, Vitamin D (hier
aber als 1,25-Dihydroxycholecalciferolbezeichnet), Parathyroid-Hormone und Calcitonin. - Kap. 11 behandelt Polypeptide des Gastrointestinaltraktes (Gastrin, Sekretin, Motilin, usw.). Ein eigenes Kapitel ist dem natriuretischen Peptid aus Atria gewidmet, dann werden die Bestimmungen
fur Steroide aus Nebenniere und Gonaden besprochen. Es folgen Schilddrusenhormone, Catecholamine, Cyclooxygenase-Produkte, Lipoxygenase-Produkte, cyclische Nucleotide (CAMP, cGMP, z. B. iiber C-2-OH
und Bernsteinsaure an Protein-NH, gebunden), Blutplattchen-Proteine
und Heparin bzw. Heparin-Analoge. Die Reihe der physiologischen Makromolekiile wird rnit den insulinartigen Wachstumsfaktoren (Somatomedinen) beschlossen. Das letzte - 24. Kap. - beschreibt RIAs von Neurotransmittern und Arzneimitteln. Hier - wie auch in einigen vorangehenden
Kapiteln - findet man ausfuhrliche experimentelle Angaben, die zur Nacharbeit ausreichen. Der Apotheker wird sich an Formulierungen wie D(statt d-)Tubocurarin und Barbitursauren als ,,freie Basen“ stoRen, aber
dariiber kann man hinwegsehen. Bei einer Neuauflage sollte ein Apotheker oder Chemiker zusatzlich Korrektur lesen.
Das Buch ist sehr gut aufgemacht, so wie man es bei Springer erwartet,
Druckfehler sind selten. Es bietet in den ersten 10 Kapiteln eine gute Einfuhrung in alle Fragen des RIA, die ubrigen Kapitel sind fur Spezialisten
wertvoll. Im pharmazeudschen Bereich ist das Buch Krankenhausapothekern und Analytikern warm zu empfehlen: Es ist seinen hohen Preis wert.
W. Wiegrebe, Regensburg
[B 1561
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Arch. Pharm. (Weinheim) 321,957-958 (1988)
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