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Ueber das Trinkwasser der Stadt Bayreuth.

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ARCHIV DER PHARMACIE,
3, Reihe, 3. Band, 5. Heft.
A. Originalmittheilungen.
I. Pharmaoie, pharmaceut. und phys.
Chemie.
Ueber das Trinkwasser der Stadt Bayrenth.
Von E r n s t S p i e s s ,
Voretand der landw. Versuchs Station fiir Oberfranken.
-
Seit einer Reihe von Jahren beschiiftige ich mich mit
der chemischen Untersuchung der Trinkwasser hiesiger Stadt
sowie andrer Orte ; die hier (in Bayreuth) erzielten Resultate scheinen mir aus mancherlei Griinden auch fur weitere
Kreise von einigem Interesse zu sein und erlaube mir daher,
sie im Nachfolgenden zu veroffentlichen. Vor Alleln sei mir
jedoch gestattet , auf die geognostischen Verhaltnisse Bayreuths und der Umgegend etwas naher einzugehen.
Bayreuth , (Kreishauptstadt von Oberfranken in Bayern,
c, 330 Meter iiber dem Meere) liegt auf dem Keuperzuge,
der sich langs des Mains von SO. nach NW. bis nahe an
Lichtenfels hinzieht; im 5. und SW.steht brauner und weisser
Jura an, wahrend gegen O., NO. und N. die beiden andern
Glieder der Triasgruppe : bunter Sandstein und Muschelkalk
skh finden , gleichsam als Uebergang zur Urgebirgsformation
des Frankenwalds und Fichtelgebirgs.
Die SBdt Bayreuth bezieht nun ihr Trinkwasser durcli
Leitungen aus dem Keuper, dem braunen Jura und dew
&rba d. Phann. 111. Bolbe. 111. Bd8. 5 nfh
26
386
E. Spiess, Das Trinkwnsscr der Stsdt Bayreuth.
Muschelkalk; ausserdem versorgen zahlreiche Pumpbninnen
und narnentlich eine Quel!e innerhalb des Stadt - Rayons
(Moritzhofer - Quelle) die Einwohnerschaft mit Wasser , umsoinehr da das durch Leitungen herbeigefuhrte ziemlich sparlich fliesst, ein Umstand, der die Gemeinde - Verwaltung auch
in neuester Zeit veranlasst hat, ergiebigere ,Quellen in der
Umgegend zu suchen und so der Stadt mehr Leitungs-Wasxcr zuzufihren.
Die Gesteinsschichten, namentlich der im Nordcn Bayrcuth umschliessenden nachsten Hohenziige dachen sammtlich
in die jenseitig gelegenen Thaler ab, so dass die der Stadt
zngewendeten Seiten dcrselben nahezu wasserarm sind und
man sich daher gezwungen sieht, aus grosseren Entfernungen
das Wasser herzuleiten. Ich wurde mit der Dnrchfarung
der chemischen Untersuchung der in Frage stehenden Wasser betraut und bin nun auch in der Lage, die dabei gewonnenen Resultate hier anziifigen. (Zur leichtern Orientirung
gebe ich ihren einzelneri Namen den Zusatz . p r o j e c t i r t e
1; e i t u n g.")
Zu den Ergebnissen selbst iibergehend) habe
ich sie (Gewiclitstheile in 100,000 Gewichtstheilen Wassers)
in der Weise zusammengestellt, dass zuerst die a u s s e r h a 1b des Stadt -Rayons entspringenden Wasser nach ihrer
geognostischen Lage systematisch geordnet , aufgefiihrt sind
und diesen dic i n n e r h a 1b des Weichbildes vorkommenden
Trinkwasser etc. folgen.
),
0,61
0,75
0,30
0,38
0,48
74,50
7,70
8,lO
Brunn.amRaused.BanquierFeuste1 7,40
0,54
0,27
0,54
4,69
14900
7. S t o c k a u e r - Q u e l l e
Grenzzahlen fir Trinkwasser :
-
10-50
1-5
Brunnen am Schlossplatz
7,lO 0,91
9. S p a h nflec k e r Qu e 11c n (proj. Leitung.)
a) Hirschbrunpen - Quelle
4,40 1,35
b) Oberschlegel- Quelle
4,50 2,43
c) bfittlt.rschlegel- Quelle
2,40 0,27
+8. H a a r d t e r - L e i t u n g :
0. Aus dem Jura.
(projectirte Leitung.)
0,27
lo,%
Brunnen in1 Spitalhof
6. O s t e r b r u n n e n q u e l l e b. S e i b o t t e n r e u t h (project. Leitung)
0,14
0,23
425
-
0,4 0,2-0,s 0,2-6,3
-
0 3 6 0,50
0,52 0,40
0,52 0,21
0,12
0,37
0,37
Spur.
do.
0,78
0,34
0,72
do.
2,20
0,15
0,18
0,77
0,05
0,OO
0,12
0,@8 0,18
0,10 0,14
0,09 0,15
1,30
0,11
0,42
0,GO
0,03
0,02
0,oi
0,03
0,64
- - - - -
0,57
-
0.00
0,oo
Spur.
0,02
18
-I.c’
a,$
1,4O
3,30
2,20
2,40
443
18O
1,lO
(berechn.)
6,90 51,P
(berechn.)
0,32
0,97
0,68
0,43
0,36
Gesammtkalk
462
41,52
0,91
2,76
2,14
1,98
1,85
3,57 32,lo
0,03 26,76
(berecbn.)
0,04 0,1°
Harte.
2,02 22,5O
0,08
Kalk.
0,11 20,84
0,oo
- - - -
1,G5
2,30
1,74
1,25
1,20
0,69
59,34
0,48
0,20
Spur.
0,31
0,34
0,34
1,55
0,35
0,42
0,40
0,15 26,30 12,58
0,lO ll,E8 12,lO
0,20
0,32
0,05
1,18
1,20
0,93
0,09
0,39
Spur.
Gebund.
rgKohlen- Kali. Na- Ammo‘alpe~
h
l
o
r
.
felsiiure.
sIure.
tron,
nisk.
stoffe. tersaure.
51,90
2,22
stand.
Abdampf-
B. Aus dem Muschelkalk.
2. R o d e rs b e r g e r -Le i t u ng.
Brmnen am Kutscherplatz
3. A 11e r s d o r f er - L e i tun g.
Brunnen in St. Georgen
C. Aus dem Keuper.
4. S a a s e r - L c i t u u g :
Brunnen an d.Kreis-Gewerbschule
Brunnen an derflarmoniebriicke
A. Aus dem Urgebirg.
1. l i n t e r s t e i n a c h e r - Q u e l l e
5. F u c h s s t e i n e r - L e i t u n g :
UI
w
-
I. Wasser mit Ursprung a u 8 8 e r h a1b des Strdt Rayons.
100,000 Theile Wasser ergaben:
388
E. Spiess, Das TrinknaFser der Etndt Bagrcutb.
Beim ersten Blick fillt uns vor Allem das Wasser der
Untersteinacherquelle (projectirte Leitung) wegen seiner in
jeder Beziehung grossen Reinheit auf und mochte ich dasselbe fast den Typus eines normalen Wassers nennen, da es
sich nur i n n e r h a1 b der Grenzzahlen fur die Gute des Trinkwassers bewegt und uberhaupt so geringe Mengen fester
Bestandtheile enthalt. Es stammt dieses Wasser von dem
jcnseits der Nuschelkalkhohen angyenzenden und der Urgebirgsformation (Gneiss) des Fichtelgebirgs zugehorigeri, bewaldeten und unbewohnten Hohenzuge, der die Steinach,
einen Nebenfluss des rothen Mains mit grossen Wassermassen versorgt. Diesem Wasser am nachstcn, aber schou durch grosseren
Gehalt an Schwefelsiiure, Kalk und Bittererde sich auszeichnend, stehen die des J u r a - Gebietes (brauner Jura), nemlicli
tlas Ilaardter - Leitungs - Wasser und die Spahnflecker- Quellen (projectirte Leitung); gleichwohl sind sie noch sehr weich,
konnen aber mit dem Untersteinacher auch in Rezug auf
Ergiebigkeit keinen Falls conkurriren. Die in beiden Fiillen
vorherrschenden Gestcinsarten: Thon und Sandstein (auch
Quarzsand) bedingen die geringe IIiirte dieser Jura- Wasser.
Der vcrhaltnissmassig grosse Gehalt an Alkalien im Untersteinacher - sowic im IIaardter - Wasser scheint seinen Grund
in den Verwitterungsproductcn der Gesteine dieser Formation
zu haben. Vergleichen wir nun die Resultate bei sammtlichen Keuper-Wassern, so finden wir, dass unter allen das weichste
und geringhaltigste a n fcsten Bestandtheilen das von der
Osterbrunnenquelle bci Seibottenreuth (projectirte Leitung)
ist; diesem zungchst steht das der Saaser - Leitung , dann
folgt das von Fuchsstein und den Schluss bildet das Wasser
von Stockau (projectirte Leitung) mit einer fast 1 7 ma1 grosseren Harte und nahezu 15mal mehr festen Bestandtheilen als
das niichst harteste Fuchssteiner. - Der Ort Stockau,
c.
Stunden von hier in siidostlicher Richtung mainaufwiirts gclcgen, ist bckannt wegen seincs Wasserreichthums ;
ilus diescm Grunde wurdc auch dort Wnsser zur Unter-
E. Spiuss, Das Triiikwilsscr dcr
Stadt lhyrcutli.
389
suchung gcholt. Den ungunstigcn Rcsullaten zu Polgc ist cs
fast iiberiliissig zu erwiihnen, dass das Wasser sofort verworfen wurde und fuhre ich dasselbe hier nur als Abnormitat auf.
Was die geognostischo Beschaffenheit des Ursprungs dieser Quellen (aus dem Keuper) betrifft, so entstammt das
Saaser Wasser allein dem gyps - und kalkarmen, mehr Thon und
Sandstein (rhatische Schichten) fuhrenden oberen buntcn Keuper; dies ist auch der Grund, warum die Quellwasser dieser
Formation, in der man nieist nur harte, wenigstens nicht derartig weiche WaRser zu suchen gewohnt ist, und zuniichst
des oberen bunten Keupers so weich sind. Aus dem unteren
bunten Kcuper kommt das sehr wciche Osterbrunnenwasser,
daa Fuchssteiner und endlich das so iiberaus harte Stockauer,
welche alle mehr oder weniger von der Gegenwart der dieser
Formation eigenthumlichen Xalkstein - und Gypslager zeugea.
Im Bezug auf den Schwefelsiiure - Gehalt zeigt sich iiberhaupt,
dass alle bis jetzt aufgefuhrten Wasser der J u r a - und Keuperformation bereits die Grenzzahl 0,2, menn auch manchmal
um Unbedeutendes, uberschreiten ; nur das vortreffliche Urgebirgswasser von untersteinach ist geringhaltiger daran. Den Schluss uiiter den Lcitungswassern bilden die fast
selbstveratiindlich sehr harten Wasser des Muschelkalkes : das
Rodersberger und Allersdorfer.
. Endlich durfte noch erwiihnt werden, dass die Menge
der organischen Stoffc eine durchgchends hochst geringc, ist
und nur bei zweien der Spiihnffeclrer- Quellcn die Grenze
yon 1 auf 100,000 iiberschritten wird ; bci einigerinassen
giinstigerer Beschaffenlieit der Quellen durften sich diese
Zahlen bedeutend zu Gunsten des Wassers corrigiren. Auf,fallend dagegen ist der grosse Gehalt an Balpetersaure im
Saaser Wasser, den ich damals fand wid seitdem nicht mehr
beobachten konnte; ich wiirde auch wirklich Anstand nehmen, die Zahlen einzusetzen , wenn sic nicht Nittclzahlen einer Reilie von naheza iibereinstimmcn&?n Versuchen
wiiren.
e
45
i%
4
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I4
8
C?
-
d
stand.
Abdampf-
-
2,86
4. Pumpbrunnen am Stallplntz
-
0,54
-
0,6G
-
0,05
-
2,S4
3,7"
1"
Magne- I1iirte.
ma.
-
0,76
5,12 13"
3,28 ~ S , @ J
0,87 0,27
0,49 0,34
0,02 8,28
1 , O l 1G$1
Spur.
1,89
5,22
0,72
7,OO 1,26
2,OG
5,55 13,81 10,OO
0,30
9,45
1302
2,lG
Gebund.
Na- Ammorg. SalpeSehwe- Kohlen- Kali.
tron. niak.
Stoge. tersiiure. Chlor* felsiiure. s ~ u r e .
100,GOG Theile Wasser ergaben :
-
2,20
G,19 1 7 , 9
- 1460
0,19
0,03 11,69
2,42
5,45
5,29
-
75,OO
1. nloritzhofer Quelle
12,90
2. Eiirgerreuther Qurlle
3,133
3. Pumpbrunnen in der Schrollengasse
44,90
3,58
_
-
-
l9,50
200
18"
10,44 23O
18
-+
Gesnmmtkalk
_ -
7,78 11,OO
-
-
-
8,91
39,07
-
-
-
-
-
-
-
1,36
6,38
-
3,33
5,73
8.
haus
9. Pumpbrunnen im neuedrrenreutb
10. Ziehbrunnen auf der Burger-!
@,4 0,2-0,8 0,2-6,3
$30
-
-
3,15
13,18
3,71 12%50
-
8,56
4,90
0,05
5.
11
am Bahnhofsplat2
59,90
6. Pumpbrunnen in der Judengasae 7. Pumpbrunnen am Brauhaus in
St. Georgen
Pumpbrunnen im Militairkrankenhaus
_-
0,36
0,89
0,19
0,92
0,09
0,04
-
0,9 1
-
29,OO
_
1,37
8,15
-
Sput.
2,30
9,48
48,60
Spur.
-
2.06
Spur. 9,63
1-5
1,62
10-50
57,OO
pumpen
fir Trinkwasser:
11. Von demselben nach dem Aus-
Grenzzahlen
E.Spiess, Dau Trinbwvlsser der
Stadt Jhyreuth.
30 1
Unter diesen Wassern stehcn 2 Quellwasser (hIoritzli0fer - und Biirgerreutherquelle) obenan, welche aus dem Keuper kommen und gleichwohl im Bezug suf den AbdampfungsRiickstand und die Hiirte wesenllich differiren. Die erstere
davon, in den Moritzhofen, der siidlichen Vorstadt Bayreuths
entspringend, stand von jeher in Folge ihres vortreffl.ehen
Wassers irn besten Renomm6e; in neuererer Zeit erheben sich
jedoch rings urn sie menschliche Wohnungen und durfte der
die Grenzzahlen iibersteigende Chlorgehalt wohl darin seinen
Grund haben. - Die Biirgerreutber- Quelle (in der Nahe
des noch im Stadtbezirk liegenden Vergnugungs - Ortes : Burgerreuth zu Tage tretend) lief‘ert durch eine lturze holzerne
Leitung ihr Wasser dahin; sehr auffallend ist darin die unveihhaltnissmassig grosse Xenge von organisohen Stoffen.
Betrachtet man weitergehend die unter Nr. 3 bis 11
aufgefuhrten Pump - und beziehungsweise Ziehbrunnenwasser,
so zeigen sie mit wenig Ausnahmen einen sehr bedeutenden
Hartegrad ; das Gleiche gilt beziiglich der Abdampfungsriict
stande (soweit diese bestimmt sind), von welchen 3 sogar
die Grenzzahl 50 iiberschreiten.
Sind whon aus diesen Griinden such unserc Pumpbrunnenwaseer zu verwerfen, so ist des uru so mehr angezcigt,
wenn man die Mengen der organischen Stoffe oder gar die
dee Chlors in’s Auge fasst: wahrend nerulich die Leitungswasser als grosste Menge an organischen Stoffen 2,43 Theile
in 100,000 Theilen (Nr. 9”) e n t d e r n , steht nur der Pumpbrunnen vom neuen Irrenhaus und der Ziehbrunnen von der
Biirgerreuth unter dieser Zahl ; alle iibrigen enthalten mehr,
ja es iiberschreiten sogar 2 darunter die ausserste Grenze
von 5.
Beziiglich der Chlor - Mengen sind die Resultate aber
noch bedeutend ungunstiger ; wir fiuden hier nur Wasser,
welche 1,84 bis 78,14mal mehr Chlor enthalten, als das
hlittel 0,5 aus den beiden Grenzzahlen fur Chlor betragt;
g a r k e i n e s aber, welches mit seinem Chlorgehalt innerhalb
dieser Grenze steht; da nun bekauntlich der bei weitem
grosste Theil des Chlor von dem xnit den Speisen genossenen
392
E. Mylius, Bin Oxydutiousproduct dee Curyophyllins.
und fast in gleicher Menge wieder ausgeschiedenen Kochsalz
herruhrt, so verrathen diese Brunnen durch jenen hohen ChlorGehalt recht deutlich ihre unlautern Zuflusse aus Latrinen,
Aborten etc. ; gleichwohl werden die Wasser der aufgefiihrten
offentlichen Pumpbrunnen namentlich im Sommer wegen ihrer
grosseren Frische den Leitungswassern vorgezogen ! Mit Freuden muss daher im offentlichen Interesse das
Vorgehen der hiesigen stiidtischen Behorde begriisst werden,
die in neuerer Zeit wieder darauf bedacht ist, eine ergiebige
Wasserleitung fur die Stadt zu schaffen, und mochte ich am
Schlusse dieser Zeilen nur noch den Wunsch anfugen, dass
dafir jene offentlichen Pumpbrunnen, soweit zuliissig, entfernt
resp. geschlossen \&den.;
Ueber ein Oxydrtionsproduct des Caryophyllins.
Von E. M y l i u s .
Das C a c y o p h y 11in , ein in den Gewiirznelken enthaltener krystallisirbarer Korper, welchem nach ubereinstimmenden Untersuchungen von M u s p r a t t , D u m a s , M y l i u s die
empirische Formel C10H160%)zukommt , gewinnt ein, neues
Interesse durch die Aufmerksamkeit, welche in neuester Zeit
von den Chemikern dem Campher und dessen Isomeren zugewendet wird. Scheint nun das Caryophyllin nach der oben
angefuhrten Formel zu jenen Isomeren des Camphers zu
gehoren , so sind andrerseits seine physikalischen Eigenschaften derartig, dass man eher geneigt ist, sein Molekul doppelt
so gross als das des Camphers anzunehmen. Denn wahrend
sowohl der letztere wie alle Korper , welche mit Sicherheit
als ihm isomer erkannt worden sind, oder in der Zahl der
Kohlenstoff - und Wasserstoffatome sehr nahe stehen, leicht
schmelzbare oder auch bei gewohnlicher Temperatur fliissige
Substansen sind, liegt der Schmelzpunkt des Caryophyllins
bei einer sehr hohen Temperatur, etwa 285O. Wahrend jene
Korper einen Siedepunkt von beiliiufig 225 - 250° besitzen,
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