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Ueber eine jodhaltende Quelle auf Java.

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130
E. Reicbardt,
jodhaltende Queue ouf Java.
Ueber eine jodhaltende Qnelle anf Java.
Von E. R e i c h a r d t .
Die jodhaltenden Quellen Java's sind langst bekannt , werden aber bis jetzt noch nicht znr Gewinnung des Jodes
benutzt , oder die Versuche dazu scheiterten an ortlichen
Schwierigkeiten, sei es durch Mange1 an Arbeitskraften oder
namentlich an Utensilien, selbst der einfachsten, deren Transport und Beschaffung die lohnende Ausbeute vereitelten ;
jedenfalls ist die Ausnutzung derselben aber nur noch eine
Frage der Zeit.
Durch Vermittelung meines Freundes B. F. Overbeck in
Surabaya erhielt ich vor einiger Zeit eine grossere Menge
solchen Wassers aus der Regentschaft Surabaya.
J u n g h u h n (Java , seine Gestalt, Pflanzendecke und
innere Bauart, deutsch von Hasskarl, Leipzig 1854. 11. Abth.
S. 896) fuhrt iiber die in der Residenzschaft Surabaya vorkommenden Mineralquellen folgendes an :
,,71. Surabaya. Mineralquelle Plantungan oder Ajer
putih in der Nahe der Desa Gunungsari, District Gunung
KEndEng. Hier grenzt der Alluvialboden des Delta von
Kali - BrantEs an die niedrigen Hugelreihen des tertiiiren
Gebirges , welches hier hauptsachlich aus Merge1, Lehm und
feinen kalkhaltigen Sandsteinlagen besteht. Ein kleiner Thalboden liegt geo5net zwischen den Hugelreihen , die ostwiirts
auslaufen und hauptsachlich mit einer stacheligen Akacie
bewachsen sind. Auf dem Boden dieses Thales, ein alluvialer blauer Thonboden , quillt der Born hervor , welcher sehr
wasserreich und in ein Becken Ton 10' Durchmesser verwandelt ist. Auf zahlreichen Stellen des Thales sickert Erdol
(Minjak - Lantung) a m dem Boden, wahrend der Spiegel des
Wassers der Mineralquelle selbst gewohnlich mit einer diinnen
Lage Erdol bedeckt ist. Die Temperatur ist 820F (27O,75 C)
bei 87OF. Luftwarme, Geschmack und Geruch salzig und
erdolig. Specif. Gew. bei 27qO C. = 1,01246. Nach
P. J. M a i e r sind in 100 g. Wasser 0,003685 g. Jodnatrium enthalten.
E. Reichardt,
jodhaltende Quelle auf Java.
131
,72. Surabaja. Mineralquelle in der Nahe von DesaMilong. Man befindet sich hier in demselben niedrigen,
tertiaren Gebirge, wie am linken Ufer des Kali-Mas, friiher
Kali B r a n t h Die Quelle liegt am siidlichen Abhange eines
der Hiigel in der Nahe von Molong und ist schon aus einiger
Entfernung durch ihren Geruch nach Schwefelwasserstoff zu
erkennen. Das Wasser hat in dem durch Kunst vergrosserten
Becken ein fast milchweisses Anaehen und setzt rnilchweisse
Salzkrusten ab, welche der Oberflache des Hugels das Ansehen geben, als wiire er mit Eis oder Reif bedeckt. Temp.
der Quelle 92') F (32O,3 C) bei 84O F Lufttemp.; spec. Gew.
bei 27O C. = 1.01932. 100 g. Waeser enthalten nach
P. M a i e r 0,009338 g. Jodnatrium.
-
73. Surabaja. Mineralquelle Paras ; am westlichen Abhange des Hiigels, wo die vorige entspringt. Sie liefert
um 6 Ma1 grossere Mengen Wassers, welches salzig schmeckt,
Temp. = 90 F. (32O,2 C.) bei 84O Lufttemp.; sie muss ebenfalls vie1 Jod enthalten.
74. Surabaja. Eine jodhaltige Quelle von salzigem
Wasser an dem Sudostabhange desselben Hiigels.
75. Surabaja. Warme Quelle PadjEt in der Regentschaft Modjo kGrto; das helle Wasser ist fast geruch- .und
geschmacklos; Temp. = 120°F (34O,64C.) spec. Gew. =
1.00298 bei 79OF..
76. Surabaja. Mineralquellen von KEdong waru , District
Gunung KFsndGng, Regentschaft Surabaja. Sie liegen noch
weiter siidwestwarts von Surabaja entfernt , als die Quelle
bei Molong (Nr. 67), doch in demselben tertiaren Gebirge von
der linken, d. i. hier der Nordseite. In der morastigen Ebene
liegen 25 Quellen, unter denen 7 grossere. Die tiefste hatte
eine Temp. von 370,l C. bei 31°,7 Lufttemp. P. J. M a i e r
hat 2 derselben untersucht und fand bei Nr. 2 ein specif.
Gew. von 1.02 bei 28O C. und in 100 g. Wasser
0,011602 g. Jod:'
Ton neueren Analysen jodhaltender Quellen Java's sind
mir folgende bekannt :
9"
E. Reichardt, jodhaltende Quelle auf Jaon.
132
1. Ton P. J. M a i e r , welcher uberhaupt eine grosse
Anzahl der dortigen Mineral - und Heilquellen gepriift hat.
Derselbe fand in 4 Quellen von der Insel Samao Jod
und erhielt, auf Jodnatrium berechnet, in 100 Th. Wasser:*)
a=~0,00717, b=0,00414, c=0,00479, d= 0,005667 Th. NaJ.
2. Untersuchten Maier und H. C. Dibbits 1857 und
J. Michelsen 1855 das jodhaltende Wasser von Desa Molong**)
und fanden in 100 Th. Wasser 0,00934 -0,01040- 0,00957
Jodnstrium.
3. A. Scharlhe und J. C. Bernelot Moens analysirten
9 Quellen aue der Resideuzschaft Surabaya und fanden in
100 Cub. Cent. Wasser :***)
-
-
-
-
-
Kedong Genock-Goenong - Sekar Mergo - Gem. Boeloe Tare Mad
Warm Watoe Tjie-Tro Koerong noto biang
ban jenong
0,0174
- 0,0121 - 0,0039 - 070033-0,0067 -0,0065-0,0153 - 0,0054-0,0036
Bei den
ersten 6 Quellen Jodnatrium, den letzten
3 Jodmagnium.
Die zahlreichen vulkanischen Verbindungen auf Java
haben einen solchen Reichthum von heissen Qiiellen geschaffen,
salzhaltig oder arm daran, Rprndel u. s. w., wie kaum
irgendwo anders so massenhaft nachgewiesen. Von Wichtigkeit ist hier aber besonders der anderwarts derart noch nicht
gefundene Gehalt an Jod , ingleichen die allerdings echon
mehrfach erwiesene Verbindung der Salzquellen mi t Erdol,
Erdharz u. 8. m.
Das mir iibersendete Wasser 8011, nach der Angabe, von
der Quelle Genock Watoe stammen und stimmen die Reeultake der Untersuchung auch am Besten mit den schon bekannten Analysen uberein.
C h e mi e c h e U n t e r s u c h u n g.
Das Wasser war klar, farblos, von salzigem, schwach
alkalischem Geschmack , und enthielt einige wenige trubende,
leicht verbrennliche Theile.
*) Jahresber. von Liebig u. Kopp. 1861. S. 1113 u. 14, D.E.F. G.
**) Ebendas. 1862, S. 820.
***) Ebendas. 1864, 5. 894.
E. Reichardt, jodhaltendc Quelle auf Jam.
133
Der Inhalt einer Flasche betrug 761 g. und gab solche
organische, schwebende Stoffe 0,0220 g. = 0,0029 Th. pro
100 Th. Wasser.
Das Wasser reagirte schwach alkalisch, nach dem
Trocknen trat die Reaction, gleich den doppelt kohlensauren
Alkalien, etwas starker hervor.
Kleister oder Starke wurde von dem Wasser einiger
Flaschen blau gefiirbt, bei den meisten jedoch nicht, jedenfalls trat die Reaction sofort und iiusserst stark ein, sobald
salpetrige Siiure zugefugt wurde, sodass dadurch das Jod in
erheblicher Menge nachgewiesen wurde.
Das Freiwerden von Jod in Iangere Zeit aufbewahrtem
Wasser beobachtete schon W i t t s t e i n *) bei der Adelheidsquelle von Heilbrunn und schrieb ea der Einwirkung der
Kohlensiiure oder leichten Zersetzbarkeit von vorhandenem
Jodammsnium zu.
Das specif. Gewicht des Wassers betrug bei l l ° C 1,0198.
Die weitere Untersuchung , deren Methoden unter den
analytischen Belegen zu ersehen sind, ergaben an Bestandtheilen :
K
Na
H3N
Mg
CaO
SO8
s i o3
COZ
~
c1
J
0
5
in 100 Cub. Cent.
100 g. Wasser.
0,0162 g.
0,9804 ,,
0,0087 ,,
0,0084 ,,
0,0288 ,,
0,0022 ,,
0,0035 ,,
0,1664 ,,
0,0035 ,,
1,4640 ,,
0,0119 ,,
0,0159 g.
0,9614 ,,
0,0085 ,,
0,0082 ,,
0,0382 ,,
0,0022 ,,
0,0034 ,,
0,1632 ,,
0,0034 ,,
1,4357 ,,
0,0113' ,,
0,0028 ,,
2,6442 g.
Organ. Subst. 0,0029 ,,
2,6969 g.
*) Vierteljahresscbrift f i r pract. Pharmacie
XI?& 180.
134
E. Reiehardt, jodhaltende Quelle auf Java.
Auf Salze nach der iiblichen Weise
Natriom gebunden, ergiebt dies:
in 100 Cub. Cent.
0,0309 g.
KC1
NaCl
2,3461 ,,
Nil
0,0141 ,,
Na0,2C08
0,1754 ,,
0,0340 ,,
MgCl
Ca0,SOS
0,0037 ,,
0,0701 ,,
Ca0,2COe
0,0059 ,,
NaO, SiO 3
0,0051 ,,
H4No,N05
H4N0,2C02 0,0312 ,,
2,7165 g.
berechnet und J an
100 g.
Wasaer
0,0303 g.
2,3006 ,,
0,0138 ,,
0,1720 ,)
0,0334 ,,
0,0036 ,,
0,0687 ,,
0,0058 ,,
0,0050 ,,
0,0306 ,,
2,6638
,,
Um die auf kohlensaure Salze zu berechnenden Mengen
von Ca0,H4N0 und NaO als doppelt kohlensaure zu erhalten
wurden 0,1651 g. COe verbraucht, wiihrend 0,1664 g. gefunden wurden , demnach bleiben nach Bindung der KieselELure an Natron nur noch 0,0013 g. 'COB ungebunden.
100 Cub. Cent. Wasser gaben bei 120OC. an Abdampfriickstand I 2,650 g., I1 2,626 g. Nimmt man an, dass das
kohlensaure Ammoniak, wie das 2. Aequivalent COz bei
Ca0,2C02 hierbei entweichen, so wiirde die8 bei den berechneten 2,7165 g. Salzen in Abrechnung zu bringen sein und
dann nur 2,6639 g. betragen, entfernt sich auch noch das
zweite Aeq. COz vom Na0,2COe, so hinterbleiben 2,6109 g.
oder incl. der 0,0029 g. organ. Substanz 2,6138 g. Die
Verhaltnisse stimmen, soweit es bei diesen theilweise verAnderlichen Bestandtheilen erwartet werden kann.
S c h a r 10 e und Bernelot Moens haben an schon citirtem
Orte die vollstiindigen Analysen der neun untersuchten
Quellen mitgetheilt , das specifische Gewicht , wie die sonstige
Mischung stimmen bei zwei Quellen sehr nahe mit den hier
erhaltenen Resultaten iiberein. Es wurden in 1000 Cub. Cent.
Wasser gefunden (bei Annahme freier Kieselsaure und einfach
kohleneaurer Salze):
E. Reichardt, jodhaltende Quelle a d Java.
&dong Waroe
specif. Gew.
NaO,COa
Ca0,CO a
Mg0,CO
NaJ
NaCl
KC1
Ca0,SO
MgCl
s i o3
1,0208
0,583
0,566
0,476
0,174
26,800
0,917
Genock Watoe
1,0193
0,768
0,701
0,206
0,121
23,450
1,127
-
0,044
0,035
29,560
__
..
neue Untersuchung
1,0198
1,281 g.
0,487
0,141
23,461
0,309
0,037
0,340
-
-
135
__
26,497
9,
9,
,,
7,
9,
,,
0,035 . Y?
26,091 g.
Diese alteren Untersuchungen haben die ausserst geringen
Mengen von Schwefelsauro , Ammoniak und Salpetersaure
ubersehen. Abgesehen von den leicht enstehenden Differenzen
bei Berechnung der Salze, stimmen die Resultate bei der
Quelle von Genock Watoe fast iiberein mit den von mir
erhaltenen und bestatigen somit die mir gewordene Angabe
des Ursprunges.
Dass b i e r ein reiches Material z u r Jodgew i n n u n g vorliege, i s t nach den E i n b l i c k e i n die
B e s t a n d t h e i l e d e r Quellen z w e i f e l l o s und d a s s
f u r die technische Ausbeute groase W a s s e r m a s s e n z u r Verfiigung stehen, e r g a b sich a u s den
v o r a n g e s t e l l t e n M i t t h e i l u n g e n v o n J u n g h u h n . Am
Geeignetsten durfte die fast 2'12 procentige Soole durch
Verdunsten zu Kochsalz verarbeitet werden , was sich jetzt
in Java noch sehr g u t verwerthet, und die Mutterlauge
kann dann mit Kupfer- und Eisenvitriol gefdlt, oder eventuell auch direct mit Schwefelsaure und Braunstein zur Jodgewinnung behandelt we;den. In einigen Quellen befinden
sich ferner bemerkenswerthe Mengen von Kalisalzen.
An a1y t i 6 c h e B e 1e g e.
T r o c k e n r u c k s t a n d . 100 Cub. Cent. Wasser gaben
bei 120OC. I. 2,650, 11. 2,626 g. Ruckstand.
136
E. Reichardt, jodhaltende Qiielle auf Java.
A l k a l i e n . 50 Cub. Cent. Wasser gaben 1,2615 g.
Chloride und diese 0,0507 g. KCI+PtC12. 100 Cub. Cent. =
K = 0,0162 g. Na = 0,9804. R bO und C s O konnten spectralanalytisch nicht nachgewiesen werden.
C h l o r , B r om, J o d. Drei nahezu ubereinstimmende
Versuche ergaben in 10 Cub. Cent. Wasser 0,5959 g. AgCl
-k AgJ, hiervon geht das dem Jod entsprechende AgJ in
Xbzug = 0,0220, und bleiben sodann auf 100 Cub. Cent.
crhoben 5,9370 g. AgCl= 1.4640 g. C1.
Die Bestimmung des Jodes goschah in schwach angesiiiierter Losung durch PdCl und wurden erhalten aus
100 Cub. Cent. Wasser 0,0165 g. PdJ = 0,0116 J.
11. 200 Cub. Cent. gaben 0,0110 g. Pd = 0,02383 g. J.
111. 200 Cub. Cent. gabcn 0,0110 g. Pd = 0,02383 g. J,
oder nach den bciden letzten iibereinstimmenden Bestimmungen
J = 0,011915 g.
in 100 Cub. Cent. Wesser
Zwci Priifungen auf Brom in 200 Cub. Cent. Wasser
ergaben negativc Resultate. Nach der Entfernung des Jodes
durch Palladium und dcs letzteren durch HS, wurde HS
durch Fe2C13 zersetzt und die bckannte Chloraetherprobe
aosgefuhrt. Bei einem zweiten Vcrsuche wurdc HS duroh
Kochen cntfernt, jedoch war wiederum k6in Br nachweisbar.
K i e s e 1s L u r e , B o r s iiur e.
Durch Abdampfen von 100 C. C. Wasser mit iibersciiussiger HC1 zur Trockne u. 8. w. wurden 0,0035 g. loslicher
KO3 erhalten. Borsiiurc war nicht zugegen.
S c h w e f e l s a u r e . I, 50 C. C. Wassor gaben 0,0031 g.
BaO, 503, 11, 100 Cub. C. 0,0065 g. = 0,0022 g. SO.s
K Oh 1 e n s a u r e . 100C. C. Wasser wurden im Gasentwickelungsapparate rnit Salzsiiiire behandelt und die cntweichendc
Kohlensaure an Baryt gebunden, erhalten wurden 0,7456 g.
BaO, COB = 0,1664 g. CO.D
K a l k u n d T a l k c r d e . 25 C.C. Wasser gaben0,0130
g. CaO, C 0 2 u. 0,0100 g. 2 MgO, PO5 = 0,0084 g. MgO und
0,0288 g. CaO in 100 C. C.
A m m o n i a k u n d S a l p e t e r s a u r c . 100 c:. c. Wasser
wurden zucrst llingere Zeit Iuit Natronlauge erhitzt, bis titrirts
EI. Ludwig, Igasursiiure.
137
Siiure keine Aufnahme von HSN mehr zeigte, der Riickstand
wurde mit Zn und Fe versetzt und nach langerem Stehen
abormals HSN durch Kochen ausgetrieben. Es wurden durch
Rechnung erhalten 0,0087 g. HSN und 0,0035 g. NO6.
O r g a n i s c h e S u b s t a n z . AUS einer Flasche Wasser
= 761 g. wurden 0,0220 g. schwebende leicht verbrennliche
Theile erhalten = 0,0029 in 100 g. oder Cub. Cent.
Notizen fiber die Igasarstnre.
Mitgetheilt yon H. L u d w i g, a. Prof. in Jena.
Auf meine Veranlassung stellte mein friiherer Assistent
Herr H e i n r i c h H o h n hieruber Untersuchungen an.
Es wurden F a b a e S t. I g n a t i i behufs Abscheidung der
Alkaloi'de mit Weingeist ausgezogen, der Alkohol verdunstet,
das weingeistige Extract mit Wasser aufgenommen und die
Losung mit Bleizucker gefillt. Aus dem Filtrate wurden die
Alkalonde abgeschieden. Der Bleiniederschlag wurde rnit
Schwefelwasserstoff zerlegt und das farblose Filtrat eingedunstet. Es hinterblieb eine gelblich braune, amorphe Masse,
welche rnit wenig Wasser aufgenommen, weder bei langerem
Stehen , noch bei langsainer Verdunstung iiber Schwefelsaure,
ron krystallinischer Beschaffenheit erhalten werden konnte.
Sie reagirte stark sauer und besass einen sauren, etwas
adstringirenden Geschmack.
Eisenoxydulsalz wurde nicht verandert durch dieselbe ;
Eisenoxydsalz gab eine dunkelgrune Farbung. Mit etwas
Ammoniak versetzte Silberlosung wurde rasch reducirt. Bleizucker gab einen gelben, nicht krystallinischen Niederschlag.
Ein Theil der SGure wurde mit Xakwasser schwach
iibersattigt. E s entstand anfangs ein gelbbrauner Niederschlag, der sich jedoch in mehr Wasser wieder loste. Beim
Verdampfen der Loaung hinterblieb ein braunlichgriines Kalk-
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