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Untersuchungen Uber die Sekrete. Untersuchungen Uber Bau und Anordnung der Milchrhren mit besonderer BerUcksichtigung der Guttapercha und Kautschuk liefernden Pflanzen

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Arbelten aus dem pharmaceutischen Institut der
Universitat Bern.
Untersuchungen iiber die Sekretc.
Mitgeteilt von A. T Y c 11 i r c h.
13. Untersuchungen ubcr Bnu und Anordnung der
MilchriShren init besonderer Berucksichtigung der
Giittrtperclirt und Hnntsclmk licfe~ridonPflanzen.
Von O t t o C h i m a n i .
(Eingegangon den 20. 111 1895)
Die Littei atur tiber Milchsaftgefafse (bis 1894) habe ich uoeiner
im botan. Centralblatt veroffentlichten Arbeit 81s Einleitung vorausgeschickt. Es geschah dies i n der Hoffnuiig, denjenigen einen Dienst
zu Ieisten, welche iiber dies noch wenig aufgekliirte Kapitel der
Milchs%fte weiter arbeiten wollen. Diese Zusammenstellung umfdst
gegen 100 Antoren. I m folgenden gebe ich eine kurze Uebersicht.
Als Entdecker der Milchsaftgefglse merden T 11 e o p h r a s t und
M.:L i s t e r genannt ; M. M a l p h i g h i hat dieselben zuerst anatomisch
dartp3tellt und N. G r e w teilte sie bereits in 4 Grnppen ein. Diese
,,eigenttimlichen Gefafse" fiihrten Forscher wie N o 1 d e n h a u e r ,
T r e v i r a n u s , Z e n k e r und M a y e r insofern irre, als dieselben mit
C. H. S c h u l t z - S c h u l t z e n s t e i n mehr oder weniger darin
ubereinstimmten, d d s in ihnen der Lebenssaft der Pflanze enthalten
sei. Selbst T r 6 c u l teilte diese Ansicht, wahrcnd N e y e n und
U n g e r dieselbe bereits lebhaft bestritten. Hierauf erklkte
S c b 1 e i d e n den Milchsaft als Inhalt der Interzellularr&nme. welcher
sps1,er eine eigene Haut erhalte. Eine a n o n y rn e 1
' e r f a s s e r in,
M o h 1 und H e n f r e y nahmen diese Theoiie beifdlig auf. Andere
Phytotomen damaliger Zeit wie S c h a c h t , M i r b e 1 und M e y e n
sahm darin ,,nicht selten verzweigte Bastzellen". - D a v i d prazisierte
genauer den Unterschied zwischen gegliederten und ungeglielerten
Milt:hr6hren, was J. F e s q u e bestlltigte. V o g l sah sie damals
tibei-einstimmend mit B a r t i g als mit Milchsaft gefiillte Siebrohren
an, was spater S c 11m i t z und andere wiederlegten. Zu erwiihnen
sind noch die Untersuchungen von S c h m a 1h a u s e 11, welcher die
254
0.C 11 i m a n i : Bau der Milchrtihren.
gegliederten Milchriihren mit Pilzhyphen vergleicht, dann die Arbeiten
von S c o t t , N a g e 1i und die interessanten meist physiologiachen
Versuclie von M. E. F a i v r e. H a b e r 1 a n d t suchte den Milchsaft in Beziehung mit dem Assimilationsgewebe zu bringen.
S c h u 11 e r u s erklarte ihn far Bildungssaft, der meist aus den
Blattern stamme. P i r o t t a und M a r c a t i 1i unterschieden je
nach den Wechselbeziebungen zmischen Milchrohren und Assimilationssystem zwei Typen. S c h w e n d e n e r glaubt, dals der Milchsaft durch Bildung einer Emulsion einen Ausgleich zwiechen den
leichteren Oeltropfchen und den schwereren Stiirkekornern herbeiftihre.
T r e u b schliefst sich dieser Ansicht an. S a c h s und d e V r i e s sehen in
demselben ein Mittel zum Wundverschlufs, was A. T s c h i r c h bei den
Umbelliferen experimentell bewiesen hat. Mit der Frage, ob der
Milchsaft zu den Sekreten oder Exkreten zu rechnen sei, beschiiftigten sich aufser den zuletzt genannten Forschern F r a n k ,
W i e 1 e r und A. L e b 1o i s. Eine reiche Fundquelle ist auf diesem
Gtebiete D e B a r y ' s ,,Vergleicbende Anatomie". Er hat auch eine
Zusammenstellung der Ergebnisse der Untersuchungen bis zum Jahre
1877 gegeben. Er beschreibt zuerst die Sapotaceen nach eigenen
Forschungen und denen von K. W i l h e l m . K n y beschsftigte
sich mit der Untersuchung der Milchsafthaare der Cichoriaceen,
welche vor ihm T r B c u l , C a r r a d o r i , D e l p i n o und
P i c c i o l i an Lactucaarten beobachteten. K n y fand diem Erscheinung den Cichoriaceen tiberhaupt eigentiimlich. Das Vorkommen
von Milchsaft in den Tracheen erklaren H o h n e 1 und M i c h a
1 o w s k i durch den negativen DIuck der Gefafsluft. Die Beobtung T r 6 c II 1 ' s , dals die Milchsaftgeftihe bei Euphorbiaceen nnd
Lobelioceen mit den Gefiiken des Holzes in offene Kommunikation
treten, wiederlegten in einer Preisschrift gleichzeitig H a n s t e i n
und D i p p e l .
Sowohl im Waodbeleg als auch in den Haarzellen zahlreicher
Apocyneen fand B e r t h o 1d milchsaftahnliche Tropfchen. Er
stimmt mit S c h m i d t , K a l l e n und A r t h . X e y e r zum Tail
damit iiberein, dafs der Milchsaft dem Zellsaft entspreche und sich
in diesem bilde. Mit F a i v r e und S c h u l l e r u s erkennt er dein
Xilchsaft eineRolle imchemismus der Pflanze zu. L B g e r h d t nit
B a t t a n d i e r die Fumnriaceen-Idioblasten den Milchsaftbehaltern der
-
0.C h i m a n i : Bau der Milchr6hren.
855
Papaveraceen verwandt, indem sie gleiche Reaktionen zeigen. Z o p f fand
diew Ansicht nicht bestbtigt. Physiologisch hat die Papaveraceen zuerst
M e u r i s s e untersuclit. D e h m e 1 suchte aus den anatomischen
Lagerungsverh%ltnissen oincn Schlufs auf die Funktionen der Milchsafl;beh&lter zu ziehen und sieht mit S t a h 1 und T s c h i r c h in dem
MilcLsafi ein Mittel zum Schutze gegen die Feinde der Pflanze tmd
Zuni Wundverschlds. A. T s c h i r c h fafst in seiner ,angewandten
Anritomie", gestiitzt auf die Litteratur und eigene Beobachtungen
seiiae Ansicht iiber die Funktion der Milchriihren in den Worten
zusammen: ,Die Milchrahren magen leitende Organe sein, sie sind
aber sicher a u c h Exkretbehiilter. Mehr spricht freilich z. B. daftir, d a b sie leitende Organe sind und hierin mag denn wohl ihre
Hauptfunktion liegen" (1. c. p. 520). Er bezeichnet den Milchsaft
als den Sitz vieler Alkaloide. W e i Is , I s t v a n f f y und 0 1 s e n
haben sich mit den Nilchrtihren der Pilze beschiiftigt. Die Milchsaft,beh%lter schizogenen Ursprungs wurden eingehend von A. B.
F r a n k , C . M u 11 e r und entwicklungsgeschichtlich von A.
T s c h i r c h untersucht.
Was die Litteratur uber Kmtschuk und Gottapercha liefernde
Pflnnzen betrifft, so habe ich, was bis jetzt bekannt ist, den betreffenden Kapiteln vorausgeschickt.
Das Untersuchungsmaterial, welches ich benutzte, stammt aus
der T s c h i r c h ' schen Sammlung.
Die Schnitte wurden anfangs mit Schultze'scher Macerationsfltissigkeit behandelt. Da dieses Verfahren nicht fiir d e FUe ausreicht, so war mir auch die Anfgabe gestellt worden, eine Tin~tionsmethode fiir den Milchsaft zu suchen. Nach mthevollen Versuchen
habe ich in der A l k a n n i n - E s s i g s i i u r e ein Mittel gefunden,
urn damit den Inhalt der Milchschlauche haltbar zu farben. Die
Methode besteht darin, daB dss khfliche Extr. Alkannae zuerst
mit Aether von dem beigemengten braunen Farbstoff gereinigt wird.
Nach dem Eindampfen der Fliissigkeit bleibt eine schmierige Masse
zuriick , welcher durch 45 prozentige Essigsaure der Farbstoff
ziendich rein entzogen werden kann. Nach weiterem m&fsigem Konzen1;rieren der zuletzt gewonnenen Fliissigkeit ist die Prozedur beendigt und die Schnitte resp. die Inhalte der Milchschliiuche k6nnen
nun direlit, nnter Beobachtung der Kautelen, die ich in meiner
256
0. C h i m a n i : l3au der Vilchrohrsn.
Arbeit im botanischen Centralblatt, ausfiihrlich erwshnt habe, gef&bt werden. Die Nethode bewalirte sich nicht allein bei trockenem
Materiale und bei frischen Pflanzen (nach dem Hiirten in Alkohol),
sondern sie ist auch ein vorzugliches Unterscheidungsmittel der oft
ahnlich gefirbten Gerbstoffschlanche und besonders der Inhalte der
Siebrohren.
V O den
~ G u t t a p e 1- c 11 a liefernden Pflanzen wnrden folgende unteraucht : Palaquiuiir Gutta, P. oblongyoolium, P. borneense,
P. Treubii, P. argentaturn, Bassrn firma, P . rostratunz, Payenn
Leerii, Payena sui,ingiana, Payena rub ro-pcdicellata, Achras Sapota,
Sideroxylon Ujebani und Mimusops Balata. Diese Arten gehoren der
Familie der S a p o t a c e e n an. Den eraten Bericht uber diese
Familie fiihrt D e B a r y in seiner Bnatomie von K. W i 1 h e 1m
an. Ausfiihrliches ist anch in den Werken von F l i i c k i g e r ,
W i e s n e r , B u r c k , T s c h i r c h , B e n u v i s a g e , Heckelund
S c h l a g d e n h a u f f e n u. A. zu finden. O o s t e r l e hat zuletzt
die Guttapercha eingehender chemisch untersucht.
Die erzielten Resultate kann ich in folgende Satze zusammenfassen :
1. Die Milchrohren dersapotaceen gehoren zu den ungegliederten
Milchrahren.
2. Die Wchschlauche bilden in den Knoten kurze unregelmtifaige Milchzellreihen neben langeren Oliedern.
3. Die in grijberen Intervallen segmentierten Schlauche zeigen
schiefe Querwande , welche zum Teil nebeneinander verschoben
sind. Fiir die Palaquinum und Payena - Arten kann diem Form als
Typus gelten.
4. In den Internodien sind auch Schlauche anzutreffen, die in
grofseren Zwischenraumen segmentiert sind; sie zeigen horizontale
Querwande. Die Enden der einzelnen Segmente zeigen Knochenform
und sind nicht nebeneinander verschoben.
5. Bei Achras Sapota ist die Querwand der kurzen Milchzellreihen bie anf ein dtinnes Htiutchen resorbiert; daseelbe zerreifst an
einer bestimmten Stelle nnd der Inhalt fliefst zu einer Masse zusammen.
0 C h i m a n i : Bau der Milchrohren.
'
257
6. Die Milchschliiuche zeigen folgende Weite:
(Sapotaceen)
Payena Leerii
2 mm dicke Zweigstiicke 20 -32,5
,, suringiana
I,
20 -25
1,5
,, rubro-pedicull. 3,5
n
12,5-15
Palaquium Gutta
n
n
12,6-39
495 n
,,
oblongifol. 4
,
n
22.5-45
I)
,,
4
borneense 4,5
Treubii
argentatum
rostratum
Bassia firma
Achras Sapota
Mimusope Balata
Sideroxylon Urbani
5
9
4,5
43 a
3
n
699 n
2
a
n
~
n
W
n
W
n
n
. n
n
a
5
- 7,5
,U
,,
,,
n
20 -25
25 -50
25 -40
22,5-37,5
20 -25
22,5-30
35 -50
32,5-34,5
25 -30
,,
,
Queranastomosen, wie sie L e w s c h i n abgebildet hat, konnte
ich bei aller Sorgfalt, welche ich seit Beginn meiner Untersuchungen
gerade dieser Frage widmete, nicht finden.
Ueber K a u t s c h u k liefernde Pflanzen sind die Schriften vol~
Faivre, De Bary, Wiesner, Henriques, Scott,
C a l v e r t , F a r a d a y , T h o m s o n , S c h u h m a n n undChapel
zu erwiihnen.
Diese Arbeitan sind teas chemischer, teils physiologischer
Natilr und behandeln nur wenige Arten. Folgende Pflanzen wurden
von mir untersucht : Familie : Moraceen : Castzloa elastica, Brosimum
alicmtrum, FECUS
elastica, F. religiosa, Cecropia pelhta. Familie:
Euphorbiaceen : Hevea guyanensis, H. brasiliensis, H . spruceana.
Martihot Glaziovii. Familie: Apocynaceen: Cleghornia sp. ig., Cl.
cymosa. Landolphia jlorida, L. Hezcdelotii, L. Kirkii, L. madagascariensis, L. ovariensis, L. Petersiana u. L.Watsonii. Hancornia
speciosa , Parameria glandulifera, Urceola elastica , Wiilughbeia
javanica.
Die kautschukfiihrenden Pflanzen haben folgendes eigentiimlich :
1. Die Moraceen, Apocynaceen und Euphorbiaceen haben unge.
gliederte Milchrohren.
Arch. d. Pharm. CCXXXIII. Bde. 4. Heft.
17
0. C h i m a n i : Bau der Milchrohren.
258
2. Die Milchsch1B;uche sind segmentiert. Sie bilden kiirzere und
langere Glider, deren Enden stets genau aufeinanderpassen,
manchmal an der Bertihrungsstelle eingeschntirt sind, aber
niemals nebeneinander verschoben sind.
3. Die Landolphia-Arten und Hancornia-Arten zeigen eine partielle
Obliteration der Milchscbl&uche.
4. Die Markscheide zeigt hier grohe, eigentiimliche Ltickes, urn
welche die obliterierten Milchsaftschliiuche sich henunziehen.
5. Bei Urceola elastica fand eine solche Obliteration durch das
Auswachsen zweier Steinzellen statt.
6. In den Haaren von Castiloa elastica, Cecropia peitatu und
Manilrot Glaeiovii habe ich mittelst meiner Fbbemethode
M i 1c h s a f t tropfchen nachgewiesen.
7. Nachfolgende Zusrimmenstellung zeigt die Weite der Milchschlauche der hier untersuchten Arten:
Moraceen :
Castiloa elastica
12,5 mm dicke Zweigstticke 12,5-25 p
Brosimum alicastrum
1.5 n
n
17.5-20 p
Ficus elastica
5
11
n
12,5-25 p
Urostigma Vogelii
8.5 : 10
17,5-20 p
10
n
n
20-25 (I,
Cecropia peltata
Euphorbiaceen :
Hevea guyanensis
17
n
n
15-20
8s5 11
”
15-17.5 /(
braeili en sie
8
m
n
15-17,5 (I,
,, spruceana
Manihot Glaziovii
8:7
n
12,5-15 ,U
Apocynaceen :
!
(
Cleghornia sp. ig.
Cleghornia cymosa
1,5
Landolphia-florids
3
n
Heudelotii
3
-
Rirkii
madagascariens.
ovarieneis
395
3
n
,,
,,
*)
I)
,,
5-25 p.
10-12 14
dickes Rindenettick 28,4-35,5 ,U
12,5 : Po p
,, Zweiget.
17,5 : 42 p
3Op
n
n
17,5-10 p
n
n
5-7,5-10
p
7.5 p
25 : 37,5 p
9,
1 12,5-25 p
n
4
mm
,,
1,
I
*) Wo nur eine Zahl angegeben, ist der l h g s t e Durchmesser
gemeint.
M. H Oh e r a d e l : Ueber das Sagapen.
Landolphia-Petersiana
n
Wateonii
2
3
99
9,
.*
w
n
W
Eancornia spec.
3
w
W
,9
.
259
2.5-5-7,5
p
15 : 2 0 p
17,5 : 55 p
25 :50 p
12,5: 52,5 u
15-25 p
12,5-15 ,u
20-22,5-25
p
1
Parameria glandulifera
2
.*
,*
Urceola elastica
4
,.
,.
Willughbeia jav.
3
91
Eine von 2 Tafeln begleitete auusfthliche Abhandlung uber
diese Untersuchungen erscheint im botanischen Centralblatt.
1.
99
Arbeiten &us dem pharmaceutischen Institute
der Universitat Bern.
Vntersuchungen iilber die Sekrete,
mitgeteilt von A. T s c h i r c h .
14. Ueber das Sagapen
von M. H o h e n a d e l .
(Eingegangen den 20. HI. 1895.)
E i n l e i t u ng.
Zu denjenigen Drogen, die echon im Altertum Verwendung
fanden, im Xttelalter noch eehr wohl bekannt waren. in uneerer ,%it
aber fast der Vergeeeenheit anheimgefallen sind, geh6rt auch dae
S a g a p o n u m . Neben der Bezeichnung Sagapenum findet man in
Mteren Schriften noch Serapinum und Sacopinum.
D r a g e n d o r f fl) sagt in seiner Abhandlung tiber V o l k e m e d h
von Turkeetan: wSakbinatech ist dae aue Indien (Persien?) importierte
Sagapen. Ee wird auch in Arabien und Endoetan so genannt, daneben
auch Kundel (nach dem Saneer). Schon bei E b n B a i t h a r ist dieee
Droge erwlihnt.'
F 1ti c k i g e r8) sagt: Jayan7jvou wird von Dioscorides ale aus
Meaia (Nordpereien) kommend und zwischen Chalbane und Silphion
in der Mitte stehend Emzeichnet. Auch P l i n i u e fuhrt Sagapenum
an, wie nioht minder die spatr6mischen Aente und die Araber 5. B.
Serapion Damaecinus und Ebn Baithar, ferner die Schule von Salerno.
Im mittelalterlichen Handelsverkehr wird Sagapen bfter genannt als
Aeir foetida, aber bei weitem nicht so hliufig wie Galbanurn. Valerius
Coi:dus hob hervor, d a h die Benennung Serapinum aue Sagapinurn
verdorben mi."
-
1)
2)
Buchners Repert. d. Pharm. 1873. Bd. X U , p. 218.
Pharmaoognosie d. Pfl.,1891, p. 68.
17*
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