close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Untersuchungen Uber Gegenstromverteilung in Anwendung auf die Auftrennung des Cardenolidkomplexes der Convallaria majalis L.

код для вставкиСкачать
Archiv der
Pharrnazie
Laufke
582
Nach der eindimensional-absteigendenMethode wurden folgende Rf-Werte gefunden :
Substanzen
Oxalsaure
Malonsaure
Bernsteinsaure
Glutarsiiure
a-Methyl-glutarsiiure
Adipinsiiure
Korksaure
Sebacinsiure
y -Valero-lacton
y -Butyro-lacton
Rf-Werte
Substanzen
0,Ol-0,03
0,11
0,14
0,17
0,23
0,20-0,21
0,33-0,34
0,12-0,13
Ameisensiiure
Essigsiiure
Propionsaure
Buttersaure
n-Valeriansiiure
iso-Valeriansiiure
a-Methyl-buttersaure
Onanthsaure
0,45
0,50
0,59
0,68
0,75
0,76
0,73
0,83
0,54-0,55
,!?-Methyl-crotonsilure
0,72
R,-Werte
0,47
Die Lijsungsmittelfront wanderte in 8l/, Stunden 45 cm.
Anschrift: Dr. C. IZling, Ludwigshafen a. Rh., Griinerstr. 2.
1625. R u d o l f L a u f k e
Untersuchungen uber Gegenstromverteilung in Anwendung
auf die Auftrennung des Cardenolidkomplexes der
Convallaria majalis L.
Aus dem Pharmakologischen Institut der Universitiit Jena
Direktor: Prof. Dr. med. habil. H . Hofmunn
(Eingegangen am 23. Juli 1957)
Die Gegenstromverteilung erlangte in neuerer Zeit zunehmende Bedeutung fiir
die Auftrennung von Substanzgemischen, die auf Grund ihres physikalisch-chemischen Verhaltens mit klassischen Methoden nicht beziehungsweise nur in umstiindlicher Weise rein dargestellt werden konnten.
Auf dem Gebiet cler Herzglykoeide sind relativ wenige Arbeiten, die sich mit
der Miiglichkeit einer Auftrennung der in den Pflanzen vorliegenden Cardenolidkomplexe beschaftigten, bekannt1)2). Andererseits darf nicht unerwahnt bleiben,
da13 bereits vor Jahren auf Grund unterschiedlicher Verteilungsverhaltnisse eine
Auftrennung von Cardenolidgemischen gelang".
Versuche zur Auftrennung der Cardenolide der Convallaria majalis L. durch
Gegenstromverteilung wurden von Tschesche und Konig4)sowie von Tschesche und
E . Hecker, ,,Tr,rteilungsverfahren im Laboratorium", Weinheim /BergstraBe, 1956,
P. A . v. Metzsch, Angew. Chem. 65, 586 (1953); Angew. Chem. 68, 323 (1956).
3, A.StoZZ und W.Kreis, He,v. chim.Acta 16, 1 4 9 (19,3), Helv. chim. Acta18,120(1935).
j
) H.- B. Kcinig, ,,Uber die Gegenstromverteilung in Anwendung auf herzwirksame Glyl)
2;
koside aus Maigluckchenblattern". Diss. Hamburg 1950.
29'0. 62.
Bd.
1957, Nr. 12
Untersuchungen uber Gegenstromverteilung
583
seeliofer5) unternommen. I n beiden Fallen wurde mit einem Chloroform-Wasserk h a n o l - Gemisch gearbeitet, ohne allerdings befriedigende Ergebnisse zu erzielen.
Kon,ig (1. c.) gelangte deshalb auf Grund dieser Untersuchungen zu dem SchluB,
daB eine Verteilung erst nach eingehender R.einigung der Ausziige erfolgverspreehend angewendet werden konnte.
A d Grund der guten Ergebnisse bei der Untersuchung von Auszugen von Maigliickchenkraut mittels ,,echter Verteilungschromatographie auf Papier", fiber die
bereits berichtet wurde6), erschienen Versuche zur praparativen Gewinnung der
einzelnen Cardenolide durch Gegenstromverteilung nicht aussichtslos.
Was die Reinigung der fur die Verteilung verwendeten Auszuge von Convallaria
majalis L. betraf, so muljte im Gegensatz zu Kowig (1. c.) festgestellt werden, daB
eine Vertejlung der Extrakte nach iiblicher Vorreinigung') durchaus zu einer Auftrennung des Cardenolidkomplexes fuhrte, ja, daB die Gegenstromverteilung sogar
als Operation zur Gewinnung von Convallatoxin (durch Abtrennung von Ballastst offen) herangezogen werden konnte.
Die durch Perforation erhaltenen Extrakte wurden vor der Gegenstromverteilung nicht
zur Kristallisation gebracht, sondern unmittelbar zur Troche eingeengt. Der Riickstand,
der einer Drogenmenge von etwa 450 g Herba Convallariae majalis entsprach, wurde fiir
die Verteilung in 15 ml Oberphase des Systems Chloroform-iso-Amylalkohol-Wasser
gelost.
Die starker chloroform-iso-amylalkoholische Phase des Gemisches diente als stationare
Phase. Das Verh&ltnis betrug 1 : 1 (15 ml). Die Zufuhrung erfolgte in einem EIement;
verteilt wurde fiber 63 Stufen. Das Gerat war in Anlehnung an die Verteilungsapparatur
von v . Metzschs) gebaut worden. Das Mischen der Phasen erfolgte durch jeweils 10 Schuttelbewegungen.
Fur eine Verteilung erwies sieh die Zeit, die bis zum Entmischen der Phasen
benatigt wurde, als aderordentlich wichtig. Es zeigte sich, daB die bereits von
Kiinig (1. c.) und Xeehofer (1. c.) verzeichnete Emulsionsbildung auch im vorliegenden Fall auftrat und Wartezeit,en von mehreren Stunden, ja Tagen notwendig
wurden. Der Zusatz von Entschkmer ,,Bayer 7800 Neu Pt 9"*) (0,2 ml 2OXige
Losung in Ather pro 1000 ml des Systems) ergab eine eindrucksvolle Verbesserung
der Trenngeschwindigkeit. So betrug die Wartezeit im Verlauf der Verteilung bei
Element 20 etwa 30 Min., bei Element 30 etwa 40 Min., bei Element 40 etwa
45 Min., bei Element 50 etwa 55 Mjn., bei Element 60 etma 70 Min.
+
Die einzelnen Elemente (Ober- Unterphase) wurden nach beendigter Verteilung eingeengt, der Ruckstand in 10 ml Methanol aufgenommen und zur photometrischen Bestimmung bzw. zur papierchromatograpt,ischen IJntersuchung verwendet.
~
*) Der Farbenfabrik Bayer Leverkusen sei an dieser Stelle noch einmal fur die freundliche
Uberlassung verschiedener Entschaumer gedankt.
5, F. Seehofer, ,,tiher die Glykoside mit Cardenolid-Natur aus den Blattern von ConVallaria
majalis". Diss. Hamburg 1954.
6, R. A. F. Laufke, Pharmazie [im Druck).
7, K.-H. Boltze und R.A. F . Laufke, Arch. Pharmaz. Ber. dtsch. pharmaz. Ges. 290,41?( 1957).
s, F . A. o. Metzsch, Chemie-1ng.-Techn. 25, 66 (1953).
39*
Archiv der
Pharrnazie
Laufke
584
In Abb. 1 sind die Extinktionen der einzelnen Elemente bzw. das Auftreteii tler
papierchromntographisch nachgewiesenen Komponenten wiedergegeben.
64626058565452504846444240383634323028262422201816141210 8 6 4 2 0
+
+
d b b . 1. 5 ml Baljet’s Reagens 5 ml Wasser werden gegen 5 ml Baljet’s Reagens 4,9 ml
Wasser
0,l ml niethanolischer Extraktlosung aus den Elementen photometriert
Scliichtdicke 2 cm; Filter S 50. Die Messungen erfolgen nach 15 Minuten.
+
.
In der Tabelle 1 wird eine Zusammenfassung der papierchromatographischen
Untersuchungen gegeben.
Tabelle 1
Zone
Element
S=
(+I
-+
8=
88 = +-t
8=
8=
88=
8-++
8 - +-t
8=
8=
8=
8 - (+I
++
++
+++
+++
+++
++
++
+
7 = (+)
7 = (+I
7 = +
7
7-++
7 = +-I
7=+i
7 = +j7=+
7 = (+I
7 = (+-I
++
6 = (4-1
6=+
6=+-i
6=++
6=
6=
6=+++
6=+++
6=
6=
6=+++
6=++
6=++
6=+
6=+
+++
+++
+++
+++
Convallatoxin
5 = (+)
5=+
5=+
5=++
5=++t
5=+++
5 = ++t5=+++
5=+++
5=+++
5=+++
5=+++
240./62. Bd.
1957, Nr.12
Element
Nr. 20
,, 21
22
,, 23
,, 24
., 25
,, 26
,, 27
;, 28
., 29
,, 30
,. 31
,. 32
33
34
,, 35
,, 36
37
,, 38
39
40
3.
7,
3,
3,
I.
., 41
1.
Zone
6-+
6 := (+)
6 = (+)
6 = (+)
+ ++
4=+++
4 = -t++
4=
4=+++
4=+++
4 = +++
4=
++
++
4=
4-= ++
4=++
43
44
45
,, 46
4=+
4=f
4=+
4=+
4=(+)
4 = (+)
4=(+)
4=(+)
3.
1,
47
,, 48
49
., 50
., 51
,, 52
,, 53
54
,, 55
., 56
57
,, 58
,, 59
,, 60
2.
,I
3,
,. 61
,, 62
,, 63
4=(+)
5=+++
4=(+)
5 := -c++
4 = (+)
5=++;
4=+
5=++
4=+
5 - ++
4=++
5=
4 - +-t
5=+
4=++
5=
4=++
5 -= +
4=
5=+
4=
5 = (+I
4=
Convallatoxol
3=(+)?
3 = (+)
Convallosid( ?)
3=(+)
2 = (+)
3=t2=+
3 =z -1.
2=+
3=$$2=
3=-t+
2 = -+
3 = ++
2=+
3
+-t+
2 = 43=4-++
2=++
3 - +++
g=A.i
3=+++
2-+++
3=++
2 = +++
3 z ++
2=+++
3' = + +
2=+++
2==+++
3 ,
3 = +-t
3=
3 z: ++
2=++
2=+
3=++
3=+
2==+
3=+
2=+
3=+
2=+
3 = (+I
2 = (+)
2 ~=
(+)
2 = (+)
++
++
4=++
,I
s=+++
++
+
., 42
3.
586
Unterauclmngen iiber Gegenstrorrwerteilztng
4=(+)
++
+
4
1-7
1-Y
I = ?
l = ?
L
:
I
++
1
++
1 :- $41=++
1 -=
1=++
1=++
++
1 = +-I1=++
I=++
I=++
1-++
1=++
I-++
1-++
1=++
1=++
I=++
I=++
I=++
1=+
1=+
1=+
1 = (+)
? = Kachweis nicht eindeutig, cia Auftrennung unl enugend.
(+)= Nachweis sehr schwnch.
Archiv der
Laufke
586
Pharmazie
Fur die Untersuchung wurde die Rundfiltertechnik verwendet.
Aufgetragene Menge : 0,l ml der methanolischen Losung.
System : Chloroform-iso-Amylalkohol-Wasser.Angefiirbt wurden die Chromatogramme
mit Keddes-Reagens $) bzw. Antimontrichlorid.
Es wurde nun versucht, die Lijsungen nach Zueatz von wenig WaEEer zur Krjstallisation zii bringen. Dabei zeigte sich, daB nur Convallatoxin (aus den Element e n 12 bis 26) ohne weiteres kristallisierte. Nach etwa 14 Tagen wurden nocb Kristalle aus den Elementen 51 bis 56 erhalten.
Aus den Elementen 12-23 wurde Convallatoxin kristallisiert. Nach einmaligem Urnkristallisieren zeigte sich, dad das Glykosid bei der papierchromatographischen Kontrolle
praktisch frei von Begleitglykosiden war. Der Fp. betrug 225-230' (korr.).
Aus den Elementen 51-56 wurden geringe Mengen einer weiden, kristallisierten, geschmacklosen Substanz erhalten. Nach Umkristallisieren &usheil3em Wasser betrug der
Fp. 232-234' (korr.). Mit konzentrierter Schwefelsaure erfolgte eine unspezifische gelbbraune Farbung. Die Reaktion nach Liebermann-Burchardt fie1 negativ aus. Auf den
Chromatogrammen wurde mit, Antimontrichlorid keine Farbung erhalten. Mit Keddes
Reagens wurde hingegen einc deutliche Reaktion erzielt. Die Zone lag, vom Startpunkt
aus gesehen, unmittelbar innerhalb der Convallatoxiniione. Die waBrige Losung der Substanz reagierte neutral und schaumte nicht.
Es wurde nun versucht, durch nochmalige Verteilung von Elementgruppen
(5 bis 10 Eleinente) eine Verbesserung der Auftrennung zu erzielen. Es muI3te
jedoch festgestellt werderi, daB zwar eine weitere Anreicherung erfolgte, Uberlagerungen aber nach wie vor auftraten und keine weiteren kristallisierten Fraktionen erhalten werden konnten.
Als gunstiger erwies sich die Auftrennung durch priiparative Papierchromatographie auf Papier Schleicher 85 Schull 2071 unter Verwendung der Systeme
Chloroform-iso- Amylalkohol-Wasser bzw. iso-Amylalkohol-Wasser. Es gelmg, so
die Komponente VI, V, IV, 111. sowie I1 und 16) zu gewinnen. Eine Kristallisatjon
erfolgte rnit Ausnahme von V (Convallatoxin) und IV njcht. Es waren noch stets
BaUaststoffe vorhanden. I n bezug auf andere Cardenolide erwiesen sjch die erhaltenen Praktionen jedoch als papierchromatographisch einheitlich.
Komponente I V wurde nus den Elementen 2 8 4 0 nach Papierchromatographie rnit
dem System Chloroform-iso-Amylarkohol-Wakser (1 : 1 : 1 Vol. T.) gewonnen. Nach
Eluieren des Papiers mit Methanol wurden aus Athanol-Petroliither Bristalle erhalten, die
nach Umkristallisieren &us Methanol-Wasser schwach gelblich gefarbt waren. Der Fp.
betrug 173-182' (korr.). Die Analyse ergab:
Gef.: C
=
45,5096; H = 5,54?b;
N = 36,79%.
Auf den Chromatogrammen wurde mit Antimontrichlorid eine graubraune bis graue
Flrbung, mit Keddes und Raymond8 ReagenslO) keine Farbung erzielt. Am isolierten
Froschherzen zeigte die Substanz (1 : 1000) keine Cardenolidwirkung. Zucker waren nach
Hydrolyseversuch papierchromxtographisch nicht nachweisbar.
g,
lo)
J . E . Bush und D. A. H . Taylor, Biochem. J. 52, 643 (1982).
W . D . Raymond, Analyst 63, 478 (1938).
290.162. Bd.
1857, Nr.12
Uber lokalanasthesierende cu-A?~nino-3-allc_yl-acetan~l~de
587
Zusammenfassung
Es wurde durch Gegenstromverteilung rnit dem System Chloroform-iso-Amylalkohol-Wasser eine Auftrennung des Cardenolidkomplexes der Convallaria
majalis L. in Komponentengemische erreicht. Besonders deutlich ist die Abtrennung eines Teiles der Ballaststoffe, die in den Elementen 0 bis 4 und 59 bis 63
angereichert werden. Von den Cardenoliden konnte nur Convallatoxin in kristallisierter Form erhalten werden.
Anschrift: Dr. R. Laufke, Jena, Gladiolenweg 2.
1626. H e r b e r t 0e 1sc h l age r
Uber lokalanasthesierende a-Amino-3-alkyl-acetanilide
(1. Mitt. uber Synthesen neuer Verbindungen mit lokalanisthetischer Wirkung)
Aus dem Institut fur Pharmazeutische Chemie der Universitilt Hamburg
(Eingegangen am 29. Juli 1957)
Seit Einfiihrung des a-Diathplamino-2,6-dimethyl-acetanilids
(Xylocain WZ.) in
den Arzneischate (1948) sind sowohl von N . Lojgren, dem Erfinder dieses Lokalanasthetikun s, und seinen Mitarbeitern, als auch von anderen Porschernl) umfangreiche Versuche unternommen worden rnit dem Ziel, Amidamine mit noch
gunstigeren Eigenschaften zu schaffen. Abgesehen vom N-Methyl-hexahydropicolinsaure-2,6-dimethylanilid (Carbocain, Scandicain WZ.) 2 , wax aber diesen Bemuhungen bisher kein nennenswerter Erfolg beschieden.
I n vorliegender Arbeit und einigen ihr folgenden Veroffentlichungen sol1 uber
Synthesen bisher schwer zuglnglicher Amidamine berichtet werden, die sich vom
Xylocain vornehmlich durch die Substitution in der Anilinkomponente unterscheiden. Ankniipfend an die Beobachtung von J. Biichi und R. Lieberherr3),daB
bei den lokalanasthesierenden Diathylaminoacetaminophenolathern die m-Butoxyverbindung dreieinhalbmal starker wirkte als das p-Butoxyderivat, wurden zahlreiche unbekannte Derivate des a-Aminoacet- und 9-Aminopropionanilids dargestellt, die in 3-Stellung zum Anilinstickstoff ein Alkyl mit wenigstens 2 C-Atomen
oder einen Ara.lkylrest aufweisen. Die disubstituierten Amidamine tragen auBerdem
in 6-Stellung kleinere Alkyl- oder Alkoxygruppen. Der beschrittene Weg *) durchlauft folgende Stufen:
*) uber einen zweiten Weg wird spater berichtet.
l) Sieheu. a.J. Biichiu. Mitarb.,Helv.chim. Acta34,278(1951); E. Hofstetterund A . E. W.
Smith, Chem. Zh 1954, 10459; D . Beke u. K. Lempert, Chem. Zb 1956, 4405; 3.Samdahl
u. Mitarb., C. A. 1955, 4566; V . Hach u. Mitarb., Chem. Zbl. 1955, 7198, 7202; Chem. Zbl.
1957, 4389.
2, B. af Ekenstam u. Mitarb., Chem. Zbl. 1957, 5055.
3, R. Lieberherr, Diss. ETH. Zurich 1950.
.
.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
0
Размер файла
327 Кб
Теги
anwendungen, die, der, majalis, auf, uber, auftrennung, cardenolidkomplexes, des, gegenstromverteilung, untersuchungen, convallaria
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа