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Versuche in der 2-Phenyl-chinolin-Reihe II1. Untersuchungen Uber die Reaktionsfhigkeit der Aminogruppe im 2-Phenyl-4-amino-chinolin

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310
Syiithese voii Frrrokumsrinen
11. Das in glcicher Weise gcwonnene Azetalazetat des Nitroaldehydkarbonsaureesters I1 (Schmp. 124O) schrnilzt, aus Alkohol umkristallisiert, bei 131 bis 132".
0.1033 g Sbst.: 3.0 ccm N, (18*, 760 mm).
C1,H,,OI,N.
Ber.: N 3.31. Gef.: N 3.40.
5 - h z w. - 7 - H y d r o s y l a m i n o - 6 - n z e t o x y rn e t h y l 8 - m e t h o x y - k u m a r i n - 3 - k a r b o n s ii u r e a t h y I e s t e r
(XXVII).
1. Eine Eosung voii 3 g des Nitro-azetalazetates vom Schmp. 197O
in 30 ccm Eisessig nimint beirn Hydrieren mit 0.02 g Platinoxyd als
Katalysator in 1% Stunden drei Mol Wasserstoff auf. Nach dern
Abiiltricren vom Katalysator wird der grol3te Teil der Essigsaure im
\'akuum abdcstiI!iert und der Ruckstand mit Wasser verdunnt. h-aeh
I2sstiindigern Stehen haben sich 2.7 6 leuchtend gelbe Kristalle abgesch~eden,die iiach dem Umkristallisieren aus verdunnter Essigsiiure
bei 164 his 1 6 5 O schmelzen.
0 1139 g Sbst.: 4.0 ccrn N2 (180, 735 mm). - 3.143 mg Sbst : 6.34 mg CO,,
1 . 9 5 mg H,O.
C,,Hi7O,N.
Ber.: C 54.7. H 4.88. N 4.00.
Gef.: C 55.0. H 4.61. N 4.09.
2. Die auE dieselbe Art durchgefuhrte Hydrierung des Nitroazetdazetats vom Schmp. 131 bis 132O fiihrt zu einer Verbindung, die,
m s verdunnter Essigsiiure umkristallisiert, bei 116O schmilzt.
566 rng Sbst.: 0.186 ccm N, (200, 768 mm).
C,,H,:Q,K.
Ber.: N 4.00. Gef.: N 387.
694. K. Peist und M. Kuklinski:
Versache in der 2-Phenyl-chinolin-Reihe 11').
(Wntersachungen uber die Reaktionsfahigkeit der Aminogrwppe
im 2-PhenyI-4-smino-chinolin.)
(Aus dern rEarmazeutisch-Cliemischen Jnstitut der Universitat Gijttingen
Dirrktor: Professor DP. K. F e i s t . )
Eingegangen am 11. MCrz 1936.
uns
En der ersten Abhandlung dieser Versuchsreilie beschiiftigten wir
mit dem Ahbau bromierter Atophane zu bromierten 4-Amino-
2-phenyl-chinolinen. Dabei erhielten wir Zwischenprodukte (Hydrazide, Urethane), die auf ihre therapeutische Wirkung hin gepriift
wertien sollen. Bevor wir die als Endpradukte erhalteneii bromierten
4-,%.rnino-verbindungen weiteren Reaktionen unterwarfen, haben .r.;ir
1)
1. Arch. Pharmsz. Ber. Dtsch. Pharmaz. Ges. 274, 244 (1936).
Versuche in der 2-Phenyl-chinolin-Reihe I1
31 1
einige Umsetzungen des 2-Phenyl-4-amino-chinolins untersucht, um
die Reaktionsfahigkeit der Aminogruppe kennenzulernen.
Das 2-Phenyl-4-amino-chinolin (I) hat H. J o h n ,z durch Abbau
des Atophans nach C u r t i u s gewonnen; er hat auch einige Derivate
hergestellt. Wir versuchten Thioharnstoffe sowie Kondensationsprodukte mit Aldehyden zu erhalten.
Von den Thioharnstoffen erhielten wir in guter Ausbeute lediglich den 2-Phenyl-chinolyl-4-thioharnstoff (11) durch Umsetzung des
Amins mit Ammoniumrhodanid. Den Allyl- (Formel 111, R = C&)
und Phenyl-thioharnstoff (Formel 111, R L= CeH5), hergestellt durch
Erhitzen des Amins mit Allyl- bzw. Phenylsenfol, konnten wir nur
in aui3erst geringer Menge fassen. Der Versuch, den N,N'-Bis(2-phenyl-chinolyl-4-)thioharnstoff(Formel 111, R = ZPhenyI-chinolyl-4) durch Kochen des Amins mit Schwefelkohlenstoff und Xthylalkohol darzustellen, fiihrte nicht zum Erfolg. Doch erhielten wir
neben dem Ausgangsprodukt, das fast vollstandig zuruckgewonnen
wurde, aus den alkoholischen Mutterlaugen einen Stoff, der schwefelund stickstoffhaltig war und nach den Verbrennungsresultaten d a s
2-Phenyl-chinolyl-4-thio-urethan ist (IV).
XI
I
NH--CS-NH*R
NH-CS-OC2HG
I
I
IV
I11
Es ist wahrscheiniich durch Kondensation des Amins mit
Schwefelkohlenstoff und Athylalkohol unter Abspaltung von Schwefelwasserstoff, dessen Bildung nachgewiesen werden konnte, entstanden:
CZ5H12NZ
+ CS, + C,H,OH
= Ci,H,,ON&3
+ H,S.
Die Bildung eines Thiourethans ist unter den hier angewandten
Bedingungen bisher, soweit wir feststellen konnten, noch nicht beschrieben worden. Doch diirfte das an der sehr kleinen Menge, die
gebildet wird, und an der leichten Lijslichkeit in Aikohol liegen.
2)
Rer. Dtsch. Chem. Ges. 59, 1448 (1Y26).
K. F e i s t und M. K u k l i n s k i
312
Bei der analogen Reaktion3) mit 2-Methyl-6-amino-pyridin konnten
wir neben dem Thioharnstoff das (2-Methyl-pyridyl-6-)thio-urethan
ebenfalis nur in ganz geringer Menge fassen.
H. J o h n hat, vom 2-Phenyl-4’-arnino-chinolin ausgehend, den
N,N’-Bis-(2-phenyl-chinolyl-4’-)thioharnstoff
in guter Ausbeute erhalten. Da das 4-Amino-chinolin auch mit den Senfolen nur triige
reagierte, scheint also die in der 4-Stellung des 2-Phenyl-chinolinKerns befindliche Aminogruppe in ihrer Reaktionsfahigkeit gelxmmt
zu sein.
Dafur spricht auch die Tatsache, da13 es nicht gelang, die
L e u c k a r t - W a l l a c hsche5) Methode auf das 2-Phenyl-4-amino-chinolin
zu ubertragen. Diese besteht in der Kondensation eines Amins mit
einem Aldehyd unter Verwendung von wasserfreier Ameisensaure.
Die zunachst entstehende Sch if f sche Base wird durch die ‘4meisensaure sofort zur entsprechenden Benzylverbindung hydriert. Londensationsversuche des 2-Phenyl-4-amino-chinolins mit Benzaldehyd,
Salizylaldehyd, 0- und p-Nitrobenzaldehyd sowie mit Piperonal in
wasserfreier Ameisensaure blieben ohne positives Ergebnis. Diese
Reaktion wandte A. E. T s c h i t s c h i b 3 b i n ”) beim %Aminopyridin an, und H. J o h n 7 ) konnte mit ihrer Hilfe das 2-Pheny!--2’benzyl-amino-chinolin darstellen.
Auch die Herstellung von S c h i f f schen Basen dutch einfaches
Zusammenschmelzen des Amins mit Aldehyden oder durch Losen
in fliissigen Aldehyden (z. B. Salizylabdehyd), wie wir es kiirzlich
in der 2-Amino-pyridin-Reihe anwandtens), gelang nur mit Salizyialdehyd und o-Methoxy-benzaldehyd, hier aber in guter Ausbeute.
(Forrnel V, R = OH bzw. R = OCHd. Mit o-Nitro-, p-Nitro- und
p-Dimethylamino-benzaldehyd konnte unter den angewandten Bedingungen keine Umsetzung erzielt werden”).
Das 2-Phenyl-4-(2’-oxy-benzyliden-amino)-chinolin(Formel V,
R = OH) wurde mit Palladiumschwarz zur entsprechenden Benz?-!verbindung (VI) hydriert.
V
VI
Die Versuche werden demnachst veroffentlicht.
J. prakt. Chem. 139, 97 (1934).
5 ) Liebigs Ann. Chem. 272, 100 (1892); 343, 50, 70, 74 (1905).
6) Ber. Dtsch. Chem. Ges. 64, 2839 (1931).
7 ) 1. c.
8 ) K. F e i s t , Arch. Pharmaz. Ber. Dtsch. Pharmaz. Ges. 272, 100 (1944).
9) Im Gegensatz zu Parallelversuchen in der g-Amino-2-methyl-pyridlmReihe, die dernnPchst veriiffentlicht werden.
3)
4)
Versuche in der 2-Phenyl-chinolin-Reihe I1
313
Versuchsteil.
a) V e r s u c h e z u r S y n t h e s e v o n T h i o h a r n s t o f f e n .
2-Ph e n yl-4 - a m i n o -c hinolin.
2-Phenyl-4-amino-chinolin wurde nach der von H. J o h n lo) angegebenen Vorschrift aus dem 2-Phenyl-chinolin-4-carbonsaurehydrazid durch Abbau nach C u r t i u s erhalten. Aus Benzol: weifie
Nadeln vom Schmp. 167O (H. J o h n : Schmp. 167O).
( 2 - P h e n y l - c h i n o I y l - 4 1 - t h i o h a r n s t o f f.
2 g 2-Phenyl-4-amino-chinolin werden in 25 ccm ‘I5-n Salzsaure
gelost, eine Losung von 0,8 g Ammoniumrhodanid in 20 ccm Wasser
hinzugesetzt und hierauf 10 Stunden riickflieBend zum Sieden erhitzt.
Beim Abkuhlen fallt der Thioharnstoff in kleinen Nadelchen aus.
Er wird abgesaugt, ausgewaschen und aus verdunntem Alkohol umkristallisiert. Kurze, grauweise Nadelchen vom Schmp. 277O.
3.339 mg Sbst.: 0.434 ccrn N, (27.50, 760 mm).
C,,H,,N,S (279.20). Ber.: N 15.05. Gef.: N 14.75.
( 2 - P h e n y l - c h i n o 14’1 - 4 ) - a 11 y l - t h i o h a r n s t o f f.
1 g 2-Phenyl-4-amino-chinolin wird mit 0.5 g Allylsenfol etwa
10 Minuten im Reagenzglas uber kleiner, leuchtender Flamme erhitzt.
Die braunschwarze Losung erstarrt bei langerem Stehenlassen. Die
Masse wird auf einen Tonteller gestrichen und uber Nacht sich selbst
uberlassen. Nach mehrmaligem Umkristallisieren aus Alkohol erhailt
man fast farblose Ksistallwurfel, die bei 279O schmelzen.
3.800 mg Sbst.: 0.446 ccm N2 (210, 740 mm).
C,,H,,N,S (319.22). Ber.: N 13.17. Gef.: N 13.27.
(2 - P h e n y 1 - c h i n o 1 y 1- 4 ) - p h e n y 1 t h i o h a r n s t o f f.
1 g 2-Phenyl-4-amino-chinolin wird mit 0,6 g Phenylsenfol in
derselben Weise, wie bei der Allylverbindung angegeben, zur Reaktion gebracht. Die gelbe LGsung erstarrt erst nach mehrtagigern
Stehen im Eisschrank. Man erhalt aus Alkohol gelbliche Kristallblattchen vom Schmp. 1WO.
3.960 mg Sbst.: 0.417 ccm N2 (200, 726 mm).
C,,H,,N,S (355.22). Ber.: N 11.83. Gef.: N 1 1 . 2
2 - P h e n y 1- c h i n o 1y l - 4 - t h i o - u r e t h a n .
4 g 2-Phenyl-4-amino-chinolin
werden in 20 ccm 96%igem Xthyialkohol gelost und nach Zugabe von 0,5 g kristallisiertem Schwefel,
0,5 g Atzkali und 20 ccm Schwefelkohlenstoff 48 Stunden unter Riickklufikiihlung auf dem Wasserbade erhitzt. Alkohol und Schwefe!1”)
Ber. Dtsch. Chem. Ges. 59, 1448 (1926).
Archiv und Beriiliti. 1 9 3
21
K. F e i s t und M. K u k l i n s k i
3 14
kohlenstoff werden abdestilliert und der Ruckstand in verdunnter
Salzsaure gelost. Nachdem vom ungelosten Anteil, der aus Schwefel
besteht, abfiltriert ist, wir'd vorsichtig unter Kuhlung mit verdunnter
Natronlauge schwach alkalisch gemacht. Der weifie voluminose
Niederschlag wird nach 24stundigem Stehen im Eisschrank abgesaugt. Er besteht grofitenteils aus unverandertem Amin. Durch
fraktionierte Kristallisation aus Alkohol und Alkohol-Wasser-Gemisch
gelingt es, in kleiner Menge daraus das Thiourethan abzuscheiden.
Es ist in Alkohol aufierordentlich leicht loslich. QlblichweiBe Nadeln vom Schmp. 151'.
4.465 mg Sbst.: 0.366 ccm N, (19O, 737 mm). - 4.880 mg Sbst.: 12.555 mg
CO,; 2.300 mg H,O.
C,,H,,ON,S (308.20). Ber.: C 70.08. H 5.23. N 9.09.
Gef.: C 70.17. H 5.27. N 9.29.
b) K o n d e n s a t i o n s v e r s u c h e m i t a r o m a t i s c h e n
A 1 d e h y d e n.
2 - P h e n y l - 4 - (2'- o x y - b e n z y'l i d e n - a m i n 0 )- c h i n o 1 i n .
1.2 g 2-Phenyl-4-amino-chinolin werden mit 0.6 g Salizylaldehyd
10 Minuten auf dem Wasserbade erwarmt, wobei eine dunkelgelbe
Losung entsteht, die beim Erkalten erstarrt. Die Masse wird zwischen
Tonscherben gepreBt und aus absolutem Alkohol umkristallisiert.
Braungelbe, Iange, feine Nadeln vom Schmp. 1 3 8 O .
3 237 mg Sbst.: 0.239 ccm N, (180, 755 mm).
C,,HI,ON, (324.14). Ber.: N 8.64. Gef.: N 8.60.
2 - P h e n y 1 - 4 - ( 2' - o x y - b e n z y 1 - a m i n o ) - c h i n o 1i n.
0.2 g der Schif f schen Base werden in absolutem Ather gelost und
in einer Schuttelente mit 0.1 g nach den Angaben von R. W i l l t a t t e r und E. W a 1 d s c h ni i n d t - L e i t zil) frisch bereitetem Palladiumschwarz hydriert. In 10 Minuten ist die anfangs gelbe Losung
nahezu farblos geworden und die erforderliche Menge Wasserstoff
aufgenommen. Nach dem Abdestillieren des Athers hinterbleibt ein
01, aus dem durch Umlosen aus Alkohol-Wasser farblose Blattchen
vom Schmp. 204O gewonnen werden konnen.
4.630 mg Sbst.: 13.760 mg. CO,; 2.310 mg H 2 0 . - 3.105 mg Sbst.: 0.235 ccm
N, (260, 763 mm).
C,,H,,ON,
(326.16). Ber.: C 80.94. H 5.56. N 8.59.
Gef.: C 81.05. H 5.58. N 8.68.
2-Phenyl-4-(2'- methoxy-benzyliden-amino)c h i n o 1i n.
0.6 g 2-Phenyl-4-amino-chinolin werden mit 0.4 g o-Methoxy-benzaIdehyd 5 Minuten mit kleiner leuchtender Flamme im Reagenzglas
11)
Ber. Dtsch. Chem. Ges. 54, 123 (1921).
Versuche in der 2-Phenyl-chinolin-Reihe II
315
erhitzt. Beim Erkalten erstarrt die braune Losung. Die Masse wird
in wenig absolutem Alkohol aufgenommen. Daraus kristallisiert die
S c h i f f sche Base in schwach gelblich gefarbten Nadeln aus, die nach
mehrmaligem Umlosen aus absohtem Alkohol den Schmp. 136O besitzen.
3.612 mg Sbst.: 0.265 ccm N, (200, 746 mm).
C,,H,,ON, (338.16). Ber.: N 8.29.
Gef: N 8.39.
695. G. Hamann:
Priizisierung der Phenolbestimmung nach Messinger und Vortmann.
(Mitteilung aus dem Pharmazeutischen Institut der Universitat Breslau.)
Eingegangen am 16. Marz 1936.
Im AnschluD an die Herstellung von Jodderivaten phenolischer
Korper gaben M e s s i n g e r und V o r t m a n n I) eine jodometrische
Bestimmungsrnethode fur Phenol an.
Nach ihrer Arbeitsweise wird eine abgemessene Phenolmenge
init Alkali (mindestens 3 Mol auf 1 Mol Phenol) gelost, auf etwa 600
erwarmt, n/io Jodlosung bis zur Gelbbraunfarbung der Fliissigkeit
zugesetzt, nach Ansaaern zur Marke aufgefiillt und im aliquoten
Filtratteil der JoduberschuB gemessen. Ein Mol Phenol verbraucht
6 Atome Jod.
Die Angaben iiber Konzentration von Jod und Alkali waren dabei
hochst unvollstandig. Auf Einwendung von F r e s e n i u s und G r ii n h u t 2)
wurde die Arbeitsvorschrift dann dahin prazisiert, d a 8 1 Mol Phenol mit
6 M d Alkali gelost werden soll. Die Jodlosung soll bis zur Dunkelbraunfarbung zugesetzt werden. Die d a m notige Menge soll etwa 75 ccm loLosung betragen. Das durch den Zusatz der Jodlosung abgekiihlte Gemisch
wird erneut auf etwa 6 0 0 erwiirmt, 5 Minuten bei dieser Temperatur belassen
und dann wie oben weiter verarbeitet.
Aber auch diese Vorschrift gibt keine genauen Werte. Auf Anregung von Herrn Prof. R u p p suchte ich die Ursache dieser Unstimmigkeiten zu finden und eine Verbesserung der Methode zu
erreichen.
Die Analysen nach obiger Arbeitsvorschrift zeigen stets Uberwerte von 1 bis 2%. Diese Uberwerte lassen sich leicht erklaren. Der
bei der Urnsetzung des Phenols mit der Jod-Hypojodit-Losung entstehende rote Korper adsorbiert stets etwas Jod, das dann init auf
dem Filter bleiibt, so da8 die Jodkonzentration des Filtrats verringert wird. Spiilt man namlich den gut ausgewaschencn FilterB. 23, 2753.
%. analyt. Chem. 38, 295, und 42, 192.
') B.
2)
21 %t
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