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Die konomischen medicinischen technischen und Zierpflanzen Chinas.

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Die Pbanzen Chinas.
169
Die okonornischen, medicinischen , technischen
und Zierpflanzen Chinas ;
von
Prof. Tb. Martius.
(Ape Wells William’s the Middle Kingdom.)
-
Die B o t a n i k Chinas ist in Vergleich mit dem, was
wir liber die Floren anderer Lander wissen, fast noch
unbeschrieben. Zwei oder drei Arten der F i c h t e (vielleicht Pinus longifolia und Pinus Webbiana ?) werden
auf dern Perlflusse herunter nach Canton geflosst; sie
kommen von dem Meiling und aus Kwangsi; das Holz
wird als Brennmaterial benutzt und die Balken und Pfeiler
zu Gebauden, Das Holz der Melin (Meliu Azndirachta
Linn.) oder Indiens Stolz wird gewohnlich zu Kunstmobeln in Canton angewendet; auch giebt es auf den
Markten viele Arten von Nulzholzern, von welchen einige
eingefuhrt werden, die meisten aber einheimisch sind.
Eine Art der C e d e r , Nan-muh oder sudliches Holz
genannt, welches der Zeit und den Insekten widersteht,
wird als besonders schatzbar betrachtet und vorzuglich
zu kaiserlichem Gebrauch und fiir die kaiserlichen Gebaude
aufgespart. Rosenholz, Adlerholz und das Bauholz der
Bastard - Banane dienen ebenfalls zu mancherlei Zimrnermannsarbeiten.
Die Einwohner sammeln an der Kuste grosse Mengen
Seelange und brauchen dieselben in den Gewerben so wie
zur Nahrung. Die darunter befindliche Gigartina tenax
wird als ein vortreffliches Material zu Leim und Firniss
erwahnt. Sie wird einfach gekocht und der durchscheinende Leim auf eine porose Art Papier, welches Schutscki heisst, geburstet, wodurch es nach dem Trocknen
fast transparent erscheint. Auch dient jener Tang als
Kleister zum Steifmachen der Seiden- und Gaze- Zeuge,
und bei der Fabrikation von Laternen so wie zur Verfertigung von Papier fiir Gitter und Fenster verwendet
man ihn haufig. Diese und andere Arten des Seetangs
170
Martius,
werden von den Tnsulanern im Suden zu einer Gallerte
gekocht, die zur Speise dient. Im Handel ist sie unter
dem Namen des Agar-Agar bekannt. Unter anderen
kryptogamischen Pflanzen aus China ist das tartarische
Lanne (Aspidium Baromez Willd), welches D a r w i n in
seinem nBotanischen Gartena so enthusiastisch beschrieben
hat, lange Zeit beruhmt gewesen; es ist theilweise ein
kunstliches Erzeugniss des Scharfsinns chinesisclier Gartner, welche die naturliche Bescbaffenheit der Pflanzen
henutzen, u m sie in eine dern Schafe oder einem andern
Gegenstand abnliche Gestalt zu bringen.
Das Verzeichniss der grasartigen Nahrpflanzen ist
ist gross; die gemeinen Arten derselben umfassen sowohl
den Berg- als den Sumpf-Reis, Weizen, Gerste und Hafer,
die Hirse von Barbados, auch die rispenformige Hirse,
von welcher die Chinesen mehrere Art.en angeben, und
das Zuckerrohr. Es giebt eine Art Gras {Coix Laehyma
Linn.), welches im Suden in Menge angebaut wird, urn
daraus Fussboden - Teppiche von verschiedenen Graden
der Feinheit zu wehen, deren grobere Arten auch zur
Errichtung von Hutten fur die Arbeiter beim Hauserhau
und selbst zu Wanden in den Wohnungen der Armen
gebraucht werden. Das beste kommt von Lientan, westlich von Canton. Futtergraser fur Thiere werden nicht
angebaut, aber das Land bringt viele Arlen hervor, welche
zur Zucht von Schaf - und Rinderheerden tauglich sind.
Eine Art des Andropogon und eine des Rohres wachsen
auf den Hugeln um Canton, und werden jeden Herbst
von den Armen zur Feuerung abgeschnitten. Wenn die
Hugel von ihrer Grasdecke gut geschoren sind, werden die Stoppeln angezundet, urn Asche als Dungmittel
fur die nachste Ernte zu erhalten - ein Verfahren, welches die Hugel von allem Gestrauch und Baumen enthlosst.
Der B a m b u s wird u m Dorfer herum wegen seines angenehmen Schattens und seiner Schonheit gezogen, und ein
solcher Hain gewahrt Jahr aus Jahr ein Triebe von jeder
Grosse zu den mancherlei ublichen Benutzungen. Keine
Pflanzo verleibt einem Garten oder Dorfe einen so orien-
die Ppanzen Chinas.
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talischen und landlichen Anblick, als die bosketartigen
Anpflanzungen dieses gefalligen und stattlichen Grases.
Die Slengel treiben ihre wogenden Bluthenbuschel bis zur
Hohe von 80 Fuss und daruber und bilden, sich bei jedem
Lufichen bewegend, einen Gegenstand von grosser, dieser
so nutzlichen Pflanze ungemein wohl anstehenden Zierlichkeit. Diese Grasart fiihrt mit Recht den Namen einer
nutzlichen, denn sie wird von den Chinesen zu ungemein
vielen Zwecken verwendet - von denen allerdings in
andern Landern einige durch ganz verschiedene Materialien erreicht werden - so dass man sie mit Recht ihre
Nationalpflanze nennen kann. Sie wird aus Sprosslingen
und Schossreisern gezogen; nachdem sie aber einmal
gewurzelt hat, verlangt sie keine weitere PHege. Die
gemeine gelbe Art erstrackt sich uber alle sudlichen und
ostlichen Provinzen ; aber die von chinesischen Schriftstellern erwahnten Varietaten belaufen sich auf sechzig.
\'on ihnen dient die schwarzhautige zur Verfertigung von
Mobeln, und die niedrig wachsende fein gezweigte, schlanke,
benutzt man bei der Verfertigung von Schreibpinseln.
Die zarten Schosslinge werden zur Nahrung angebaut,
und wenn sie vier bis funf Zoll hoch sind, gekocht, eingemacht, auch eingesalzen. Aber man sticht die nzarten
Knospen und Triebe nicht gleich Spargelnu, wie M u r r a y
behauptet. Die Wurzeln werden zu phantastischen Rildern von Menschen, Voge.ln, Affen oder zu rnonstrosen
Zerrbildern der belebten Natur, zu Laternengriffen und
Stocken geschnitten, oder zu ovalen Staben fur Gotzendiener, um zu errathen, ob die Gotter ihre Bitten erhoren oder abschlagen. Die schmal zulaufenden Triebe
werden zu allen Zwecken gebraucht, wozu man Stangen
anwenden kann. Es bedient sich ihrer zum Tragen,
Unterstiitzen und Fortstossen von Massen der Lasttrager,
der Zimmermann und der Schiffer; man verwendet sie zu
den Querbalken der Hauser, den Rippen der Segel, zu
Schafien der Lanzen, zum Flechten der Hurden, zu Rohren der Wasserleitungen, so wie zu Staben und Rippen
der Regenschirme und Facher.
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Martius,
Die Blatter werden auf Schnure genaht, urn Regenmantel zu machen, in Haufen zusammengekehrt bilden
sie Dunger, getlochten geben sie Malten zur Bedeckuog
der Hauser. In Ruthen gespalten und in Stucke verschiedener Grosse zerschnitten, wird das Holz zu Korben und
Mulden von jeder Form verarbeitet. Man dreht Taue
daraus, flechtet Decken uber Fahrzeuge, und wirkt sie in
Matten fur die Decoration der Theater, oder fur die Dacher
der Schiffe und fur Waarenkisten. Das Abgeschabte selbst
wird als Werg aufbewahrt und mit dern Schabsel des
indischen Rohres [Rottang) vermischt, dient es um Matratzen
damit auszustopfen. Der Bambus liefert das Bett zum
Schlafen und das Lager zum Ausruhen; die Essstabchen
zurn Mahle, die Pfeife zum Rauchen und die Flote zur
Unterhaltung; den Thurvorhang und den Kehrbesen ;
ausserdem Schirme, Stuhle, Stander und Sophas zu den
verschiedenen Zwecken der Bequemlichkeit und des Luxus
im Hause. Die Mitratzen fur das Lager, der Stuhl zum
Sitzen, der Tisch zum Mittagsessen, Stoff zur Nahrung
und die Feuerung zum Kochen derselben - werden alle
von ihm gewonnen. Die Ruthe zurn Rcgieren des Schulers und das Buch, worin er lernt, haben beide in ihm
ihren Ursprung. Die verjungt zulaufenden Pfeifen des
S a n g oder der Mund - Orgel (Papageno - Pfeife) und das
gefurchtele Werkzeug des Lictors - das eine zum Hervorbringen von Harmonien, das andere zu todtlicher Bestrafung bestimmt, liefert es. Die holzerne Nadel, um das
Haar aufzustecken, und den Hut, das Haupt zu beschutzen;
das Papier zum Schreiben, den Stiel des Pinsels, womit
geschrieben wird, So wie das Futteral, worin die Pinsel
aufbewahrt sind, fertigt man aus dem Bambus. Der Stab,
urn Langen, die Schale, um Flussigkeiten zu messen, und
der Eimer zum Schopfen des Wassers; die Blasbalge zurn
Anblasen des Feuers und die Flasche zum Halten des
Dochtes; der Vogelkafig und das Krebsnetz; die Angelstange und der Sumpitan, das Wasserrad und die Dachrinne, der Schieb- und Handkarren u. s. w. u. s. w., werden
sarnmtlich aus diesem prachtigen Grase gemacht oder
die Pflanzen Chinas.
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vervollstandigt, dessen anmuthige Schonheit wahrend des
Wachsens seiner mannigfaltigen Nutzbarkeit , wenn es
abgeschnitten ist, gleichkommt.
Ohne die bestandige Anwendung des Bambus konnte
China kaum regiert werden, noch das Volk seinen taglichen Berufsarbeiten nachgehen. Der Bambus dient zur
Verschonerung des furstlichen Gartens und zur Beschattung der Bauernweiler, zur Errichtung der Hecken, welche
ihre Grundstucke scheiden und zur Verferligung der Werkzeuge, womit sie ihr Land bearheiten, so wie zur Ernahrung des darauf arbeitenden Viehes, und endlich, was die
Chinesen allgemein glauben, bringt er Sarnen hervor, um
iu Jahren der Hungersnoth den Mangel anderer Ernten
zu ersetzen. Nichts giebt es, womit sie so gut malen und
zeichnen, und die Kieselerde-haltigen Bambusrohre gewahren ein vortreffliches Material, um ihre Geschicklichkeit
im Holzschneiden und Schreiben an den Tag zu legen").
P a l m e n giebt es im siidlichen China nicht im Ueberfloss, ohgleich man vielerlei Arten bemerkt hat. Die
K o k o s n u s s (Cocosnucifera L k n . ) bliiht in Hainen und
auf der angrenzenden Kuste, und die F a c h e r p a l m e
(Raphis) wird wegen ihrer Blatter cultivirt. Der R o t a n g
(Daemonorops Draco Mart.) sol1 in China einheimisch
sein, allein es ist noch nicht bewiesen. Alles, was davon
au Canton zu Fabrikzwecken gebraucht wird, wird sammt
der Betelnuss - der Frucht der Areca-Palme (Areca
Catechu Linn.) von Borneo und aus dem Archipel eingefiihrt. Die D a t t el p a lrn e ist in China unbekannt. Die
S ch c a u b e n f i ch t e (Pandanus odoratissirnus Linn. fils.)
ist kings der siidlichoa Kiisten haufig, und erstreckt sich
nordlich bis nach Liu-tschiu. Die Chinesen speisen gelegentlich ihre Zapfen und pflanzen sie zu Hecken an,
indem theils die sonderbare Vermehrung durch Ausscbiessen von Wurzeln Iangs des Rodens, iiberall wo
Feuchtigkeit und Bodenbescbaffenheit ihre Entwickelung
*)
Chinese Commercial Guide, 2te edition, pag. 132.
Repository, Vol. 111. peg 201.
- Chinese
97 b
Marlaus,
begunstigen und theils ihre stacheligen rauhen Blatter,
die in Buscheln aufwarts wachseo, sie fur diesen Zweck
geeignet machen. Die drahtartigen Fibern der Blatter
der Raphis werden in Faden getrennt und haufig zur
Verfertigung von Seilen, Tauen, Besen, Huten, Sandalen
und selbst von Kleidern oder Manteln fur Regenwetter
gebrsucht.
Mehrere Arten der A r oi d e e n werden zur Nahrung
angebaut, unter welchen das Caladium cuculatum Pers.,
Caladium esculentum Vent. und Arum Indicum Lour. die
gewohnlichsten sind. Die unterirdischen Stengel der Sogittaria chineolsis Linn. enthalten vie1 mehligen Stoff und
werden darum geschatzt; der Geschmack ist dem der
vorhergehenden ahnlich und alle wachsen in sumpfigem
Boden. Die Wurzeln dieser Pflanzen und die der WasserKastanie (Trapa bicornis Linn. fils) werden zu einem
Pulver gemacht, das dern Arrow - Root ahnlich ist und
unter dem Volke vie1 Nachfrage hat. Der K a l m u s (Aco9 - w Calamus Linn.) wird vielfach wegen seines Aromas
als Arznei gehraucht. Die Stengel einer kleinen Binsenart (Juncus) werden von sumpfigen Grundstucken gesammelt, das Mark (Sim-Sim) sorgfaltig herausgenommen
und von den Armen zu Lampenherzen oder Lampendochten benutzt.
Die ausgedehnte Gruppe der L i l i e n enthalt viele
prachtvolle Zierden des Gewachshauses und Gartens. Sie
sind in China einheimisch und einige dienen zu Nahrungsartikeln. Die Agrrpanthus oder blaue afrikanische Lilie,
vier Arlen der Hemerocallis oder Taglilie und die duftende Tuberose sind sammtlich urn Canton gemein; die
letzte wird auf grossen Platzen gezogen, um die Nachfrage nach ihren duftenden Blumen zu befriedigen. Acht
oder zehn andere Arten der Lilie. unter denen die gefleckte Tigerlilie und die rein weisse sich auszeichnen,
verschonern ebenfalls die Garten, wahrend die bescheidene Cominelina mit ihren zarten blauen Bluthen die
Hecken und Spaziergange schmuckt. Viele zwiebelartigen
Pflanzen, mil Einschluss der Zwiebeln, der Cubeben, Peter-
die Pflanzen C'hznas.
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silie u. s. w. sind hier zu nennen, da Chinesen an ihnen
so vie1 Geschmack bei ihren Tafeln finden, als sie die
Blurnenstrausse von den schonen und duftenden Verwandten derselben, bewundern. Die sonderbare rotbbliittrige
(Dracamu ferrea Linn.) ist ein Glied dieser Gruppe und
hauptsachlich wegen ihrer langen rothen Blalter bemerkenswerth. Die Aloe findet sich bei Canton haufig, aber
aus ihren Blattern gewinnt man wenig oder keia Seilwerk.
Die Yarnswurzel [Brodwurzel] (Dioscorea alata? Linn.)
wird in China nicht vie1 gezogen, obgleich ihre gesunden
Eigenschaften als Nahrungsmittel wohl bekannt sind; ihr
einheimischer Name ist F a - s c h u , was die grosse Kartoffel bedeutet. Die namliche Gruppe, zu welcher die
Yams gehort, liefert den Rahm - Apfel, eine der wenigen
Fruchte, welche aus dem Auslande in China eingefiihrt
worden sind. Sie nennen ihn F a n - L i t s c h i oder frernde
Litschi, und haben ihn wahrscheinlich den Portugiesen
zu verdanken. Die Familie der Amarylliden wird durch
viele schone Arten von Crinum, Neriwe und Amaryllis
reprasentirt, welche sammtlich in den Garten haufig vorkommen. Ihre nutzlose Schonheit wird durch die einfache, aber nutzliche Banane oder Paradiesfeige ausgeglichen, welche von allen Culturpflanzen nachst der Sagopalme den grossten Beitrag gesonder Nahrung im Verhaltniss zu ihrer Grosse liefern sol1 Sie gewahrt jedoch
den Chinesen nicht so vie1 Nahrung, wie den Einwohnern
rler Archipels und Siidamerikas. obwohl sie die gewohnliche Sommerfrucht in Canton ist.
I n g w e r , dieses angenehme Nagenmittel, wird durch
das ganze Innere angebaut und in den Strassen frisch als
ein Kiichenkraut zum Verkauf ausgestellt; er wird, wenn
er f'risch ist, zum Wurzen der Gerichte gebraucht, ausserdqm aber zur Ausfuhr eingemacht. Die Alpinia Galanga
Swtz. und Canna oder Indian schot, beide zu derselben
Famile gehorend, sind gewohnliche Gartenblumen.
Die grosse Farnilie der 0 I' ch i d e e n hat nicht weniger als neunzehn, den Einwohnern Chinas bekannte
Arten, unter welchen die Luftpflanzen (Vanda und Aerides)
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Marlius, die Pflanzen Chinas.
sehr beliebt sind. Diese werden unter den Baumen in
Korben aufgebangt, und entfalten ihre Bluthen viele
Wochen hindurch, wobei die einzige Sorgfalt anzuwenden
ist, sie taglich zu begiessen. Die eigentliche Art der
Aerides gehort zu den schonsten Erzeugnissen der Pflanzenwelt, da ihre Blumen in langen Trauben von zarter
Farbe und kostlichem Dufte geordnet sind. Die schone
Bletia, Alundina, Spathoglottis und Cymbidium, kommen
in feuchten und hoher gelegenen Stellen auf den Tnseln
bei Macao und Hongkong haufig vor.
Viele Artender F i c h t e , C y p r e s s e und d e s E i b e n b a u m e s , welche die drei Unterabtheilungen der zapfentragenden Pflanzen bilden, sind in China vorhanden, und
liefern einen grossen Theil des Bau- und Brennholzes.
Der Larchbaum und die Pinus Massoniana Lamb. finden
sich nach den Beobachtungen der Gesandtschaften haufig
auf den Hugeln. Die Fichten um Canton erreichen selten
ihr volles Wachsthum. Der Wachholder und die Thuja
werden ofters von den Gartnern gewahlt, nm ihre Geschicklichkeit, sie in rohen Darstellungen von Vogeln und Thieren wachsen zu lassen, zu erproben, indem der Preis
dieser Curiositaten im Verhaltniss zu ihrer Groteskheit
und Schwierigkeit steht. I)er Samen der Salisburda adianfifolia Sm. (Ginkgo biloba Linn.) ist eine der gewohnlichsten Nusse in Norden ; die Blatter werden zuweilen,
als Praservativ gegen Insekten, in Bucher gelegt.
(F o r t s e teu n g f o l g t,)
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