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Radix Withaniae eine Verflschung von Radix Rauwolfiae.

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604
N e u w a l d und L o g e s
A W V der
Pharmazie
trockenem Ammoniak geslttigtes Methanol) versetzt und 5 Stunden kiihl gehalten. Danach wurde die Fliissigkeit im Vakuum entfernt und der Ruckstand in Wasser aufgenommen. Die Lijsung blieb 12 Stunden stehen. Dann kamen 2 bzw. 1 ccm Myrosinaselosung
hinzu. Nach 24 Stunden wurde die Usung mehrmals ausgelthert. In der wlI3rigen Phase
lieD sich bei beiden Glukosiden mit Bariumion und Heparprobe Sulfat und papierchromatographisch Glukose nachweisen.
Die iitherische Phase wurde eingetrocknet. Bei Glukorapiferin wurde von dem Ruckstand ein IR-Spektrum in Chloroform aufgenommen. Es zeigb die charakteristischen
Banden, wie sie fiir das-6-Vinyloxazolidin-2-thion
beschrieben wurdenlg).
Bei Glukoconringiin wurde der Ruckstand, der noch etwas kristallinen Schwefel enthielt,
in Wasser gelost und von dieser Losung ein UV-Spektrum angefertigt*). Die erhaltene
Kurve hatte den fur Oxazolidinthione beschriebenen charakteristischenVerlauf (Maximum
bei 239 mp; , Minimum bei 222 mp; Maximum bei Alkalizugabe bei-232 mp).
Zusammenfassung
Die Isolierung zweier Senfolglukoside (Glukorapiferin und Glukoconringiin) a h
Azetylderivate aus den Samen der Kohlriibe und von Erysimum orientale wird beschrieben. Sie sind die in den Pflanzen vorliegenden Muttersubstanzen zweier antithyreoid wirksamer Oxazolidin-thione, von denen einer als der sog. Brassica-Faktor
bekannt ist.
Aus Kohlrabisamen wird ein Senfolglukosid (Glukocaulorapin) als Tetraazetat
gewonnen, das jedoch keinen antithyreoid wirksamen Faktor zu liefern vermag.
Die friiher angegebene Strukturformel dieses Faktors diirfte zu revidieren sein.
*) Aufgenommen am Pharmazeutisch-chem,Institut der Universititt Tubingen mit einem
Zeh-Spektrophotometer.
19) E . B . Astwood, N.A . Ureer und M . U . Elllinger, J. biol.Chemistry 181, 121 (1949).
Anschrift: Prof. Dr. 0.-E. Schultz, Pharmaz. Institut, Kiel, Gutenbergstr. 76.
PROBL€M€ D€S ARZN€IBUCH€S
x
Radix Withaniae, eine Verfalschung von Radix Rauwolfiae*)
von F. N e u w a l d und W. Loges
Aus dem Laboratorium der Kgl. priv. Apotheke Schonberg/Holstein
(Eingegangen am 15. J u l i 1968)
Die Wurzeln der Solanacee Withania somnifera Dunat, deren Verbreitungsgebiet
sich zum Teil mit dem von Rauwolfia-Arten deckt und an der Westkiiste Indiens
und in Siidafrika (Kaffern-Name : Ubu-Vumba) heimisch sowie entlang der Mittelmeerkiiste verbreitet ist, besitzen eine gewisse b d i c h k e i t mit den Handelsdrogen
von Rauwolfia serpentina Benth. und Rauwolfia canescens L. Durch Herrn
E . BZembeZ in Firma Blembel Gebriider, Hamburg, wurden wir darauf aufmerksam
gemacht, da13 Withania-Wurzelstiicke haufig als Verunreinigung sowie als Beimischung in Rauwolfiadrogen gefunden werden. Auch die Wurzeln von Withania
somnifera enthalten Alkaloide. Nach Mujurndarl) sind drei verschiedene Alkaloide
*)
Herrn Professor Dr. Dr. med. h. c . Friedrich von Bruchhawren zum 70. Geburtstag ge-
widmet !
l)
Mujumdnr. Chem. Abet. 28, 1470, 1934: zit. narh U.6.D. 1947. 24. Aung.
Zs9,ja.
Bd.
1956, Nr. 9 10
R a d i x withizniae,eiw verfiikchung zon Radix Rauwolfiae
606
vorhanden und nach einer alteren Arbeit von Power und Salvay2) enthalten die
Wurzeln neben einem kristallimen Alkaloid (CI2Hl6&;Smp. US0) atherisches 61,
Zucker, ein Phytosterol, verschiedene Pettsauren, Ipuranol und einen Alkohol
Withanol. Obgleich die verschiedensten therapeutischen Wirkungen der Pflanze
zugeschrieben werden, zeigt die Wurzeldroge nur eine sedative und hypnotische
Wirkung3). Diese Eigenschaften der Withania- Wurzeln wurden klinisch von T r e b d )
bestatigt und auf die Anwesenheit eines Alkaloids zuriickgefuhrt, das von diesem
Autor vorlaufig als Somniferin bezeichnet wurde.
Bei der Untersuchung von authentischen Drogenmustern der Wurzeln von
Withania somnifera Dun., die uns freundlicherweise von der Pirma Blembel Gebruder, Hamburg, zur Verfiigung gestellt waren und fur die wir auch an dieser
Stelle unseren Dank sagen mochten, stellten wir einen Alkaloidgehalt von 0,4%
nach der Methode des British Pharmaceutical Codex 1954 fur Radix Rauwolfiae 5,
fest . Die Losungen der Witania-Gesamtalkaloide in organischen Losungsmitteln
sowie in 0,5 n-Schwefelsaure sind farblos und fluoreszieren im W-Licht hellblau.
Die pharmakologische Priifung der Withania-Gesamtalkaloide an der Blutdruckkatze5) ergab, daIl sie in Dosen von 1-2 mg Gesamtalkaloid (= 250 mg bis
500 mg Droge) je kg Katze weder eine blutdrucksenkende noch eine adrenolytische
Wirkung besitzen und auch keine Hemmung des durch Carotis-Sinus-Entlastung
(CSE) bewirkten Blutdruckanstiegs hervorrufen.
Da Withaniawurzeln als Verunreinigung oder Verfalschung der Raufwolfiadroge
anzusehen sind, ist es notwendig, die Anwesenheit von Wurzeln von Withania
somnifera in Radix Rauwolfiae einwandfrei feststellen zu konnen. Es wurden daher
authentische Muster Withania-Wurzeln makroskopisch und mikroskopisch untersucht und die Unterscheidungsmerkmale zwischen Rsufwolfia serpentina und
Withania somnifera festgestellt. Hinsichtlich der makroskopischen und mikroskopischen Beschreibung der Wurzeln von Rauwolfia serpentina wird auf die des
British Pharmaceutical Codex 1954 (B.P.C. 54) verwiesen, die nachstehend in wortlicher ttbersetzung wiedergegeben wird und die der eine von uns bei seinen pharmakognostischen Untersuchungen von Radix Raufwolfiaes) bestatigen konnte.
Radix Ranwolfiae: Beschreibung B. P.C. 54
Makroskopisch: Stucke etwa 8-15 cm lang und O,&l cm dick, einige Stiicke bis
40 cm lang und mit einem Durchmesser von 2 cm; rundlich oder etwaa zugespitzt, ziemlich gewunden, selten verzweigt. Nebenwurzeln fehlen gewohnlich. Oberfliiche graubraun,
stumpf, mit feinen Gngsrinnen und wenigen kreisformigen Wurzelnarben in vierzeiliger
Anordnung, an iilteren Stucken etwaa schuppig, von denen in kleinen Stiicken die Rinde
abbliittert, wodurch das fahl gelblich-we& Holz sichtbar wird. Der Bruch ist kurz. Die
befeuchtete Oberfltiche des Querschnitts zeigt ein groDes, weiBliches, deutlich strahliges,
dichtea und sehr feinporiges Xylem, daa etwa 3/4 des Querschnitta ausmcht. Ferner sieht
man die gelblich-braune schmale Rinde. Stiirke uberall vorhanden. Geruchlos, Geschmack
bitter.
%) Power und
Salvay, J. Chem. SOC.99, 490, 1911.
h e r . J. Pharm. 63, 77, 1891; zit. bei a).
4, Trebut, Lancet 1, 467, 1886; zit. bei %).
s, Neuwald und Loges, Arch. Pharmaz. Ber. dtsch. pharmaz. Ges. 289, 226, 1956.
6, Loges, Dissertation Hamburg 1956.
3,
606
N e u w a l d und L o g e e
Ar&iv der
mLarmazte
Milwekopisch: Die diagnostischen Merkmale sind: Kork langgestreckt rnit etwa 2 bis
7 abwechselnden Bndern von kleinen Zellen in 3-7 hihen und g r o h n Zellen in
1-3 Reihen. In der Aufeicht diametrisch, etwa 60-70 p, die kleinen zusammengepreBten
Zellen etwa 6-20 p und die groDen Zellen etwa 40-76 p in radialer Richtung.
Phelloderm aus wenigen Reihen Parenchym.
Phloem schmal, sehr pamnchymatisch mit kleinen zerstreuten Gruppen von Siebzellen; daa Pmnchym ist mit kleinen Stilrkekornern geftillt, ausgenommen zahlreiche
Zellen des Phloemparenchyma, die Prismen und Kristall-Konglomerate &us Kalziumoxalat enthalten.
Xylem mit gut sichtbmen Jahresringen und einem dichten Kern von etwa 0,5mm
Weite, zahlreiche kleine Gef&Beenthaltend; der Rest des sekun&en Xylems sehr paxenchymatisch und mit zahlreichen Mwkstrahlen. Holzparenchym und Markstzahlenparenohym verholzt, mit zahlreichen eidachen Tiipfeln und mit kleinen Stilrkektirnern
geftillt, wenige &f&De in engen, unterbrochenenradialen Reihen etwa 16-36 p im Durchmeaser mit zahlreichen Hofiiipfeln. Wenige Holzfasern mit kleinen, SchriLggesblltm, k g lichen Tiipfeln; Stibkekorner rundlich, ein wenig miihlsteinartig oder unregelmllBig,
6 - 8 bis 12-20 p und gelegentlich 40 p im Durchmeaser, einige zeigen einen Nabel als
einfachen oder rexliiirn Spalt. Bastfasern fehlen.
Makroskopische Beschreibung de r Wurzeln von W i t h a n i a somnifera
Dun.
Die Wurzelstucke sind bis 8 cm lang und bis 0,9 om dick, rundlich und nur sehr
wenig gebogen. Sie sind stumpf hellbraun, etwas langsgefurcht und tragen viele
kleine, stecknadelkopfgrole Wurzelnarben. Aeallig sind mitteldicke Stucke, die
am Ende verdickt sind und dort einen unregelmal3igen Kranz von Wurzelnarben
tragen. Hier setzt sich die Wurzel in einer mittleren, aber um die Halfte diinneren
fort, die sich durch ihre hellere, etwas griinlichgelbe Farbe auszeichnet. Ihre Oberflache ist feinrinnig und glanzend. Die zuweilen am Narbenkranz sitzenden kurzen,
kreisrunden dunnen Wurzelstucke sind ebenso gebaut. Die Stucke brechen unter
Stliuben, der Bruch ist kurz und unregelmalig, die BrucWhhe weiJ3. Auf ihr erkennt man (besser nach Befeuchten) aulen eine diinne Rinde, die nicht dicker
als 0,6 mm ist. Unter der Rinde ist der GefaBkranz sowie einzelne &file auf dem
Querschnitt als dunklere Stellen sichtbar. Die Droge ist geruchlos und schmeckt
etwas schleimig sowie schwach bitter.
Mikroskopische Beschreibung de r Wurzeln von W i t h s n i a somnif er a
Dun.
Der Kork besteht a m wenigen (2-6) Schichten isodiametrischer Zellen mit
unverholzten Wanden, deren unregelmiil3ige Anordnung nur an jungen Wurzeln
erkennbar ist. Spater sind die Schichten abgeblattert oder zerquetscht.
Das Phellogen besteht aus einer einfachen oder zwei- bis dreizelligen Lage
diinner Zellen, denen die sekundare Rinde folgt. Zellelemente der primaren Rinde
oder des Phelloderms sind nicht erkennbar.
Die sekundiire Ri nde enthalt keine verholzten Bestandteile. Die Rindenparenchymzellen sind in tangentialer Richtung etwas gestreckt (bis 100p ) ,radialer
Querschnitt 30-60 p, Langsquerschnitt etwa 30-40 p. Die Zellwande sind gewellt und bilden keine Interzellularen. Einzelne Zeilen sind mit schwarzen Harz-
zS9,/61.Bd.
1856, ~ r silo
.
Radix W i t h a n k , eine Verfiilsehung von Radix Raumlfiae
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massen gefidlt, die such viele Zellen des anschlie5enden Holzparenchyms fiillen.
Die Siebzellen sind klein und liegen eng zusammengedriickt zwischen den groSeren
Rindenparenchymzellen. Primiire Markstrahlen sind selten oder in der Rinde infolge Dickenwachstums verschoben oder zerrissen.
Das K am b i u m wird aus einigen Lagen dunner, in tangentialer Richtung gestreckter Zellen gebildet.
Der Bau des Holzteiles ahnelt dem von Rahix Belladonnae. Das Kambium
bildet nach innen und auBen meist Parenchym. Die Haufigkeit der nach innen
gebildeten GefiiBe nimmt mit dem Alter der Wurzel zu. Jiingere enthalten nur sehr
wenige im Holzparenchym verstreute Gefaflgruppen, nur an alteren Wurzelstiicken
ist ein geschlossener GefaBkranz erkennbar, der von einzelnen Markstrahlen unterbrochen wird. Im Zentrum des Holzteiles liegt als dichter Kern der primiire Holzteil. Das Holzparenchym besteht aus rundlichen Zellen mit Interzellularraumen,
die in der Aufsicht ah kleine Dreiecke zwischen den Zellen sichtbar sind. Im Querschnitt sind viele Zellen zu erkennen, die mit feinkornigen Massen gefiillt sind und
deren Einzelkorner unter 1 p gro5 sind. In Langsschnitten erweisen sich diese vorwiegend in der Rinde und nur selten im Holz vorkommenden Zellen als lange
Milchsaftschlauche ohne Querwande mit einer Durchschnittsweite von 30 p. Die
Markstrahlen des Holzteiles sind 1-3 Zellen breit und 4-8 bis 12-14 Zellen
hoch. Ihr radialer Durchmesser betragt etwa 40 p, der tangentiale Durchmesser
etwa 80p und der longitudinale Durchmesser etwa 60p. Die einzelnen oder in
Gruppen bis zu 4 m im Holzteil verteilten GefaBe besitzen treppenformig verdickte
Wande oder sind mit Hoftiipfeln versehen. Diese haben einen Durchmesser von 60
bis 80 p und sind nur wenig gebogen. Die bis 600p langen GefaBe sind von zahlreichen Tracheiden mit Hoftiipfeln, die bis etwa 300p lang sind, und oft von Holzfasern mit schraggestellten Tupfeln begleitet, deren Lumen nicht iiber 10-15 p
breit ist, und deren verholzte Wande nur wenig verdickt sind. Markstrahl- und
Holzparenchym sowie alle parenchymatischen Zellen der Rinde sind mit Starkekornern bis zu 20p Durchmesser gefiillt. Die Einzelkorner sind rund bis oval,
manchmal einseitig etwas zugespitzt oder abgeschnitten; wenige tragen einen
Spalt. Zusammengesetzte Stiarkekorner sind selten. Bei aus 2 oder mehreren zusammengesetzten Starkekornern sind die Beruhrungsflachen abgeflacht. Die
Einzelkorner sind etwa 8-12p groB.
Beschreibung des Pul ve rs der Wurzeln von W i t h a n i a somnifera Dun.
Das gelblichweifie, schleimig und kaum bitter schmeckende Pulver weist die
folgenden charakteristischen Merkmale a d :
GroDe Mengen Starke, die durch Jod geblaut wird. Einzelkorner 5 bis 10 bis 15
bis 25p im Durchmesser, stets mit strahligem oder einfachem, olt schwalbenschwanzformigem Spalt. Zusammengesetzte Starkekorner aus 2 bis 3 bis 4 Einzelkornern gebildet, an den Beriihrungsflachen abgeplattet. Einzelkorner dann bis
zu 20p im Durchmesser. Keine Schichtung erkennbar. GefaSe mit einem Durchmesser von etwa 60-90 ,u und stark verdickten Wanden. Parenchymstiicke mit im
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A&V
der
Phamzb
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Querschnitt oder Liingsschnitt getroffenen Milchsaftschlauchen, die durch ihren
dunklen, feinkornigen Inhalt auffallen. Meist liings getroffene, in Gruppen zusammenliegende Tracheiden mit schraggestellten, spaltformigen Hoftiipfeln.
Unterscheidungsmerkmale zwischen Rauwolfia s e r p e n t i n e u n d Wit h a n i a somnifera:
Makroskopisch: 1. Die Withaniawurzeln sind im allgemeinen diinner und heller
als die von Rauwolfia.
2. Verdickte Wurzehtucke mit dem N a r b e h a n z der Nebenwurzeln fehlen bei
Rauwolfia.
3. Die Bruchfliiche der Withaniawurzeln ist weiB, die von Rauwolfia dagegen
gelblich und durch die breite Rinde (bis des Durchmessers breit) gekennzeichnet,
die bei Withania hochstens 0,5 mm breit ist.
4. Bei Befeuchten der Querschnittsflache von Withania mit Phloroglucin-Salz.saure Bllt auf, daS die verholzten Teile nur a d e n einen mehr oder minder geschlossenen Ring bilden, im Innern dagegen nur sehr vereinzelt verholzte Teile vorhanden sind. Bei Rauwolfia ist dagegen der Holzteil strahlig gebaut.
5. Die Withania-Droge schmeckt kaum bitter und etwas schleimig, Rauwolfia
dagegen stark und anhaltend bitter.
Mikroskopisch: 1. Die Withaniawurzeln besitzen keine am abwechselndenLagen
schmaler und breiter Korkzellen gebildete dicke Korkschicht, sondern nur eine
-diinne, aus 2-6 Zellagen gebildete Korkschicht.
2. Die bei Rauwolfia vorhandenen Kristalle fehlen bei Withania.
3. Die in der Rinde bei Withania in groSen Mengen vorhandenen Milchsaft.achlauchefehlen bei Rauwolfia, die nur wenige gelbbraunen Inhalt fiihrende Zellen
in der Rinde besitzen.
4. Der Holzteil von Rauwolfia ist deutlich durch ein Kambium von der Rinde
getrennt, das nach innen und a d e n regelmaBige Zellagen bildet, und daher strahlig
gebaut. Der Holzteil von Withania fiihrt dagegen im parenchymatisohen Holzgewebe nur vereinzelt auf dem Querschnitt verstreute GefaSe und bildet nur bei
.iilteren Wurzeln einen mehr oder weniger geschlossenen CkfiiSring.
Als Ergebnis umerer Untersuchungen ist festzustellen, da13 eine einwandfreie
Unterscheidung der Wurzeln von Withania somnifera Dun. von Rauwolfiadroge
durch die pharmakognostische Untersuchung moglich ist und damit eine Verfiilschung von Radix Rauwolfiae durch Radix Withaniae leicht erkannt werden
kann.
Abpchloeeen am 8. September 1966
~~
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@ Verlag Chemie, GmbH.
1056
VeranlWOrtlkh fur die Redaktion dieses Heftes: Prof. Dr. Hans Kaiser. Stuttgart S, Am
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