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Salpeter- und Sodagewinnung in Ungarn.

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Salpetcr- und Sodagewinnung in Ungarn.
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fliesst, ist so. haufig, dass der rechte Arm der Veste in
einer Linio van mehreren hundert Metres ganz davon Betrubt ist, wodurch eine Gahrung darin entsteht, die sich
durch eine ausserordentliche Gasentwickelung, kund h u t .
Unter den Gasen ist eins so giftig (das Kuhlenoxydgas),
dass es sich gef.a;hrlicher zeigh (bei Ilngrrem Athmen in
den sich gewiihrrlich uber weniger fliessenden Wlssern
aufhaltenden Nebeln), als das Kohlenwasserstoffgas.
Von dem bosen Einflnss dieses Gases glaubt M a u m $ n e sich dadurch frei machen zu konnen, dass man
den Unrath i n ein mit einern Gasometer uberdecktes
Bassin leitet, wo sich denn das Gas von selbst sammelri und zur Erleuchtung oder zu chemischen Operationen
dienen kannte.
M a urn 2! n e fand iibrigens bei seinen hierher gehorigen Untersuchungen, d m gypshaltige Wasser die Seife
nicht eptmischen, wie nian sonst gewohnlich glaubt. Bei
gewissen Verhiiltnissen hleibt die Flussigkeit selbst nach
hlosaten klar. Dieses verhiilt sich auch so beirn Kalkcarbonat, was denn beweisen diirfte, dass die Kalkseifc
nicht ganz unlijslich in Wasser ist. Das Verhaltoiss der
Kalksalze, bei dem sie aufhiiren, die Seife in gemeinem
Wasser zu zersetzen, ist fur Gyps, Calciumchlorid und Kalknitrat wie 58,30 und 60.
Peim Kalkcarbonat tritt his zu einer gewissen kleinen
Mengs desselbcn keine Trubung ein, bei einer grosseren
aber Absaaderung der Seifcnsiiure (des seifensauren Kalks?).
Ma u m 6 n e ist der Meinunp, dass die Siliciumsaure,
wie auch die Thonerde, die Seife zurn Gerinnen bringen
kann.
Br schliesst seine Abhandlung init der Erfahrung,,,dass
die Kohlenslure das Kalkcarbonat nicht allein autloslich
macht, sondern auch nebenbei vorhandene Salze dazu beitragen; ferner, dass eine von Rheims 13 Kilometer entf'ernte Quelle eineo Absatz lieferc, a u s welchem sich berechnen lasst, dass 1 Cubikmw. ihres Wassers 2 MiIIigrm.
Arsenik enthalte. (Journ. de Pharm. el de Chim Oct. 1850.
p . 244 )
d u M6nil.
Salpeter- und Sodagewiiinung i i i Uugarn.
Ucr stets zunehrneiiiie Verbraucth des Salpeters zur
Fabrikation des Schiesspulvcrs untl tler Salpetersaure in
tlrr Technik i s t hisher tlurch die grossen Zufuhren des
K u l i - Salpcrters i1us Inrlieri untl des Natron - Salpeters aus
Arnerika vollstandig gcdeckt und so fur den grossen Markt
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Salpeter- und Sodagewinnung in Ungarn.
unmerklich geworden. Daher scheint denn auch die Salpeterproduction in Europa beinahe ganz aufgehort zu haben, wenigstens wird eingezogenen Erkundigungen zufolge, nicht
rnehr, wie fruher, Salpeter aus Ungarn und den sudostlichen Landern Europas uberhaupt in das nordliche Deutschland eingefuhrt. Die letzteren Jahre haben nber das Bedenkliche dieser Abhangigkeit vom Auslande, insbesondere
von England, deutlich genug vor Augen gelegt. Leicht
konnte sich auch die peinliche Lage fur Deulschland wiederholen, in welche Napoleon gerieth, als ihm die Zufuhr
von Salpeter abgeschnitten wurde. Deshalb ist denn auch
i n Oesterreich die Frage der Salpetergewinnung im eigenen Lande aufs neue zum Gegenstande ernstlicher Erorterungen gemachl, und von Seiten der k. k General-Artillerie-Direelion schon vor einiger Zeit eine Commission zur
Un1ersuchun.g der ungarischen Salpeterdistricte entsendet
worden. Dieser Commission war auch Dr. M o s e r , jelzt
Professor an der landwirthschaftlichen Lehranstalt zu Ungarisch-Altenburg bei
Ein Bericht dieses Chemikers an die k. k. geo ogische Reichsanstalt in Wien steht
demnach zu erwarten. Das Jahrbuch dieser Anstalt liefert
vorlaufig zwei andere Abhandlungen uber denselben Gegenstand
Freiherr v. R e i ch e n b a ch untersucht, nur theoretisch
die chemischen Vorgange, welche bei der Salpelererzeugung auf die bekannte gewohnliche Weise statt haben,
urn die Bedingungen I'estzustellen, unter welchen eine grossere Menge von Salpeter in kurzerpr Zeit erzeugt werden
konne, als dies nach dem gewohnlichen Verfahren moglich
ist. R e i c h e n b a c h geht dabei von dcr Ansicht aus. dass
der Bildung der Salpetersaure in der Sal etererde jede,sma1 die Erzeugung von Ammoniak aus er verwesenden
stickstoffhaltigen Materie vorausgehe, eine Ansicht , die
doch schwerlich hinreichenden Crund in chemischen Thatsachen finden mijchte. Indessen kann man R e i ch e n bach's Vorschlag, das auf irgend eine andere Weise erzeugte Ammoniak durch Oxydation in Salpetersiiure zu
verwandeln, um datlurcli die Fahrikation des Salpeters von
zufiilligen UmstBnden ond Ocrtlichkeiten unabhi~ngigerzu
machen, sehr wohl billigen. Die bekannten Erfahrungen,
dass das mit Sauerstoffgas gemengte Ammoniakgas beim
Hi n u ber t re t en u ber gl u hen d en PI a ti nsch wa mm sa 1petersaures Ammoniak liefert, und dass feuchte atmospharische
Luft durch zahlreiche elektrische Funken, welchc hindurch
schlagen, ebenfalls Salpelersaure giebt, werden von R e i c:h c n b a ch wieder in Erinnerung gebracht zum Zweck
ihrer Anwcndung in dci. Technik.
yegeben.
B
Salpeter- und Sodagewinnung in Ungarn.
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J o s e p h S z a b b , Professor der Mineralogie an der
Uiiiversitat zu Pesth, der die ungarischen Salpeterdistricte
selbst besuchte, liefert einen interessanten Bericht iiber die,
wie es scheint sehr alte, in neuerer Zeit aber zu wenig
beobachtete Salpetergewinnung in Ungarn. S z a b 6 geht
von den hekannten funf Bedingungen zur Salpetersiiurebildung : starke Salzbasen, Fwchtigkeit, eine Tcrnperalur
von 15-';!00 C., ungehinderter Luftzutritt und Gegenwart
verwesender stickstoffhaltiger organischer Substanzen, aus,
um darnach die in Uebung befindlichen Methoden dcr
Salpetergewiniiung zu beurtheilen. Er unterscheidet nach
der Gewinnungsart:
.I) Den G a y s a l p e t e r . Darunter wird der Salpeter
verstanden, den man in Ungarn aus dem ausgegrabenen
Erdboden der Wohnzirnmer (!j der iirmeren Classen der
Ungarn, denen ein Dielenboden unbekannt ist, auslaugt
und vwsiedet. Die Ga sieder ziehen die Gayerde allen
ubrigen Materialien vor. 8bgleich dieselbe nur eine schwache
Hohlauge von 2-30 des Proc. Araometers liefert, SO giebt
sie doch einen reineren, nar allein mit Kochsalz verunreinigten Salpeter. Daher haben auch die von der Regierung
gegen das storende Gaysieden getroffenen Maassregeln
keinen Erfolg gehabt.
2 ) D e r P l a n t a g e n s a l p e t e r wird jetztfast nur noch
aus den ziir Zeit der franzosischen Kriege angelegten und
noch regelmassig betriebenen Plantagen des Baron v. Va y
in der Nahe von Debreczin gewonnen. Die Plantagen be.stehen aus nahe an 1000 Pyramiden von 12 Fuss Lanpe,
3 - 4 Fuss Breite nnd 6-8 Fuss Hohe, welche aus 2/3
ausg$augter Gayerde und 1j3 Asche zusarnmengesetzt sind.
I)a sie ganz unbedeckt sind, so liefern sie jAhrlich nicht
rnehr, als etwa 300 Centner Salpeter, wahrend 50 und
etliche Gayerdehaufen zu Bicske jahrlich uher 200 Ccntner liefern sollen. Die Pyramiden der Plantagen werden
jiihrlich 3 - h Ma1 abgekratzt, um die abgeschabten Theile
mit Wasser auszulaugen.
3) Der K e h r s a I p e t e r erzeugt sich auf den Kehrplatzen (saldtrom-szdru), die am hiiufigsten in der N h e
von Debreczin auf dern Terrain zwischen der Theiss und
Marosch angetroffen werden. Auch in der Militargrcnzc
unweit Alibun6r befinden sich Salpeterkehrplatze. Das
))Salpeter-Sudhauscc zu Debreczin sol1 schon Iiingcr als
200 Jahre bestehen. In Debreczin selbst bcfindet sich
neben dern Siedchause ein wenig ergiebiger kunstlichcr
Kehrplatz und auch einige Plantagen, ausserdem aber schoren noch dazu die natiirliche,n Kehrpliitze von 24, Ort-
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Salpeter- und Sodagewinnung
an
[Jvtgurn.
schaften Diese weit ergietigeren naturliohen Kehrplatze
l~cgensmls in nachster Nahe der Dorfer, die hedeutendsten bei Mike-Phs, Palliyi, VBrtes, Gcsiid, Sz. Mihlily, NQniis
und Szoboszl6
Rie Arbeiter srnd sammtlich Bewohner der
Ortschaften, welche die Salpetergewiiinung a h landwirthschafiliches Nebengewerbe betreiben
S z a b G besuchte
einen der bedeutendsten Kehrplatze, den zu Mike- Pbrcs,
zur Zeit der gunstigsten Saison, unti lernle alle Verhalthaltnisse desselbon, die bei allen ubrigen Kehrplatzen im
Wesentlichen gleich sein sollen, durch die Gefallrgkeit d e r
angestellten Ileamten genau kennen
Der Kehrplatz zu Mike-Pe‘rcs befindet sich auf einem
schwach geneigten Boden, zwischen dern Darfe und einern
nie ganz austrocknenden Sumpfe. Derselbe liefert aber
nictit, wie die naturlivhen Kehr-Soda-Anlagen in Ungarp,
ohne weitere Bearbeitung das gewunschte Salz, sander n
cler aus lockerem schwarzem Sande mrt thonigen und kalkigen Theilen bestehende Boden, der ehemals einen Theil
des Sumpfes bildete, muss von Zeit zu Zert niit Asche,
hesonders Slrohasche, bestreuet werden, u m das Auswitlern des Salpetcrs zu bewirken. Der nie ganz nustrocknende Boden empfangt die organischen Stoffe theils au5
dem Sutnpfe, the115 vom Dorfe her, aus welchem alle Flussigkeiten dem Sumpfe zufliessen. Z)a dort der Mist nicht
zum Dungen der Felder, sondern nur zurEinzaunung (lediglich zur Einzannung ?) der Grundstucke verwendet wird,
so erhalt der Salpeterboden genug Zufuhr an geeignetem
Material. Unter diesen so gunstigen Betlingungen erzeugt.
aich der Salpeter, besondws irn Mai und Juni, schon binnen 24 Stunden in solcher Rlenge, dass er jeden A b e d
eingesarnmelt werden kann. Die obcrste Ei dflache wird
niit einem messerartigen Eisen, das von einem Pferde
gezogen wird, aufgekratzt und die salzhaltige Erde zusammengekehrt und eingesarnmelt, wahrend alle Unebenheiten des Kehrbodens wieder sorgfaltig planirt werden.
Der Errichtung eines neuen Kehrplatzes bei einem
Dorfe geht eine forrnliohe Untersuchung voraus, wobei man
auch auf das Vorkommen gewisser narkotischer Pflan7en
Rucksicht nimml. A u f solchem zu Kehrplatzen geeigneten
Soden wachst auch sehr gut Taback, der aher nicht ged i a l z t wird. weil er beim Brennen in tier Pfeife sprrtLt
Von den Kehrplatzen werden alle ))salpeterfressenden~~
I’fldnzen sorgfallig fern gehalten.
Ueber die qeogoostischen Verhaltnibse der Kehrplatze
bcmerkt S a a b o noch, dass die ausgewitterten Producte
dcr Kehrplatze nicht hloss Kali-Salpeter, sondern auch
Salpeter- z d r d Sodngezoinrrung an Ungnrn.
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antlere Sttlze, wie scliwcfrlsaure Talkerde, vorziiglich aber
Itohlensarires Niltron zuweilen in solcher Menge enthalten,
dass tiiari dann den Kehrsalpcter i n die Seifensiedereien
voii Debreczin zii bringer1 vurzicht.
Die Biltlung des Kchrsalpeters stetit rnit der Bildung
der K c h r s o (Iir in offenbarem Zusammenhan~e. Ausser
tlem Uebreczirier Salpeter- itrid Sorla-Districte bildct das
S o d a 1 e r r a i i i eirieii hrciten Streifen in tler Mitte der
grossen ungarischen, 'namentlich d e r sandiggcn Ebene des
Pestlicr nnd Ijbcser Comitats. In dieser llichtung befinden sich viele Siinipt'e rind Seen, deren Wasser nicht
allenthalben salzig ist. In den salzigeri Seen wittert die
meiste Soda aus, und zwar nictit unmittelbar atis dern Wasser, sondern auf dem in der wiirrnereri Jahreszeit durch
Verdunstung des Wassei-s allnialig blosssele$en Rande
tles Beckens der Seen. Hier bluhet eine reichliche weisse
Ilecke von Soda : i w , die tlurc*h A hkehren gewonnen wird.
lndessen Itorrimen auch Sotla-Kotirpl~itzemanchmal an Stellen vor, die hedeutentl hiilier liegen. als jene Seen. Die
Bilclring der Soda frrhrt S z a b G ziiruck auf die Wirkung
von aufgeliistern kohlensnurern Kalk anf Il'atronsilicate. Er
glaubt, dass sich aut' iihnliche Weisc noch hiiu[iger kohtensaiires Kali bililc, das aber seiner Leichtliislichlieit wegen
I i n b em e r kt I I c i be.
Die genaue I)csclireibung tles Auslaugcns tlcr SalpeterKehrerde, des Brechens der Lange. d. h des Zusatzes von
Asclienlauge zu derselben, des Versiederis dcr Lauge zii
Bohsalpeter und des Raffinirens des Salpeters, welche Opcrationen von den Landleuten grosstenlheils sclbst bcsorst
werden, zeigt, die jelzt schon zienilich vollstiintligc Fabrikalion von Salpeter in Ungarn, die jedoch hiichst ,wnhrscheinlich tioch urn ein Iledeutendes verqr
k a n n . (Jntirb. der k. k geolog. Reichsarzstolt.
NO.
2. p . :{Jfi-.342.)
Werin die iirtlichen untl klimatischen Betlingungen ztir
I i w u g u n g tler Soda und tles Salpeters in der That keine
aiideim sind, als welche S z;i h 0 angiebt. so liegt die Vermulhurig nahe, (lass sich auch in Deutschland manche dnzu
socisneten Gegenden finden dur
11io W i ch t i gk e it tl i eser beiden chernischen PI-odiicte st es aher schon der
Miihe werth finden. auf eine vort lhafte Erzeugung derselben rnchr das Augenmerk zu richten, als hisher gcscheheri ist Noch zu Anfang unseres Jahrhunderts lialle
man, rnuntllichen Mittheilungen slaubwurdiger Matiner zufolgc, Salpetcrhaufen in der Nahc von Allstcdt im Gross-
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Ehlheilung und Zusamrnensetzung der Turinnliiie.
herzogthurn Weimar irn Betriebe. Sie waren, wie die ungarischen, pyramidenforrnig und unbedeckt.
Zugleich will ich bemerken, dass jetzt ein gross krystallisirter Salpeler irn Handel vorkomrnt, der 0,38 Proc.
H . Wr.
phosphorsaures Kali enthalt.
Eiiitheilurig urid Zusammensetzung der Turmalitie.
C. R a m rn e 1 s b e r g hal, um iiber die lsornorphie unSkichartiger Verbindungen Aufschluss zu erhalten, seit einigen Jahren eine sehr grosse Anzahl der verschiedenartigsten
Turmaline von den verschiedensten Fundorten einer genauen
physikalischen und chernischen Untersuchung unterworfen
und die Untersuchungsart, wie die erhaltenen .Resultate,
ausfuhrlich in P o g g e n d o r f f ' s Annalen rnilgetheilt. Auch
wendet er die'gewonnenen Erfahrungen auf den Feldspath
und Glimmer an. Aus seinen Untersuchungen geht hervor: Dass man e r s t e n s mit dem Namen Turmalin einc
Keihe Mineralien hezeichnet, deren Krystallform sic11 auf
ein RhomboGder mil Endkantenwinkeln von 13 l o 26'zuruckfuhren lasse und letztere polarisch-hernictirisch entwickelt
sind. Es sind Verbindungen von 1 At. Bisilicaten (und Boraten) oder Trisilicaten (und Boraten) der starkere Basen RO
mil 3 oder 4 oder 6 At. Singulosilicaten (und Boraten) schwiicherer Basen R . 1 0 3 . Sic zerfallen z w e i t e n s in zwei
Abtheilungen , und jede derselben in mehrere Gruppen,
welchc physikalisch und chernisch verschieden sind.
A. Dunkle, d. h. braune und (scheinbar) schwarze Turmaline; Verbindungen lithionfreier Bisilicate und Singulosilicate.
I. Gruppe. M a g n e s i a - T u r m a l i n e . Gelbe und braune
Varietaten. Spec. Gew. = 3,05 im Mittel. 10-15 Proc.
Talkerde enthaltend, arm an F'
>isen.
3.Gruppe. Mag n e s i a - E i s e n - T u r m a I i ne. Schwarze
Varietaten. Spec. Gew, = 3,1 im Mittel. Sie enthalten 6-9 Proc. Talkerde, 3-14 Proc. an Oxyden
des Eisens.
3. Gruppe. E i s e n - T u r m a l i n e . Sehr schwarzevarietaten. Spec. Gew. = 3,2 im Mittel. 12-18 Proc.
reich an Eisenoxyden, arm an Talkerde.
l3 Helle, oft (schon in Masse) durchsichtige Turmaline;
\elbindungen lithionhaltiger Trisilicate mit Singulosilicaten.
4 . Gruppe. E i s e n - M a n g a n - T u r r n a l i n e . Griine,
blaue, violette. Spec. Gew. = 3,08 im Mittel, Gleichzeitig Eisen und Mangan haltend
3, Gruppe. M a n u a n - T u r r n a l i n e , d h. rotbe. Spec.
Gew. im Milk? = 3,04; frci von Eisen.
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