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Ueber den chinesischen Zimmt.

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3’. A . Fliickiger, Chinesischer Zimmt.
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Bin knrzer Fieberanfall, der mich selbst heimsuchte, nachdem
ich einige Tage mit den Bacterien gearbeitet hatte, bestiirkt meine
Vermnthnng.
Selbstverstandlich kann die Frage nur dnrch Thierversuche
entschieden werden; leider habe ich selbst bis jetzt keine Zeit und
Gelegenheit dazu ubrig gehabt, dagegen Material an die Herren
Cohn nnd Koch gesandt, auch spater an Herrn Professor Klebs in
Zurich.
Bekanntlich sind die Malaria- Bacillen in den romischen Sumpfen schon vor einigen Jahren durch Klebs und Tommasi - Crudeli
gzfunden, auch in Frankreich durch Dr. Laveran, aber es ist nicht
moglich, nach dcn vorhandenen Bcschreibungen einen Anhaltspunkt
zu bekommen, ob diese Bacillen etwa mit unseren ostfriesischen
identisch sind.
Soweit mein Material reicht , ubersende ich gern Proben an
In teressen ten.
(Fortsetzung i m nachstcn Heft.)
Ueber den chinesischen Zimmt.
Ton P. A. F l u c k i g e r .
Trotz der grossen Menge des ails China kommenden Zimmts
war die Abstammung dcsselben bisher nicht mit aller Sicherheit
bekannt. Der urn die Losung derartiger Fragen hochverdiente
Director des Garten von Kew, Sir J o s e p h D. H o o k e r , veranlasste den Colonialminister, Earl of Ximberley, einen Beamten
der Forstverwaltung in Hongkong, C h a r l e s F o r d , im Mai
1882 nach den Gegenden im Gebiete des Westflusses, Sai
Kong (Si Kiang, der westliche der drei bei Canton miindenden
Flusse) auszusenden, urn an Ort und Stelle in den Zimmtgegenden
selbst alle wunschbare Erkundigung einzuziehen. Am 9. August
hat F o r d iiber die Ausfuhrung seines Auftrages den folgenden
Bericht erstattet, welcher, am 26. August von dem Colonialsecretariate in Hongkong veroffentlicht, vor uns liegt.
Es gelang dem Reisenden, aus den Bezirken Loting, Taiwu
und Lukpo nicht weniger als 1700 junge Zimmtpflanzen nach
Hongkong zu bringen, um dieselben in geeignete Lander des eng53
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P. A. Eliicliiger, Chinesischer Zimnlt.
lischen Colonialreiches zu verbreiten. Die Jahresseit war schon zii
weit vorgeriickt, so dass Samen nur noch von einigen verspateten
Biiumen zu erlangen waren. Da dieselhen, wie es bei den Lauraceen ziemlich allgemein der Fall ist, ihre Keimkraft bald einbussen,
so wurden sie sofort in Topfe gesaot, in welchen sich eine Anzahl
kraftigcr Pflanzen entwickelten. Der Zeitpunkt der Reise war so
gewkhlt worden, dass Ford die Mehrzahl der Zimmtbaume in Bliithe
traf und Zeuge der Einsammlung und Zubereitnng der Rinde war;
e r brachte auch die betreffenden Werkzeuge fur die Sammlnng des
botanischen und forstwirthschaftlichen Amtes in Hongkong und fur
das Museum in Kew mit.
Der Baum, welcher ausschliesslich die aus China zur Ausfuhr
gelangende Zimmtrinde liefert, stellt sich als C i n n a m o m u m C a s s i a Blume heraus; die Chinesen nennen ihn Ynk Qwai she. Der
grosste, den Ford sah, mass bei ungefiihr 40 FUSSHohe etwa
3 Fuss im Umfange; sein Alter wurde auf 50 Jahre geschatzt.
Oinnamomum Cassia, ist demnach ein mittelmassiger Baum, dessen
Schonheit durch die steife Belaubung heeintrachtigt erscheint. Die
juiigen Zweige sind ungleich vierseitig und mit hubschem gelbem
Planme bekleidet , ebenso die Blattstiele und Bliithenstande. Die
lederigen Blatter sind gegenstiindig , an alteren bluhenden Trieben
1 bis 11/,, seltener 2l/, Decimeter lang, bis 61/2 Centimeter breit,
von langlich eiformigem, nach unten schwach verschmalertem Umrisse,
die reichlich 2 Millimeter dicken Blattstiele zeigen hochstens
15 Nillimeter Lange. Oberseits bildet das kupferrothe, zwischen
den drei Hauptnerven aus glanzend briiunlich griinem Grunde hervortretende Adernetz der Blatter, besonders unter der Loupe, eine
zierliche Zeichnung. Die untere Blattfliche ist blaulich griin,
sehr schwach flaumig. Die Seitennerven verlaufen zur Blattspitze und sind auf d e r oberen Flache vertiefl, anf der untern sehr
deutlich erhaben; in jiingern Blattern entspringen sie am Blattgrunde, in altern 2 bis 10 Millimeter hoher. Die bis uber 15 Centimeter langen Bliithenrispen sind blattwinkelstandig oder endstandig. Der Bliithenstand zeigt die verwickelte, fur die Cinnamomum Artan bezeichnende , gemischt botrytisch - cymose Ausbildung , wie
sie z. B. in Berg und Schmidt, Tafel V, d dargestellt und in Luerssen's medicinisch -pharmaceutischer Botanik 11, 558 kurz geschildert ist. Die hochstens 1 Centimeter langen Bluthenstielchen tragen
3 bis 5 Bliithen und gehen von zweimal gabeltheiligen Zweigen der
F. A. Fliickiger, Chinesischer Zimmt.
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3 oder 5 Astpaare ab, welche dem obern Drittel der Hauptaxe
angehoren. Das gelblich griine Perigon besteht aus einer 2 Millimeter langen Rohre mit 5 eben so langen Zipfeln; etwas kiirzer
bleiben Griffel und Staubgefasse, kaum halb so lang die purpurnen, herzfiormigen Staminodien und noch kiirzer sind die weisslichen Driisen an der Basis der Staubgefasse. Die dnnkel purpurne, eiformige Frucht ist gegen 14 Millimeter hoch; vor der
Reife gesammelt, stellt sie die altberuhmten P l o r e s C a s s i a e ,
Cassia buds des englischen Handels, dar. Mit Recht w-urde dieses Gewiire friiher mehr gcschatzt,l a19 es jetzt der Fall ist, denn gerade
diesen halbreifen Friichten ist der feinste Zimmtgeschmack am
kraftigsten eigen, kaum weniger den Blattstielen ; etwas geringeres
Aroma besitzt die Rinde, am wenigsten ist dasselbe in den Blattern entwickelt.
Die hellbraune Rinde sechsjahriger Stanime ist ungefahr
13/*Millimeter ( l h 6 to
inch) an alten Stimmen bis iiber 12 Millimeter dick; an letztern dunkelbraun und meist reich mit Flechten besetzt, je alter desto aromatischer.a
Die obige Schilderung F o r d ' s entspricht, so weit sich iibcrsehen lasst, der Beschreibung und schonen Abbildnng, welche
Berg und Schmidt, Tafel V. d, unter dem Namen Cinnamomuni
aromaticum Nees vorfuhren, so dass dieser von jeher als
Stammpflanze des chinesischen Zinimts angegebene Baum durch
diese englischen Beniiihungen endgiiltig in sein Recht eingesetzt
ist. Die dagegen laut gewordeiien Zweifel scheinen gerade den
Anstoss zu diesen interessanten Ermittelungen gegeben zu haben.
F o r d traf weder an den oben genannten Hanptplatzen der
Zimmtcultur, noch in weniger bedeutenden, von ihm gleichfalls
besuchten Zimmtpflanzungen besondere Formen des Cinnamomum
Cassia, noch irgend einen andern Zimmtbaum ; seine eigenen Erfahrungen , so wie vielfache Erkundigungen bei Pflanzern sprechen
dafiir, dass nnr dieser Baum den chinesischen Zimmt und die
sogenannten Zimmtbliithen , Cassia buds, liefert. Wenn auch
M a c h i l u s v e l u t i n a Champ., genannt worden i s t , so mag dieses
darin seinen Grund haben, dass diese siidchinesische Lauracee sich
1) Fliickiger, Pharmakognoaie 564.
2) Diese Angabe stimmt mit meinen Erfahrungen; vergl. Pharmakognosie 558.
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F. A. Fliickiger, Chinesischer Zimmt.
gelegentlich in Zimmtpflanzungen findet , aber Zimmtrinde gibt
Machilus nicht, sondern einen Schleim , welcher zur Herstellung
von Rancherstaben (joss -sticks used for incense) Verwendung findet, indem man gepulverten Zimmt und Sandelholzpulver (Santalum
album) vermittelst des Schleimes zusammen knetet.
C i n n a m o m u m B u r m a n n i Blume, von welchem auch wohl
chinesischer Zimmt abgeleitet worden ist , fand F o r d nirgends
cultivirt und die wenigen wildwachsenden BSume dieser Art zeigten keine Spur von Schiilung. Die Eingeborenen waren darin
einstimmig, dass C. Burmanni keinen Zimmt liefere, nur eine alte
Frau wollte wissen, dass die Rinde dieses Baumes, doch nur selten,
zur Falsdung des Zimmts benntzt werde.
Nirgends fand F o r d wildwachsende Baume von Cinnamomum
Cassia und kein Chinese hatte Kenntniss von solchen. Es muss
dahin gestellt bleiben, ob der von G a r n i e r und T h o r e l l im
Nekong- Gebiete, ungefahr 19O nordl. Breite, beobachtete, doch
wohl dort wildwachsende Zimmtbaum Cinnamomum Cassia ist.
Die drei Stapelpliitze des chinesischen Zimmts sind 1) T a i w u ,
23O24' nordl. Breite, l l O o 18' ostl. Lange, in der Provinz Kwangsi,
2) L u k p o , 23O6' nordl. Br., 112O24' ostl. L. und 3) L o t i n g
22O52' n. Br., 118O2' o. L., beide in der Provinz Kwangtung. Die
genannten 3 Stadte liegen in der Niihe ausgedehnter Zimmtgarten,
uber deren Ausdehnung F o r d keine geniigende Auskunft zu erlangen vermochte, wie j a wohl fast iiberall, nicht nur in China,
dergleichen Nachforschungen nngerne gesehen werden ; in T a i w u
behauptete man, die Zimmtcultur sei nicht in Zunahme begriffen.
Diese Stadt liegt nur 180 Meileu westlich von Canton, 4 bis
5 Meilen vom Westflusse entfernt, aber die nhchsten Zimmtpflanzungen finden sich erst 25 bis 30 Meilen siidwiirts und sind zu Wasser
nicht erreichbar. Vielleicht noch wichtiger ist jetzt schon Lo t i n g, welche Stadt man auf dem gleichnamigen siidlichen Zuflusse
des Westflusses mit Ueberschreitung des Nam K o n g (die Angabe
des Reisenden ist mir nicht klar) erreichen kann; die Entfernung
der Stadt vom Westflusse betragt 80 Meilen, 8 bis 10 Meilen weiter trifft man auf die ersten Zimmthaine. Dieselben umfassen in
dieser Gegend, nach Aussago eines der grossten Pflanzer, 1 Xillion
Maus, ungefiihr 52600 Acres (1 Acre = 0,404 Hectar) und sind
1) Fliickiger, ebenda pag. 556.
F. A. Fliickiger , Chinesischer Zimmt.
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in steter Ausdehnung begriffen. I n der Umgebung von Loting
wurde die Zimmtcultur erst vor 25 Jahren begonnen, weil die Revolution der Tai Ping sie in den friiher damit gesegneten siidlichen
Bezirken unmoglich gemacht hatte. Von geringerer Bedentung ist
L u k p o am Nordufer des Miestflusses ; die nachsten Pflanzungen
liegen 15 Meilen landeiuwarts.
Hier und da zeigen sich ferner in der Nahe dee Westflusses
vereinzelte Zimmtglrten , deren unbedeutender Ertrag auf Booten
nach den grossen Schiffen gebracht wird, welche nach Canton
fahren.
Am siidlichen Ufer des Westflusses, 25 Meilen oberhalb der Miindung des Loting, liegt die kleine Stadt To Shing, in deren Umgebung
einige Zirnmthaine schon seit zehn Jahren im Riickgange begriffen
sind, weil die Verkaufspreise nicht mehr lohnend gefunden werden.
Dieses ist jedoch das einzige derartiga Beispiel, das zu F o r d ’ s
Kenntniss kam.
I m Januar beginnt die Samenreife des Zimmtbaumes , dann
muss der Boden bereit sein, weil die Samen nur kurze Zeit keimfahig bleiben und nur unter der Bedingung einige Zeit ruhen diirf e n , dass man sie mindestens eine Woche lang in dunner Schicht
ausgebreitet trocknen ]asst ; in grosseren Haufen wiirden sie durch
Glrung leiden. Dieselben werden j e nach dem Eintritte der Reife
gesammelt und im Februar oder Anfangs April in etwas erhohte
Beete ausgesaet; nach 3 Wochen erscheinen die jungen Pflanzen
iiber dem Grunde. Sic miissen von Unkraut freigehalten und
nothigenfalls bewiissert werden , bis man sie in die eigentlichen
Pflanzungen versetzt, was im Marz, April und Mai des folgenden
Jahres zu geschehen pflegt.
F u r dieselben wahlt man Abhiinge, wie sie in den genannten bergigen Zimmtgegenden, fast mit Ausschluss ebenen Grundes, gegeben sind und in Winkeln von 50° bis 30° ansteigen;
Hohenlagen verschiedenster Art zwischen 300 bis 1000 Fuss iiber
Meer scheinen sich gleich gut zu eignen. Sind dieselben sehr
dic.ht mit Gras und Farnen, meist Gleichenia dichotoma, bestanden,
so brennt man diese Vegetation nieder; von Diingung ist in lreinern Palle die Eede. Der Boden wird umgegraben und in Terrassen von ungefahr 3 Fuss .Abstand verwandelt, welche oft erheblich
weniger als
Meter Breite erhalten. I n diese steckt man die
Gin oder anderthalb Jahre alten Pflanzlinge mit einem Stiicke ihrer
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F. A. Fliickiger, Chinesischer Zimmt.
einen Fuss langen Pfahlwurzel; :die Bliitter werden mit Ausnahme
des obersten Paares beseitigt.
Die Schalung wird an sechsjahrigen Baumen vom Marz bis
Mai vorgenommen ; spater verliert sich, nach Aussage der Pflanzer,
das Aroma.' Die Stamme, welche alsdann ungefahr 26 Millimeter
dick sind, werden bis fast auf den Grund abgeschnitten, in Hausern oder Schuppen in der Nahe nntergebracht, von Zweigen und
Blattern befreit, in Entfernungen von 4 Decimetern mit Ringelschnitten versehen und der Lange nach in zwei gegeniiberliegenden Richtungen aufgeschlitzt. Um die beiden Rindenstreifen ttbzulosen, bedient man sich eines eigenthumlichen Hornmessers. Alsdann werden dieseltien mit Hiilfe eines kleinen Hobels (plane) vom
Korke befreit, nach einem Tage in Biindel von nahezu 46 Centimeter Durchmesser gepackt und den IIandlern in den Stadten
abgeliefert.
Der Eezirk Loting wird im Jalire 1882 niuthmasslich 50000 Piculs Zimmt geben, Taiwu ungefihr 32000. 1 Acre mit Zimmt
bestandenen Grundes mag dorchschnittlich etwa 11 Picul Rinde
liefern, TTelche gogenwartig dem Pflanzer 18,70 Dollars eintragen.
Ausserdem verkauft derselbe aber auch noch die Zweige, die Blatter und die unreifen Friichte. Die ersteren bilden einen wichtigen
Artikel des Binnenhandels in China, aus den Elattern wird in Canton atherisches Oel destillirt und die ,,Cassia buds ", Flores Cassiae,
werden zum Theil aus China ansgefuhrt. 1878 empfing Hamburgk
davon 1819 Centner. Es genugt, in den Reihen der Zimmtterrassen
in Abstanden von j e 50 bis 100 Fuss einen Baum zehn Jahre oder
langer stehen zu lassen, urn stetsfort die z u neiien Anlagen erforderliche Menge Samen zu crhalten. Solche iiltcre Baume werden
jedoch auch gefallt , wenn Nachfrage nach dickerer Rinde eintritt.
AUS der Kandelsstatistik von Canton ergibt sich, dass die
Zimmtausfuhr seit 20 Jahren nicht abgenommen hat, obwohl die
Verkaufspreise 1875 auf die Hllfte derjenigen von 1862 fielen
und seitdem nicht hoher gegangen sind. Die Ausfuhr von Pakhoi kommt neben Canton nicht in Betracht ; der letztere Hafen
I) Auffallender Widerspruch rnit der Angabe (p. 837) dass alte Rinde kriiftiger schmecke!
2) Fluckiger, Pharmakognosie p. 561, 560. Vergl. auch S c h a r , Archiv
der Pharmacie 220. (1882) 492.
3) Fliickiger, 1. c. p. 560, Anmerkung I . - Ausfubr voa Pakhoi 1798
Picul irn Jahre 1881.
A. Miiller, Das Ausschguern der Glasgefasse.
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verschiffte nachstehende Mengen Zimmt, C a s s i a l i g n e a des englischen Handels :
1862
7683 Piculs zu 46,479 xilog.
1872
70571 Piculs
1863
8374
1873
53819
1864
13851
1874
56810 1865
23514
1875
55898 1866
23960
1876
39641 1867
24660
1877
53877
1868
36055
1878
73911 1869
40686
1879
92964
1870
34426
1880
38053
1871
58406
1881
54526
Ich fuge aus andern Quellen noch bei, dass in Canton, dem
eigentlich einzigen Stapelpiatze Chinas fur dieses Gewiirz, das
Geschaft fast ganz in den Hrinden einer Gilde reicher chinesischer
Handler liegt, welche z. B. vom Xai 1879 bis April 1880 nicht
weniger als 166000 Xisten = 83000 Yiculs Zimmt in Hlnden hatte.
1879 wiirde als Werth der obigen 92964 Piculs Zimmt in
Canton die Summe von 549086 Hailrwan Taels angegeben. 1 solches Tael = 1,46 Dollars; 1 Dollar ungefiihr = 41/2Mark.
Durch F o r d ’ s Bericht ist nun die Herkunft des in grosster
Menge auf den Wreltmnrkt kommenden Zimmts festgestellt; wahrscheinlich ist auch die graue Sorte, welche in London Chinese
Cinnamon heisst, nur eben die ungeschalte Rinde des gleichen
Baumes. Es bleibt nun noch Auskunft zu wunschen iibrig in Betreff der so auffallenden geringen Zin~mtrinden.2
Der Siibdirector des Gartens von Xew, Herr T h i s e l t o n D y e r ,
hatte die Giite, mich durch einige Zweige der von Ford gesammelten Pflanze zur Vergleichung derselben mit den bisherigen Beschreibungen und Abbildungen in Stand zu setzen.
Das Ausscheuern der Glasgefasse.
Von A l e x a n d c r M i i l l e r - Berlin.
Zur Entfcrnung von Schmntz, der sich in Wasser oder in
verdiinnter Saure oder Lauge nicht lost, aus Hohlgefassen bedient
1) Fluckiger, 1. c. 557.
2) ebenda 559.
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