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Ueber die Mutterlauge vom Chilisalpeter.

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134
Reichardt,
Ueber die Mutterlauge vom Chilisalpeter ;
von
Dr. E. R e i c h a r d t in Jcna.
-
Schon schr oft ist der Chilisalpetcr der Analyse unterzogen worden und die gewohnlichen wie seltenercn
Uestnndtheilc desselbcn bci dcr Wichtigkeit fur Handel
und Qewerbe liingst bekannt.
Niihere Angaben uber das Vorkommen und dic La.
gcrung desselben in Chili sind jedoch eigentlich erst scit
ein P:m Jahren gegebcn worden, als man diesen Artike'l
bcsonders als Dungernittel zu verbrauchen anfing und kaum
genug heschafft merdeu konnte. SO finden wir in der
letzten Zeit Angaben von P o s e y und B o l l n c r t * ) , welcher Letztere mchrere Jahre an Ort und Stelle sicli aufhielt und demnach geniigende Gelegcnheit hatte, auf dart
Gennucste die Gewinnung dieses Minerals zu studiren.
Hier hefindet sich auch dio Nachricht, dass das Rohproduct, das eigentliche Mineral, erst einer Reinigung unterworfen werde, und dam demnach das zu uns gcIangend13
Salz, so wcnig sein Aeusseres dafiir spricht, einer jedenfalls rohen Scheidung unterworfen worden sei. Gleicha3
Nachricht erhielt ich von Hrn. Stud. pharm. W i l c k e n s nus
Bremen, dessen Cute ich schon genauere Angaben iiber
Horocalcit etc. verdanke. Die Reinigung besteht in einer
ULkrystallisation, weIche aber sicher auf sehr ungeschickte
Weisc vollzogen werden muss, da das Hmde1sproduc.t
nicht im mindesten etwae Derartiges errathen lilsst.
Durcli gcnnnnten Herrn erhiclt ich nun: 1) das
eigentlichc Mineral, den ungereinigten Chilisalpeter, und
2) die bei dcr Reinigung gewonnene Mutterlauge. Reide
Gegenstiinde waren direct aus Lima yon Herrn Cone b r u ch erhalten worden.
+) Huchner's neuea Repert. Bd. 3. Heft2.; dieie Zeitechrift, 1854,
Bd.80. S.241.
fiber die Mutterhuge vom Chilisalpeter.
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Der Chilisalpeter war in grossen, sehr dicken Stlicken,
fester als die gewtjhnliche Handelswaare, fast von dem
Ansehen eines sehr unreinen Steinsalzee, sonat aber nicht
aehr von dem gewohnliahen Salze verechieden, 80 dam
ich fast nur an eine theilweise Reinigung denken mochte.
Die ersten Analysen uber Chilisalpeter lieferten H a y e a*)
und 'fiof 8 t e t t e r **). Schon friihcr ***) fand H a y e e
Jod darin, und in der Analyse selbst finden sich 0,GS
Procent Jodnatriurn verzeichnet. H o f s t e t t e r giebt kein
Jod oder Jodsalz mit an, L e m b e r t j - ) abcr behauptet,
dass der Chilisalpeter nicht blow Jodnatrium, aondern
eelbst auch eine Spur j d s a u r e n Natrons enthalte. Lembe r t findet demnach hier zuerst das Vorkommen der
Jodsaure.
I m Jahre 1853 verbffentlichte G r i i n e b e r g ft) eine
Notiz uber den Jod- und Bromgehalt einer Mutterlauge,
gowonncn theils durch freiwilliges Abfliessen, theils durch
die Uinkrystallisation von 1000 Ctr. Chilisalpeter. Deraolbe schied so Jod und Brom aus 90 Pfd. moglichst concentrirter Lauge. Das Vorhandensein dcr Jodsiiure neben
Jodsalzen wird bestatigt und dcr gesammte Jod- und
Bromgehalt auf die 1000 Ctr. Chilisalpeter berechnet zu
0,00001 Proc. Jod und 0,000005 Proc. Brom des Chiliaalpeters gefunden.
Diejenige Mutterlauge, welche mir, als bei der ersten
Reinigung des Chilisalpeters am Orte des Lagers gewonnen, ubergeben worden war, besass eine gelbe Farbe und
den den Salzmutterlaugen meistens eigenthiimlichen, an
Jod erinnernden Geruch. Das spccifische Qewicht war
1,386, die Reaction auf Pflanzenfarbcn schwach ~ a u e r .
*) Annal. des Mines. XIX. 618; Berzel. Jahreaber. 1843. 212.
**) Anrid. der Chem. u. Phartu. XLV. 340; Berzel. Jabreeb. 1845.
325.
***I
Sillim. Journ. XXXVIII. 410; Berzel. Jahreaber. 1842. 217.
$) Jonm. de Pharm. et de Chim. 111. 201; Berzel. Jahreaber. 1W.
8.326.
ff) Journ. fiic prakt. Chemie. Bd. LX. Heft 3.
S. 173.
136
Reichardt,
Die qualitative Priifung ergab ale Beshndtheile : Talkerde, Natron, Scbwefelaiiure, Chlor und Jod und Salpeterslure. Brorn konnts bei den zur Aufsuchung verwendtrten Mangen nicht gefunden werden. Hei langerem Stehealassen m der Luft k r y s t a h k t e n zahlreiche Rhombooder
von ealpetersaurem Natron aus.
Dcr durch salpetersawcs Silberoxyd erzeugk Nicdorschlag Uste sich leicht und vollstiindig in uberschuasigem
Aetzammoniak wieder auf. SchwefelwaeserstoZ zeraetatc
sich sehr bald unter Abschcidung des Schwefels. Wedc:r
verdhnnte ChlorwasserstoffsLure, noch Essipaure brachten eina Ausscheidung von Jod hcrvor, sogleich aber in
reichlichem Maaese wch Zuaatz der kleinsten Mengo
cines Jodsalzes.
Hierdurch erweist sich, dam das vorhandene Jod.
nur als Jodsaure darin enthaltcn iet und darnach berechnet wcrden muss.
Qwntitative Amlyse.
W a e s c r b c s t i m m u n g . - 7,832 Grm.Lauge wurde
bei loo0 C. w r Trockne verdunstet. Es hintcrbliebop
3,336 Grm. trockncr Riickstand, domnach waren entwicbm
44% Grrn. Wasser = 57,406 Proccnt.
T a l k c r d c b e s t i m m u n g . - 6,245 Grm. Laqge
wurden mit Wasser verdiinut und durch phosphoreaures
Arnmoniak nebst frciern Ammoniak die Talkerde g e W t .
Es wurden erhaltcn 0,216 GFm. 2 MgO, PO5 = 0,07849
Grrn. = 1,257 Prac. MgO.
Kalk war nicht vorhanden.
Natrog- und YchrvofeIs~urebeatimmun~.
6,342 Grm. Lauge wurden mit Chlorwasseratoffsaure
scliwach RngesKuert und durch Chlorbaryum die Schwefelsiiuro gefiillt. Es wurden erhalten 0,271 Grrn. Ba0,SOs
= 0,0931 = 1,468 Proc. Schwefelsiiure. Das Filtrat von
der Abschcidung der Schwefeldure wurde durch Eindunsten conccntrirt, hicrauf mit uberscliiissigcm Barytwasser versetzt, der entstmdene Niederachleg geschiedon,
-
Uber die Mu#srlaugs vom Chilisalpeter.
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u s dam Filttat der Baryt durch iiberschtiseige Schwefela&um wieder entfernt und das nunmehrigc Piltrat zur
TkoJroe vwdunstet und derRucketand gegluht. EB hintarblieb4m 1,909 Grm, neutrales Salz. Kali war nicht
varhmdeq demnack war daeeelbc NaO,SO3, obige 1,909
Grm. entqxeahen 0,8355 Grrn. NaO = 13,174 Procent.
J o d - u n d C h l o r b e e t i r n m u n g . -Zunacbet muesb
jedenfalls die Jodslure zersctzt werden und die Beetimmung derselben in der Form von Jodid geschehen, und
wurde hier zu gleicher Zcit beabsichtigt, varschiedene
Methodcn der Abeoheidung und Bcstimrnung von Chlor
und Jad snzuwenden, urn diese eelbst in ihrer ScldrEo
zu oantroliren. Die Vereuche, die Jodeiiure sls jodssuren
Baryt abzuscheidon, acheiterten an der Ungenauigkeit,
da sowohl hi echwaohem Vorwalton einer hiaaugefugten
Siure, J s nuch hei directer Anwendung der Lauga imxner
nach der Trcnnung dee Barytniederschlages erhebliche
Mengcn Jodsiiuro noob in Losung blicbcn. Der oben
~
salzsanabgcscbicdciic schwefelsaure Baryt, a u schwach
rcr Losung gefdlt, entbielt keio jodeaures Salz. Dcrselbe
Fall trat ein, als nach dcr Abscheidung des Chlors durch
salpetersarrea fjilberoxyd aus schwach salpetersaurer Losung dieselbe neutralisirt wurde, urn die Jodslurc als
jodsaurcs Sibberoxjd 5u bestimmen; auch .bier war die
F'allung dea lctzteren S h s eine sehr uwolletiindige.
1. B d m m r n g ah Jod- und ChlordbeT.
Der bei der Wasserbcstimmung hinterbliebonc t r o c h e
Riicketnnd yon 7,832 arm. Mutterlauge wurda rnit circa
der doppelten Meoge reinen kohleneauren Kalie im Pla
tinticgel geschmolzen, bie das Ganze ruhig floss. Naoh
dem Erknltcn wurdo die gas&tnnalzene Bdssee in Wssser
gejiiet und von dem Ungeliistcn durch Filtration p c h i o den. h a 50 gewonmeno Filtrat betrug 6?,8 CubihCenh C W .
20 e.0. aturden hiervon mit Snlpetersilwe angasilaert,
weabeidhieineAubmcbeiduag van Jod statt bod, und durch
138
Reichardt,
anlpetersaures Silberoxyd Chlor und JoC) gefdllt. Der auP
dem Filter gesammelte Niederschlag wurde sogleich mi!.
verdiinntem A e t z a m m o n i a k behandelt, um dae Chlorsilber von dem unloslichen Jodsilbcr zu trennen. Aus
der ammoniakalischen Losung wurde dann das Chlorsilber wieder durch Ssure geffillt. Die Resultate ergnben
0,602 Grm. AgCl und 0,005 Grm. A g J = 0,0027 Grm.
Jod = 0,1169 Procent.
Gleichfalls 20 C.C. obiger LGsung wurden von Neuem
durch ealpetereaure Silberoxydlosung, wie fruher, gefallt
und 0,605 Grm. Chlor- und Jodsilber erhalten. Dieee
mit kohlensaurem Knli geschmolzen, gaben dnnn 0,452
a r m . metnllischee Silber, welche nunmehr zur Berechnung auf indirectem Wege diencn konnte. Diesc wurd6
nach der von mir verijffentlichten Methode (Archiu der
I’hhamn. 18.55. Bd. 83. S.267) ausgefihrt. Obigc 0,605 Gnn.
Gemieoh beetanden hiernnch w e :
0,452 a r m . Silbcr
0,00531
Jod und
0,14669 ,, Chlor
0,60500 Qrrn.
Der Jodgehalt wHre dcmnach 0,2733 Procent.
] I . Bestimmung als Jodpalladium.
5,075 Qrm. dor Lauge wurden mit der dreifacben
Mcnge Wassers verdiinnt und wiisserige schweflige Siiure
80 vie1 zugefugt, bis die anfanga entatehende Jodabschei.
dung wieder vollig verschwand und ein Uebermnass der
achwcfiigen Saure deutlich ZLI erkennen war. Nach liingercm Stehen wurde durch gelindee Erw#rmen die iiberschiissige schweflige SiIure wieder entfernt, wenige Tropfen Chlorwaaserstoffstrure zugegeben und Chlorpnlladiumh u n g zugefiigt, 60 lange eine Abscheidung von Jodpnlladium statt €and. Nach circa 24 Stunden wurde der
Niederechlag von dcr, uberechiissige Palladiumlosung enthaltenden Fluseigkcit geschieden und nach dem Trocknen durch Qluhen in metalliachee Palladium verwandelt.
Uber dis M & r h g e
vom Chilisalpeter.
139
Dic Menge des letzteren betrug 0,006 Qrm. = 0,282 Procent Jod.
Die genaucste Bestimmung des Jodes ist sicher die
lctztere durch Palladiuinsnlz; jedoch bcweist die Ermittelung durch die sogenannte indirecte (Diffcrenz-) Analyse die Richtigkeit des Itesultats und zugleich die praktieche Anwcndung dieser weniger gebriiuchlichen Methode.
Das Resultat der Schcidung dcs Chlor- und Jodeilbers
ist, wie nicht nnders zu erwarten, zu niedrig.
Die Menge dee Chlore wurde h i e r n d l so feetgestellt,
dass von den 0,605 Qrm. dcs bei der indirecten Hestimmung erhaltenen Gemischcs von Chlor- und Jodsilber die
durch die Palladiumbestimmung erhaltene Mengo Jod als
Jodsilber abgerechnet werde. Dies ergiebt sich folgend :
20 C.C. der oben enviihnten Lasung hatten 0,605 Grm.
Chlor und Jodsilber gegeben, oder nach der genommenen
Menge (7,832 Qrm.) Lauge berechnet 26,187 Procent. 0,282
Proeent Jod sind gleich 0,657 Grm. Ag J, mithin bleiben
25,530 Grm. AgCl = 6,312 I'roc. Chlor.
Gefunden wurdcn demnach durch die Analyse in
Procenten susgedriickt :
Nat.ron..
..........................
........................
13,174
1,257
0,282
6,312
..................... 1,468
Talkerde..
Jod ...............................
Chlor .............................
Schwefeleiiura
Wasser bei lo00 C. entwcichend
.... 67,406.
Die Berechnung auf wasserfreie Salzo wurdo so megefiihrt, dass die Schwefelsnure zuniichst an Trrlkerde, die
dann iiberbleibende Talkerde an Chlor gebunden wurde.
Dss Jod Jtommt ale jodsaures Natron in Rechnung, dae
ubrige Chlor als Chlornatrium und mas nun noch vom
Natron ungebunden vorhanden war, wird an Salpetcretlure
gebundcn. Das Ergebniss ist dann, gleichfalls auf 100
Thcile der Lauge bezggen:
....................... 1,121
........". 2,214
................ 0,440
Chlormagnium (MgC1)
Schwofclsaure Talkerde (MgO, SO3).
Jodeaures Natron (NaO, JOS).
140 Reieliardt, Uher die Mzctterlattge vmn Chilisalpeter.
Cblornatriarn (NaC1). .. ,. ....................
8,594
Salpetersaurea Natron (NaO, NOS) ............ 23,300
Wasser bei loo0 C. entweichend .............. 57,406
Chemisch gebuudence Wasser uud Verlust . - . 6,925
.. _ _
.-.
100,OOO.
Die vorgefrihrten Bestandtheile niachen diese L a u p
susserst werthvoll. Ganz abgesehen davon, dass, wi:e
leicht der Versuch ergiebt, schon bei ruhigem Verdunsten
an dor Luft noch ein guter Theil reines snlpetersaures
Natron erhslten werdm kann, so iiberwiegt doch Allos
dor iiusserst bedeutende Jodgehalt. Die Lauge selbst
enthiilt schon weit mehr Jod als dia Angaben Uber den
Gehalt dcr Vareksoda und des Kelps ei.w#hnen.
,,Nach Angaben englischer Chemikcr giebt die VnrekSoda yon guter Qualitiit cinen Ertrag von
Jod;
D o r v a u l t hat in Soda von Bolcher Baechaffenheit nur
*/600 bis
Jod gefunden. Dies Resultat stimmte aucli
bei weitem bessor mit obigen Angaben von P a y e n iiberein, nach denen das .Jod durchschnittlich 'iBoo d w Massc:
dcs Rohstoffes auemacht" u. s. w. (Dorvault'o Jodogaosie..
S.119; dies. Zeitschr. 1853. Bd. 74. S. 41.)
G. W. B r o w n fnnd im Kelp von'den Orlmcy-Inseln
0,32 Proc. Jodrnagnesium *), und G o 1 f i c r - I3 e s s e y r e
gicbt glcichfalls an, dass dcr Gehnlt von Varclr an Jodiden nur I-Iundertel von Proceritcn betrage **),
Bczicbt inan dcn Jodgehalt dicser Riickstiinde der
Umkrystallisation de8 Chilisalpetors auf die zurucklleibepda festa Qubstana bci derTempcratur yon lOOOC., so
betriigt der Jodgehalt noch melir a10 0,5 Proc.; jcdenfdis
einc sehr beaclitenswcrthe Quantitiit, welche zu der Ausscheidung des Jodas sehr stark auffordert und in niichster Zeit den Wertli der Lauge derrienigen des Cliilisalpetere niihern und den letzteren bedeutend. billiger mschen
kihnte.
____
*) Edinb. Pbil. Journ. LIII. 250; P l m m . Centrbl. 1852. 846;
Jahresbcr: von Liebig u. Kopp. 1852. 773.
**) A n n d . ch. phys. (3.) XXXIII. 14: Pharm. Centrbl.,1852. 183;
Jahrcsber. von Liebig u. Kopp. 1851. GM.
Wulz, Bestatdthailc der Cobloquintlmz.
141
Die Ausseheidung dee Jodes konnte hier iiussent
Ieidht dadnrch geschehen, daaa die L a u p mit einem
Ueberschuss von schwetliger Siiure behundclt wird, woAurch sehr rasch w e t da6 Jod aich abscheidet, aber d a m
sogteieh in Jodwssserstoffsiiuro ubergeht. Nunmehr hinzngeftigte Kupfervitriolloeung fM1t leicht und vollsthndig
nllee Jod als CuV, d a die tiberschumige schweflige S h r e
das Kupfcroxydsalz selbet in & e zur Fiilluag dee Jodee
geeignetc Form des Oxydulsalzes bringt.
Ueber die Bestandtheile der Coloqninthen ;
yon
Dr. W a l z .
-
-
In nicincr frtiherrn Abhandlung iiber dieam Qegenstand war ee mir wescntlich daruin zu thun, bckannt zu
niachcn, welcho Stoffo in den Colotpintlien enthaltcn sind,
nebst Angabe dcs Weges, wio icli dieselben erhalten;
heate miichte icli den Gnng bczcichnen, auf wclchem
siimin t l i c h o S t o f f e ZII erzielen hind, mit Angabe des
besaeren Verfahrene, iiin dns C o l o c y n t h i n und C o l o c y n t h i t i n zu bereitcn.
M:in ziclie die zerklcinerten Coloquinthcn 4 -6 Ma1
niit Alkohol vcn 0,840 nus, destillire den griissten Theil
dcs Weingcistes at> und vcrdampt'e den Ruckstand im
Waeserbade zur vollsthdigen Trockne.
Man wasche 8od:inn den Hiickstnnd vollkommen mit
k&em Wtisser aua, f&lle die Losung zuerst mit 131cimickor und d a n n nach Absonderung des hTiederschlngea
mit Bleivasig. Aim dem Filtrate entfurnc man das Hlei
durch Hydrothion iind versetzc die filtrirte goldgelbe
Flumigkcit so lange niit rcinem in WVnsscr gelastern
Tannin, sls ein Kiederschlng entsteht. Hierauf crwitrmt
man die FIunsigkeit mit Niederschlng, wodurch eich lctztcrer zu eineni Harze zusammenzieht. Disaae wasche
xban so labge aus, als dne W'a8ser nooh unorganische
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